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	<title>Frau Markmann Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<title>Frau Markmann Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<item>
		<title>Das Beste kommt zum Schluss – Vernissage der Q2d</title>
		<link>https://katharineum.de/das-beste-kommt-zum-schluss-vernissage-der-q2d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 06:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[#Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Markmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Kate and Konnor]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Q2d]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kunstunterricht entstehen bekanntlich ja zahlreiche Werke. Dementsprechend hat sich auch bei uns, in der Q2d, während der drei Jahre, die wir im Kunstprofil verbracht haben, vieles angesammelt, was es verdient hat, den Augen interessierter Betrachter:innen präsentiert zu werden. Und was bietet sich dafür besser an als eine Ausstellung?  Diese war eigentlich schon vor einiger Zeit geplant, musste dann aber&#160;<a href="https://katharineum.de/das-beste-kommt-zum-schluss-vernissage-der-q2d/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-beste-kommt-zum-schluss-vernissage-der-q2d/">Das Beste kommt zum Schluss – Vernissage der Q2d</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kunstunterricht entstehen bekanntlich ja zahlreiche Werke. Dementsprechend hat sich auch bei uns, in der Q2d, während der drei Jahre, die wir im Kunstprofil verbracht haben, vieles angesammelt, was es verdient hat, den Augen interessierter Betrachter:innen präsentiert zu werden. Und was bietet sich dafür besser an als eine Ausstellung?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Diese war eigentlich schon vor einiger Zeit geplant, musste dann aber aufgrund von Corona leider ausfallen. Als sich herausstellte, dass sich die Lage wohl erst einmal nicht verbessern würde, musste umgeplant werden und es entstand das Konzept, die Ausstellung in der Schule stattfinden<span class="Apple-converted-space"> </span>zu lassen und die Vernissage als Livestream zu übertragen. Gesagt, getan!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>In zahlreichen Kunststunden, an einem Fachtag und sogar an einem Wochenende wurden die Werke zusammengesucht, Konzepte zum Aufhängen in der Schule entwickelt, fleißig gerahmt und die Werke an die Wände beziehungsweise in die Vitrinen gebracht.</p>
<p>Dabei haben wir in verschiedenen Teams an den unterschiedlichen Aufgaben gearbeitet. Jede Gruppe war dafür verantwortlich, sich um die Präsentation eines bestimmten Themas, zum Beispiel unserer Werke zur Romantik oder zum Jugendstil, zu kümmern. Nach einigen Monaten Vorbereitung, die auch uns als Klasse nochmal ein Stückchen enger zusammengeschweißt hat, war es dann am Montag, den 10.05., endlich soweit und die Vernissage konnte stattfinden.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Anstelle des ursprünglich geplanten Livestreams, der technisch doch nur schwer umsetzbar war, haben wir den Gang durch die Ausstellung schon vorher als Film aufgenommen und den Zuschauer:innen als YouTube-Livestream präsentiert (Wer sich die Vernissage gerne noch anschauen möchte, kann dies <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YOeNu5iYg_c">hier</a> tun). Diesen YouTube-Livestream haben wir uns als ganze Klasse zusammen mit <a href="https://katharineum.de/teachers/markmann/">Frau Markmann</a> und <a href="http://Frau Steinbrenner">Frau Steinbrenner</a> zur gleichen Zeit in der Aula angeschaut und für viele von uns war es auch das erste Mal, den Film zu sehen; ein ganz besonderes Erlebnis! Den Abend haben wir mit einem alkoholfreien Sekt ausklingen lassen und konnten zufrieden feststellen, dass sich der betriebene Aufwand auf jeden Fall gelohnt hatte und uns ein schöner Abschluss unserer Schulzeit gelungen ist.</p>
<p>Falls euer Interesse nun geweckt ist, schaut euch gerne mal auf den Gängen um, da findet ihr unsere Werke noch einige Wochen.</p>
<p>Vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten und vor allem Frau Markmann, die uns drei Jahre lang einen tollen Unterricht mit zahlreichen Projekten ermöglicht hat.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p style="text-align: right;"><i>Saskia Beck, </i><i>für die Q2d</i></p>
<p>Übrigens: Einige der Werke stehen zum Verkauf; eine Übersicht darüber findet sich in der Videobeschreibung des verlinkten Videos. Bei Interesse können Sie sich bei den entsprechenden Personen melden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_1Kbn9o" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/f675426a-9582-4f56-b759-7d9f53e251f8.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Aufhängen der Werke im Schulgebäude"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/f675426a-9582-4f56-b759-7d9f53e251f8-315x420.jpg" data-caption="Aufhängen der Werke im Schulgebäude" alt="Aufhängen der Werke im Schulgebäude"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/7fa154b5-a681-4490-b449-ecb0dbcf09f0.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Vorbereitung der Vernissage"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/7fa154b5-a681-4490-b449-ecb0dbcf09f0-315x420.jpg" data-caption="Vorbereitung der Vernissage" alt="Vorbereitung der Vernissage"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/75613573-d4d6-48f9-8bb1-381e455b09dd.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Vorbereitung der Vernissage"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/75613573-d4d6-48f9-8bb1-381e455b09dd-315x420.jpg" data-caption="Vorbereitung der Vernissage" alt="Vorbereitung der Vernissage"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/e05f3f4a-4c29-4f41-aa49-5db3e0253aa3.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Rahmen der Bilder"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/e05f3f4a-4c29-4f41-aa49-5db3e0253aa3-315x420.jpg" data-caption="Rahmen der Bilder" alt="Rahmen der Bilder"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/63d7863c-0212-405d-b16e-aa7b694e4d23.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Bei der Planung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/63d7863c-0212-405d-b16e-aa7b694e4d23-315x420.jpg" data-caption="Bei der Planung" alt="Bei der Planung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/e2fb6955-64d7-4b42-b1a0-359b3c073250.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Vorbereitung der Vernissage"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/e2fb6955-64d7-4b42-b1a0-359b3c073250-315x420.jpg" data-caption="Vorbereitung der Vernissage" alt="Vorbereitung der Vernissage"/></a></div>
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    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
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		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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    var direction = getDirection( ev, obj ),
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    obj.className = "";
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        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
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    }, false);
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			</item>
		<item>
		<title>Unterm Kirschbaum mit &#8230; Herrn Dr. Bastek</title>
		<link>https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-bastek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Markmann]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Dr. Bastek]]></category>
		<category><![CDATA[Michael-Haukohl-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Behnhaus Drägerhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher der Söhne Dr. Lindes steht nochmal ganz rechts und ist das ein Sonnenauf- oder -untergang auf&#160; &#8220;Kügelgens Grab&#8221;? Eine Minute Fußmarsch und das Rätsel ist gelöst. Zwischen Originalen Edvard Munchs, Caspar David Friedrichs und Lovis Corinths die Kunststunde verbringen, wäre das nicht mal &#8216;was? Und was erzielen Frau Markmann, Kunstlehrerin des Katharineums, und Herr Bastek, Museumsleiter des Behnhaus Drägerhauses,&#160;<a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-bastek/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-bastek/">Unterm Kirschbaum mit &#8230; Herrn Dr. Bastek</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><em>Welcher der Söhne Dr. Lindes steht nochmal ganz rechts und ist das ein Sonnenauf- oder -untergang auf&nbsp; &#8220;Kügelgens Grab&#8221;? </em><em>Eine Minute Fußmarsch und das Rätsel ist gelöst.<br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Zwischen Originalen Edvard Munchs, Caspar David Friedrichs und Lovis Corinths die Kunststunde verbringen, wäre das nicht mal &#8216;was? Und was erzielen Frau Markmann, Kunstlehrerin des Katharineums, und Herr Bastek, Museumsleiter des Behnhaus Drägerhauses, da eigentlich mit den gemeinsamen Projekten? In Coronazeiten sind es auch die Museen, die zu leiden haben – können Online-Galerien und weitere Angebote im Internet den Museumsgang ersetzen?<br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Längst mal an der Zeit, einen Mann vom Fach über die altbekannte, ständig vertretene, aber dennoch hoch aktuelle Institution: Museum erzählen zu lassen. Auf Grund der Situation leider nur per Mail und Videoanruf &#8230;<br />
</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Herr Bastek, wie genau gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen dem Museum Behnhaus Drägerhaus und dem Katharineum?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ziel unserer Kooperation ist es, dass Schüler*innen des Katharineums häufiger ins Museum Behnhaus Drägerhaus kommen und dass Lehrer*innen für Unterrichtseinheiten auch das Museum nutzen. Dazu tauschen wir uns über die Inhalte der Museumsarbeit und der Fachanforderungen aus und entwickeln gemeinsame Projekte. Aber auch der Besuch des Museums im Rahmen des normalen Unterrichts (außerschulischer Lernort) soll erleichtert werden. Die Michael-Haukohl-Stiftung fördert diese Kooperation, indem sie den Museumseintritt übernimmt. Somit sind Museumsbesuche nun auch kurzfristig und ohne finanzielle und organisatorische Hürden möglich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit gekommen und wie finden Sie sie?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Austausch mit <a style="color: #000000;" href="https://katharineum.de/teachers/markmann/">Frau Markmann</a> über eine Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum waren wir uns schnell einig, dass die Nähe von Katharineum und Museum Behnhaus Drägerhaus eine große Chance für beide Einrichtungen ist: Schulklassen sollten die Möglichkeit haben, die Werke, Geschichten und Forschungen im Museum für ihren Unterricht zu nutzen. Das Museum sollte von der Neugier und den Ideen junger Menschen profitieren können. Ich finde das großartig!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wann hat diese begonnen?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Erste Ideen haben wir bereits Ende 2019 ausgetauscht. Start war dann nach der „Wiedereröffnung“ des Museums im Mai 2020.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was für gemeinsame Projekte gab es schon?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im letzten Jahr gab es mit dem Projekt „<a style="color: #000000;" href="https://katharineum.de/internationaler-tag-des-museums-projekt-museumspaten-der-q1d/">Kunstpaten</a>“ künstlerische Antworten der Schüler*innen (Katharineum und Heinrich-Mann-Schule) auf ausgewählte Werke des Museums Behnhaus Drägerhaus und im Projekt „<a style="color: #000000;" href="https://katharineum.de/ea-stellt-im-museum-behnhaus-aus/">Epigramme. Die Kunst mit Lachen die Wahrheit zu sagen</a>“ präsentierten ein Kunst- und ein Lateinkurs die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema Bild und Sprache.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">In diesem Jahr haben wir eine Vortragsreihe zu den sogenannten „Laternenträgern“ in der Behnhausdiele gestartet, aus der sich Schulprojekte zu den Themen Kulturgeschichte, Kolonialgeschichte und Rassismus ergeben sollen. Zudem gibt es einen <a style="color: #000000;" href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021/">Plakatwettbewerb</a> zur „Nordischen Woche“, der Jubiläumsausstellung im Behnhaus im September.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Seit wann sind Sie Museumsleiter und wie ist es gekommen, dass Sie in diesem Museum und in Lübeck tätig sind?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich bin im Dezember 2008 ans Behnhaus gekommen. Ein Museum leiten und entwickeln zu können, war eine große Chance, weshalb ich von Frankfurt nach Lübeck gezogen bin. Die Sammlung im Behnhaus entspricht zudem meinem Forschungsschwerpunkt: Kunst des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts. Vieles habe ich aber in den letzten 12 Jahren dazugelernt und vertieft.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Worin genau besteht Ihre Tätigkeit im Museum Behnhaus Drägerhaus?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die klassischen Museumsaufgaben sind Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln. Und genau das bestimmt noch heute die Arbeit in einem Museum: Wir erwerben Kunstwerke oder erhalten welche als Leihgabe oder Schenkung, wir bewahren diese (das machen vor allem die Restauratorinnen und Restauratoren), wir forschen zu diesen Werken und vermitteln die Ergebnisse in Ausstellungen, Vorträgen und Führungen – inzwischen ja auch digital in unserer „Sammlung online“ oder dem „eGuide“. Zudem bekommen wir viele Anfragen von anderen Forschern und Museen. Dann stellen wir Informationen zur Verfügung oder leihen Bilder aus.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was finden Sie persönlich an Ihrer Arbeit am interessantesten oder schönsten?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die größte Freude bereitet es, Neues zu entdecken. Das können Werke im Depot oder in den Grafikschubladen sein. Es sind oft aber auch Bilder, die schon lange im Museum hängen und auf die man plötzlich mit neuen Augen blickt. Den Impuls, auf Altbekanntes neu zu blicken, erhält man im Austausch über Kunst, in Führungen und Diskussionen, ganz besonders mit Schulklassen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wie geht es dem Museum Behnhaus Drägerhaus zu Corona-Zeiten? (Gibt es besondere Konzepte?)</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wir arbeiten hinter verschlossenen Türen weitgehend normal weiter, bereiten Ausstellungen vor, forschen zu Werken und deren Hintergründen und sammeln. Die Vermittlung – eigentlich das Wichtigste – bleibt leider größtenteils auf der Strecke. Immerhin können wir einiges digital vermitteln und es gibt ein paar Vorträge online. Hier haben wir in den letzten Wochen und Monaten tatsächlich neue Konzepte entwickelt, von denen wir auch profitieren, wenn das Museum wieder öffnet. Kunst muss man unmittelbar, vor den Originalen erleben. Aber die Digitalisierung erlaubt es, zusätzliche Erkenntnisse zu vermitteln.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Haben Sie vielleicht eine lustige Museumsgeschichte zum Besten zu geben?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Auf eine schöne Geschichte bin ich kürzlich gestoßen, als ich zur Museumshistorie geforscht habe. Vor hundert Jahren hat der damalige Museumsleiter Carl Georg Heise Geld unter Lübecker Kaufleuten gesammelt, um den Ankauf des Behnhauses zu unterstützen. Das Haus war von den Behnschen Erben schon an eine Bank veräußert worden und die Stadt wollte es nun zurückkaufen und dort ein Museum einrichten. Einer der angefragten Kaufleute wollte nichts spenden. Da fragte Heise einfach dessen Frau, die ihm auch eine finanzielle Unterstützung zusagte. Abgesprochen hatten sich die Eheleute nicht. Um aus der peinlichen Situation herauszukommen, bekam Heise so seine Spende.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Museums Behnhaus Drägerhaus und der Museen generell?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Behnhaus haben wir im letzten Jahr mit der schrittweisen Sanierung des Hauses begonnen. Hier wünsche ich mir, dass wir die beiden Häuser in den nächsten Jahren für eine zeitgemäße Museumsarbeit (mit moderner Infrastruktur hinter alten Mauern) gut aufstellen können. Und zeitgemäß sollten alle Museen werden bzw. weiterhin sein. Dabei müssen sie aber besondere Orte bleiben, die sich nicht allen kurzfristigen Trends anpassen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><em><strong>Und nun unser kurzes Fragengewitter:</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Lieblingsepoche?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das sogenannte „lange 19. Jahrhundert“, eben von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Leinwand oder Skulptur?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Leinwand.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Caspar David Friedrich oder Friedrich Overbeck?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Richtig gut sind beide erst im Vergleich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Unbeliebteste Verhaltensform im Museum?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wer schon den Weg ins Museum gefunden hat, kann sich eigentlich nicht mehr unbeliebt machen. Wir hatten aber auch schon Besucher*innen, die glaubten, ihren Hund mit ins Museum nehmen zu können.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Beliebteste Verhaltensform?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mit Neugierde schauen, Fragen stellen, Anregungen geben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Das Museum Behnhaus Drägerhaus ist besonders, weil &#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">… es überrascht. Es ist kein klassischer „Kunsttempel“, sondern hat den Charme eines Privathauses, in dem man Bekanntes wiederfindet und Neues entdeckt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Man wird Museumsleiter, weil &#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">… man andere für Kunst begeistern will.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Öl oder Acryl?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Öl!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Dritte Figur von links auf der Balustrade stellt was dar?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Aphrodite (ich musste nachschauen …).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Infotafel oder QR-Code?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Infotafel mit QR-Code.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Lieblingskünstler:in?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das wechselt monatlich.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Bild fällt runter oder wird von schmierigen Kinderhänden betatscht?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Danke fürs Auffangen und Gott sei Dank war es verglast.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kurz vor einer Ausstellungen ist das Schlimmste, das passieren kann ist, dass &#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">… das Museum schließen muss, wie wir das kurz nach einer Eröffnung im letzten Jahr erleben mussten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Behn- oder Drägerhaus?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Die „funktionieren“ nur zusammen – sogar im Keller.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Man sollte öfter ins Museum gehen, weil &#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">… man das Medium Bild, das uns inzwischen überall im Leben begegnet, besser versteht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000000;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-bastek/">Unterm Kirschbaum mit &#8230; Herrn Dr. Bastek</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	<media:copyright>Katharineum zu Lübeck</media:copyright>
	<media:title></media:title>
	<media:description type="html"><![CDATA[Foto: Max Knopp]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine Klasse rennt durch Ratzeburg, Auftrag: Kunst!</title>
		<link>https://katharineum.de/eine-klasse-rennt-durch-ratzeburg-auftrag-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 10:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[#Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Barlach]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Markmann]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Müschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmark]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Oberprima]]></category>
		<category><![CDATA[Ratzeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine halbe Stunde Zugfahrt, anschließend eine knappe Stunde Fußmarsch, bergab und bergauf. Wer würde all diese Strapazen auf sich nehmen, um schlussendlich einen Rundgang durch eine Ausstellung zu machen? Niemand anderes als die Q2d natürlich, das Kunstprofil der Oberprima. Doch, man kann festhalten, es hat sich gelohnt! Die meisten unserer Gesichter waren froh gestimmt, als wir Schüler:innen wieder aus dem&#160;<a href="https://katharineum.de/eine-klasse-rennt-durch-ratzeburg-auftrag-kunst/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine halbe Stunde Zugfahrt, anschließend eine knappe Stunde Fußmarsch, bergab und bergauf. Wer würde all diese Strapazen auf sich nehmen, um schlussendlich einen Rundgang durch eine Ausstellung zu machen?</p>
<p>Niemand anderes als die Q2d natürlich, das Kunstprofil der Oberprima. Doch, man kann festhalten, es hat sich gelohnt! Die meisten unserer Gesichter waren froh gestimmt, als wir Schüler:innen wieder aus dem Ernst Barlach Museum traten. Im Rahmen einer Deutsch-Kunst-Exkursion unter der Leitung von <a href="https://katharineum.de/teachers/markmann/">Frau Markmann</a> und <a href="https://katharineum.de/teachers/mueschen/">Frau Müschen</a> bekamen wir am Freitag, den 04.09., nämlich einen sehr interessanten Blick auf unser neues Unterrichtsthema: Expressionismus und dessen Sprachkrise.</p>
<p>Eines wissen nämlich die Wenigsten: Ernst Barlach hat nicht nur sehr ausdrucksstarke Bronzeskulpturen geschaffen, sondern war Zeit seines Lebens auch ein großer Theaterschreiber und Autor. Gerade deshalb passte diese Ausstellung zu der Fächerkombination.</p>
<p>Schon nach wenigen Minuten hatten die meisten ihre Lieblingswerke gefunden und die Bleistifte und Skizzenblöcke wurden gezückt. Interessant war zudem der zeitgenössische Bezug von Barlachs Werken, denn sie stellen oft das Leid sozial Ausgegrenzter und Geflüchteter dar.</p>
<p>Überraschend war für uns allerdings die hoch technische Gestaltung des Museums. QR-Codes und eine App an Stelle von Infotafeln, eine digitale Zeitleiste zum Selbsttesten und eine virtuelle &#8220;4D&#8221;-Brille machten vieles noch ein wenig lebendiger. Vielleicht aber auch umständlicher 🙂</p>
<p>Den Ausflug rundete ein Gang zur Eisdiele ab, so konnte der Rückweg auch gleich viel motivierter angegangen werden.</p>
<p>Vielen Dank an die <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a> für die finanzielle Unterstützung der Exkursion!</p>
<div id="justified_gallery_BSIl2H" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG_3509.jpeg" data-size="1280x960" data-caption="Moderne Medien im Barlach-Museum"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG_3509-780x585.jpeg" data-caption="Moderne Medien im Barlach-Museum" alt="Moderne Medien im Barlach-Museum"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG_3515.jpeg" data-size="1280x960" data-caption="VR-Brillen im Museum"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG_3515-780x585.jpeg" data-caption="VR-Brillen im Museum" alt="VR-Brillen im Museum"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG_3525.jpeg" data-size="1280x960" data-caption="Schüler*innen bei der Arbeit"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/IMG_3525-780x585.jpeg" data-caption="Schüler*innen bei der Arbeit" alt="Schüler*innen bei der Arbeit"/></a></div>
<div id="load_more_holder_BSIl2H" style="display:none"></div>
			<script type="text/javascript">
				(function($){
					$("#justified_gallery_BSIl2H").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 375,
mobileRowHeight: 170,
margins: 14,
lastRow: "nojustify",
fixedHeight: false,
captions: true,
captionsColor: "#000000",
captionsOpacity: 0.7,
randomize: false,
maxRowHeight: 0,
rel: "BSIl2H",
target: null,
refreshTime: 250,
cssAnimation: true,
captionsAnimationDuration: 500,
imagesAnimationDuration: 300,
captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_BSIl2H = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_BSIl2H',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'BSIl2H' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_BSIl2H > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_BSIl2H");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_BSIl2H").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
			</script>
						<style>
	            #justified_gallery_BSIl2H .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_BSIl2H {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	
<p style="text-align: right;"><em>Marlene R. Grundey, Q2d</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/eine-klasse-rennt-durch-ratzeburg-auftrag-kunst/">Eine Klasse rennt durch Ratzeburg, Auftrag: Kunst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	<media:copyright>Katharineum zu Lübeck</media:copyright>
	<media:title></media:title>
	<media:description type="html"><![CDATA[]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Für die Kunst ist kein Weg zu weit – Exkursion nach Hamburg</title>
		<link>https://katharineum.de/fuer-die-kunst-ist-kein-weg-zu-weit-exkursion-nach-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 17:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[#Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Feller]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Markmann]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf eiskalten Bahnhofsstühlen sitzend warten die Frühaufsteher des Kunstprofils auf den Zug, der sie in die Hamburger Kunsthalle bringen wird. Nicht ganz so schön wie Claude Monets Bahnhof von St. Lazare, aber dennoch vom morgendlichen Nebel und Trubel gezeichnet, fährt der Zug schließlich ein. Im Rahmen unserer Unterrichtseinheit zum Impressionismus besuchen wir die Sonderausstellung »Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard«,&#160;<a href="https://katharineum.de/fuer-die-kunst-ist-kein-weg-zu-weit-exkursion-nach-hamburg/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/fuer-die-kunst-ist-kein-weg-zu-weit-exkursion-nach-hamburg/">Für die Kunst ist kein Weg zu weit – Exkursion nach Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eiskalten Bahnhofsstühlen sitzend warten die Frühaufsteher des Kunstprofils auf den Zug, der sie in die Hamburger Kunsthalle bringen wird. Nicht ganz so schön wie Claude Monets Bahnhof von St. Lazare, aber dennoch vom morgendlichen Nebel und Trubel gezeichnet, fährt der Zug schließlich ein.</p>
<p class="western">Im Rahmen unserer Unterrichtseinheit zum Impressionismus besuchen wir die Sonderausstellung »Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard«, welche die Gelegenheit bietet, Spitzenwerke sämtlicher führender Vertreter des französischen Impressionismus zu erleben. Staunend und fast schon erwürdig stehen wir vor Gemälden der bedeutenden Maler:innen Camille Pissarro, Édouard Manet, Edgar Degas, Alfred Sisley, Claude Monet, Berthe Morisot, Pierre-Auguste Renoir und Eva Gonzalès, oder auch Paul Gauguin.</p>
<p class="western">Und gerade als wir denken, endlich mal nur gucken und nichts selber machen zu müssen, bekommen wir auch schon einen Arbeitsauftrag aufs Auge gedrückt. Wir setzen uns also explizit mit Aspekten des Themas „Augenblick“ und dessen künstlerischer Umsetzung im Impressionismus auseinander, indem wir Skizzen anfertigen und die Lebensläufe der Künstler studieren. Doch schnell wird klar, mal eben Pissarro kopieren, ist eine Sache der Unmöglichkeit.</p>
<p class="western">Am Ende war der sehr gelungene Museumsbesuch zu rasch vorüber, aber wen wundert&#8217;s, wenn das Thema nun einmal Impressionismus und das Erfassen des Augenblicks ist &#8230;</p>
<p class="western">Doch wohl jeder von uns kann intensive Eindrücke und reichhaltige Inspiration mitnehmen, die mit Sicherheit auch noch über die nächsten Kunststunden hinausreichen werden.</p>
<p>Ein großer Dank für den schönen Tag gilt <a href="https://katharineum.de/teachers/markmann/">Frau Markmann</a> und <a href="https://katharineum.de/teachers/feller/">Frau Feller.</a></p>
<p class="western" style="text-align: right;"><em> Redaktion des Website-Teams; </em><em>Vorlage von Marie Schindel<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_cSyFkF" class="sgg-style-7 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_5579.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Beim Skizzieren, Einfangen des Moments"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_5579-450x600.jpg" data-caption="Beim Skizzieren, Einfangen des Moments" alt="Beim Skizzieren, Einfangen des Moments"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_5028.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Mal ein anderer Blickwinkel"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_5028-450x600.jpg" data-caption="Mal ein anderer Blickwinkel" alt="Mal ein anderer Blickwinkel"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1896.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Vertieft in die Arbeit"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/IMG_1896-450x600.jpg" data-caption="Vertieft in die Arbeit" alt="Vertieft in die Arbeit"/></a></div>
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						$(document).ready(function(){
							var pswp_cSyFkF = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_cSyFkF',{title: true,
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																			var galleries = [];
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				$(window).scroll(function() {
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/fuer-die-kunst-ist-kein-weg-zu-weit-exkursion-nach-hamburg/">Für die Kunst ist kein Weg zu weit – Exkursion nach Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	<media:copyright>Katharineum zu Lübeck</media:copyright>
	<media:title>Q1d vor der Hamburger Kunsthalle</media:title>
	<media:description type="html"><![CDATA[]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Unterm Kirschbaum mit&#8230; Frau Markmann</title>
		<link>https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-frau-markmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 15:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Anette Röttger]]></category>
		<category><![CDATA[Fachberaterin kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Markmann]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Prien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://katharineum-zu-luebeck.de/?p=189401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich fragte, warum man Frau Markmann in letzter Zeit nur noch so wenig auf den Gängen sah, der hat nun die Antwort. Seit dem 1. August hat die Kunst- und Geschichtslehrerin ihren Lehrauftrag mit der Tätigkeit als Fachberaterin für kulturelle Bildung erweitert. Beschreiben Sie doch bitte kurz ihre Tätigkeit als Fachberaterin für kulturelle Bildung. Der Titel sagt das schon&#160;<a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-frau-markmann/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-frau-markmann/">Unterm Kirschbaum mit&#8230; Frau Markmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer sich fragte, warum man Frau Markmann in letzter Zeit nur noch so wenig auf den Gängen sah, der hat nun die Antwort. Seit dem 1. August hat die Kunst- und Geschichtslehrerin ihren Lehrauftrag mit der Tätigkeit als Fachberaterin für kulturelle Bildung erweitert.</em></p>
<p><strong>Beschreiben Sie doch bitte kurz ihre Tätigkeit als Fachberaterin für kulturelle Bildung.</strong></p>
<p>Der Titel sagt das schon ganz gut aus. Ich fungiere als Schnittstelle zwischen den Schulen und den außerschulischen Lernorten in Lübeck. Das heißt, dass ich außerschulische Lernorte wie z. B. Museen, Gedenkstätten oder freie Künstler berate, wie sie ihre Angebote noch besser in die Schulen bringen können. Dabei entwickeln wir auch neue Konzepte, wie wir insgesamt besser zusammenarbeiten können.</p>
<p><strong>Warum wurde dieser Job überhaupt ausgeschrieben?</strong></p>
<p>Um fächerübergreifend kulturelle Bildung zu fördern. Dies gilt für alle Schulformen, das heißt Grundschulen, Gymnasien, Gemeinschafts- und Berufsschulen aber auch Förderschulen.</p>
<p><strong>Gab es ein normales Bewerbungsverfahren?</strong></p>
<p>Ja, ganz normal. Die Stelle war im Nachrichtenblatt des Ministeriums in Kiel ausgeschrieben und ist gilt für sechs Jahre. Dieses Nachrichtenblatt zu lesen gehört zu unseren Dienstpflichten &#8230; hat manchmal Vorteile, seine Pflichten wahrzunehmen &#8230; (schmunzelt)</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin, hat Frau Saage mich auf die Stelle aufmerksam gemacht.</p>
<p><strong>Aus welchem Grund haben Sie diesen Schritt gewagt?</strong></p>
<p>Weil ich eigentlich schon immer viel projektartig gearbeitet habe &#8230; und weil Frau Saage gesagt hat, ich soll mich ruhig bewerben &#8230;</p>
<p>Mit vielen Klassen habe ich in den letzten Jahren im Rahmen von &#8220;denkmal-aktiv&#8221;, einer Initiative der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, gearbeitet. In diesem Zusammenhang habe ich mit Architekten, Bauhistorikern, Ingenieuren, Restauratoren und städtischen Behörden oder Ämtern zusammen gearbeitet. Ich habe schon immer gerne externe Partner in den Unterricht geholt, das belebt diesen ungemein.</p>
<p><strong>Gab es bei der Bewerbung zu Ihrem neuen Job Organisationsprobleme mit dem Schulleiter?</strong></p>
<p>Nein&#8230; (lacht), volle Unterstützung von Herrn Poetzsch-Heffter, denn das war noch in der &#8220;schulleiterfreien&#8221; Zeit.</p>
<p><strong>Lassen sich Ihre zwei Berufe gut unter einen Hut bringen?</strong></p>
<p>Das merke ich jetzt tatsächlich, dass die neue Stelle viel Energie und Zeit frisst. 20 Stunden pro Woche bin ich als Fachberaterin für Kulturelle Bildung in Lübeck unterwegs und Donnerstag und Freitag unterrichte ich noch acht Stunden hier bei uns. Da bin ich schon gut eingebunden und immer unterwegs. Manchmal muss ich aufpassen, dass da nichts untergeht.</p>
<p><strong>Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?</strong></p>
<p>Herrlich ist, dass alle Museen nicht vor 10 Uhr öffnen und ich mir generell meine Arbeit und meine Termine selber einteilen kann, da Zuhause  mein Büro ist. Außerdem bin ich viel unterwegs, treffe mich mit Leuten aus vielen kulturellen Bereichen und verschiedenen Schulen, habe Termine  mit sehr unterschiedlichen Lehrern, berate natürlich und gebe meine Meinung zu Konzepten, die z. B. von Museen oder Gedenkstätten entwickelt worden sind.  Viele bildende Künstler bieten auch eigene Projekte und Workshops für Schulklassen an, die berate und vermittele ich ebenfalls.</p>
<p><strong>Was mögen Sie besonders an dieser Arbeit?</strong></p>
<p>Dass man so viel unterwegs ist, einen großen Einblick in Lübecks Museen und Gedenkstätten bekommt. Auch andere Schulen zu besuchen finde ich sehr interessant.  Das macht manchmal tatsächlich auch ein bisschen demütig.</p>
<p><strong>Inwiefern?</strong></p>
<p>Man nimmt mehr wahr, wie gut wir es hier am Katharineum haben, der Flair der Schule, die lieben Schüler*innen (lacht), die Lage, all das&#8230;</p>
<p><strong>Was sind Ihre Herausforderungen oder auch Höhepunkte? </strong></p>
<p>Bevor ich angefangen habe, wurde meine jetzige Arbeit oft von engagierten Lehrer*innen übernommen und es ist wirklich mühsam Kontakte und Zusammenarbeit aufzubauen. Als Höhepunkte würde ich die Begegnung mit anderen Berufsfeldern sehen. Und manchmal bin ich in wunderschönen Räumen und umgeben von Kunst &#8230;</p>
<p><strong>Denken Sie, dass Ihre Arbeit viel bewirkt? </strong></p>
<p>Am Ende des Jahres werden wir erst einmal eine Evaluation machen, um zu schauen, ob es etwas gebracht hat. Wir sind 15 Fachberaterinnen in ganz Schleswig-Holstein, die alle völlig unterschiedlich, je nach ihren regionalen Gegebenheiten, arbeiten.</p>
<p><strong>Finden denn Treffen zwischen den Fachberater*innen oft statt? </strong></p>
<p>Ja, ungefähr einmal im Monat treffen sich alle überregionalen Kreisfachberater*innen in Kiel und dann findet auch nochmal mit der regionalen Gruppe, ebenfalls alle vier Wochen, ein Treffen statt. Die regionale Truppe besteht aus vier Leuten, aus Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Mölln und Lübeck.</p>
<p>Außerdem gibt es auch so noch viele Fortbildungen, auf denen wir uns oft begegnen, der Austausch funktioniert schon sehr gut.</p>
<p><strong>Haben Sie bis jetzt schon etwas Konkretes erreicht?</strong></p>
<p>Nein, eigentlich nicht. (lacht) Nein! Ich habe viele neue Kontakte knüpfen können.</p>
<p>Bis jetzt habe ich aber bemerkt, dass da schon viele gute außerschulische Aktivitäten an Schulen laufen, besonders an den Gymnasien, Gemeinschaftschulen und Grundschulen. Außerdem konzentriere ich mein Aufgabenfeld zur Zeit besonders auf die Perspektivschule Heinrich-Mann, um dort kulturelle Bildung noch mehr zu unterstützen und da denke ich schon, dass die Kinder von meiner Arbeit profitieren werden.</p>
<p><strong>Haben Sie schon berühmtere Leute aus der Politik kennengelernt? </strong></p>
<p>Kennengelernt habe ich die Landtagsabgeordnete Anette Röttger aus der CDU, die mich sehr in die &#8220;Öffentlichkeit&#8221; eingeführt hat, mit Interviews und ähnlichem. Auch der Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Karin Prien, begegne ich das eine oder andere Mal.</p>
<p><strong>Was haben Sie sich an der Stellenkombination anders vorgestellt?</strong></p>
<p>Ich dachte, dass beide Stellen leichter zu vereinbaren sind. Manchmal denk ich, wäre es besser, wenn man nur einen Job ausführen würde. Aber das will ich erst einmal nicht, weil ich die Aufteilung von 1/4 Stelle Schule und 1/2 Stelle Außendienst prinzipiell nicht schlecht finde. Auch weil das Lehrersein mir wirklich Spaß macht, darauf würde ich nicht komplett  verzichten wollen.</p>
<p><strong>Wollen Sie den Berufe als Fachberaterin auch in Zukunft ausüben, gibt es dort Aufstiegsmöglichkeiten?</strong></p>
<p>Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, aber auf die bin ich auch gar nicht aus.  (schmunzelt) <a name="_GoBack"></a>In ein paar Jahren möchte ich aber gerne wieder im Ausland leben …</p>
<p><strong>Hatten Sie Probleme beim &#8220;Eintritt&#8221; zur Fachberaterin?</strong></p>
<p>Nein, es ist ja kein komplett neues Feld für mich.</p>
<p><strong>Was sind Ihre Ziele als Fachberaterin für die Zukunft?</strong></p>
<p>Überlegt habe ich auch schon, ob man manche Ausstellungen oder Vorträge direkt in die Schule bringen könnte, also mir ist auch klar, dass man keinen Caspar David Friedrich in unsere Schule hängen könnte, aber das man mehr in diese Richtung denkt. Aber das ist natürlich alles noch nicht ausgegoren&#8230;</p>
<p><strong>Ist das Klausuren korrigieren noch ätzender als zuvor oder fehlt Ihnen teilweise sogar die Zeit? </strong></p>
<p>Kann man ätzend steigern? Dann ja &#8230; (lacht)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dankeschön!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Redaktion des Website-Teams</em></p>
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		<title>Frische Farbe, frischer Wind</title>
		<link>https://katharineum.de/frische-farbe-frischer-wind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 17:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Ed]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Markmann]]></category>
		<category><![CDATA[Katharineum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn alle anderen pauken, man selbst aber malern kann. Wem würde das keinen Spaß machen? Die Schüler und Schülerinnen der Ed jedenfalls konnten sich am Freitag, den 29. März, nichts Besseres vorstellen, als in farbbeschmierten Klamotten und mit Pinseln in der Hand den Klassenraum zu streichen, anstatt still in ihm zu sitzen. Das Ergebnis lohnt! Erstaunlich schnell war die Klasse&#160;<a href="https://katharineum.de/frische-farbe-frischer-wind/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn alle anderen pauken, man selbst aber malern kann. Wem würde das keinen Spaß machen?</p>
<p>Die Schüler und Schülerinnen der Ed jedenfalls konnten sich am Freitag, den 29. März, nichts Besseres vorstellen, als in farbbeschmierten Klamotten und mit Pinseln in der Hand den Klassenraum zu streichen, anstatt still in ihm zu sitzen.</p>
<p>Das Ergebnis lohnt!</p>
<p>Erstaunlich schnell war die Klasse unter der Leitung Frau Markmanns fertig und aus beschmutzten, fast ekeligen Wänden, wurde ein schöner, offener Raum, in dem man nun auch gleich viel motivierter lernen kann. Mit selbstgestalteten Bildern und ebenfalls gestrichenen Schuhkartons als Fächer, ist die Ed nun perfekt auf den Frühling vorbereitet!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
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<div id="justified_gallery_4x3k2M" class="sgg-style-7 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0072.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Im Vorhinein"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0072-450x600.jpg" data-caption="Im Vorhinein" alt="Im Vorhinein"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0089-1.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Vor dem Start"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0089-1-450x600.jpg" data-caption="Vor dem Start" alt="Vor dem Start"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0078.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Heiligtum: Farbe"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0078-450x600.jpg" data-caption="Heiligtum: Farbe" alt="Heiligtum: Farbe"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0047.jpg" data-size="1600x872" data-caption="motiviert am Arbeiten"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0047-420x229.jpg" data-caption="motiviert am Arbeiten" alt="motiviert am Arbeiten"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0068.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Auf die Plätze fertig los!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0068-450x600.jpg" data-caption="Auf die Plätze fertig los!" alt="Auf die Plätze fertig los!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0020-1.jpg" data-size="1600x1200" data-caption="Auch die Pinnwand bekommt Farbe"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0020-1-420x315.jpg" data-caption="Auch die Pinnwand bekommt Farbe" alt="Auch die Pinnwand bekommt Farbe"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0051.jpg" data-size="1600x1200" data-caption="los geht's"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0051-420x315.jpg" data-caption="los geht's" alt="los geht's"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0036.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Fast fertig"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0036-450x600.jpg" data-caption="Fast fertig" alt="Fast fertig"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA00421.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Auch die Schuhkartons bekommen Farbe"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA00421-450x600.jpg" data-caption="Auch die Schuhkartons bekommen Farbe" alt="Schuhkartons anstreichen"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0009.jpg" data-size="1600x1200" data-caption="Das Ergebnis"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG-20190329-WA0009-420x315.jpg" data-caption="Das Ergebnis" alt="Das Ergebnis"/></a></div>
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