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Für die Kunst ist kein Weg zu weit – Exkursion nach Hamburg

Auf eiskalten Bahnhofsstühlen sitzend warten die Frühaufsteher des Kunstprofils auf den Zug, der sie in die Hamburger Kunsthalle bringen wird. Nicht ganz so schön wie Claude Monets Bahnhof von St. Lazare, aber dennoch vom morgendlichen Nebel und Trubel gezeichnet, fährt der Zug schließlich ein.

Im Rahmen unserer Unterrichtseinheit zum Impressionismus besuchen wir die Sonderausstellung »Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard«, welche die Gelegenheit bietet, Spitzenwerke sämtlicher führender Vertreter des französischen Impressionismus zu erleben. Staunend und fast schon erwürdig stehen wir vor Gemälden der bedeutenden Maler:innen Camille Pissarro, Édouard Manet, Edgar Degas, Alfred Sisley, Claude Monet, Berthe Morisot, Pierre-Auguste Renoir und Eva Gonzalès, oder auch Paul Gauguin.

Und gerade als wir denken, endlich mal nur gucken und nichts selber machen zu müssen, bekommen wir auch schon einen Arbeitsauftrag aufs Auge gedrückt. Wir setzen uns also explizit mit Aspekten des Themas „Augenblick“ und dessen künstlerischer Umsetzung im Impressionismus auseinander, indem wir Skizzen anfertigen und die Lebensläufe der Künstler studieren. Doch schnell wird klar, mal eben Pissarro kopieren, ist eine Sache der Unmöglichkeit.

Am Ende war der sehr gelungene Museumsbesuch zu rasch vorüber, aber wen wundert’s, wenn das Thema nun einmal Impressionismus und das Erfassen des Augenblicks ist …

Doch wohl jeder von uns kann intensive Eindrücke und reichhaltige Inspiration mitnehmen, die mit Sicherheit auch noch über die nächsten Kunststunden hinausreichen werden.

Ein großer Dank für den schönen Tag gilt Frau Markmann und Frau Feller.

 Redaktion des Website-Teams; Vorlage von Marie Schindel