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	<title>Artikel-2026 Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<description>Städtisches Gymnasium mit altsprachlichem Zweig &#124; seit 1531</description>
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	<title>Artikel-2026 Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<item>
		<title>„Französische Spuren in Lübeck“ – Einladung zum Stadtrundgang</title>
		<link>https://katharineum.de/franzoesische-spuren-in-luebeck-einladung-zum-stadtrundgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 03:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salut! Im 10. Jahrgang führen wir seit einem Jahr das durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Rahmen von &#8220;denkmal aktiv&#8221; mit 1900 Euro geförderte Projekt &#8220;Französische Spuren in Lübeck&#8221; durch, in dem das sprachliche Lernen des Französischen als Dritte Fremdsprache durch einen historischen Bezug zur napoleonischen Besatzung, der sogenannten Franzosenzeit in Lübeck, ergänzt wird, um den praktischen Wert des Sprachenlernens&#160;<a href="https://katharineum.de/franzoesische-spuren-in-luebeck-einladung-zum-stadtrundgang/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/franzoesische-spuren-in-luebeck-einladung-zum-stadtrundgang/">„Französische Spuren in Lübeck“ – Einladung zum Stadtrundgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="s3"><span class="s2">Salut!<br />
</span><span class="s2"><br />
Im 10. Jahrgang führen wir seit einem Jahr das durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Rahmen von &#8220;denkmal aktiv&#8221; mit 1900 Euro geförderte Projekt &#8220;Französische Spuren in Lübeck&#8221; durch, in dem das sprachliche Lernen des Französischen als Dritte Fremdsprache durc</span><span class="s4">h einen historischen Bezug zur napoleonischen Besatzung, der sogenannten Franzosenzeit in Lübeck, ergänzt wird, um den praktischen Wert des Sprachenlernens noch weiter zu erhöhen.</span></p>
<p class="s3"><span class="s2">Hierzu planen die Lernenden als zentrale Projektpräsentation einen durch die Schülerinnen und Schüler geführten Stadtrundgang, der von Mitarbeitend</span><span class="s2">en des </span><span class="s4">Bereichs Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck,</span><span class="s2"> das uns während des gesamten Projektes mit außerordentlicher Expertise und größtem Engagement beiseite stand, begleitet wird</span><span class="s2">. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="s3">Hierzu laden wir Dich und Sie herzlich ein!</p>
<p class="s3">Die Veranstaltung wird am Montag, den 29.06.2026, um 9:45 Uhr mit einer Begrüßung externer Gäste vor dem Haupteingang der Schule eröffnet, der eigentliche Stadtrundgang wird um 10 Uhr auf dem Fahrradhof neben der während der Franzosenzeit als Pferdestall genutzten Katharinenkirche beginnen. Geplantes Ende ist um 12:30 Uhr auf der Wiese vor dem Burgtor als einem der Hauptschauplätze der Gefechte um Lübeck.</p>
<p class="s3">Hier werden Teilnahmezertifikate an die Jugendlichen vergeben und ein Ausblick auf das kommende Projektjahr gegeben.</p>
<p class="s3">Die Themen der einzelnen Haltepunkte finden Sie im Anhang. Die Reihenfolge der Haltepunkte ist noch nicht verbindlich festgelegt.</p>
<p class="s3">Weitere Infos finden Sie auch auf unserer Homepage im <a href="https://katharineum.de/franzoesische-spuren-in-luebeck-foerderung-eines-projektes-des-10-jahrgangs-durch-die-deutsche-stiftung-denkmalschutz/">Artikel vom November 2025</a> und zur <a href="https://katharineum.de/halbzeitbilanz-franzoesische-spuren-in-luebeck/">Halbzeitbilanz</a> im Februar 2026.</p>
<p class="s3">Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und verbleiben</p>
<p class="s3" style="text-align: left;"><span class="s4">mit den allerbesten Grüßen </span></p>
<p class="s3" style="text-align: left;">alle Projektbeteiligten</p>
<p class="s3" style="text-align: left;">sowie</p>
<p class="s3" style="text-align: right;"><em>NAU &amp; STB</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/franzoesische-spuren-in-luebeck-einladung-zum-stadtrundgang/">„Französische Spuren in Lübeck“ – Einladung zum Stadtrundgang</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Von Raum 005 zu Raum 046 — Die Verbindung zwischen Katharineum und der Lübecker Stadtbibliothek</title>
		<link>https://katharineum.de/von-raum-005-zu-raum-046-die-verbindung-zwischen-katharineum-und-der-luebecker-stadtbibliothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 03:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der neuen Raumnummerierung im Schulgebäude des Katharineum haben wir uns gefragt: Warum beginnen die Klassenräume plötzlich bei 046 und nicht mehr wie früher bei 005? Im Zuge neuer Brandschutzvorschriften mussten die Räume im Gebäude neu benannt werden und dabei wurden die Raumstrukturen des Katharineums mit denen der Stadtbibliothek zusammengelegt. Diese Entscheidung wirkt auf den ersten Blick eher ungewöhnlich, aber&#160;<a href="https://katharineum.de/von-raum-005-zu-raum-046-die-verbindung-zwischen-katharineum-und-der-luebecker-stadtbibliothek/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/von-raum-005-zu-raum-046-die-verbindung-zwischen-katharineum-und-der-luebecker-stadtbibliothek/">Von Raum 005 zu Raum 046 — Die Verbindung zwischen Katharineum und der Lübecker Stadtbibliothek</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der neuen Raumnummerierung im Schulgebäude des Katharineum haben wir uns gefragt: Warum beginnen die Klassenräume plötzlich bei 046 und nicht mehr wie früher bei 005?</p>
<p>Im Zuge neuer Brandschutzvorschriften mussten die Räume im Gebäude neu benannt werden und dabei wurden die Raumstrukturen des Katharineums mit denen der Stadtbibliothek zusammengelegt. Diese Entscheidung wirkt auf den ersten Blick eher ungewöhnlich, aber sie ergibt doch Sinn, wenn man die gemeinsame Geschichte betrachtet.</p>
<p>Lange bevor es Schule und Bibliothek in ihrer heutigen Form gab, stand an diesem Ort das Katharinenkloster. Teile dieses mittelalterlichen Klosters sind bis heute erhalten und werden sowohl vom Katharineum als auch von der Bibliothek genutzt. Der heutige Scharbausaal zum Beispiel, der sich im Teil der Stadtbibliothek befindet, diente bereits im Jahr 1350 als Schlafsaal der Mönche. Unter den Dielen befindet sich noch immer der originale Klosterboden, der heute durch kleine Glasfenster sichtbar ist.</p>
<p>Mit der Reformation wurde das Fransiskanerkloster aufgelöst und in seinen Gebäuden das Katharineum gegründet. Schon früh entstand die Idee, eine Bibliothek einzurichten. Dieser Gedanke geht unter anderem auf den Reformator Johannes Bugenhagen zurück, doch erst Anfang des 17. Jahrhunderts wurde dieses Vorhaben konkret umgesetzt.</p>
<p>1616 begannen die Planungen und die ehemaligen Klosterräume wurden für die neue Nutzung umgebaut. Wichtige Impulse kamen von Georg Stampelius und dem damaligen Rektor des Katharineums, Johann Kirchmann. Herr Kirchmann wurde später auch der erste Leiter der Bibliothek, da die Leitung der Stadtbibliothek in ihrer frühen Zeit allgemein von Lehrkräften des Katharineums übernommen wurde. Verschiedene Buchbestände aus Kirchen, Rat und Schule wurden zusammengeführt und im ehemaligen Dormitorium, also dem früheren Schlafsaal des Klosters, untergebracht. Im Jahr 1622 wurde die Bibliothek schließlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Von Anfang an sind das Katharineum und die Lübecker Stadtbibliothek also eng miteinander verbunden gewesen, sowohl durch ihre räumliche Nähe als auch durch ihre gemeinsame Entwicklung. Über viele Jahrhunderte hinweg wurde die Bibliothek von Lehrkräften des Katharineums neben ihrer Unterrichtstätigkeit geleitet, sodass sich beide Institutionen eng verbunden weiterentwickelten und teilweise auch dieselben Gebäude nutzten.</p>
<p>Bis heute ist diese Verbindung im Stadtbild gut sichtbar, denn die Gebäude bilden einen zusammenhängenden Komplex, zu dem auch Teile der Katharinenkirche gehören. Dass die Räume heute gemeinsam nummeriert sind, ist daher kein Zufall, sondern zeigt, wie stark Schule und Bibliothek historisch miteinander verwachsen sind.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/redaktions-ag/">Website</a>-Teams</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/von-raum-005-zu-raum-046-die-verbindung-zwischen-katharineum-und-der-luebecker-stadtbibliothek/">Von Raum 005 zu Raum 046 — Die Verbindung zwischen Katharineum und der Lübecker Stadtbibliothek</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Brüssel, ein Blick hinter die Kulissen der EU</title>
		<link>https://katharineum.de/bruessel-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 03:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erfahrungen, die bleiben“ Donnerstag, 15.01. – „Einstimmung auf den Brüssel-Aufenthalt“ Für uns begann die Reise tatsächlich nicht erst am Lübecker Hauptbahnhof, sondern bereits zwei Wochen zuvor bei dem Brüssel-Fachtag. Morgens fanden wir uns in der Schule ein und besprachen zunächst den Ablauf des Tages. Auf der Agenda standen sowohl organisatorische Punkte als auch eine Einführung in die Europäische Union und&#160;<a href="https://katharineum.de/bruessel-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-eu/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/bruessel-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-eu/">Brüssel, ein Blick hinter die Kulissen der EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>„Erfahrungen, die bleiben<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p><strong>Donnerstag, 15.01. – „Einstimmung auf den Brüssel-Aufenthalt<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Für uns begann die Reise tatsächlich nicht erst am Lübecker Hauptbahnhof, sondern bereits zwei Wochen zuvor bei dem Brüssel-Fachtag. Morgens fanden wir uns in der Schule ein und besprachen zunächst den Ablauf des Tages. Auf der Agenda standen sowohl organisatorische Punkte als auch eine Einführung in die Europäische Union und ihre Institutionen sowie die Klärung unserer Fragen.</p>
</div>
<div>
<p>Ebenfalls teilte uns <a href="https://katharineum.de/team/corinna-arndt/">Frau Arndt</a> die erfreuliche Neuigkeit mit, dass die Möglichkeit besteht, unseren Brüssel-Aufenthalt durch das Förderprogramm Erasmus+ finanzieren zu lassen. Diese Hoffnung bestätigte sich schließlich, wofür wir sehr dankbar sind!</p>
</div>
<div>
<p class="Text"><b> </b></p>
<p><strong>Samstag, 24.01. – „<span lang="FR">On y va Bruxelles</span><span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Am Samstag haben wir uns morgens am Hauptbahnhof getroffen und waren alle sehr aufgeregt. Mit dem Zug ging es dann – zum Glück ohne Verspätung – über Hamburg und Köln nach Brüssel. In Hamburg sind auch die Dänen vom Deutschen Gymnasium Apenrade zugestiegen, die ebenfalls am Praktikum teilgenommen haben.</p>
</div>
<div>
<p>Nach der langen Fahrt in Brüssel angekommen, brachten wir zunächst unsere Sachen in die Unterkunft und gingen anschließend noch in die Stadt. Dort machten wir auf dem großen Platz vor dem Rathaus unser erstes Gruppenfoto. Danach teilten wir uns auf, gingen etwas essen und probierten die erste belgische Waffel der Reise.</p>
</div>
<div id="justified_gallery_osG0RO" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3416.jpg" data-size="3104x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3416-437x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8546_VSCO.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8546_VSCO-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/81639A20-0D82-4A18-BDD8-06068AB8D08B-rotated.jpg" data-size="2160x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/81639A20-0D82-4A18-BDD8-06068AB8D08B-304x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a></div>
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					$("#justified_gallery_osG0RO").justifiedGallery({
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							var pswp_osG0RO = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_osG0RO',{title: true,
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					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_osG0RO > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
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    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
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				var gallery = $("#justified_gallery_osG0RO");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
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						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_osG0RO").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
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<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><strong>Sonntag, 25.01. – „Auf den Spuren der Brüsseler Geschichte<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Am Sonntag hatten wir das Glück, an einer spannenden und abwechslungsreichen Stadtführung mit unserem Guide Stefan teilzunehmen, der bereits seit vielen Jahren Katharineer durch Brüssel begleitet. Mit viel Erfahrung und Begeisterung brachte er uns die Stadt auf lebendige Weise näher. Während der Führung erkundeten wir unter anderem den berühmten Grand Place und erhielten faszinierende Einblicke in die Geschichte Brüssels. Dabei spannte sich der Bogen von beeindruckender Architektur über bedeutende historische Ereignisse bis hin zu prägenden Persönlichkeiten verschiedener Epochen. Die Mischung aus historischen Fakten und anschaulichen Erzählungen machte die Tour besonders interessant und kurzweilig.</p>
</div>
<div>
<p>Im Anschluss stand uns Freizeit zur Verfügung, die wir individuell nutzen konnten, um die Stadt weiter zu entdecken. Gemeinsam entschieden wir uns, in einem vietnamesischen Restaurant essen zu gehen. In entspannter Atmosphäre tauschten wir uns dort bereits über unsere bevorstehenden Praktika aus und sprachen über unsere Erwartungen an die kommenden Tage.</p>
</div>
<div>
<p>Danach machten wir uns auf den Weg zu unseren jeweiligen Praktikumsstellen, um die Routen vorab kennenzulernen. Einige von uns hatten als Ziel das Europäische Parlament, andere suchten den Bund der Deutschen Industrie auf und wiederum andere erkundeten verschiedene Stiftungen sowie weitere Büros. So konnten wir bereits vor Beginn des Praktikums einen ersten Eindruck von unseren Einsatzorten gewinnen.</p>
</div>
<div>
<p>Mit einer Mischung aus leichter Aufregung und großer Vorfreude auf den bevorstehenden ersten Praktikumstag am Montag ließen wir den Abend schließlich ausklingen.</p>
<div id="justified_gallery_5piRNK" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8603.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8603-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8605.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8605-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8609.jpg" data-size="3824x2868" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8609-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8621.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8621-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8627-1.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8627-1-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8631.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8631-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3429.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3429-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8645.jpg" data-size="3803x2852" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8645-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8670.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8670-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8672.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8672-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8677.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8677-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8679.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8679-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a></div>
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				(function($){
					$("#justified_gallery_5piRNK").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 250,
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margins: 14,
lastRow: "nojustify",
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captions: true,
captionsColor: "#000000",
captionsOpacity: 0.7,
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maxRowHeight: 0,
rel: "5piRNK",
target: null,
refreshTime: 250,
cssAnimation: true,
captionsAnimationDuration: 500,
imagesAnimationDuration: 300,
captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_5piRNK = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_5piRNK',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: '5piRNK' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_5piRNK > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_5piRNK");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_5piRNK").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
			</script>
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	            #justified_gallery_5piRNK .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_5piRNK {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Montag, 26.01. – „Der erste Praktikumstag: Zwischen Aufregung und neuen Eindrücken<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Am Montag war der erste Praktikumstag. Mit großer Aufregung machten wir uns, teilweise in Gruppen, aber auch alleine, durch das Europaviertel auf den Weg zu unseren Büros. In meinem Fall ging es zum Bund der Deutschen Industrie, wo ich sehr nett empfangen wurde und mir mein Bü<span lang="IT">ro f</span>ür die kommende Woche gezeigt wurde. Nach ersten Gesprächen mit meinem Ansprechpartner und einigen technischen Problemen habe ich auch meine Aufgabe für die Woche bekommen. Ich sollte den Mercosur-Deal und Trumps Zölle im Auge behalten und einige Gesetze zur vorzeitigen Anwendung des Deals heraussuchen.</p>
</div>
<div>
<p>Gegen 17:00 Uhr hatte ich Feierabend und machte mich auf den Rückweg zum Hostel, wo ich mich mit den anderen traf. Danach machten wir uns als Gruppe auf den Weg in die Stadt, um etwas essen zu gehen. Als wir am Abend zurückkamen, waren wir alle sehr erschöpft, aber auch gespannt darauf, was noch passieren würde.</p>
<div id="justified_gallery_Uzvr9H" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8704.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8704-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8699-1.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8699-1-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8706.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8706-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8708.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8708-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8719.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8719-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/c1ef52dc-3f41-406b-8520-57e871db9b7c.jpg" data-size="1530x2040" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/c1ef52dc-3f41-406b-8520-57e871db9b7c-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3507.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3507-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a></div>
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				(function($){
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margins: 14,
lastRow: "nojustify",
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target: null,
refreshTime: 250,
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captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_Uzvr9H = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_Uzvr9H',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'Uzvr9H' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_Uzvr9H > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_Uzvr9H");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_Uzvr9H").html(images).text();
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						}
					}
				});				})(jQuery);
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<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dienstag, 27.01. – „Zwischen Gedenken und Gegenwart: Der Shoa-Gedenktag in Brüssel<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Am Dienstag hatten wir die einzigartige Möglichkeit, den Shoa-Gedenktag in Brüssel und unseren Praktikumsplätzen, die teilweise für diesen Anlass eigene Veranstaltungen organisierten, mitzuerleben. Im Europäischen Parlament wurde beispielsweise eine Andacht gehalten, bei der zunächst eine Holocaust-Überlebende ihre Lebensgeschichte erzählte, hebräische Lieder gesungen wurden und eine Schweigeminute abgehalten wurde. Die Konrad Adenauer Stiftung organisierte unter anderem in Zusammenarbeit mit der israelischen Botschaft eine Gedenkveranstaltung, bei der verschiedene Reden gehalten wurden und viele Gesprä<span lang="IT">che </span>über die aktuelle Situation des Lebens der jüdischen und israelischen Gesellschaft und über den Nahost-Konflikt geführt wurden.</p>
</div>
<div>
<p>Dies sind besondere Erfahrungen, die uns nochmal deutlich zeigen, wie wichtig es ist, die Geschichte niemals zu vergessen, um ihre Wiederholung zu vermeiden.</p>
</div>
<div>Am Abend schlossen wir uns dann wieder zusammen, erkundeten Brüssel nochmals und gingen in ein nettes griechisches Lokal, was der Abschluss des Tages war.</div>
<div>
<div id="justified_gallery_umzRgk" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8793.jpg" data-size="1419x1141" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8793-780x627.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/8f54859c-a6da-4c78-8d56-9fc3a54d2a7a.jpg" data-size="1080x1920" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/8f54859c-a6da-4c78-8d56-9fc3a54d2a7a-304x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8814.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8814-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/FullSizeRender_VSCO.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/FullSizeRender_VSCO-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/633f848b-8c1b-4904-bc49-4d07acb68bc4.jpg" data-size="2040x1530" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/633f848b-8c1b-4904-bc49-4d07acb68bc4-780x585.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/468e5e57-3c45-4827-862b-388a74376cf3.jpg" data-size="1530x2040" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/468e5e57-3c45-4827-862b-388a74376cf3-405x540.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a></div>
<div id="load_more_holder_umzRgk" style="display:none"></div>
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				(function($){
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share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'umzRgk' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_umzRgk > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_umzRgk");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_umzRgk").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
			</script>
						<style>
	            #justified_gallery_umzRgk .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_umzRgk {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Donnerstag, 29.01. – „Einblicke in die Arbeit der Europäischen Union<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Der Donnerstag begann mit einer spannenden Fragerunde gemeinsam mit den Dänen im Europäischen Parlament mit dem Abgeordneten Niclas Herbst. Dabei erhielten wir interessante Einblicke in die politischen Abläufe sowie den Arbeitsalltag eines Europaabgeordneten. Zudem wurden aktuelle und für uns relevante Themen wie die Verteidigungsfähigkeit Europas und die Rolle der EU ausführlich diskutiert. Besonders positiv fiel auf, dass jeder die Möglichkeit hatte, sich aktiv einzubringen und Fragen zu stellen.</p>
</div>
<div>
<p>Im Anschluss kehrten wir zu unseren Praktikumsplätzen zurück. Für einige von uns war Donnerstag bereits der letzte Arbeitstag im Büro. Der Grund dafür ist jedoch nicht ein früher Feierabend der Abgeordneten, sondern, dass die Parlamentarier im Anschluss in ihre Wahlkreise zurückkehren, um dort weitere Termine wahrzunehmen. Dies zieht nach sich, dass viele Organisationen und Stiftungen ihre Programme entsprechend anpassen.</p>
</div>
<div>
<p>Am Abend gingen wir noch gemeinsam in ein Restaurant und verbrachten dort einige Zeit zusammen. Anschließend kehrten wir in die Unterkunft zurück.</p>
<div id="justified_gallery_iGVDmy" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/2a51af73-8b25-4d5c-a9e0-a279cb91a841.jpg" data-size="2040x1530" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/2a51af73-8b25-4d5c-a9e0-a279cb91a841-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_9521.jpg" data-size="1125x612" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_9521-540x294.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/c8d13845-eb4a-4a01-ba5e-9fef92cb0293.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/c8d13845-eb4a-4a01-ba5e-9fef92cb0293-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3438.jpg" data-size="3840x2499" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_3438-540x351.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/FullSizeRender.jpg" data-size="3840x3140" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/FullSizeRender-540x442.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a></div>
<div id="load_more_holder_iGVDmy" style="display:none"></div>
			<script type="text/javascript">
				(function($){
					$("#justified_gallery_iGVDmy").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 250,
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margins: 14,
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captionsColor: "#000000",
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rel: "iGVDmy",
target: null,
refreshTime: 250,
cssAnimation: true,
captionsAnimationDuration: 500,
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captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_iGVDmy = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_iGVDmy',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'iGVDmy' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_iGVDmy > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_iGVDmy");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_iGVDmy").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
			</script>
						<style>
	            #justified_gallery_iGVDmy .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_iGVDmy {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag, 30.01. – „Abschied von Brüssel: Mein letzter Praktikumstag<span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Freitag war der letzte Tag für die meisten von uns. Für mich war es nur ein kurzer Tag, da die meisten freitags im Homeoffice arbeiten. Ich habe also nur meine Aufgaben zu Ende gemacht und bin, nachdem ich nach der Mittagspause noch ein Abschlussgespräch mit meinem Ansprechpartner hatte, zurück ins Hostel gegangen.</p>
</div>
<div>
<p>Während ich noch im Büro war, waren einige, die den Tag frei hatten, im Parlamentarium. Das Parlamentarium ist das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments, das uns spannende und eindrucksvolle Einblicke in die europäische Geschichte bot. Besonders beeindruckend waren die Darstellungen, die sich durch ihre Vielfalt und moderne Aufbereitung auszeichneten.</p>
</div>
<div>
<p>Den Nachmittag nutzten wir, um Mitbringsel wie die bekannten belgischen Pralinen zu kaufen. Am Abend haben wir uns mit allen, auch den Dänen, in einem belgischen Restaurant zum Abschiedsessen getroffen. Danach waren wir noch ein letztes Mal in der Stadt und sind dann zurück ins Hostel gegangen, um unsere Sachen zu packen.</p>
<div id="justified_gallery_i76hyl" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8855.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8855-540x405.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8862.jpg" data-size="2761x3681" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8862-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/E38430DA-5065-46E7-889E-24E3FC2B2CB9.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/E38430DA-5065-46E7-889E-24E3FC2B2CB9-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8872.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8872-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/FullSizeRender-2.jpg" data-size="1792x3082" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/FullSizeRender-2-244x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8879.jpg" data-size="2880x3840" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_8879-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/df3dac3b-9b3a-41f2-b7ae-0644e1c8e06e.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Brüsselpraktikum 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/df3dac3b-9b3a-41f2-b7ae-0644e1c8e06e-315x420.jpg" data-caption="Brüsselpraktikum 2026" alt="Brüsselpraktikum 2026"/></a></div>
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					})
					.on('jg.complete', function(){
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							var pswp_i76hyl = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_i76hyl',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'i76hyl' })})					});
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_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
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<div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samstag, 31.01. – <span lang="FR">„À bient</span>ô<span lang="FR">t Bruxelles</span><span dir="RTL" lang="AR-SA">“</span></strong></p>
</div>
<div>
<p>Am Samstag war es dann leider soweit und wir mussten uns von Brüssel verabschieden. Die Tage dort waren schnell vorbei, und wir haben in der Zeit einiges gesehen und erlebt. Dabei sind viele Eindrücke zusammengekommen, an die wir uns sicher noch oft erinnern werden. Abschließ<span lang="EN-US">end m</span>öchten wir Erasmus+ herzlich für die Finanzierung dieser Reise danken und <a href="https://katharineum.de/team/bastian-naumann/">Herrn Naumann</a> für die Vermittlung. Ebenso gilt unser Dank Frau Arndt und <a href="https://katharineum.de/team/patricia-detje/">Frau Detje</a> für die Begleitung nach Brüssel, wobei Frau Arndt zudem für die langjährige Organisation der Brüsselfahrten verantwortlich ist.</p>
</div>
<div>
<p style="text-align: right;"><em><span lang="DA">Hannah Kitzrow Q1a &amp; Julius Schmidt Q1b</span></em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/bruessel-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-eu/">Brüssel, ein Blick hinter die Kulissen der EU</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Das Mai-Quiz im Musicalfieber&#8230;</title>
		<link>https://katharineum.de/das-mai-quiz-im-musicalfieber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 14:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Monatsquiz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://katharineum.de/?p=9588071</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Quiz-Fans, unser Mai-Quiz widmet sich voll uns ganz dem Thema &#8220;Musical&#8221;. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Quizzen. Euer Website-Team P.S.: Ihr findet das Quiz &#8211; wie immer &#8211; unter der Rubrik &#8220;Aktuelles&#8221; auf der Startseite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-mai-quiz-im-musicalfieber/">Das Mai-Quiz im Musicalfieber&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Quiz-Fans,</p>
<p>unser Mai-Quiz widmet sich voll uns ganz dem Thema &#8220;Musical&#8221;. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Quizzen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Euer Website-Team</em></p>
<p>P.S.: Ihr findet das Quiz &#8211; wie immer &#8211; unter der Rubrik &#8220;Aktuelles&#8221; auf der Startseite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-mai-quiz-im-musicalfieber/">Das Mai-Quiz im Musicalfieber&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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<media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/Monatsquiz-Mai-2026.jpg" width="1800" height="1200" medium="image" type="image/jpeg">
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	</item>
		<item>
		<title>Vorentscheid im Helgoland-Staffel-Marathon 2026</title>
		<link>https://katharineum.de/vorentscheid-im-helgoland-staffel-marathon-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen Kreis-Entscheid des Helgoland Staffelmarathons belegte das Katharineum den dritten, vierten und achten Platz. Damit verpasste das Team leider knapp die Qualifikation für den Wettkampf der besten Schulen des Landes auf Helgoland. Die schnellste Staffel bewältigte die Marathonstrecke von 42,3 km in flotten 3 Stunden und 3 Minuten und lag damit nur ca. eine Minute hinter dem 2. Platz.&#160;<a href="https://katharineum.de/vorentscheid-im-helgoland-staffel-marathon-2026/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/vorentscheid-im-helgoland-staffel-marathon-2026/">Vorentscheid im Helgoland-Staffel-Marathon 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Beim diesjährigen Kreis-Entscheid des Helgoland Staffelmarathons belegte das Katharineum den dritten, vierten und achten Platz. Damit verpasste das Team leider knapp die Qualifikation für den Wettkampf der besten Schulen des Landes auf Helgoland.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die schnellste Staffel bewältigte die Marathonstrecke von 42,3 km in flotten 3 Stunden und 3 Minuten und lag damit nur ca. eine Minute hinter dem 2. Platz. Leider waren sowohl Herr Franke als auch Vicco (5b, 22:56 min)) direkt vor dem Wettkampf erkrankt, so dass Herr Scheel Herrn Franke ersetzen musste und Vicco etwas unter seinen Vorleistungen blieb. Trotzdem stachen bei der Staffel 1 die Leistungen von Kaspar (5a, 20: 52 ) und Isabella (6a, 21:56) heraus. Auch Jonte (6d; 23: 40 ), Fiona (6c, 26:58) und Hanna (5d, 24: 20) zeigten ihre hervorragende Ausdauer. Als Vater lief Herr Demmert sehr schnell und war mit 20:46 min der schnellste der Katharineums-Staffeln.</p>
<p style="font-weight: 400;">Im 2. Team gingen Herr Franke (21:54) und Herr Weiner (21:46) als Erwachsene an den Start und freuten sich gemeinsam mit den Kids der 2. Staffel über den starken 4. Platz. Die Einzelzeiten konnten sich sehen lassen:</p>
<p style="font-weight: 400;">Torge (23: 08), Eric (22.21), Mathilda (26: 43), Henry (25:20 ), Oda (25: 17) und Carolina (24:18) zeigten wie stark auch das 2. Team war.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch das 3. Team belegte einen guten 8. Platz und kam nach 3:27:51 h ins Ziel. Hier liefen Herr Kaffka (22:56) und Frau de Vries (25: 21) richtig gut, aber auch die Kinder hatten viel Spaß und zeigten, welches Potential in den 5. und 6. Klassen schlummert. Die Einzelzeiten der Kinder lauteten: Johann (24:11), Wilm (25:04), Tristan (24:37), Valerie (27:42 ), Xin (31:00) und Emma (27:00).</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein großer Dank geht wie in jedem Jahr an die Eltern, ohne die wir überhaupt gar nicht erst antreten könnten und natürlich die Fans an der Strecke!</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Stimmung im Team war wie in jedem Jahr großartig!</p>
<p style="font-weight: 400;">Katharineum: Läuft bei uns!</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: right;">Für das Trainerteam</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: right;"><em>Michael Schrader</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_D6WQ8w" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-11-10-08.jpeg" data-size="640x427" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-11-10-08-540x360.jpeg" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026" alt="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-11-03-59.jpeg" data-size="640x427" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-11-03-59-540x360.jpeg" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026" alt="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" 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Helgoland-Staffel-Marathon 2026" alt="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-12-01-04.jpeg" data-size="425x640" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-12-01-04-279x420.jpeg" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026" alt="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-11-53-22.jpeg" data-size="640x427" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/Mittel-Foto-29.04.26-11-53-22-540x360.jpeg" data-caption="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026" alt="Vorentscheid Helgoland-Staffel-Marathon 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" 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				(function($){
					$("#justified_gallery_D6WQ8w").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 250,
mobileRowHeight: 170,
margins: 14,
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captionsOpacity: 0.7,
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class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_D6WQ8w = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_D6WQ8w',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'D6WQ8w' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_D6WQ8w > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_D6WQ8w");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_D6WQ8w").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
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					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_D6WQ8w {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>,,Eindrucksvoll, erkenntnisreich, erschreckend“ – Der Shoah-Gedenktag 2026</title>
		<link>https://katharineum.de/eindrucksvoll-erkenntnisreich-erschreckend-der-shoah-gedenktag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lilly Staude]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der internationale Shoah-Gedenktag am 27. Januar erinnert jedes Jahr an die Opfer des Holocaust und mahnt uns, die Verbrechen der Vergangenheit niemals zu vergessen. Gerade heute, da historische Ereignisse zunehmend in die Ferne rücken und persönliche Begegnungen mit Überlebenden seltener werden, liegt es an uns, die Erinnerung wachzuhalten und aus der Vergangenheit zu lernen. Dazu entwickelt die Shoah-Gedenktag-AG mit Frau Müschen&#160;<a href="https://katharineum.de/eindrucksvoll-erkenntnisreich-erschreckend-der-shoah-gedenktag-2026/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/eindrucksvoll-erkenntnisreich-erschreckend-der-shoah-gedenktag-2026/">,,Eindrucksvoll, erkenntnisreich, erschreckend“ – Der Shoah-Gedenktag 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der internationale Shoah-Gedenktag am 27. Januar erinnert jedes Jahr an die Opfer des Holocaust und mahnt uns, die Verbrechen der Vergangenheit niemals zu vergessen. Gerade heute, da historische Ereignisse zunehmend in die Ferne rücken und persönliche Begegnungen mit Überlebenden seltener werden, liegt es an uns, die Erinnerung wachzuhalten und aus der Vergangenheit zu lernen. Dazu entwickelt die Shoah-Gedenktag-AG mit <a href="https://katharineum.de/team/antje-mueschen/">Frau Müschen</a> an unserer Schule jedes Jahr ein Programm für die verschiedenen Jahrgänge.</p>
<p>Unser Programm in diesem Jahr:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>5. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Am Gedenktag führten wir die 5. Klassen durch die Carlebach-Synagoge. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler unter anderem den beeindruckenden Gebetssaal sowie die verschiedenen Ausstellungsräume entdecken. Durch den Religionsunterricht verfügten sie bereits über viel Vorwissen, sodass wir mit ihnen gut über das Judentum und die Geschichte der Synagoge ins Gespräch kommen konnten. Teilweise wurden die Führungen auch von Herrn Kogan, einem Mitglied der jüdischen Gemeinde Lübecks, begleitet. Die Fünftklässler waren stets motiviert und interessiert dabei, weshalb wir die Führungen insgesamt als sehr gelungen empfanden. (<em>Marlene Kitzrow</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>6. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Die 6. Klassen verbrachten jeweils eine Doppelstunde mit Julia, einer Vertreterin von „Meet a Jew“. Dabei handelt es sich um ein Projekt, bei dem jüdische Menschen bundesweit z.B. an Schulen aus ihrem Alltag berichten und Einblicke in ihren Glauben sowie in das jüdische Leben in Deutschland geben. Die Schüler:innen des 6. Jahrgangs erhielten so die Möglichkeit, das Judentum aus erster Hand kennenzulernen. In einer offenen und persönlichen Atmosphäre beantwortete Julia geduldig und mit viel Freude die zahlreichen und interessierten Fragen der Kinder. (<em>Lotta Rawohl</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>7. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Für den siebten Jahrgang haben wir in diesem Jahr eine neue Stadtführung durch Lübeck erarbeitet, die die Ausgrenzung der jüdischen Menschen während der NS-Zeit thematisiert. Der Gedenktag lief für die siebten Klassen so ab, dass wir die Klassen geteilt und ungefähr eine Stunde zu zweit oder zu dritt durch Lübeck geführt haben. An der Synagoge, einem „arisierten“ Geschäft, einzelnen Stolpersteinen u. Ä. sind wir näher auf deren Bedeutung eingegangen. Zurück im Katharineum haben wir uns mit dem Brief eines jüdischen Vaters beschäftigt, der seinen Sohn aus Angst vor Repressalien 1933 von der Schule abgemeldet hat. So wurde deutlich, dass die Ausgrenzung auch vor dem Katharineum nicht haltgemacht hat. (<em>Jonte Steffen</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>8. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Die Schüler:innen aus dem achten Jahrgang setzten sich mit dem Film „Wo ist Anne Frank?“ im Kommunalem Kino (KoKi) auseinander. Der Film bringt den Zuschauer:innen die damaligen Geschehnisse mit einer in der heutigen Zeit spielenden, berührenden Fantasiegeschichte nahe. Durch Kitty, das personifizierte Tagebuch Annes, werden die emotionalen Fragen aufgegriffen, die sich Jugendlichen und Kindern im Zusammenhang mit dem Shoah-Gedenktag stellen. (<em>Naara Nehmzow</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>9. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Die Klassen des neunten Jahrgangs wurden von Mitgliedern der Gedenktag-AG durch die „Werde Zweitzeug:in“-Ausstellung im Kreuzgang geführt. Die Ausstellung beinhaltet Lebensgeschichten von Zeitzeug:innen, also Überlebenden des Holocausts, die den Schüler:innen erzählt werden, damit sie so zu „Zweitzeug:innen“ werden. Es handelte sich um die berührenden Lebenswege von Chava Wolf, Dr. Leon Weintraub und Wolfang Lauinger. Die Schüler:innen bekamen außerdem die Chance, aktiv Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel eine Wand, an der sie anhand von verschiedenfarbigen Stickern zeigen konnten, was ihnen am wichtigsten ist oder worüber sie sich identifizieren. Diese Ausstellung wurde in den folgenden vier Wochen auch interessierten Klassen anderer Schulen zugänglich gemacht, die ebenfalls von unserer AG durch die Ausstellung geführt wurden. (<em>Janne Becker-Birck</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>10. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Eine Woche vor dem tatsächlichen Shoah-Gedenktag haben wir gemeinsam die KZ-Gedenkstätte Neuengamme besucht. Jede Klasse wurde von einem anderen Guide über das Gelände geführt und hat viele interessante Einblicke in die Situation der dort von der NS-Regierung Festgehaltenen bekommen. Diese Eindrücke haben uns Schüler:innen sehr berührt und werden uns sicher lange in Erinnerung bleiben. (<em>Marlene Kitzrow</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>11. Jahrgang</strong></span></p>
<p>Der 11. Jahrgang nahm am 16.02.2026 an einer Vorstellung von „Liebe, Hass und Scheiterhaufen“ von Schauspielern des Theaters Lübeck teil. Im Zentrum der Veranstaltung standen die Werke der Dichter und Denker, deren Bücher im Jahr 1933 der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten zum Opfer fielen. Die Lesung aus den Werken jüdischer und anderer politisch verfolgter Autoren wurde durch Instrumentaleinlagen untermalt. Das Ensemble, bestehend aus den Schauspielern Rebecca Indermaur und Andreas Hutzel sowie dem Musiker Edgar Herzog und dem Moderator Lothar Tubbesing, schaffte es, die „verbrannten“ Texte aus dem Vergessen zurückzuholen. (<em>Janne Becker-Birck</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>12. Jahrgang</strong></span><br />
Aus gesundheitlichen Gründen musste das Zeitzeugengespräch mit Jurek Szarf verschoben werden. Wir hoffen, dass wir seinen Vortrag demnächst nachholen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen, die diesen Tag ermöglicht und uns unterstützt und begleitet haben! Ein besonderer Dank gilt der Haukohl-Stiftung, die uns durch die Vermittlung von Kontakten und auch finanziell sehr unterstützt haben, sowie Frau Olek und Frau Manusch vom „Zweitzeugen e.V.“. Ebenso danken wir der Dagmar Heidenreich und Inga Lohse-Stiftung für das Übernehmen der Kosten der szenischen Lesung.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260421_102656_321.sdocx--></p>
<p style="text-align: right;"><em>Mitglieder der Gedenktag-AG</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1"><div id="justified_gallery_xKLFVm" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8093.jpeg" data-size="3840x2560" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8093-540x360.jpeg" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'" alt="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8088.jpeg" data-size="3840x2560" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8088-540x360.jpeg" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'" alt="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8116.jpeg" data-size="2560x3840" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8116-280x420.jpeg" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'" alt="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_0273.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_0273-540x405.jpeg" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'" alt="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8109.jpeg" data-size="2560x3840" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8109-280x420.jpeg" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'" alt="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8108.jpeg" data-size="3840x2560" data-caption="Vernissage - Ausstellung 'Zweitzeugen'"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_8108-540x360.jpeg" data-caption="Vernissage - 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Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7493-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7491.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7491-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7489.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7489-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7488.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7488-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7487.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7487-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7484.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7484-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7483.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7483-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7481.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7481-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7480.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7480-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7479.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7479-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7476.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7476-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7472.jpg" data-size="3840x2560" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_7472-540x360.jpg" data-caption="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge" alt="Shoa-Gedenktag 2026 - Besuch der Synagoge"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/EAD97C81-9149-44E0-891F-1F3F197984F5-IMG_7062.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 10. Klassen"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/EAD97C81-9149-44E0-891F-1F3F197984F5-IMG_7062-540x405.jpeg" data-caption="Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 10. Klassen" alt="Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 10. Klassen"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/91AA094D-C69E-47A2-8406-B818A28BA430-IMG_7061.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 10. Klassen"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/05/91AA094D-C69E-47A2-8406-B818A28BA430-IMG_7061-540x405.jpeg" data-caption="Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 10. Klassen" alt="Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 10. Klassen"/></a></div>
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				(function($){
					$("#justified_gallery_xKLFVm").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 250,
mobileRowHeight: 170,
margins: 14,
lastRow: "nojustify",
fixedHeight: false,
captions: true,
captionsColor: "#000000",
captionsOpacity: 0.7,
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maxRowHeight: 0,
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target: null,
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captionsAnimationDuration: 500,
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captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_xKLFVm = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_xKLFVm',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'xKLFVm' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_xKLFVm > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_xKLFVm");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_xKLFVm").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
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					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
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				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/eindrucksvoll-erkenntnisreich-erschreckend-der-shoah-gedenktag-2026/">,,Eindrucksvoll, erkenntnisreich, erschreckend“ – Der Shoah-Gedenktag 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Eine Woche Unterricht am anderen Ort: Berlin ist eine Reise wert</title>
		<link>https://katharineum.de/eine-woche-unterricht-am-anderen-ort-berlin-ist-eine-reise-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lilly Staude]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 22:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrten/ Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Auf unserer Klassenfahrt nach Berlin gab es wirklich viele coole und schöne Momente, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Wir haben viel gesehen und erlebt, und eigentlich war jeder Tag besonders.“ (Johan) Von ausgewählten Highlights dieser Fahrt berichten wir euch hier: Wir starteten Montag mit einem Stadtspaziergang in Mitte, um ein Gefühl für die neue Umgebung zu bekommen. Am&#160;<a href="https://katharineum.de/eine-woche-unterricht-am-anderen-ort-berlin-ist-eine-reise-wert/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Auf unserer Klassenfahrt nach Berlin gab es wirklich viele coole und schöne Momente, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Wir haben viel gesehen und erlebt, und eigentlich war jeder Tag besonders.“ </em>(Johan)</p>
<p>Von ausgewählten Highlights dieser Fahrt berichten wir euch hier:</p>
<p>Wir starteten Montag mit einem Stadtspaziergang in Mitte, um ein Gefühl für die neue Umgebung zu bekommen. Am Ende des Boulevards „Unter den Linden“ nahmen wir an einer Führung über „Macht und Architektur“ teil. Im Herzen der Stadt steht dort heute das Humboldt-Forum an einem Ort, der viele Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte erlebt hat. Früher war hier die „Volkskammer“ der DDR, davor von 1701-1918 die Residenz der preußischen Könige und deutschen Kaiser. Ihr Schloss wurde im Bombenkrieg 1943-45 zerstört. An das Original erinnern Überbleibsel: Statuen, Verzierungen und Mauerreste.</p>
<p><em>„Durch die Überbleibsel realisierte ich, dass das Humboldt-Forum eine sehr lange Geschichte hat und dadurch fühlt man sich kleiner, da man erst dann richtig merkt, was für einen kurzen Moment man in der langen Geschichte Berlins erlebt.“ </em>(Niilo)</p>
<p>Die DDR ließ die Überreste der alten preußischen Monarchie sprengen und errichtete darauf ihren „Palast der Republik“, Treffpunkt für Vertreter von Partei und Staat, aber auch ein kultureller Ort mit Restaurants und Event-Sälen. Nach dem Fall der DDR wurde der Palast zur Asbest-Ruine, die schließlich abgerissen wurde, um dem Humboldt-Forum Platz zu machen:</p>
<p><em>„Ein Ort, an dem die Größe und Gestaltung dazu führt, dass man sich kleiner fühlt. Die Mischung zwischen dem Modernen an der Südseite und den Barock gestalteten Fassaden, ist ein starker Kontrast, welcher bei mir das Denken über die Moderne ausgelöst hat und die Frage, ob moderne Architektur wirklich die bessere Architektur ist. Doch nicht nur diese Teile des Humboldt-Forums sind interessant, sondern auch die Museen, die in dem Gebäude enthalten sind wie z.B.: Ethnologisches Museum, Museum für Asiatische Kunst etc.&#8221;</em> (Niilo)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dienstag begann mit einer Erkundung des Holocaust-Mahnmals, dessen beeindruckende Formensprache und Symbolik wir uns gemeinsam erschlossen haben. Ein besonderer Höhepunkt der Fahrt war für viele der anschließende Besuch im Reichstag:</p>
<p><em>„Schon beim Betreten des Reichstagsgebäudes wurde mir die historische Bedeutung dieses Ortes bewusst. Die Architektur, insbesondere die gläserne Kuppel, vermittelten mir ein Gefühl von Transparenz und demokratischer Offenheit, das für mich genau zeigt, wie Demokratie funktionieren sollte.“</em> (Mathilda W.)</p>
<p><em>„Beim Besuch des Deutschen Bundestags merke ich, dass dies kein normales Gebäude ist. Überall hört man Stimmen, Schritte auf dem Boden und es gibt viele Menschen. Es ist ein Ort, an dem wichtige Entscheidungen getroffen werden.“ </em>(Mascha)</p>
<p>Unser Guide erklärt uns während der Führung, wie der Bundestag funktioniert. „Ein Gesetz kommt nicht einfach von heute auf morgen zustande&#8221;, sagt die Frau ins Mikrofon und blickt zu uns hoch.</p>
<p><em>&#8220;Wir sitzen mit ihr auf dem Balkon über dem Plenarsaal des Deutschen Bundestags. Von oben sehen wir die Plätze der Abgeordneten unten im Saal. In diesem Moment fühlte ich mich besonders, dass ich die Möglichkeit habe, den Bundestag zu besuchen und genau dort zu sein, wo über viele Gesetze diskutiert wurde. … Sie zeigt uns Schritt für Schritt, wie neue Gesetze eingebracht, besprochen, diskutiert und am Ende beschlossen werden. Vorher wusste ich nicht, dass so viele Debatten und Lesungen notwendig sind, bis ein wirklich gutes und nötiges Gesetz verabschiedet ist. Während sie redet, schaue ich immer wieder nach unten in den Saal und stelle mir vor, wie dort diskutiert wird. … Nach dem Vortrag dürfen wir nach oben auf den Außenbalkon. Die Sonne schien, man sah fast gar keine Wolken und es war relativ warm. Wir sind mit Freunden durch die ganze Veranda gelaufen und haben diese Atmosphäre genossen und Bilder gemacht. Und auf einmal ruft jemand: ‚Schaut mal da!‘ Unten sehen wir durch ein Fenster Alice Weidel. Zuerst sind wir noch unsicher, weil sie mit dem Rücken zu uns stand, aber dann erkennen wir sie klar. Ich war in diesem Moment richtig überrascht. Es war ein komisches, aber auch ein spannendes Gefühl, eine Politikerin, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, plötzlich in echt zu sehen. Da habe ich gemerkt, dass Politik gar nicht so weit weg ist, sondern genau hier passiert.“</em> (Mascha/ Nikita)</p>
<p>Anschließend sind wir eingeladen zum Abgeordnetengespräch mit MdB Dr. Konstantin von Notz aus Mölln. <em>„Während unseres Austauschs mit Herrn von Notz lag der Schwerpunkt vor allem auf seiner Tätigkeit im Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste. Dieses Thema faszinierte mich sehr, da es selten Gelegenheit gibt, Einblicke in die Arbeit eines solch sensiblen und wenig öffentlich diskutierten Bereichs zu erhalten. Herr von Notz erklärte detailliert die Herausforderungen und Verantwortlichkeiten, die mit der Kontrolle der Nachrichtendienste verbunden sind, und betonte eindrücklich die aktuelle Relevanz seiner Arbeit.“</em> (Mathilda W.)</p>
<p><em>„Der Raum wirkt unscheinbar, fast wie ein ganz normales Klassenzimmer, … doch die Atmosphäre ist eine andere, alle Blicke richten sich nach vorn als Konstantin von Notz zu sprechen beginnt, seine ruhige direkte Art schafft sofort Vertrauen. … Es geht um ernste Themen: Sicherheit, Demokratie und außenpolitische Bedrohungen. Besonders deutlich warnt er vor Ländern wie Russland und China, seine Worte wirken nicht übertrieben, sondern nüchtern und eindringlich, fast schon sachlich und genau das macht sie glaubwürdig. Russland sei sehr gefährlich und betreibe aktiv Spionage und Sabotage gegen andere Staaten. Plötzlich ist das kein abstraktes Thema mehr aus den Nachrichten, sondern etwas, das uns direkt betrifft. Eine Aussage bleibt besonders hängen: Es sei wahrscheinlich, dass Russland bis 2029 die NATO angreifen werde. In diesem Moment verändert sich die Stimmung im Raum spürbar, einige schauen sich kurz an, andere werden noch stiller, diese Worte wirken nach. … Im weiteren Verlauf wird das Gespräch persönlicher, viele aus unserer Klasse nutzen die Gelegenheit, Fragen zu stellen, und es geht nicht mehr nur um große politische Zusammenhänge, sondern auch um seinen eigenen Weg, wie er in die Politik gekommen ist, was ihn geprägt hat und wie sein Alltag aussieht.“ </em>(Michel)</p>
<p>Er berichtet uns, dass eine Sitzungswoche im Schnitt 60 Arbeitsstunden hat und erklärt, dass man sich aber bewusst dazu entschieden hätte. Zum Wohl anderer solle man sich bei jedem Wahlkampf fragen, ob es vielleicht sinnvoll wäre, einer anderen Person den Vortritt zu lassen. Seine Mitarbeiter anständig zu behandeln sei für einen Abgeordneten ganz wichtig, da man nur mit einem guten Team die Arbeit bewältigen, etwas bewegen und einen Wahlkampf erfolgreich führen könne.</p>
<p>Auf unsere Frage betonte er, es wäre wichtig, als Land auf mögliche Angriffe vorbereiten zu sein. Er selbst halte den Wehrdienst oder ein Soziales Jahr für wertvoll und wichtig. <em>„Natürlich ist dies ein sehr sensibles Thema, und ich bin mir sicher, Herr von Notz wusste dies auch. Trotzdem positionierte er sich klar und stand zu seiner Meinung. Unabhängig von meiner eigenen Meinung, empfinde ich diese Eigenschaft als sehr wertvoll, vor allem in der Politik.“ </em>(Mayleen)</p>
<p><em>„Die Müdigkeit, die am Anfang noch im Raum lag, verschwindet immer mehr und wird durch echtes Interesse ersetzt. Es wird zugehört, nachgedacht und weitergefragt. Manchmal entsteht sogar ein kurzer Moment von Leichtigkeit, wenn jemand eine unerwartete Frage stellt oder eine Antwort ein kleines Schmunzeln auslöst, doch insgesamt bleibt die Stimmung konzentriert und ernst, weil allen bewusst ist, dass es um wichtige Themen geht. Was mich persönlich am meisten überrascht hat, ist, wie direkt und klar er über die Gefahren spricht ohne dabei Panik zu machen, aber auch ohne etwas zu verharmlosen. Ich habe in dieser Stunde gelernt, dass Demokratie nichts ist, was einfach immer da ist, sondern etwas, das geschützt werden muss, etwas, das Arbeit bedeutet und Engagement. Er macht deutlich, dass wir in Deutschland zwar in einer stabilen Situation leben, aber dass diese Stabilität nicht selbstverständlich ist und genau dieser Gedanke bleibt besonders stark im Kopf, weil er das eigene Bild von Sicherheit ein Stück weit verändert. Gleichzeitig</em> <em>nehme ich aber auch etwas Positives mit, nämlich das Gefühl, dass es Menschen gibt, die sich ernsthaft für den Schutz dieser Werte einsetzen und Verantwortung übernehmen. Am Ende verlasse ich den Raum nachdenklicher als ich ihn betreten habe, aber auch auf eine bestimmte Weise wacher für das, was um uns herum passiert und mit einem neuen Blick auf Politik, die plötzlich nicht mehr so weit entfernt wirkt, sondern viel direkter mit unserem eigenen Leben verbunden ist.“ </em>(Michel)</p>
<p>Unser Dienstag klingt entspannt aus. Max, unser verlässlicher Lotse durch den Dschungel der öffentlichen Verkehrsmittel von Berlin, führt uns nach Kreuzberg, wo wir über den Wochenmarkt am Maybachufer bummeln, orientalische Köstlichkeiten probieren und bei sonnigem Wetter die bunte Marktatmosphäre genießen. Der nächste Tag beginnt sehr früh.</p>
<p><em><i>„‘Noch drei Minuten bis zum Start!‘ ruft </i><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260421_100241_781.sdocx-->ein junger Mann mit Headset durch das Studio. Plötzlich wird es sehr hektisch: Kameras werden ausgerichtet, Lichter angepasst und letzte Absprachen getroffen. Wir sitzen mitten im ZDF Morgenmagazin-Studio in Berlin. Die Müdigkeit vom frühen Aufstehen ist plötzlich wie weggeblasen. Es ist Mittwochmorgen, der dritte Tag unserer Klassenfahrt nach Berlin. </em><em>Während draußen in der Stadt langsam das Leben beginnt, herrscht hier drinnen schon seit Stunden Hochbetrieb.</em></p>
<p><em>&#8216;Bitte guckt immer auf die Moderatoren&#8217;, wird uns gesagt. Eine Kamera fährt lautlos an uns vorbei. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Technik und Planung nötig sind, damit später alles im Fernsehen so locker und selbstverständlich funktioniert. Im Studio fallen uns sofort die Bänke und der Hintergrund auf – genau das, was man sonst nur vom Bildschirm kennt. Doch in Wirklichkeit wirkt alles etwas kleiner, aber sehr beeindruckend. Überall stehen Monitore, Kabel liegen überall auf dem Boden und in der Regie sitzt ein Team, das jede Sekunde im Blick hat. Ein Mitarbeiter erklärt uns: ‚Jetzt zählt jede Minute. Wenn ein Beitrag zu lang ist, müssen wir spontan entscheiden, was wir kürzen.‘ Diese Schnelligkeit spürt man auch in der Atmosphäre, alles ist konzentriert und genau durchgeplant. Fehler sind jetzt nicht mehr erlaubt.</em></p>
<p><em>Es wird besonders spannend, als wir die Moderatoren aus nächster Nähe sehen. Sie wirken viel nahbarer als im Fernsehen, fast wie ganz normale Menschen. Wären da nicht das perfekte Make-up und das helle Studiolicht, könnte man sie fast für Freunde halten. Die Moderatoren stehen meist in der Mitte des Raumes, während die Gäste auf den Bänken Platz nehmen. Dadurch entsteht eine lockere, fast wohlfühlende Stimmung, obwohl gleichzeitig Millionen Menschen zuschauen.</em></p>
<p><em>Im Laufe der tollen Führung wird klar, dass das Morgenmagazin nicht nur Unterhaltung ist, sondern auch viele wichtige Themen behandelt –</em><em> von Nachrichten bis zu Interviews. Außerdem werden dort auch Sendungen wie ‚Maybrit Illner‘ produziert. Diese Mischung macht das Studio besonders. Für uns ist es faszinierend zu erleben, wie viel Arbeit hinter jeder einzelnen Minute steckt. Außerdem gibt es dort hunderte Arbeitsplätze, die alle eine super wichtige Bedeutung haben.</em></p>
<p><em>Nach etwa zwei Stunden verlassen wir das Studio wieder. Draußen wirkt alles plötzlich ruhiger und langsamer. Doch die Eindrücke bleiben: die Hektik kurz vor der Sendung, das Zusammenspiel der Technik und das Gefühl, Teil von etwas gewesen zu sein, das sonst nur hinter dem Bildschirm passiert. Das ZDF-Morgenmagazin war für mich mehr als nur ein Programmpunkt – es war ein Blick hinter die Kulissen einer Welt, die man sonst nur von außen kennt. Außerdem konnte ich mir nach diesem Tag sogar sehr gut vorstellen, dort selbst zu arbeiten.“ (Maja/ Johan S.)</em></p>
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<p>Vom Hauptstadtstudio fahren wir in die Bernauer Straße und begeben uns auf eine historische Spurensuche: Wo war Osten und wo Westen? Warum wurde 1961 mitten durch die Stadt eine Mauer gebaut? Wie reagierten darauf die Berliner in beiden Hälften der bis 1989 geteilten Stadt?</p>
<p>Nach den vielen Eindrücken haben wir eine Weile Freizeit und lassen die Großstadt auf uns wirken: <em>„Ich sitze mit Mascha auf einer Wiese an der Spree. Um uns herum sitzen viele unterschiedlich große Gruppen aus allen Altersstufen. In dieser sonst so hektischen und lauten Stadt, ist dies ein Ort der Ruhe. Ein Ort, wo Menschen zusammenkommen um sich zu unterhalten und das Wetter zu genießen. Niemand hat es eilig. Einige Männer mit Aktenkoffern bleiben sogar stehen, um der Straßenkünstlerin zuzuhören, welche gerade &#8216;So easy&#8217; von Olivia Dean covert. Auf dem Weg zum Theater gehen wir unter einem Tunnel durch. In ihm steht ein Saxophonspieler und wir wundern uns, warum er nicht wie die anderen Leute am Wasser steht. Als wir den Tunnel betreten, reißt uns die Akustik von den Beinen. Mascha und ich tanzen etwas zu dem Cover &#8216;Just the two of us&#8217;. Wir müssen lachen, weil wir uns einige Male auf die Füße treten…&#8221;</em> (Alisa)</p>
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<p>Abends sind wir um 18 Uhr im kleinen Berliner Grips-Theater. Die Reihen sind bis auf den letzten Platz gefüllt und wir warten gespannt darauf, was kommt. Auf der Bühne, die nur unmittelbar von uns entfernt ist, stehen ein paar Tische und hinten befindet sich eine Gruppe Schauspieler:innen. Es wird dunkel und das Stück beginnt. Schon nach den ersten Minuten wird klar, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Theaterstück handelt.</p>
<p><em>&#8220;&#8216;Aber warum hat sich denn niemand dagegen gewehrt und einfach nein gesagt?&#8217;, fragt die Schülerin Laura ihre Lehrerin Frau Rosenberg im Geschichtsunterricht, nicht ahnend, dass diese anfängliche Frage sich nach und nach zu einem riesigen Debakel entpuppen würde. &#8230;</em></p>
<p><em>Die Geschichte „Die Welle“ basiert auf einem realen Experiment des amerikanischen Lehrers Ron Jones aus den 1960er Jahren. Ziel war es, den Schüler*innen zu zeigen, wie Faschismus entstehen kann und warum Menschen sich einer Diktatur unterordnen. Diese Hintergrundinformation macht das Stück besonders eindrucksvoll, da es nicht nur fiktiv ist, sondern auf tatsächlichen Ereignissen beruht, was die Wirkung viel mehr betont.</em></p>
<p><em>Am Anfang des Stücks wird gezeigt, wie die Lehrerin Frau Rosenberg ihre Schüler:innen auf eine Prüfung vorbereiten möchte. Anfängliche Regeln wie Disziplin, einheitliches Verhalten und klare Hierarchien entwickeln sich zu einem gemeinschaftlich gesprochenen Reim. Auf Reim folgt Zeichen auf Zeichen folgt Gruß: Es entsteht eine starke Gruppendynamik. Anfangs wirkt alles harmlos und sogar positiv: Die Schüler:innen fühlen sich stärker verbunden, es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und alle scheinen motivierter zu sein. Auch ich habe beim Zuschauen kurz gedacht, dass diese Gruppe etwas Gutes hat, weil alle zusammenhalten. Genau das hat mir ein leicht unangenehmes Gefühl gegeben, da ich gemerkt habe, wie schnell man sich davon beeinflussen lässt und habe erst im Nachhinein den Übergang zwischen harmloser Gemeinschaft und einem echtem Problem, der während des Stücks nicht affällig zu sehen war, bemerkt.</em></p>
<p><em>Doch nach und nach verändert sich die Stimmung. Die Gruppe wird immer strenger und Menschen, die zur Gemeinschaft gehören wollen, müssen zu 100% hinter der Welle und ihren Überzeugungen stehen, dürfen sich nicht kritisch gegenüber ihr aussprechen, was zum Konflikt führt, als eine Schülerin einen kritischen Beitrag über die sozialen Netzwerke postet, indem sie die Überzeugungen und moralischen Handlungen der Welle hinterfragt. Ausgelöst wird ihr Handeln durch das Ausgrenzen und Misshandeln eines libanesischen Jungen. Gleichheit der Überzeugung steht nun an erster Stelle und Menschen, die sich nicht davon bestimmen lassen wollen, werden ausgegrenzt und bedroht. Der anfängliche Spaß entpuppt sich immer weiter zur Katastrophe.</em></p>
<p><em>Das Schauspiel fand ich unglaublich überzeugend. Die Schauspieler:innen haben ihre Rollen so realistisch dargestellt, dass man sehr in die Geschichte hineingezogen wurde. Vor allem die Entwicklung der einzelnen Charaktere war sehr gut erkennbar: Vom normalen Schüler hin zu jemandem, der blind einer Gruppe folgt. Durch die Nähe zur Bühne konnte man jede Emotion sehen – Angst, Zweifel, aber auch Begeisterung. Das hat die Wirkung des Stücks noch intensiver gemacht.</em></p>
<p><em>Auch die Aktualität des Themas wurde deutlich. Obwohl das Stück auf einem älteren Experiment basiert, lässt es sich leicht auf die heutige Zeit übertragen. Themen wie Populismus, Ausgrenzung und Gruppenzwang sind immer noch präsent. Das Stück stellt wichtige Fragen: Wie schnell kann eine Demokratie gefährdet werden? Und wie viele Menschen schauen einfach zu, ohne einzugreifen? Diese Fragen haben mich besonders beschäftigt, weil sie zeigen, dass so etwas nicht nur &#8216;früher&#8217; passiert ist.</em></p>
<p><em>Am Ende bleibt die Frage vom Anfang bestehen – warum sagt niemand &#8216;nein&#8217;? Vielleicht, weil es schwerer ist, als man denkt und erstmal ein Bewusstsein für die Gefahren der Situation gegeben sein muss.&#8221;</em> (Josephine)</p>
<p><em>&#8220;Ich habe &#8216;Die Welle&#8217; als mein Highlight der Woche gewählt, weil ich so beeindruckt war von der Darstellung der Situation, sowohl inhaltlich als auch schauspielerisch. Ich wurde direkt ins Geschehen mit hineingezogen, war die ganze Zeit total gespannt und am Ende auch dementsprechend geschafft, aber sehr beeindruckt. Meiner Meinung nach haben diese ca. zwei Stunden Theater das Problem der NS-Zeit und die Bezüge zu heute besser dargestellt als vielleicht 10 Stunden Unterricht.</em></p>
<p><em>Darüber hinaus war ich auch fasziniert von den spielerischen Künsten: In mir wurden</em> <em>sofort Sympathien zu den Charakteren geweckt, ich fand es sehr beeindruckend, die inneren Wandel von ihnen zu beobachten und die Bezüge zu damals wurden toll gezeigt. Die perfekte Menge Humor war auch dabei! Und der Höhepunkt war meiner Meinung nach das Ende: Dort kann Robert, der immer ein Außenseiter gewesen war, durch &#8216;die Welle&#8217; allerdings endlich Zugehörigkeit erfahren hatte, nicht akzeptieren, dass die Gruppe aufgelöst wird, und rastet aus und macht den Eindruck, dass er weiter für diese Gruppe kämpfen und diese radikalen Ideen weiterverfolgen will. Ich empfand diese Szene als unfassbar gut gespielt und sie hat mich auch total berührt.“ </em>(Helene)</p>
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<p>Eine andere Art von Highlight erwartet uns am Donnerstagvormittag in Ruhleben. Wir besichtigen das Olympiastadion. Hier gibt es mehr als nur Sportgeschichte zu sehen. Wer wusste schon, dass das Katharineum etwas mit den Olympischen Spielen und dem Berliner Olympiastadion zu tun hat? Otto aus dem Lateinkurs von Frau Saage! Der Archäologe und ehemalige Katharineer Ernst Curtius war im 19. Jh. am Freilegen des antiken Olympia beteiligt. Für ihn gibt es bis heute eine Tafel im Stadion.</p>
<p>&#8220;Ein<em> paar Schritte durch einen dunklen Tunnel dann blendet uns plötzlich das Licht. Vor uns öﬀnet sich das riesige Olympiastadion Berlin. Die Tribünen wirken endlos, der Rasen liegt perfekt gepflegt in der Mitte und alles zusammen erscheint noch viel beeindruckender als im Fernsehen. ‚Hier passen über 70.000 Zuschauer rein‘, erklärt Eva, unsere nette Tourguide, während wir langsam weitergehen. Wir bleiben kurz stehen und versuchen, die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen.</em></p>
<p><em>Es ist nicht nur die Größe, die beeindruckt, sondern auch die besondere Stimmung dieses Ortes. Doch schnell wirk klar, dass dieses Stadion weit mehr ist als nur eine Sportstätte. Eva zeigt nach oben auf eine bestimmte Stelle. ‚Dort oben ist der sogenannte Führerstand‘, sagt sie. ‚Von dort aus hat Adolf Hitler die Olympischen Spiele 1936 verfolgt.‘ In diesem Moment verändert sich die Wahrnehmung des Stadions. Es wirkt plötzlich nicht mehr nur beeindruckend, sondern auch bedrückend. Die Geschichte dieses Ortes ist spürbar.</em></p>
<p><em>Wir erfahren von den Olympischen Spielen 1936, die stark von der nationalsozialistischen Propaganda geprägt waren. Gleichzeitig hören wir von Menschen, die dieses Bild durchbrochen haben. Besonders beeindruckend ist die Geschichte von Jesse Owens, der hier vier Goldmedaillen gewann und damit die rassistische Ideologie der Nationalsozialisten widerlegte. Auch die jüdische Fechterin Helene Mayer wird erwähnt, deren Teilnahme zeigt, wie widersprüchlich diese Zeit war. Solche Geschichten machen deutlich, dass Geschichte nicht nur aus Ereignissen besteht, sondern auch aus den Menschen, die sie geprägt haben. …</em></p>
<p><em>Ein besonderes Highlight ist für mich die Leichtathletik-Aufwärmhalle. Unter dem Stadion befindet sich tatsächlich eine 120-Meter-Bahn. Ich hätte nie erwartet, dass es unter der Erde so eine große Anlage gibt. Es fühlt sich fast wie ein eigenes kleines Stadion an. Dieser Teil zeigt, wie durchdacht und vielseitig das Olympiastadion auch heute noch genutzt werden kann.</em></p>
<p><em>Zwischendurch gibt es auch einen lustigen Moment, der die Stimmung etwas auflockert. Eva erzählt uns, dass die Duschen einmal extra vergrößert werden mussten, weil ein NBA-Team zu Besuch war und die Spieler zu groß für die normalen Duschen waren.</em></p>
<p><em>Am Ende der Führung gehen wir noch einmal hinauf auf die Tribüne. Von dort oben wirkt alles ruhig und fast friedlich. Kaum vorstellbar, dass dieser Ort früher für politische Inszenierungen und Propaganda genutzt wurde. Wir setzen uns kurz hin und schauen über das Stadion. In meinem Kopf vermischen sich die Eindrücke: die beeindruckende Architektur, die spannenden Fakten und die schwere Geschichte. Als wir das Stadion schließlich verlassen, bleiben gemischte Gefühle zurück. Einerseits bin ich beeindruckt von der Größe und den modernen Nutzungsmöglichkeiten des Stadions, andererseits denke ich über die Vergangenheit nach und darüber, was dieser Ort früher bedeutet hat. Genau diese Kombination macht den Besuch so besonders. Es war nicht nur eine Besichtigung, sondern auch eine Begegnung mit Geschichte.&#8221; </em>(Linnéa)</p>
<p>&#8220;<em>Unsere Führung startete mit einem ersten Blick in das Stadion, wobei deutlich wurde, dass dieses zur Hälfte in die Erde gebaut ist. Deshalb sah es von innen noch größer aus, als es von außen gewirkt hat. … Danach sind wir in den Innenbereich des Stadions gegangen, indem die unterschriebenen Trikots aller DFB-Pokalfinalisten in Vitrinen zusehen waren. Dies war sehr beeindruckend, weil man auch die Entwicklung der Trikots sehen konnte. Besonders auffällig waren dabei der Schnitt und das Design, welches sich über die Jahre stark verändert hat. Anschließend sind wir in die Kabinen der Spieler gekommen, wo uns viele interessante Fakten erzählt wurden, wie zum Beispiel, auf welchen Plätzen Messi, Neymar und Suarez während des Champions League Finales 2015 saßen.</em></p>
<p><em>Wir haben dann noch den Spielereingang und den Tunnel für die Mannschaftsbusse gesehen, bevor wir wieder nach draußen gegangen sind um uns den Teil des Stadions mit dem olympischen Feuer angeschaut haben. Dort waren auch alle Athleten aufgelistet, die während der Olympischen Spiele 1936 in Deutschland Gold gewonnen haben. Dort endete auch unsere Führung und wir hatten noch Zeit uns selbst Dinge anzusehen. Wir haben dann noch vor dem Stadion mit einem Ball gespielt bevor wir wieder zur S-Bahn zurück gegangen sind.&#8221; </em>(Ole, Otto)</p>
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<p>Während der Fahrt besuchen wir in Gruppen verschiedene Museen, darunter das Naturkundemuseum mit einem riesigen Dinosaurierskelett, das Ägyptische Museum und das Futurium, eines der neuesten Museen Berlins, das mehrere zum Highlight ihrer Fahrt erklärt haben.</p>
<p>&#8220;<em>Schon von außen wirkte das Gebäude beeindruckend: modern, hell und irgendwie anders als die meisten Museen, die man kennt. Drinnen ging es dann nicht um die Vergangenheit, sondern ganz klar um die Zukunft – und das hat den Besuch für uns alle besonders spannend gemacht. Im Futurium dreht sich alles um die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen und können. Es gab viele interaktive Ausstellungen, bei denen man nicht nur lesen, sondern selbst ausprobieren konnte. Zum Beispiel konnten wir herausfinden, wie Städte nachhaltiger werden könnten oder welche Technologien unseren Alltag in einigen Jahren verändern könnten.</em></p>
<p><em>Besonders interessant war der Bereich zu künstlicher Intelligenz und Robotik, weil man dort sehen konnte, wie Maschinen lernen und Entscheidungen treffen. Ein weiteres Highlight war, dass wir oft selbst entscheiden mussten, welche Zukunft wir besser finden. An vielen Stationen gab es verschiedene Möglichkeiten, und man konnte abstimmen oder eigene Ideen einbringen. Dadurch wurde einem bewusst, dass die Zukunft nicht einfach passiert, sondern von uns Menschen gestaltet wird.</em></p>
<p><em>Auch die Gestaltung der Ausstellung hat mir sehr gefallen. Alles war modern aufgebaut, mit vielen Bildschirmen, Projektionen und kreativen Installationen. Es war nie langweilig, weil es immer etwas zu entdecken gab. Man konnte sich frei bewegen und selbst entscheiden, was einen am meisten interessiert. Am Ende des Besuchs habe ich gemerkt, dass ich viel über Themen wie Umwelt, Technik und Gesellschaft nachgedacht habe. Das Futurium hat nicht nur informiert, sondern auch zum Nachdenken angeregt.&#8221; </em>(Theo/ Johann B.)</p>
<p>Auch an diesem Abend haben wir Theaterkarten: Im Berliner Ensemble, dem Theater Bertolt Brechts, erleben wir eine unter die Haut gehende Inszenierung von George Orwells „1984“. Vorab nähern wir uns dem Stück praktisch. Die Theaterpädagogin Dascha leitet uns an, Szenen selbst im Chor zu sprechen, gestisch und mimisch zu interpretieren.</p>
<p>Die Beschäftigung mit der Geschichte Berlins schließen wir Freitag mit einem Besuch im ehemaligen Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen ab: &#8220;<em>Fünf Uhr morgens geht das Licht an, zehn Uhr abends wieder aus. Während des Tages darf man sich nicht auf das Bett legen oder sich sportlich betätigen. Alle fünf Minuten kommt ein Wächter vorbei und schaut durch den Türspion, um sicherzugehen, dass die Regeln befolgt werden. Auch nachts ist genau vorgegeben, wie man zu schlafen hat: Mit dem Rücken gerade auf dem Bett, die Hände auf der Bettdecke.</em></p>
<p><em>&#8216;So schläft kein Mensch&#8217;, meint auch der ehemalige Insasse Andreas, der mit 17 bei einem Fluchtversuch ertappt wurde und uns heute durch das alte Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen führt. Unsere Besichtigung beginnt im Keller. Von 1945 bis 1946 war hier ein Sonderlager des sowjetischen Geheimdienstes. Dieses wurde dann zu einem sowjetischen Untersuchungsgefängnis umgebaut, indem im Keller der ehemaligen Küche isolierte Einzelzellen aus dicken Betonwänden eingezogen wurden.</em></p>
<p><em>Auch wir stehen heute in den fensterlosen Räumen und bekommen die Hilflosigkeit zu spüren, die diese Umgebung mit sich bringt. Jede Zelle ist etwa sechs Quadratmeter groß und nur mit einem Toiletteneimer und einer Holzpritsche ausgestattet, die für einen durchschnittlichen Menschen viel zu klein ist. Das &#8216;U-Boot&#8217; nennt man den ehemaligen Zellentrakt. Damals wurden Geständnisse unter Androhung körperlicher und auch psychischer Gewalt eingeholt. 1951 wurde das Gelände zum zentralen Untersuchungsgefängnis für Staatssicherheit umfunktioniert und um einen Gefängnisneubau ergänzt. Mit diesem Wandel veränderten sich auch die Methoden, Geständnisse aus den Insassen zu locken. </em></p>
<p><em>Andreas führt uns durch den Neubau, zeigt uns Zellen, die eingerichtet sind wie damals und erklärt uns, wie es war, hier eingesperrt zu sein: </em><em>Jeden Tag sitzt man 17 Stunden lang am Schreibtisch in einem engen Raum und hat nichts zu tun. Aus den Fenstern kann man nicht hinausschauen, da sie aus undurchsichtigen Glasbausteinen bestehen. Wenn man Glück hat, wird man einmal am Tag für 20 Minuten in eine Außenzelle mit frischer Luft gebracht, in der man jedoch auch kaum andere Möglichkeiten hat, außer zwischen den Betonwänden im Kreis zu laufen. Andreas meint, dass man hier vor allem im Winter auch gerne versehentlich mal vergessen werden würde.</em></p>
<p><em>Die andere Möglichkeit, um von der ganzen Langeweile abgelenkt zu sein, waren Verhöre. ‚Da wird der [der dich verhört] ganz schnell zum Freund‘, sagt unser Gruppenführer über die Situation. Bei der Stasi wurden Geständnisse nämlich nicht mehr mit Gewalt erzwungen, wie es bei den sowjetischen Verhören davor der Fall war. Hier ging es um Zeit. Man konnte für Wochen, Monate und Jahre in Untersuchungshaft bleiben und erst nach einem Geständnis in ein anderes Gefängnis verlegt werden. Andreas sagt, dass dort die Umstände ‚nicht gut – aber besser‘ waren. Dieses Konzept war zwar nicht besonders wirtschaftlich, aber es funktionierte. Irgendwann musste man anfangen zu reden.</em></p>
<p><em>In manchen der Verhörräume waren einige Fenster nicht verschlossen und man konnte durch sie nach draußen schauen. In Fluren oder Zellen waren sonst immer alle Fenster so eingerichtet, dass die Insassen nicht hindurch schauen konnten und somit nicht wussten, wo sie waren. Die offenen Fenster funktionierten also als Motivation für die Häftlinge, endlich zu gestehen. Das Gefühl von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit war für die Stasi-Methode sehr wichtig.</em></p>
<p><em>&#8216;Wenn ich nicht weiß, wo ich bin, wer sonst weiß dann auch nicht, wo ich bin?&#8217;, meint Andreas. Deshalb wurde man oft, auch nur für kurze Wege, eine Stunde lang in dem Gefangenentransporter herumgefahren, der natürlich auch keine Fenster hatte. Auch wenn man von seiner Zelle zum Verhörraum gebracht wurde, ging es nicht auf direktem Weg dahin. Man wurde Stockwerke hoch und runter geführt und musste links und rechts abbiegen, so dass man nie wusste, wo man war. Andreas erzählt, dass er selbst lange nicht wusste, wo er während seiner Untersuchungshaft eingesperrt war und erst ein paar Jahre später mehr über das Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen erfahren hatte.</em></p>
<p><em>Diese Trostlosigkeit und die Orientierungslosigkeit, die damals erzeugt wurde, heute nachzuvollziehen, ist schwer, aber der Ort spricht für sich. Die Methode der Stasi zielte darauf ab, dass sie sagen konnten, sie täten den Insassen gar nichts, da es keine körperliche Gewalt mehr gab. Trotzdem gab es aber psychische Gewalt und Unbehagen. Von einem ehemaligen Insassen durch dieses Stasi-Untersuchungsgefängnis geführt zu werden, bringt einem die Situation so nah, wie es wohl nur geht und es stellt klar, wie schwerwiegend die Erfahrung damals für die Häftlinge war und dass so etwas nicht nochmal passieren darf.&#8221; </em>(Luca/ Coco)</p>
<p>Berlin ist eine Reise wert! Diesen Satz kann nach einer aufregenden Woche in der Hauptstadt jeder von uns unterschreiben. Es war eine tolle und intensive Zeit, in der wir uns auch untereinander neu und besser kennen gelernt haben. Vielleicht wird dieses Woche später einmal zu den Highlights unserer Schulzeit insgesamt gehören. Wir nehmen sehr viele Erinnerungen mit und danken unseren Klassenlehrern <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a> und <a href="https://katharineum.de/team/alfred-hegge/">Herrn Hegge</a> ganz herzlich für die Organisation und Begleitung dieser erlebnisreichen Reise.<br />
<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260417_102601_804.sdocx--></p>
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<p><span class="s1"><div id="justified_gallery_DuDv9a" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2567.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="IMG_2567"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2567-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2567" alt="IMG_2567"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2572.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="IMG_2572"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2572-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2572" alt="IMG_2572"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2571.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2571"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2571-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2571" alt="IMG_2571"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2570.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2570"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2570-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2570" alt="IMG_2570"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2564.jpeg" data-size="2599x3465" data-caption="IMG_2564"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2564-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2564" alt="IMG_2564"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2569.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2569"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2569-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2569" alt="IMG_2569"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2568.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2568"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2568-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2568" alt="IMG_2568"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2566.jpeg" data-size="2587x3449" data-caption="IMG_2566"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2566-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2566" alt="IMG_2566"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2563.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2563"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2563-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2563" alt="IMG_2563"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2562.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2562"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2562-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2562" alt="IMG_2562"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2561.jpeg" data-size="2207x2943" data-caption="IMG_2561"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2561-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2561" alt="IMG_2561"/></a></div>
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				(function($){
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captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_DuDv9a = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_DuDv9a',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'DuDv9a' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_DuDv9a > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_DuDv9a");
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					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_DuDv9a").html(images).text();
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					}
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					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
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			</style>
        	</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/eine-woche-unterricht-am-anderen-ort-berlin-ist-eine-reise-wert/">Eine Woche Unterricht am anderen Ort: Berlin ist eine Reise wert</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	<media:copyright>Katharineum zu Lübeck</media:copyright>
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	</item>
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		<title>Studium zum anfassen: Uni Tag in Hamburg</title>
		<link>https://katharineum.de/studium-zum-anfassen-uni-tag-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lilly Staude]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 04:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliche Orientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Schüler:innen rückt das Abitur immer näher. Um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, wie es nach der Schule weitergehen könnte, nahm unser Q2-Jahrgang am Dienstag, den 24. Februar 2026, am Unitag in Hamburg teil. Gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften ging es zur Universität Hamburg. Dort konnten die Schüler:innen verschiedene Vorträge und Veranstaltungen besuchen und so einen Eindruck von&#160;<a href="https://katharineum.de/studium-zum-anfassen-uni-tag-in-hamburg/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Schüler:innen rückt das Abitur immer näher. Um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, wie es nach der Schule weitergehen könnte, nahm unser Q2-Jahrgang am Dienstag, den 24. Februar 2026, am Unitag in Hamburg teil.</p>
<p>Gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften ging es zur Universität Hamburg. Dort konnten die Schüler:innen verschiedene Vorträge und Veranstaltungen besuchen und so einen Eindruck von unterschiedlichen Studienrichtungen bekommen. Von Naturwissenschaften über gesellschaftswissenschaftliche Themen bis hin zu sprach- und kulturwissenschaftlichen Bereichen war vieles vertreten.</p>
<p>Neben den Einblicken in einzelne Fächer ging es auch um grundsätzliche Fragen: Welche Möglichkeiten habe ich nach dem Abitur? Wie läuft eine Bewerbung ab? Und passt ein Studium überhaupt zu mir? Viele dieser Fragen konnten vor Ort geklärt werden.</p>
<p>Insgesamt war der Tag für unseren Jahrgang eine gute Gelegenheit, sich mit der eigenen Zukunft zu beschäftigen und erste Ideen zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/website-team/">Website Teams</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1"><div id="justified_gallery_qyNnkS" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1115.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Unitag Hamburg 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1115-540x405.jpeg" data-caption="Unitag Hamburg 2026" alt="Unitag Hamburg 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1136.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Unitag Hamburg 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1136-540x405.jpeg" data-caption="Unitag Hamburg 2026" alt="Unitag Hamburg 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1131.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Unitag Hamburg 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1131-540x405.jpeg" data-caption="Unitag Hamburg 2026" alt="Unitag Hamburg 2026"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2553.jpeg" data-size="2048x1536" data-caption="Unitag Hamburg 2026"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2553-540x405.jpeg" data-caption="Unitag Hamburg 2026" alt="Unitag Hamburg 2026"/></a></div>
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share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'qyNnkS' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_qyNnkS > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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var addClass = function ( ev, obj, state ) {
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// bind events
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    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/studium-zum-anfassen-uni-tag-in-hamburg/">Studium zum anfassen: Uni Tag in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das „who is who“ des Lübecker Schulvolleyballs – und wir mittendrin</title>
		<link>https://katharineum.de/das-who-is-who-des-luebecker-schulvolleyballs-und-wir-mittendrin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lilly Staude]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Volleyballturnier der GGS St. Jürgen am 25.03.2026 entwickelte sich für unser junges Team zu einer lehrreichen Erfahrung. Unsere Mannschaft trat mit einer bunt gemischten Truppe an. Hauptsächlich vertraten Schüler des E-Jahrgangs sowie der 10. Klasse aber auch zwei Schüler des Q1-Jahrgangs unsere Schule: motiviert, engagiert und voller Vorfreude, aber im Vergleich zu den meist deutlich älteren Gegnerteams aus Q1,&#160;<a href="https://katharineum.de/das-who-is-who-des-luebecker-schulvolleyballs-und-wir-mittendrin/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-who-is-who-des-luebecker-schulvolleyballs-und-wir-mittendrin/">Das „who is who“ des Lübecker Schulvolleyballs – und wir mittendrin</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Volleyballturnier der GGS St. Jürgen am 25.03.2026 entwickelte sich für unser junges Team zu einer lehrreichen Erfahrung. Unsere Mannschaft trat mit einer bunt gemischten Truppe an. Hauptsächlich vertraten Schüler des E-Jahrgangs sowie der 10. Klasse aber auch zwei Schüler des Q1-Jahrgangs unsere Schule: motiviert, engagiert und voller Vorfreude, aber im Vergleich zu den meist deutlich älteren Gegnerteams aus Q1, Q2 oder den beruflichen Schulen in der Außenseiterrolle.</p>
<p>Die Gruppenphase hatte es in sich. Unser Ziel war klar: Einen dritten Platz erkämpfen und damit die Gruppenphase überstehen. Doch schon die ersten Ballwechsel zeigten uns deutlich, wie hoch das Niveau des Turniers war. Die Gegner traten technisch und spielerisch sicher auf, während wir zunächst mit großer Nervosität und viel Hektik auf dem Feld kämpften. Bevor wir unser eigenes Potenzial abrufen konnten, mussten wir erst einmal die Aufregung ablegen und Ruhe ins Spiel bringen.</p>
<p>Nachdem das erste Spiel deutlich verloren wurde, gelang uns im zweiten Spiel dann der Befreiungsschlag: Ein verdienter Sieg. Jetzt waren wir im Turnier angekommen und wollten mehr. Die deutliche Niederlage im dritten Spiel schärfte dann weiter unsere Sinne, denn im vierten Spiel lag es in unserer Hand: Für einen Einzug in die nächste Runde mussten wir gewinnen. Trotz großer Motivation und kämpferischer Einstellung konnten wir uns erneut aufgrund starker Gegner, die uns technisch und körperlich überlegen waren, leider nicht durchsetzen.</p>
<p>Dennoch zeigte unser Team eine bemerkenswerte Moral. Für das letzte Gruppenspiel beschlossen wir, das Turnier mit einem positiven Gefühl abzuschließen – unabhängig vom Tabellenstand. Und genau das gelang uns eindrucksvoll. Mit klarem Kopf, guter Stimmung und sichtbarem Teamgeist erspielten wir uns einen verdienten Sieg. Die Köpfe wurden nie hängen gelassen und wir traten als eine Einheit auf. Schön!</p>
<p>Die Stärke unserer Gruppe zeigte sich erneut in den Finalrunden. Die Teams, die in unserer eigenen Gruppe die Plätze 1, 2 und 3 belegten, fanden sich am Ende des Turniers ebenfalls auf dem Treppchen wieder. Herzlichen Glückwunsch an die GGS St. Jürgen für den hart erkämpften Turniersieg.</p>
<p>Am Ende blicken wir dankbar auf ein intensives, sportlich herausforderndes und gleichzeitig motivierendes Turnier zurück. Unser Dank gilt Thomas Rohmer, der die Veranstaltung mit viel Engagement organisiert und begleitet hat. Wir nehmen wertvolle Erfahrungen mit und wissen nun genau, woran wir arbeiten müssen. In der nächsten Saison werden wir unsere Hausaufgaben machen – und dann stehen wir wieder auf der Platte.</p>
<p style="text-align: right;">Die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/volleyball-ag/">Volleyball-AG</a><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260414_162701_417.sdocx--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-who-is-who-des-luebecker-schulvolleyballs-und-wir-mittendrin/">Das „who is who“ des Lübecker Schulvolleyballs – und wir mittendrin</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	<media:copyright>Katharineum zu Lübeck</media:copyright>
	<media:title></media:title>
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		<title>Unser Besuch im LoLa — Lübecks offenes Labor</title>
		<link>https://katharineum.de/unser-besuch-im-lola-luebecks-offenes-labor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[LoLa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das LoLa liegt auf dem Campus des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck und ist schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Biologieunterrichts an unserer Schule. Der Name steht für „Lübecks offenes Labor“ und genau das ist es auch: ein Labor, das allen Interessierten zur Verfügung steht. Besonders Schulklassen haben hier die Möglichkeit, an Workshops teilzunehmen und naturwissenschaftliche Inhalte praktisch zu&#160;<a href="https://katharineum.de/unser-besuch-im-lola-luebecks-offenes-labor/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das LoLa liegt auf dem Campus des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck und ist schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Biologieunterrichts an unserer Schule. Der Name steht für „Lübecks offenes Labor“ und genau das ist es auch: ein Labor, das allen Interessierten zur Verfügung steht. Besonders Schulklassen haben hier die Möglichkeit, an Workshops teilzunehmen und naturwissenschaftliche Inhalte praktisch zu erleben.</p>
<p>Die Biologiekurse der 11. Klassen durften an ausgewählten Tagen in der vorletzten Schulwoche vor den Osterferien an einem solchen Workshop teilnehmen. Passend zu unserem vorherigen Unterrichtsthema „Enzymatik“ beschäftigten wir uns im LoLa mit Proteasen, also Enzymen, die Eiweiße spalten. Das Labor selbst ist dabei wie ein professionelles Labor ausgestattet, mit modernen Instrumenten und Arbeitsweisen, wie sie auch an Hochschulen und Universitäten verwendet werden. Ein Tag im LoLa bietet so also einen realistischen Einblick in die Arbeit im Labor und kann bei der späteren Studien- und Berufswahl helfen.</p>
<p>Im Mittelpunkt unseres Workshops stand die Frage, welches Enzym in einem Fleischzartmacher enthalten ist. Ein Fleischzartmacher ist ein natürliches, gewürzartiges Hilfsmittel, das, wie der Name schon sagt, Fleisch mürber und zarter macht. Er ist in normalen Supermärkten erhältlich und war nach einer kurzen Einstiegsrunde für einige von uns auch aus der Küche von zu Hause bekannt.</p>
<p>Um das enthaltene Enzym zu identifizieren, arbeiteten wir mit verschiedenen Enzymproben, darunter auch dem Fleischzartmacher selbst. Durch Vergleiche von Reaktionen und Messwerten konnten wir Schritt für Schritt herausfinden, welches Enzym für die Reaktion mit dem Fleisch verantwortlich ist. Dabei kamen typische Labortätigkeiten zum Einsatz: Pipettieren, das Mischen von Lösungen, Zentrifugieren und die anschließende Auswertung der Daten. Den gesamten Vormittag über untersuchten wir unter Anleitung der dort arbeitetenden Biologinnen die unterschiedlichen Proben sehr genau.</p>
<p>Nach einer Mittagspause, in der wir den UKSH-Campus und die Umgebung auf der Suche nach etwas zu essen erkunden konnten, trugen wir unsere Ergebnisse gemeinsam zusammen und werteten sie aus. (Für alle Interessierten: In unserem Fleischzartmacher war das Enzym <em>Papain</em> enthalten, das aus dem Saft unreifer Papayas gewonnen wird.) Im Anschluss erhielten wir noch einen wissenschaftlichen Vortrag, in dem die genauen Abläufe innerhalb unserer Eppendorf-Gefäße erklärt wurden.</p>
<p>Für viele von uns war es bereits der zweite Besuch im LoLa und auch dieses Mal waren wir uns einig: Ein Tag im Lübecker offenen Labor ist eine sehr lehrreiche und angenehme Erfahrung, die uns allen sehr gut gefallen hat. Ein großer Dank geht an alle Biologielehrkräfte, die diesen Tag organisiert und begleitet haben und so diese besondere Möglichkeit für uns geschaffen haben!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/redaktions-ag/">Website</a>-Teams</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1"><div id="justified_gallery_opjxHk" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/3D222EA4-C761-434E-B371-70A422F076A6.jpeg" data-size="1536x2048" data-caption="Unser Besuch im LoLa — das Turmgebäude"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/3D222EA4-C761-434E-B371-70A422F076A6-315x420.jpeg" data-caption="Unser Besuch im LoLa — das Turmgebäude" alt="Unser Besuch im LoLa — das Turmgebäude"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/0DE7BE1D-FFC7-4063-8113-31EE005F786B.jpeg" data-size="1536x2048" data-caption="Unser Besuch im LoLa — das Turmgebäude"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/0DE7BE1D-FFC7-4063-8113-31EE005F786B-315x420.jpeg" data-caption="Unser Besuch im LoLa — das Turmgebäude" alt="Unser Besuch im LoLa — das Turmgebäude"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6100.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Unser Besuch im LoLa"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6100-315x420.jpg" data-caption="Unser Besuch im LoLa" alt="Unser Besuch im LoLa"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6105.jpg" data-size="1920x1440" data-caption="Unser Besuch im LoLa"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6105-540x405.jpg" data-caption="Unser Besuch im LoLa" alt="Unser Besuch im LoLa"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6255.jpg" data-size="1920x1280" data-caption="Unser Besuch im LoLa"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_6255-540x360.jpg" data-caption="Unser Besuch im LoLa" alt="Unser Besuch im LoLa"/></a></div>
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    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_opjxHk");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_opjxHk").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
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				});				})(jQuery);
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unser-besuch-im-lola-luebecks-offenes-labor/">Unser Besuch im LoLa — Lübecks offenes Labor</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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