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	<title>Begabungsförderung Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<description>Städtisches Gymnasium mit altsprachlichem Zweig &#124; seit 1531</description>
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		<title>Aufnahme in das Start-Stipendienprogramm</title>
		<link>https://katharineum.de/aufnahme-in-das-start-stipendienprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 04:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördervereine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als erster Schüler des Katharineums ist Maksym Kum (10d) in das Start-Stipendienprogramm aufgenommen worden. START fördert begabte und engagierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte. Als Stipendiat wird Maksym Teil eines bundesweiten Netzwerkes von Start-Stipendiaten. START unterstützt ihn in den kommenden drei Jahren durch Bildungsangebote und ein monatliches Bildungsgeld. Auf dem Weg zu diesem Stipendium hat Maksym sich in einem anspruchsvollen mehrstufigen Auswahlverfahren&#160;<a href="https://katharineum.de/aufnahme-in-das-start-stipendienprogramm/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/aufnahme-in-das-start-stipendienprogramm/">Aufnahme in das Start-Stipendienprogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als erster Schüler des Katharineums ist Maksym Kum (10d) in das Start-Stipendienprogramm aufgenommen worden. START fördert begabte und engagierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte. Als Stipendiat wird Maksym Teil eines bundesweiten Netzwerkes von Start-Stipendiaten. START unterstützt ihn in den kommenden drei Jahren durch Bildungsangebote und ein monatliches Bildungsgeld.</p>
<p>Auf dem Weg zu diesem Stipendium hat Maksym sich in einem anspruchsvollen mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt. Wir gratulieren ihm sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihm, dass START ihm Türen öffnet und ihn um gute Erfahrungen und Kontakte bereichert!</p>
<p>Schüler der 9. und 10. Klassen haben ab Januar 2026 die Möglichkeit, sich für die nächste Aufnahmerunde von START zu bewerben. Nähere Informationen finden sich hier:</p>
<p><a href="https://www.start-stiftung.de/">https://www.start-stiftung.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/"><em>Frau Gerresheim</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/aufnahme-in-das-start-stipendienprogramm/">Aufnahme in das Start-Stipendienprogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vom Projekt bis zur Auszeichnung — Die Schülerpatenzertifikatsverleihung 2025</title>
		<link>https://katharineum.de/vom-projekt-bis-zur-auszeichnung-die-schuelerpatenzertifikatsverleihung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 17:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2025]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerpaten-Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit diesem Schuljahr ist das Schülerpaten-Projekt fester Bestandteil unserer Schule – ein spannendes und zukunftsorientiertes Programm, das in Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler in zentralen Schlüsselkompetenzen zu stärken: Kommunikation, Organisation, Teamarbeit und Projektmanagement. Diese Fähigkeiten sollen es uns ermöglichen, eigene Projekte auf die&#160;<a href="https://katharineum.de/vom-projekt-bis-zur-auszeichnung-die-schuelerpatenzertifikatsverleihung-2025/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Schuljahr ist das Schülerpaten-Projekt fester Bestandteil unserer Schule – ein spannendes und zukunftsorientiertes Programm, das in Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler in zentralen Schlüsselkompetenzen zu stärken: Kommunikation, Organisation, Teamarbeit und Projektmanagement. Diese Fähigkeiten sollen es uns ermöglichen, eigene Projekte auf die Beine zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und das Schulleben aktiv mitzugestalten.</p>
<p>In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt und an ganz unterschiedlichen Projekten gearbeitet – der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an unseren Lesenachmittag, der im März stattfand. Dabei haben wir viel Zeit, Mühe und vor allem Engagement investiert, um etwas zu schaffen, das unsere Schule bereichert und gleichzeitig unsere persönlichen Kompetenzen stärkt.</p>
<p>Um unsere Ausbildung zum Schülerpaten abzuschließen, machten wir uns am 19. Juni 2025 auf den Weg nach Norderstedt, um unsere Zertifikate entgegenzunehmen und damit offiziell den Abschluss unserer Ausbildung zu feiern. Die Anreise war ein kleines Abenteuer für sich – mit Zug und U-Bahn ging es durch die Stadt bis zum Veranstaltungsort, dem Coppernicus-Gymnasium, an dem sich Schülerpat:innen vieler Schulen versammelt hatten.</p>
<p>Die Veranstaltung war aber nicht nur eine feierliche Zertifikatsverleihung, sondern auch eine Gelegenheit zum Austausch. Es war beeindruckend zu sehen, woran andere Schulen gearbeitet haben, wie vielfältig die Projekte waren und mit wie viel Kreativität und Einsatz sie umgesetzt wurden. In Gesprächen mit anderen Teilnehmenden konnten wir viele neue Perspektiven gewinnen und unsere eigenen Erfahrungen teilen – ganz im Sinne der gelebten Kommunikation, einem der zentralen Bausteine des Schülerpaten-Programms.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt war der Blick in die Zukunft: In kleinen Gruppen diskutierten wir, wie das Schülerpaten-Projekt an unserer Schule weitergeführt werden könnte und welche Ideen wir in unseren schulischen Alltag integrieren möchten. Dabei wurde deutlich, wie viel Potenzial in diesem Projekt steckt – für die Schule, für das Miteinander und für jeden Einzelnen von uns.</p>
<p>Der Höhepunkt des Tages war schließlich die feierliche Übergabe der Zertifikate. Mit dem offiziellen Abschluss unserer Ausbildung zum Schülerpaten endet zwar ein Kapitel, doch gleichzeitig beginnt ein neues: Jetzt gilt es, das Gelernte weiterzugeben, neue Projekte anzustoßen und Verantwortung im schulischen Leben zu übernehmen!</p>
<p>Wir möchten uns bei <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a> für ihre Unterstützung und ihr Engagement im Schülerpaten-Projekt bedanken. Dank ihrer Mithilfe konnten wir diese Möglichkeit wahrnehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Ebenso bedanken wir uns bei <a href="https://katharineum.de/team/siegrun-feller/">Frau Feller</a>, die uns bei der Zertifikatsverleihung begleitet hat.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/website-team/">Website</a>-Teams</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>qivip – Unsere neue Quiz-Software</title>
		<link>https://katharineum.de/qivip-unsere-neue-quiz-software/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2025]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Enrichment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schüler erstellen Software im Rahmen eines Enrichment-Kurses Wie schreibt man eigentlich eine Webanwendung, also eine interaktive Internetseite? Mit dieser Frage beschäftigten sich sechs Schüler vom Gymnasium am Mühlenberg, der Geschwister-Prenski-Schule, der GGS St. Jürgen und dem Katharineum in einem Kurs des Enrichment-Programms Schleswig-Holstein. Und tatsächlich schaffte es dieses Team, innerhalb von einem halben Jahr sogar, ein vollständiges Produkt online zu&#160;<a href="https://katharineum.de/qivip-unsere-neue-quiz-software/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/qivip-unsere-neue-quiz-software/">qivip – Unsere neue Quiz-Software</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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<h2 class="western">Schüler erstellen Software im Rahmen eines Enrichment-Kurses</h2>
</div>
<p>Wie schreibt man eigentlich eine Webanwendung, also eine interaktive Internetseite? Mit dieser Frage beschäftigten sich sechs Schüler vom Gymnasium am Mühlenberg, der Geschwister-Prenski-Schule, der GGS St. Jürgen und dem Katharineum in einem Kurs des <a href="https://enrichment.schleswig-holstein.de">Enrichment-Programms Schleswig-Holstein</a>. Und tatsächlich schaffte es dieses Team, innerhalb von einem halben Jahr sogar, ein vollständiges Produkt online zu stellen: Die <a href="http://qivip.org">Quiz-Software &#8220;qivip&#8221;</a>.</p>
<p>Am Anfang war das nicht unbedingt zu erwarten, denn die Schüler aus den Jahrgängen 8 bis 11 hatten natürlich sehr unterschiedliche Vorkenntnisse. Doch über das gegenseitige Helfen beim Durcharbeiten eines Tutorials wuchs allmählich ein Team zusammen und man klärte untereinander, warum ein Button nicht so auf der Webseite erschien wie gewünscht oder warum der Klick auf den Button eine Fehlermeldung verursachte.</p>
<p>Ziel der Enrichment-Kurse ist es, sich Herausforderungen zu stellen, für deren Lösung im Unterricht kein Platz ist. Die Teilnehmer/innen dieser Kurse sind von ihren Schulen ausgewählt worden, weil man der Meinung ist, dass sie in bestimmten Bereichen deutlich mehr leisten können, als das Curriculum erfordert.</p>
<p>Nach dem Absolvieren des Tutorials wurde dann auch noch eine Schippe draufgelegt. Ein eigenes Produkt sollte als gemeinsame Arbeit entwickelt werden. Es musste also zusätzlich gelernt werden, wie man im Team über das Internet Software schreibt, so dass sich jede/r weltweit beteiligen kann. Dafür konnten wir durch die Unterstützung des Teckids e.V. die extra für Jugendliche ausgelegte Plattform <a href="http://edugit.org">edugit.org</a> nutzen. Der Vorsitzende des Vereins, Dominik George, ist sogar für eine Session extra aus Wermelskirchen (N-W) angereist und hat die Grundlagen der Entwicklung freier Software vorgeführt und erläutert.</p>
<p>Nach der Einigung auf eine Produktidee und der spaßigen Suche nach einem Namen konnte die Arbeit also losgehen. Bis zum Präsentationstermin am 5. Juni 2025 mussten dann jedoch noch einige Zusatztermine eingeschoben werden. Und dann erhielten wir auch noch Unterstützung von Dr. Volker Mildner, der uns die Grundzüge des Markenrechts nahe brachte, damit wir den Namen <em><span style="text-decoration: underline;">qivip</span></em> auch für unser Projekt sichern können.<br />
Aber nun läuft die erste selbst erstellte Webanwendung &#8211; und es geht noch weiter, denn man einigte sich darauf, dass es weitere Treffen, sogenannte Sprints, geben soll, zu denen auch Neulinge und Interessierte willkommen sind. Der Enrichtement-Kurs ist also über sich selbst hinausgewachsen.</p>
<p>Nähere Infos bei <a href="frank.poetzsch-heffter@schule-sh.de">Frank Poetzsch-Heffter</a></p>
</div>
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		<title>Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Wieder Schüler:innen des Katharineums ausgezeichnet</title>
		<link>https://katharineum.de/geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-wieder-schuelerinnen-des-katharineums-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 02:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2025]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den Preisträgern im renommierten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind auch in diesem Jahr Schüler:innen des Katharineums. „Bis hierhin und nicht weiter?! Grenzen in der Geschichte“ lautete das Thema der aktuellen Wettbewerbsrunde. Die teilnehmenden Schüler:innen haben sich dazu in ihren Familien und in ihrer Heimatregion auf eine historische Spurensuche begeben. Mit ihrem Podcast über „Widerstand und das Überwinden von Grenzen“ am&#160;<a href="https://katharineum.de/geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-wieder-schuelerinnen-des-katharineums-ausgezeichnet/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-wieder-schuelerinnen-des-katharineums-ausgezeichnet/">Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Wieder Schüler:innen des Katharineums ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" lang="de-DE">Unter den Preisträgern im renommierten Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten sind auch in diesem Jahr Schüler:innen des Katharineums. „Bis hierhin und nicht weiter?! Grenzen in der Geschichte“ lautete das Thema der aktuellen Wettbewerbsrunde. Die teilnehmenden Schüler:innen haben sich dazu in ihren Familien und in ihrer Heimatregion auf eine historische Spurensuche begeben.</p>
<p class="western" lang="de-DE">Mit ihrem Podcast über „Widerstand und das Überwinden von Grenzen“ am Beispiel der Lebensgeschichte des Pfarrers Jürgen Eggert wurde <strong>Clara Edner</strong> aus der <strong>10d Landessiegerin</strong>. Für ihren besonders gelungenen Beitrag erhält sie ein Preisgeld von 500,- €. Claras Podcast wird zudem in die bundesweite Runde des Wettbewerbs weitergeleitet und wer weiß, vielleicht geht es dort ja für sie noch weiter?</p>
<p class="western" lang="de-DE">Zu unserer Freude wurde auch ein Gruppenbeitrag mit einem<strong> Förderpreis</strong> ausgezeichnet. In der <strong>10b</strong> stand im Fach Geschichte in diesem Jahr der Kalte Krieg auf dem Lehrplan. Da Lübeck von 1949-1990 die einzige westdeutsche Großstadt direkt an der Zonengrenze war, stellten sich die Schüler:innen die Frage, welche Erfahrungen ihre Eltern und Großeltern mit dieser Grenze gemacht haben. Inhaltlich ergaben die ersten Interviews in einer einzigen Klasse eine überraschende Vielfalt unterschiedlicher Perspektiven auf die deutsche Teilung. Es gab Berichte aus dem Sperrgebiet auf der östlichen und aus dem Zonenrandgebiet auf der westlichen Seite. Viele hörten Geschichten über die „Normalität“ des Lebens mit der Grenze. Gleichzeitig wurde ihnen von Suchscheinwerfern, Todesstreifen, bellenden Hunden und sogar Fluchten im Kofferraum berichtet. In einigen Geschichten führte erst der Wegfall der Grenze zu Umbrüchen in Biografien. Viele Schüler lernten, wie man damals zu Verwandten im anderen Teil Deutschlands Kontakt hielt, andere erfuhren, warum die eigene Familie die innerdeutsche Grenze niemals überquerte. Interessant waren die Antworten auf die Frage, welche Rolle die deutsche Teilung vor 1990 in der Schule spielte. Nebenbei kaum fiel uns dabei auch auf, wie hoch die generationenübergreifende Identifikation mit unserer Schule ist, da viele der Befragten ebenfalls Katharineer waren.</p>
<p class="western" lang="de-DE">Die Ergebnisse ihrer Recherchen dokumentierte die 10b in Form von Geschichten in einem „Klassenbuch“. In derZukunft wird dieses Buch vielleicht selbst einmal eine wertvolle historische Quelle sein.</p>
<p class="western" lang="de-DE">Bundesweit wurden beim aktuellen Geschichtswettbewerb 2289 Beiträge von 6720 Jugendlichen eingereicht – mehr alsjemals zu vor. Auch vor diesem Hintergrund gratulieren wir Clara Edner und der Klasse 10b ganz herzlich zu ihren hervorragenden Ergebnissen!</p>
<p class="western" lang="de-DE">Ein Bericht von der Siegerehrung im Juli und Fotos folgen.</p>
<p lang="de-DE" style="text-align: right;"><a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/"><em>Frau Gerresheim</em></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/geschichtswettbewerb-des-bundespraesidenten-wieder-schuelerinnen-des-katharineums-ausgezeichnet/">Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Wieder Schüler:innen des Katharineums ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Katharineum liest! – Lesenachmittag am 28. März 2025</title>
		<link>https://katharineum.de/das-katharineum-liest-lesenachmittag-am-28-maerz-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 04:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2025]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Paten]]></category>
		<category><![CDATA[Patenprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr Lust, in fremde Welten einzutauchen, spannende Abenteuer zu erleben oder euch mit neuen Freunden über Bücher auszutauschen? Dann seid ihr herzlich zu unserem Lesenachmittag am 28. März 2025 von 15 Uhr bis 19 Uhr eingeladen! Wir sind drei Schülerinnen aus dem zehnten Jahrgang und haben im Rahmen des Schülerpatenprogramms einen Lesenachmittag organisiert. Jetzt wollen wir euch die Möglichkeit&#160;<a href="https://katharineum.de/das-katharineum-liest-lesenachmittag-am-28-maerz-2025/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-katharineum-liest-lesenachmittag-am-28-maerz-2025/">Das Katharineum liest! – Lesenachmittag am 28. März 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr Lust, in fremde Welten einzutauchen, spannende Abenteuer zu erleben oder euch mit neuen Freunden über Bücher auszutauschen? Dann seid ihr herzlich zu unserem Lesenachmittag am 28. März 2025 von 15 Uhr bis 19 Uhr eingeladen!</p>
<p>Wir sind drei Schülerinnen aus dem zehnten Jahrgang und haben im Rahmen des Schülerpatenprogramms einen Lesenachmittag organisiert. Jetzt wollen wir euch die Möglichkeit geben, zusammen mit uns gemeinsam in spannende Abenteuer einzutauchen, Geschichten zu hören und über eure Lieblingsbücher zu diskutieren.</p>
<p>Das Schülerpatenprogramm, das es seit diesem Schuljahr am Katharineum gibt, setzt sich dafür ein, verschiedene Begabungen an Schulen zu fördern. Deshalb werden Schüler:innen zu sogenannten „Schülerpaten“ ausgebildet, die an ihren Schulen Projekte organisieren, um diese Begabungen zu fördern. Nachdem wir an einem Projektwochenende teilgenommen haben, haben wir uns dazu entschieden, einen Lesenachmittag zu gestalten, mit dem wir Lesekompetenz, sowie Lesemotivation fördern als auch zum Austausch anregen wollen.</p>
<p>Dieser Lesenachmittag findet im Lektorium, der Bibliothek der Schule, statt. Zusätzlich haben sich <a href="https://katharineum.de/team/jost-bendixen/">Herr Bendixen</a> und <a href="https://katharineum.de/team/jan-kempe/">Herr Kempe</a> bereit erklärt, zu Beginn des Nachmittags aus einem Buch vorzulesen, um uns auf das darauffolgende Programm einzustimmen.</p>
<p>Für Verpflegung ist zwar gesorgt, jedoch wären wir sehr dankbar, wenn ihr eine Trinkflasche, sowie eine Federtasche mit Klebestift mitnehmen könnt. Zudem könnt ihr gerne ein Buch mitbringen, das euch besonders gefällt, um es euren Mitschüler:innen vorzustellen.</p>
<p>Wir freuen uns auf diesen besonderen Nachmittag und hoffen, dass viele interessierte Schüler:innen teilnehmen werden!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eilidh Langan (10c), Sophie Steenbeck (10d), Clara Edner (10d)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/das-katharineum-liest-lesenachmittag-am-28-maerz-2025/">Das Katharineum liest! – Lesenachmittag am 28. März 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>In den Ferien zur Schule? Viel besser als ihr denkt!</title>
		<link>https://katharineum.de/in-den-ferien-zur-schule-viel-besser-als-ihr-denkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 12:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2024]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr gibt es die Möglichkeit für wissbegierige Schülerinnen und Schüler, bei verschiedenen Junior-, Nachhaltigkeits- oder Sommerakademien bei einem Ferienprogramm mitzumachen. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie das dort alles abläuft, wie das Bewerbungsverfahren durchlaufen wird oder wie der Ferienalltag so aussieht, haben wir zwei Teilnehmer interviewt, die im Sommer 2024 auf diese Weise ihre Ferien gestaltet haben. &#160; Könntet&#160;<a href="https://katharineum.de/in-den-ferien-zur-schule-viel-besser-als-ihr-denkt/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jedes Jahr gibt es die Möglichkeit für wissbegierige Schülerinnen und Schüler, bei verschiedenen Junior-, Nachhaltigkeits- oder Sommerakademien bei einem Ferienprogramm mitzumachen. Damit ihr einen Eindruck bekommt, wie das dort alles abläuft, wie das Bewerbungsverfahren durchlaufen wird oder wie der Ferienalltag so aussieht, haben wir zwei Teilnehmer interviewt, die im Sommer 2024 auf diese Weise ihre Ferien gestaltet haben.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Könntet ihr euch vielleicht einmal vorstellen und erzählen, auf welcher Akademie ihr wart?</strong></p>
<p><strong>Ottilia</strong>: Hallo, mein Name ist Ottilia Bachor aus der 10c und ich war in den Sommerferien auf der Juniorakademie in Sankt Peter Ording.</p>
<p><strong>Vincent:</strong> Hey, ich bin Vincent und gehe in die Q2d und war in den Sommerferien auf der Nachhaltigkeitsakademie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist denn die Nachhaltigkeitsakademie oder die Juniorakademie? Für wen ist das etwas und was kann man dort machen?</strong></p>
<p><strong>O</strong>: Also es ist ein Ort, wo viele Kurse angeboten werden, die du wirklich auch nach deinen Interessen und Talenten auswählen kannst. Dort arbeitet man dann zwei Wochen zielorientiert an einem Projekt. Ich war zum Beispiel im Theater Kurs und habe am Ende Shakespeares Sommernachtstraum mitgestaltet. Andere haben zum Beispiel Geschichten geschrieben oder ähnliches. Dieses Jahr lief die Akademie unter dem Thema „Kontraste“ und es war für alle von ca. Klasse 7 bis 10.</p>
<p><strong>V</strong>: Also die Nachhaltigkeitsakademie unterscheidet sich nochmal ein bisschen von den anderen Schülerakademien. Es wurden sechs Kurse angeboten, die alle mit dem Klimawandel zu tun hatten und sich um das Thema Nachhaltigkeit drehten. Wie gefährlich ist der Klimawandel? Wie kann man darauf reagieren? Mein Kurs zum Beispiel war „Infektionskrankheiten und wie sie durch den Klimawandel beschleunigt werden“. Ich habe dort sehr viel medizinisches Wissen aufgeschnappt und man sieht so vor allem auch nochmal, wie gefährlich der Klimawandel ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sah das Bewerbungsverfahren aus?</strong></p>
<p><strong>O</strong>: Bei mir war das Bewerbungsverfahren ein bisschen holprig. Ich wurde erst von den Lehrern empfohlen und habe mich so über die Schule beworben; dort wurde ich dann abgelehnt, aber mit der Empfehlung, ich könne es nochmal mit einer Initiativbewerbung versuchen. Das habe ich dann auch gemacht und wurde so schlussendlich an meinem Geburtstag angenommen.</p>
<p><strong>V</strong>: Schönes Geburtstagsgeschenk 🙂 Ja bei mir war das ähnlich. Ich wurde zuerst auf der Pädagogischen Konferenz vorgeschlagen und dann gab es ein internes Schulverfahren, bei dem ich dann auch angenommen wurde. Die Akademien unterschieden sich in den Bewerbungsverfahren aber auch. Meine Klassenlehrerin hat mich bei meinem Lebenslauf und dem Motivationsschreiben unterstützt und den haben wir dann Deutschlandweit eingereicht. Dann wurde ich angenommen. Man konnte sich dann fünf Favoriten aussuchen, was man machen wollte, und bei mir wurde es dann der Drittplatzierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sah denn so der typische Tagesablauf aus?</strong></p>
<p><strong>O</strong>: Aufstehen war um 07:30 Uhr, dann gab es Frühstück und die erste Kurseinheit. Gearbeitet haben wir dann bis zur Mittagspause und nach dem Mittag gab es die zweite Einheit, Freizeit und verschiedene Abendprogramme. Am Ende haben wir uns getroffen, um nochmal den Tag zu reflektieren. Und am Wochenende gab es auch viele Freizeitprogramme.</p>
<p><strong>V</strong>: Wir hatten ein ganz anderes Gelände, aber total schön mit See und allem drum herum. Es gab um sieben Uhr Frühstück und ging dann nach einem Morgenmeeting direkt zum Kurs. Der ging dann ungefähr bis 12 und dort haben wir ganz viele verschiedene Methoden kennengelernt: wie man programmiert, oder ein Paper liest zum Beispiel. Dann gab es Mittagessen und jede Mahlzeit war bei uns vegetarisch. Dann ging es zu den KüAs – also <em>Kursübergreifende Aktivitäten</em>. Die wurden auch von den Teilnehmenden angeboten, von mir zum Beispiel Tischtennis. Von Schwimmen bis Chor gab es aber alles. Danach ging es in die nächste Kurseinheit und später dann ins Abendessen. Teils haben wir dann auch bis spät in die Nacht noch KüAs gemacht und hatten viel Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Habt ihr ein persönliches Highlight?</strong></p>
<p><strong>O</strong>: Also, es fällt mir schwer ein Highlight sozusagen rauszupicken, weil es einfach total viele schöne Dinge gab. Ich würde aber sagen, es sind vor allem die Leute, mit denen ich auch immer noch Kontakt habe und mit denen ich auch eine wirklich gute Freundschaft habe. Auch wenn man sich nur zwei Wochen sieht, habe ich einfach so viele tolle neue Freunde gefunden. Mein Highlight war sozusagen diese ganze Zeit, weil es überall immer schön war und wir ein so tolles Miteinander hatten.</p>
<p><strong>V</strong>: Bei mir ist das sehr ähnlich. Ich habe einfach unglaublich viel erlebt und ganz viel Motivation daraus mitgenommen. Aber was mir sehr in Erinnerung geblieben ist, war mein Catwalk, den ich gemacht habe. Wir hatten einen Kurs, in dem man total viel zum Thema Nachhaltigkeit entwerfen und designen konnte und das haben wir am Ende performt. Oder auch der bunte Abend am Ende, wo jeder etwas vorführen konnte, wenn man wollte. Aber auch die Freunde vor allem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was nehmt ihr aus diesen zwei Wochen denn so alles mit?</strong></p>
<p><strong>O</strong>: Ich nehme auf jeden Fall neue Freunde mit, aber auch sozusagen Erwartungen an eine gute Freundschaft. Das habe ich nochmal sehr gemerkt, was es bedeutet, wirklich befreundet zu sein. Und das Wissen, dass das Konzept Schule auch anders funktionieren kann und wirklich Spaß machen kann.</p>
<p><strong>V</strong>: Ich nehme auch ganz viele neue Freunde mit, auch welche, die man in der Schule vielleicht gar nicht finden kann, weil bei mir einfach deutschlandweit Leute da waren, die man sonst nie treffen würde. Und mit einigen Freunden gehe ich zum Beispiel auch über Silvester Ski fahren. Ganz praktisch ist dann, dass ein Freund von der Akademie in Oberbayern wohnt. Motivation nehme ich auch mit und ganz viel Methodik, die ich auch anwenden kann. Handys haben in der Akademie zum Beispiel eigentlich auch gar keine Rolle gespielt.</p>
<p><strong>O</strong>: Ja, ich glaube auch, weil die Leute einfach auch Lust am Arbeiten und am Projekt hatten, war es einfach eine ganz andere Stimmung als in einer so klassischen Gruppenarbeit.</p>
<p><strong>V</strong>: Genau, dieses Wissen, was man dort erlernt, ist im Endeffekt auch nebensächlich, weil man einfach ganz viel Motivation, Freunde oder Methodik mitnimmt, die einen im Zweifel viel weiterbringen als das Wissen dort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Würdet ihr es denn weiterempfehlen und vor allem wieso?</strong></p>
<p><strong>V</strong>: Also ich würde es sehr weiter empfehlen; es ist auch ein großes Privileg, da zu sein, weshalb ich es jedem auf jeden Fall ans Herz legen würde. Man konnte sich ein tolles Netzwerk aufbauen und es war ganz anders als der Alltag. Quasi so ein „über den Tellerrand Hinausgucken“. Man kann total viel mitnehmen und einen anderen Alltag gestalten. Die Leute sind auch an ähnlichen Sachen interessiert, das macht sehr viel Spaß.</p>
<p><strong>O</strong>: Ich habe da gar nicht viel zu ergänzen. Es sind vor allem diese Leute. Man kann ganz viel aus diesen zwei Wochen mitnehmen.</p>
<p><strong>V</strong>: Vielleicht kann man noch für die zukünftigen Bewerber und Bewerberinnen sagen: Es ist etwas ganz anderes als Schule in den Ferien.</p>
<p><strong>O</strong>: Ja auf jeden Fall. Ich habe auch von manchen gehört, die sich rechtfertigen mussten, dass sie „Schule“ machen. Aber es war so viel mehr als Schule. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank für das Interview!</p>
<p>Falls Ihr euch also überlegt, wie ihr eure Ferien gestalten könnt, habt ihr jetzt vielleicht einen guten Einblick in einige Freizeitprogramme erlangen können.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unterm Kirschbaum mit… Maksym Kum</title>
		<link>https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-maksym-kum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 18:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2024]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[DaZ]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend debattiert]]></category>
		<category><![CDATA[Unterm Kirschbaum mit...]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugend debattiert ist nun schon etwas länger eine Veranstaltung, die Teil des Katharineums ist. Jedes Jahr treffen Schüler:innen aufeinander und debattieren über aktuelle Themen. Am 1. Oktober sah die Veranstaltung jedoch etwas anders aus. Zum ersten Mal am Katharineum traten Schüler:innen aus Sprachlernklassen, also Schüler:innen deren Muttersprache nicht Deutsch ist, im Debattieren gegeneinander an. Im Gespräch teilte Maksym, der bei&#160;<a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-maksym-kum/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jugend debattiert ist nun schon etwas länger eine Veranstaltung, die Teil des Katharineums ist. Jedes Jahr treffen Schüler:innen aufeinander und debattieren über aktuelle Themen. Am 1. Oktober sah die Veranstaltung jedoch etwas anders aus. Zum ersten Mal am Katharineum traten Schüler:innen aus Sprachlernklassen, also Schüler:innen deren Muttersprache nicht Deutsch ist, im Debattieren gegeneinander an. Im Gespräch teilte Maksym, der bei der Veranstaltung das Katharineum vertrat, seine Erfahrungen, Herausforderungen und Gefühle mit uns.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist Jugend debattiert für Sprachlernklassen eigentlich?</strong></p>
<p>Also, Jugend debattiert ist eine Veranstaltung, wo zwei Seiten sind, einmal Pro, einmal Contra. Es gibt ein Thema und darüber wird dann halt debattiert. In Deutschland gibt es das schon länger, aber so zwischen DaZ-Schülern gibt es das nicht so lange. Es wurde entschieden, dass es gut wäre, wenn es eine Debatte zwischen DaZ-Schülern geben würde, damit alle sich gleich fühlen.</p>
<p><strong>Was genau hat dann letzte Woche stattgefunden?</strong></p>
<p>Am 1. Oktober hat der Länderwettbewerb stattgefunden. Es sind Schüler aus unterschiedlichen Bundesländern gegeneinander angetreten. Und das war auch online.</p>
<p><strong>Wie kam es zu deiner Teilnahme?</strong></p>
<p>Ich habe Debattieren in der deutschen Klasse mit <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a> kennengelernt, als wir das im Unterricht als Thema hatten. Ich habe im Deutschunterricht eine zwei fürs Debattieren bekommen und deshalb hat Frau Gerresheim Frau Behrend gesagt, dass ich gut im debattieren bin. Frau Behrend hat dann gelernt, wie man DaZ-Schüler für Debatten ausbildet. Vor den Sommerferien hat sie dann zu mir gesagt, wenn du Lust hast, kannst du irgendwann im September oder Oktober bei Jugend debattiert für DaZ-Schüler teilnehmen. Und da habe ich ja gesagt. Danach sind wir letztes Schuljahr noch nach Bremen gefahren, um uns anzugucken, wie sie das machen. Denn in Bremen gibt es schon etwas länger Jugend debattiert für Sprachlernklassen.</p>
<p><a href="https://katharineum.de/team/nina-behrend/">Frau Behrend</a> ist jetzt die erste Lehrerin in Schleswig-Holstein, die dafür ausgebildet ist, DaZ-Schüler auf Jugend debattiert vorzubereiten. Und ich war halt der erste und einzige Schüler von Schleswig-Holstein, der mitgemacht hat. Deswegen bin ich sofort in den Länderwettbewerb gekommen, um gegen die anderen Bundesländer, die auch schon diese Art von Jugend debattiert haben, anzutreten . (<em>lacht</em>)</p>
<p><strong>Warum hast du mitgemacht?</strong></p>
<p>Als wir Debattieren mit Frau Gerresheim gemacht haben, hat mir das sehr gefallen. Und das Debattieren ist auch für das Allgemeinwissen gut. Zum Beispiel, unser erstes Thema war, „Soll das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden?“ Da konnte man sich mit der Frage gut beschäftigen und dabei auch viel Neues lernen.</p>
<p><strong>Und wie hast du dich vorbereitet?</strong></p>
<p>Ich habe in den Sommerferien angefangen, mich vorzubereiten. Wir hatten damals noch kein Thema, aber ich habe einfach die Struktur gelernt. Also zum Beispiel, wie die Sätze anfangen müssen, welche Positionen es gibt, und habe mich allgemein übers Debattieren informiert.</p>
<p>Und als ich zwei Wochen vor der Debatte die Themen für den Wettbewerb bekommen habe, also die Fragen für die Vorrunde und die Finalrunde, habe ich mich mit unterschiedlichen Quellen beschäftigt und nach Informationen gesucht, damit ich mehr über die Zigarette und überhaupt über Tabakerzeugnisse weiß. Zum Beispiel habe ich gelernt, wie schädlich Nikotin für die Gesundheit ist. Ich musste mir ja Argumente für die Pro- und die Contraposition überlegen, weil ich vorher nicht wusste, welche Seite ich in der Debatte vertreten würde.</p>
<p><strong>Und haben dir zum Beispiel Leute beim DaZ-Unterricht geholfen?</strong></p>
<p>Ja, alle DaZ-Schüler haben das Debattierten gelernt. Sie haben zwar nicht am Wettbewerb teilgenommen, aber  sie haben auch Jugend debattiert im Unterricht kennengelernt. Deshalb haben wir zusammen Argumente gesucht und sie haben mir ein bisschen bei der Eröffnungsrede geholfen. Auch in der deutschen Klasse, in der 10d, haben mir die Schüler geholfen. Ich habe meine Eröffnungsrede vorgelesen und dann haben sie dazu Fragen gestellt. Von Frau Behrend und von Frau Gerresheim habe ich auch Unterstützung bekommen. Sie haben mir gesagt, dass ich sie immer fragen kann, wenn ich Hilfe brauche.</p>
<p><strong>Über welche Themen habt ihr debattiert?</strong></p>
<p>Das erstes Thema in der Vorrunde war „Soll das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden?“ und das zweite Thema in der Finalrunde war „Soll das Fach Weltanschauungen in der internationalen Vorbereitungsklasse unterrichtet werden?“</p>
<p>Die internationale Vorbereitungsklasse ist so ähnlich wie DaZ. Sie bestehen aus Schülern aus den unterschiedlichen Ländern, die noch nicht viele Deutschkenntnisse haben und hier dann Deutsch lernen. Aber ich glaube, der Unterschied zwischen DaZ und internationalen Vorbereitungsklassen ist, dass man bei DaZ in die deutsche Klasse und nur manchmal in die DaZ-Klasse geht. In der internationalen Vorbereitungsklasse geht man nur dahin und nicht in die deutsche Klasse. Also man ist dann ausschließlich in der einen Gruppe.</p>
<p><strong>Welches Thema fandest du besser?</strong></p>
<p>Eigentlich waren beide Themen gleich gut. Ich glaube aber, ich fand das Thema mit den Zigaretten ein bisschen besser. Man denkt zwar erstmal, dass es schwierig ist, Argumente für die Contraseite zu finden. Aber wenn man sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt, findet man viele gute Argumente.</p>
<p><strong>Welche Schulen haben daran teilgenommen?</strong></p>
<p>Wie die Schulen hießen, weiß ich nicht. Aber es waren insgesamt fünf Schulen aus unterschiedlichen Bundesländern da, nämlich Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Berlin.</p>
<p><strong>Wie alt waren die Teilnehmer:innen?</strong></p>
<p>Die meisten waren ein bisschen älter als ich. Eine Junge war sogar schon 18. Ich würde sagen, so zwischen 15 und 18 Jahren vielleicht.</p>
<p><strong>Hast du etwas Neues gelernt und wenn ja, was?</strong></p>
<p>Ich wusste schon vorher, warum Rauchen schädlich sein kann. Aber jetzt habe ich noch mehr erfahren. Was ich zum Beispiel sehr interessant fand, war, dass der Raucher 30 bis 35 Prozent von dem ganzen Rauch über den Filter einatmet. Die anderen 60 bis 65 Prozent atmen die anderen Leute ohne Filter ein. Das Thema mit dem Fach Weltanschauungen war auch sehr interessant, weil wir dieses Fach nicht haben. Man konnte sehr viel Neues lernen.</p>
<p><strong>Wie hast du dich vor und während der Veranstaltung gefühlt?</strong></p>
<p>Anfangs war ich ein bisschen aufgeregt. Ich durfte später in die Schule kommen, aber ich bin trotzdem um sechs Uhr aufgestanden und habe meine Eröffnungsreden wiederholt. Danach bin ich zur Schule gefahren, wo ich noch ein paar meiner Mitschüler gesehen habe. Sie haben mir Glück gewünscht und das hat mich irgendwie sehr motiviert. Als dann die Vorrunde war, hatte ich immer noch ein bisschen Stress, aber nach der Vorrunde eigentlich nicht mehr. Als ich erfahren habe, dass ich in der Finalrunde bin, war ich sehr glücklich.</p>
<p>Für die Vorrunde, also die Debatte mit dem Rauchen, war ich auf der Seite Pro2 und in der Finalrunde war ich Pro1. Ich war eigentlich ganz zufrieden mit meinen Positionen. Es ist besser als zum Beispiel Contra2 zu sein, weil man da meiner Meinung nach keinen so großen Redeanteil hat. Aber trotzdem ist es schwierig, weil man als Pro1-Redner alles erläutern muss. Zum Beispiel musste ich erklären, was man unter dem Fach Weltanschauungen versteht, was Vorbereitungsklassen sind und so weiter.</p>
<p>Ich war auch deshalb ein bisschen aufgeregt, weil alle Schüler, die da teilgenommen haben, schon mal solche Debatten gemacht hatten. Ich wusste nicht, auf welchem Niveau sie sind, und deshalb war ich mir nicht sicher, ob ich in die Finalrunde weiterkommen würde. Aber es hat dann doch alles sehr gut geklappt. Am Ende bin ich Dritter von fünf Teilnehmern geworden und damit bin ich eigentlich ganz zufrieden.</p>
<p><strong>Wie geht es jetzt weiter? Wird es noch weitere Veranstaltungen geben?</strong></p>
<p>Ich weiß es nicht genau, aber ich habe verstanden, dass Jugend debattiert für Sprachlernklassen nächstes Jahr wieder am Katharineum stattfinden wird und da kann ich auch teilnehmen. Diese Debattierveranstaltung soll in Schleswig-Holstein noch ausgebaut werden, dass man dann bald auch Debatte zwischen den Schulen in unserem Bundesland machen kann.</p>
<p><strong>Konnte man bei dieser Veranstaltung etwas gewinnen?</strong></p>
<p>Nö, leider nicht. Die ersten Plätze und ich glaube auch die zweiten Plätze dürfen in Vereine von Jugemd debattiert eintreten. Aber Geldpreise gab es leider nicht. (<em>lacht</em>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Außerdem haben wir Maksym ein paar Fragen zum DaZ-Unterricht gestellt, der hier am Katharineum angeboten wird …</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist DaZ überhaupt?</strong></p>
<p>Also, die Abkürzung DaZ steht für „Deutsch als Zweitsprache“. Im März 2022 hat Frau Behrend Herrn Phillippi gefragt, ob sie eine DaZ-Klasse am Katharineum machen darf, weil sie nämlich dazu ausgebildet ist, DaZ-Schüler zu unterrichten und so ist DaZ am Katharineum entstanden. Zu Anfang waren da wir vier Personen, ich war einer von den ersten. Und mit der Zeit sind noch mehr Schüler gekommen, aber damals waren wir alles Ukrainer. Dann sind manche Ukrainer vom Katharineum auf andere Schulen gegangen und jetzt sind Schüler aus der ganzen Welt bei uns im DaZ Unterricht. Es gibt zum Beispiel eine Schülerin aus der Türkei und zwei Schülerinnen aus Vietnam.</p>
<p><strong>Was lernt ihr da? Welche Fächer werden unterrichtet?</strong></p>
<p>Hauptsächlich Deutsch. Früher haben wir sehr viel Deutsch gelernt, da hatten wir auch mehr DaZ-Stunden. Es gab nur eine Gruppe und wir haben Texte gelesen, Wörter gelernt und Tests geschrieben. Letztes Schuljahr wurden wir dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe besteht aus Schülern, die noch nicht  die B1-Prüfung im März 2023 machen würden und in der anderen Gruppe waren die Leute, die die Prüfung machen würden.</p>
<p>Damals hatten wir nur vier Unterrichtsstunden pro Woche und die waren immer in der achten und neunten Stunde, damit wir mehr in der deutschen Klasse sein konnten. Dieses Schuljahr sind es acht DaZ-Unterrichtsstunden in der Woche, auch immer in der achten und neunten Stunde. Wenn wir aber also Unterricht in der deutschen Klasse haben, müssen wir in die deutsche Klasse gehen. Also zum Beispiel, ich habe am Montag Geschichte in der achten und neunten Stunde und deshalb ich muss in Geschichte sein. Und am Dienstag habe ich sieben Stunden. Danach darf ich 15 Minuten Pause machen und danach gehe ich zu DaZ.</p>
<p>Der DaZ-Unterricht ist für jeden individuell. Wenn sich jemand für die B1-Prüfung im März vorbereitet, darf er sich in diesen Stunden damit beschäftigen. Aber ich habe ja schon die B1-Prüfung im letzten Schuljahr gemacht und deshalb darf ich jetzt Hausaufgaben machen oder für Tests lernen.</p>
<p>Es werden also nicht wirklich Fächer unterrichtet, aber man kann beim DaZ-Unterricht Hausaufgaben aus allen Fächer machen. Zum Beispiel kann der Lehrer einem bei der Vorbereitung auf eine Deutschklassenarbeit helfen oder man kann Mathematikhausaufgaben machen. Man bekommt auch Hilfe, wenn es irgendwelche Frage zur deutschen Sprache gibt, wenn man etwas nicht versteht. DaZ wird von <a href="https://katharineum.de/team/antje-mueschen/">Frau Müschen</a>, Frau Behrend und von <a href="https://katharineum.de/team/maximilian-ehlers/">Herrn Ehlers</a> unterrichtet und die helfen einem immer.</p>
<p><strong>Inwiefern hat DaZ dir geholfen, in Deutschland Fuß zu fassen?</strong></p>
<p>Natürlich hat es anfangs sehr viel so geholfen. Wir haben zum Beispiel Stadtspaziergänge gemacht, so, damit wir Lübeck besser kennenlernen und uns ein bisschen an unsere neue Heimat gewöhnen. Wir sind der Schule alle sehr dankbar, dass sie das so gemacht haben.</p>
<p><strong>Wenn du dich entscheiden müsstest, würdest du lieber DaZ-Unterricht machen oder Unterricht in der deutschen Klasse?</strong></p>
<p>(<em>lacht</em>) Das weiß ich nicht so genau. Jetzt brauche ich ja nicht mehr so viele DaZ-Stunden. Eigentlich kann ich mit B1 in der deutschen Klasse lernen und natürlich möchte ich auch in der deutschen Klasse lernen. Aber in der DaZ-Klasse ist es einfacher. Man kann nachfragen, wenn man etwas nicht versteht.</p>
<p>Naja, wenn ich sechs Stunden Unterricht in der deutschen Klasse haben und danach noch zu DaZ gehe, ist das schon ein bisschen anstrengend. Aber man macht eigentlich nur Hausaufgaben. Das würde man zu Hause ja auch machen. Zu Hause ist man vielleicht abgelenkt, von seinem Handy oder so, und deswegen kann man sich beim DaZ viel besser auf Hausaufgaben konzentrieren. Man ist da einfach produktiver.</p>
<p>Vielen Dank, Maksym, für das Interview!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/website-team/">Website</a>-Teams</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-maksym-kum/">Unterm Kirschbaum mit… Maksym Kum</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Lernen und Erleben in den Sommerferien? Na klar!</title>
		<link>https://katharineum.de/lernen-und-erleben-in-den-sommerferien-na-klar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 12:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2023]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr können die Lehrkräfte einer Klasse leistungsstarke und motivierte Schüler:innen benennen, die nach einer Bewerbung eventuell die Möglichkeit erhalten, an der Schüler- oder Juniorakademie außerschulische Förderprogramme zu erleben.  Wir haben uns einmal mit den Teilnehmer:innen des letzten Durchgangs zusammengesetzt, um über ihre Erfahrungen zu sprechen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Schüler:innen aus den 7. bis 12. Klassen, die zum Teil auch&#160;<a href="https://katharineum.de/lernen-und-erleben-in-den-sommerferien-na-klar/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/lernen-und-erleben-in-den-sommerferien-na-klar/">Lernen und Erleben in den Sommerferien? Na klar!</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Jedes Jahr können die Lehrkräfte einer Klasse leistungsstarke und motivierte Schüler:innen benennen, die nach einer Bewerbung eventuell die Möglichkeit erhalten, an der Schüler- oder Juniorakademie außerschulische Förderprogramme zu erleben. </i></p>
<p><i>Wir haben uns einmal mit den Teilnehmer:innen des letzten Durchgangs zusammengesetzt, um über ihre Erfahrungen zu sprechen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Schüler:innen aus den 7. bis 12. Klassen, die zum Teil auch gemeinsam in einigen Kursen saßen, wollten wir erst einmal klären, was es mit diesen Akademien auf sich hat.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist denn die Juniorakademie überhaupt?</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong> (<em>Q1d</em>): Schüler, die von den Lehrkräften auf den pädagogischen Konferenzen ausgewählt wurden, weil sie auffällig waren im Unterricht (<em>lacht</em>), können sich für zwei bis drei Wochen in den Sommerferien für die Juniorakademie in Schleswig Holstein oder für die Schülerakademien in ganz Deutschland bewerben und treffen sich dann mit einigen anderen &#8220;begabten&#8221; Jugendlichen, um sich über die Zeit hinweg mit einem Thema auseinander zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo kommen die Schüler her, beziehungsweise wer kann sich alles dafür bewerben?</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong>: Es gibt die Schülerakademien für Schüler aus ganz Deutschland und es gibt die Juniorakademien in Schleswig Holstein und Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie und warum wurdet gerade ihr von den Lehrern angesprochen?</strong></p>
<p><strong>Mads</strong> (<em>Q1b</em>): Warum und wieso, könnte ich jetzt gar nicht so einfach beantworten, aber ich könnte die Lehrkraft nennen, welche bei mir <a href="https://katharineum.de/team/marvin-kaffka/">Herr Kaffka</a> war.</p>
<p><strong>Nanna</strong> (<em>7b</em>): Bei mir war es <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a>, zumindest hat sie das alles in die Wege geleitet, und meine Klassenlehrer, <a href="https://katharineum.de/team/christine-asmussen/">Frau Asmussen</a> und <a href="https://katharineum.de/team/till-leibersperger/">Herr Leibersperger</a>, haben mich und meine Eltern dann informiert.</p>
<p><strong>Emma</strong> (<em>7d</em>): Ich habe die Info von meiner Klassen- und Deutschlehrerin <a href="https://katharineum.de/team/katrin-hoffmann/">Frau Hoffmann</a> erhalten.</p>
<p><strong>Aaron</strong> (<em>Q2b</em>): Ich glaube, Frau Gerresheim ist generell auf Leute zugekommen und hat mit Klassenlehrern sogar Listen geführt. Von ihr wurde ich letzten Endes auch angesprochen.</p>
<p><strong>Nick</strong> (<em>Q2c</em>): Ich habe mich tatsächlich eigeninitiativ beworben und wurde auch von keiner Lehrkraft angeschrieben, aber <a href="https://katharineum.de/team/antje-mueschen/">Frau Müschen</a> hat mein Empfehlungsschreiben verfasst.</p>
<p><strong>Noel</strong> (<em>Q2c</em>): Auch bei mir war es Frau Gerresheim, da sie auch meine Klassenlehrerin ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie sah ein für die Junior-/Schülerakademie typischer Tagesablauf aus?</strong></p>
<p><strong>Mads</strong>: Morgens gab es das Frühstück und danach sind wir zur Schule, an der das stattgefunden hat, hingeradelt zu einem Morgenplenum. Anschließend gab es einen ungefähr dreistündigen Kursblock, danach Mittagessen und Freizeit in der man an verschiedenen Kursübergreifenden Angeboten (KüAs) teilnehmen konnte. Diese wurden von Teilnehmern der Akademie oder den Betreuern angeboten, die sich um die Kunstateliers oder Sportanlagen gekümmert haben. Danach fand erneut eine Kurseinheit statt, es wurde zu Abend gegessen und abschließend gab es noch eine KüA-Schiene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Du hast gerade erwähnt, ihr seid dahin geradelt, wo wart ihr denn untergebracht?</strong></p>
<p><strong>Kalle:</strong> Die ganze Anlage war ein Internat, auf dem wir gewohnt haben, aber das Gebäude, in dem wir wohnten, war ein anderes als die Schule und es gab generell viele verteilte Orte; deshalb hatten wir unsere Fahrräder dabei, um überall hinradeln zu können.</p>
<p><strong>Nanna</strong>: Bei uns war es eine Art Jugendherberge, in der wir untergebracht waren, und die Leiter haben das ganze Gebäude gemietet, obwohl man normalerweise nur Einzelzimmer mieten kann. Es gab um halb acht Frühstück, davor konnte man um sechs Frühsport machen und anschließend ein Plenum und die erste Kursschiene.</p>
<p><strong>Emma</strong>: Genau; danach gab es das Mittagessen und wir hatten kurz Freizeit mit KüAs. Anschließend waren wir wieder im Kurs, dann beim Abendessen und zuletzt nochmal in den KüAs.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Also bei uns sah das recht ähnlich aus wie in St. Peter Ording: Natürlich gab es ab und zu ein paar Änderungen im Ablauf, wenn wir einen Ausflug gemacht haben. Aber wir hatten generell ziemlich unterschiedliche KüAs, die sich praktisch jeden Tag bis spät in die Nacht, manchmal sogar in den Morgen gezogen haben. Ansonsten hatten wir ebensolche Kursschienen und haben nachmittags Aufgaben zu den Themen gemacht, während wir vormittags eher inhaltlich gearbeitet haben. Aber das unterschied sich auch von Kurs zu Kurs – denn schließlich hatten wir nicht nur einen Kurs dort.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Ja, bei den Schülerakademien gab es noch – was sehr essenziell für den Tagesablauf war – den Nachtkühlschrank (<em>lacht</em>). Denn auch wir hatten Abendessen bereits gegen 19:00 Uhr und bei den KüAs, die, wie Aaron schon meinte, erst so um 1:00 Uhr angefangen haben, hatte man natürlich Hunger. Daher gab es mitten in der Nacht noch kleine Snacks wie Pizzabrötchen.</p>
<p><strong>Noel</strong>: Ja, bei uns haben wir sogar mal um 3:00 Uhr angefangen zu kochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was gab es dieses Jahr denn für Kurse?</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong>: Ich habe an einem Schreibkurs teilgenommen und außerdem gab es noch verschiedenste Naturwissenschaftliche Kurse.</p>
<p><strong>Mads</strong>: Genau, es gab Quantenmechanik und daneben noch Bionik, woran ich teilgenommen habe. Außerdem gab es einen Kurs zum Thema Daten, einen Meeresbiologiekurs und einen Streetartkurs.</p>
<p><strong>Kalle</strong>: Und es gab auch einen Filmkurs, die Filme gedreht haben.</p>
<p><strong>Emma</strong>: Wir waren beide zusammen im Theaterkurs, aber auch bei uns gab es Meeresforschung außerdem noch Stopmotion, Linguistik und einen Kurs mit dem Titel &#8220;Die Mathematik des Jonglierens&#8221;.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Bei uns waren es ein Kurs zu Kulturkritik, an dem ich teilgenommen habe, mehrere Kurse in Richtung neuronale Biologie, also Gedächtnisforschung. Es gab auch einen Kurs in Richtung Meteorologie, und etwas künstlerisches, aber ganz genau weiß ich das nicht mehr. Insgesamt war aber alles eher naturwissenschaftlich ausgelegt bei uns, Kulturkritik war da eher die Ausnahme.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Ich war in einem Seminar zur Wissenschaftsphilosophie, das sich mit Objektivität in der Wissenschaft beschäftigt hat; außerdem gab es noch einen Mathekurs, einen weiteren Philosophiekurs, einen Soziologiekurs und einen, der sich mit Psychologie beschäftigt hat.</p>
<p><strong>Noel</strong>: Ich war in einem Kurs, der sich vor allem mit Nachhaltigkeit im indopazifischen Raum auseinander gesetzt hat, beziehungsweise war es ein eher allgemeiner Kurs: Wir haben viele verschiedene Sachen zu Thema Politik und Menschenrechte gemacht, das fand ich sehr interessant. Ansonsten gab es einen Kurs zum Thema digitale Phorensik, was gleichbedeutend ist mit Hacken, einen zur Forstwirtschaft und einen zu künstlichen Sprachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von welchen Personen wurden die Kurse denn organisiert und durchgeführt?</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong>: Bei uns waren das meistens junge Studenten, die das gerade abgeschlossen haben; aber es waren auch ältere Menschen dabei, die seit geschätzten Jahrzehnten solche Kurse jedes Jahr leiten; aber es waren vor allem junge Leute.</p>
<p><strong>Mads</strong>: Ja, wie gerade schon gesagt, bei uns waren es Menschen, die auf dem Gebiet selbst gerade studieren und das machen, um sich selbst in das Thema noch zu vertiefen oder ihrer Leidenschaft weiter nachgehen. Bei uns im Bionikkurs war sehr cool, dass wir sogar drei anstatt zwei Kursleiter hatten: Von denen war eine Chemiestudentin, ein anderer Quantenphysiker, der auf dem Gebiet promoviert, und eine Agrarwissenschaftlerin. Dadurch konnten wir uns  über sehr vielseitige Inhalte austauschen.</p>
<p><strong>Nanna</strong>. Bei uns waren es zwei Kursleiter, die das bereits seit zwei, drei Jahren gemacht haben und beide professionelle Schauspieler waren. Abgesehen davon gab es natürlich noch Betreuer, von denen noch nicht alle volljährig waren. Am ganzen Standort waren wir übrigens um die 60 Schüler und 20 Betreuer.</p>
<p><strong>Emma</strong>: In den anderen Kursen waren es aber auch einfach junge Forscher, die anderen etwas beibringen wollten. Ich glaube so war es auch in der Meeresbiologie.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Auch bei uns waren es größtenteils Studenten; unser Kurs wurde von zwei Masterstudenten geleitet. Aber auch die Herkunft der Kursleiter war sehr durchmischt, weil die aus allen Teilen Deutschlands kamen, womit es auch eine sehr diverse Lehrerschaft gab. So haben einige sich untereinander auch erst kennen gelernt – das war sehr süß zu beobachten. Es gab niemanden der wirklich älter als dreißig war.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Also ich glaube meine beiden Kursleiterinnen waren ziemlich unterschiedlich. Sie haben sich im Studium kennengelernt. Und die eine davon war mit knapp über dreißig die älteste, die dort war, also auch noch nicht so alt. Sie promoviert gerade im Bereich Wissenschaftphilosophie, und die andere ist im Bereich Pädagogik aktiv; ich weiß aber gar nicht so genau, was sie macht. (<em>lacht</em>)</p>
<p><strong>Noel</strong>: Bei mir ist es ein bisschen anders gewesen: Meine Kursleiterin hat gerade ihren Master in Materialwissenschaften gemacht, was zwar nicht wirklich etwas mit dem Thema zu tun hatte, aber es hat zumindest in manchen Punkten schon sehr weiter geholfen. Der andere Kursleiter war für das Management einer internationalen Firma zuständig und konnte auch relativ viel zum Thema sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was war dein eure Lieblings-KüA?</strong></p>
<p><strong>Mads</strong>: Bei mir wars die Volleyball-KüA.</p>
<p><strong>Nanna</strong>: Meine LieblingsküA war, glaube ich, Werwolf.</p>
<p><strong>Emma</strong>: Ich glaube, meine war Kreatives Schreiben.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Tanzen.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Backen und die Deutsch-Rap-KüA.</p>
<p><strong>Noel</strong>: Bei war es besonderns, weil wir ein Sprachkurs waren und es 14 verschiedene KüAs gab, und ich habe versucht, an allen teilzunehmen. Das war sehr interessant.</p>
<p><strong>Kalle</strong>: Bei uns war es so, dass unser Kurs so interessant war, dass wir teils noch in der KüA-Schiene weiter in unserem Kurs was gemacht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was war denn euer persönliches Highlight?</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong>: Mein Highlight war die Gemeinschaft und die Freunde, mit denen man sich auch heute noch trifft.</p>
<p><strong>Mads</strong>: Bei mir war es das Gesamtergebnis und die Akademie selber.</p>
<p><strong>Nanna</strong>: Ich glaube, die Aufführung war mein Highlight. Und einmal sind wir Abends rausgeschlichen und sind auf dem Rückweg einfach, als wäre nichts, durch die Gruppe an Betreuern gelaufen. Und niemand wusste, was los war. Das war auch sehr lustig.</p>
<p><strong>Emma</strong>: Bei uns haben ein paar Leute eine Dounut-Sekte gegründet und meinten, die Erde sei ein Dounut, und dann haben sie Plakate aufgehängt und das Abreißen war cool.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Mein Highlight waren meine Kursleiter und mein Kurs. Weil alle und alles sehr begeisternd und begeistert waren.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Ich kann Aaron nur zustimmen. Wir haben aber auch einmal eine Geisterbeschwörung gemacht. Es war generell eine sehr inspirierende und witzige Zeit.</p>
<p><strong>Noel</strong>: Ich habe Menschen aus aller Welt kennengelernt. Auch Menschen aus Mexiko oder Kolumbien. Es war eine bereichernde Erfahrung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Habt ihr denn irgendetwas von der Akademie mitgenommen – abgesehen von dem Wissen aus euren Kursen.</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong>: Viele neue Freunde. Ich hatte ja auch gesagt, dass wir uns auch noch heute treffen; ja, das war schön.</p>
<p><strong>Mads</strong>: Ich fand es auch schön, mit Gleichinteressierten zusammenzuarbeiten und nicht den Frontalunterricht wie in der Schule zu haben.</p>
<p><strong>Nanna</strong>: Ich hab viele nette Leute kennengelernt.</p>
<p><strong>Emma</strong>: Es war auch lustig dass man über viele dumme Sachen reden konnte.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Mitgenommen hab ich vor allem einen Zugang zu Menschen, die gerne diskutieren. Auch dass man um 2 Uhr Nachts über ein philosophisches Thema redet.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Ich glaube, auch die Menschen. Aber auch das Bewusstsein über die eigenen Stärken und Schwächen.</p>
<p><strong>Noel</strong>: Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Die Menschen waren da auch mit das Wertvollste, was man da mitnehmen konnte, und ich hab auch viele Ideen – auch für meine Zukunft – mitgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Würdet ihr es anderen Schülern empfehlen?</strong></p>
<p><strong>Kalle</strong>: Wenn man mit dem Mittagessen klar kommt! (<em>lacht</em>) Definitiv ja. Man lernt so viel Neues und lernt neue Menschen kennen. Es ist auch nicht wie in der Schule.</p>
<p><strong>Mads</strong>: Ich bin am Anfang auch mit dem Gedanken hingegangen, es wäre wie in der Schule. Aber definitiv ist die Akademie lohnenswert. Also ich würde es anderen definitiv weiter empfehlen.</p>
<p><strong>Nanna</strong>: Ich würde es auch weiterempfehlen. Ich dachte auch, alle seien sehr sehr schlau und man findet schwer Anschluss. Aber es war eher das Gegenteil und sehr lustig.</p>
<p><strong>Emma</strong>: Ich würde es auch weiter empfehlen. Jetzt normale Schule fühlt sich irgendwie so streng an. Da waren wir in unserem Tun irgendwie freier und es war trotzdem alles gesittet.</p>
<p><strong>Aaron</strong>: Ich hatte ein fantastisches Erlebnis und würde mich auch meinen Vorrednern anschließen. Selbst wenn man nicht die beste Zeit dort hätte, findet man trotzdem neue Leute und das alles ist richtig wertvoll.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Ich glaub auch. Ich würde es auch empfehlen. Man geht wirklich mit dem Gegangen von Leistung rein, aber es geht vor allem auch um Selbstfindung.</p>
<p><strong>Noel</strong>: Ich kann mich dem allem auch nur anschließen. Ich finde es ist auch weniger wie Schule, sondern geht eher in den Bereich Studium mit rein. Man hat auch super Kritik bekommen. Also es lohnt sich alles auf jeden Fall.</p>
<p><i>Wir bedanken uns bei allen Interviewten für ihre Zeit und die interessanten Einblicke in ihre Erfahrungen zur Schüler- oder Juniorakademie.</i></p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/lernen-und-erleben-in-den-sommerferien-na-klar/">Lernen und Erleben in den Sommerferien? Na klar!</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Jugend debattiert, forscht, musiziert und trainiert für Olympia …</title>
		<link>https://katharineum.de/jugend-debattiert-forscht-musiziert-und-trainiert-fuer-olympia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2023 04:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2023]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht hat der ein- oder andere von euch schon einmal die Namen dieser großen Schülerwettbewerbe gehört. Aber was genau verbirgt sich dahinter und wie kann man teilnehmen? Mit dem neuen Schuljahr startet auch die neue Saison der Schülerwettbewerbe. Eine Teilnahme ist aus vielen Gründen attraktiv: Bei vielen Wettbewerben geht es um die großen Fragen der Zukunft. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler&#160;<a href="https://katharineum.de/jugend-debattiert-forscht-musiziert-und-trainiert-fuer-olympia/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hat der ein- oder andere von euch schon einmal die Namen dieser großen Schülerwettbewerbe gehört. Aber was genau verbirgt sich dahinter und wie kann man teilnehmen?</p>
<p>Mit dem neuen Schuljahr startet auch die neue Saison der Schülerwettbewerbe. Eine Teilnahme ist aus vielen Gründen attraktiv:<br />
Bei vielen Wettbewerben geht es um die großen Fragen der Zukunft. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler erarbeiten Beiträge zur Lösung aktueller Probleme oder zum Engagement für die Gesellschaft und die Demokratie. Ihr könnt selbst etwas erforschen und lernt, theoretisches Wissen aus dem Unterricht auf praktische Zusammenhänge anzuwenden.</p>
<p>Sich mit anderen in Form eines Wettbewerbs zu messen, macht Spaß (siehe dazu die Stimmung bei der <a href="https://katharineum.de/eins-eins-zwei/">Langen Nacht der Mathematik</a> auf dem Beitragsbild) und spornt zu Höchstleistungen an. Neben möglichen Preisen und Auszeichnungen gewinnt man dabei auf jeden Fall wertvolle Erfahrungen: Zu den Fähigkeiten, die man trainiert, gehören zum Beispiel Zeitmanagement, Teamarbeit, Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und Präsentationsfähigkeiten.</p>
<p>Wenn ihr euch für Praktika, Schülerjobs, Studienplätze oder Stipendien bewerbt, sind Wettbewerbsteilnahmen ein Nachweis für überdurchschnittliches Interesse und Engagement. Sie heben euch aus der Masse heraus und zeigen, dass ihr freiwillig mehr gemacht habt, als man im Unterricht unbedingt muss.</p>
<p>Im Sinne unseres Leitbildes ermutigen wir euch daher, an Schülerwettbewerben teilzunehmen: TU ES und bringe deine besonderen Talente und Interessen ein!</p>
<p>Die Vielfalt an Schülerwettbewerben ist riesig: Es gibt Wettbewerbe für Einzelne, kleine Gruppen und ganze Schulklassen. Inhaltlich gibt es Angebote zu fast allen Schulfächern. Einige sind bundesweit ausgeschrieben, andere auf Schleswig-Holstein, die Stadt Lübeck oder auch auf Schülerinnen und Schüler des Katharineums ausgerichtet.</p>
<p>Eine Übersicht aktueller Angebote haben wir für euch auf ILIAS abgelegt. Ihr findet sie in eurem digitalen Klassenraum unter dem Reiter „Allgemeines/ Wettbewerbe“. Die Ausschreibungen sind thematisch sortiert, man kann also zum Beispiel gezielt nach Geschichts-, Informatik- oder Umweltwettbewerben suchen. Die Navigation erfolgt über den schwarzen Pfeil oben rechts in der Seitenleiste. Die Wettbewerbe sind mit den Webseiten der offiziellen Ausschreibungen verlinkt, so dass ihr alle Informationen über Themen und Teilnahmebedingungen, Fristen und Preise mit wenigen Klicks finden könnt.</p>
<p>Bei Interesse an einer Teilnahme sprecht eure Fachlehrkräfte oder die Schulkoordinatoren (ebenfalls auf ILIAS zu finden) an oder wendet euch an das Team Begabungsförderung (<a href="https://katharineum.de/team/siegrun-feller/">Frau Feller</a>, <a href="https://katharineum.de/team/frau-frost/">Frau Frost</a>, <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a>).</p>
<p>Wir unterstützen euch gerne!</p>
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		<title>Future Textiles: Fields, Farm &#038; Fashion in Schottland</title>
		<link>https://katharineum.de/future-textiles-fields-farm-fashion-in-schottland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 04:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Begabungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jugendseminar in Schottland, das von dem Fashion Council Germany, der Prince’s Foundation und UK-German Connection organisiert und finanziert wird, ist einer schöner Ausklang der Herbstferien. Bevor ich selbst erfahren durfte, was sich hinter dem Titel des Jugendseminars verbirgt, musste ich mich erstmal in einem selektiven Anmeldeprozess beweisen. Auf einem Online Formular wurden mir Fragen gestellt wie: Was erwartest du&#160;<a href="https://katharineum.de/future-textiles-fields-farm-fashion-in-schottland/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/future-textiles-fields-farm-fashion-in-schottland/">Future Textiles: Fields, Farm &#038; Fashion in Schottland</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jugendseminar in Schottland, das von dem Fashion Council Germany, der Prince’s Foundation und UK-German Connection organisiert und finanziert wird, ist einer schöner Ausklang der Herbstferien.</p>
<p>Bevor ich selbst erfahren durfte, was sich hinter dem Titel des Jugendseminars verbirgt, musste ich mich erstmal in einem selektiven Anmeldeprozess beweisen. Auf einem Online Formular wurden mir Fragen gestellt wie: Was erwartest du von dem Seminar? Oder: Was qualifiziert dich zur Teilnahme? Inwiefern bist du außerschulisch, vor allem ehrenamtlich aktiv? Zu meinem eigenen Bewerbungsschreiben kommt noch ein Gutachten von einer Lehrkraft, in meinem Fall <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a>, hinzu.</p>
<p>Wenige Tage nach Anmeldeschluss hat mich auch schon die freudige Nachrichte erreicht: Ich wurde angenommen 🙂<br />
Vor dem Seminar sollten wir uns kreativ mit dem Thema Nachhaltigkeit vor allem in unserer Region auseinandersetzen. Ich habe dafür einen Secondhandladen gemalt, den es so leider nicht mehr gibt.</p>
<p>Am 21. Oktober bin ich dann um halb acht aus Hamburg nach Berlin losgefahren. Von dort sind wir nach Edinburgh geflogen und wurden dann direkt zum Dumfries House in Cumnock gefahren. Am Abend gab es nur einen kleinen Ice-breaker zwischen den britischen und deutschen Teilnehmenden.</p>
<p>Am Samstag, 22. Oktober, haben wir uns damit beschäftigt, Klamotten selbst zu machen und zu reparieren. Wir hatten eine Web-Workshop, einen Workshop zum Färben mit natürlichen Farben, einen sashiko-Workshop und einen Näh-Workshop. Am nächsten Tag gab es vormittags Team Building-Aktivitäten und einen Strickkurs, nachmittags hatten wir interkulturelle Workshops, bei denen wir uns viel über unsere verschiedenen Lebenssituationen unterhalten haben, wir haben auch eine fashion-Dokumentation geschaut.</p>
<p>Das Programm am Montag, 24. Oktober, war mit Abstand mein liebstes. Zuerst haben wir den Bauernhof nebenan besucht. Dieser ist nicht nur organisch, sondern legt auch einen großen Wert darauf, regionale Tierarten zu schützen. Viele schottische Tiere sterben aus, weil sie nicht sehr lukrativ für Bauern sind.</p>
<p>Danach hatten wir einen Workshop, in dem wir uns die Eigenschaften verschiedener Textilien angeschaut haben. Wir haben die Fasern unter dem Mikroskop untersucht und die Reißfestigkeit und Wasser- und Feuerresistenz geprüft. Danach haben wir eine Führung durch eine Textilfabrik bekommen. Uns wurde stark ans Herz gelegt, dass sie in engen Kontakt mit allen Bauern und Webern stünden, die Einfluss auf das Endprodukt haben. Dabei beziehen sie ihre Ressourcen primär regional, aber auch teilweise aus europäischen Ländern wie Italien. Die Führung war sehr spannend, wenn man sich für das Thema interessiert. Am Ende wurde uns allen ein Schal aus deren Produktion geschenkt, für viele das größte Highlight.</p>
<p>Am Abend haben wir einige deutsche Student:innen vom Fashion Council Germany kennengelernt. Viele von ihnen haben gerade ihr eigenes Label gegründet und uns wurde erklärt, wie man in der Fashion-Branche gut einsteigt. Das lag nicht wirklich in meinem Interessensgebiet, aber dennoch ein sehr spannendes Gespräch!</p>
<p>Am Dienstag haben wir den Tag mit einer Fashionkonferenz begonnen. Wir durften einigen Vertretern von Marken, Aktivisten und den Studenten von gestern zuhören. Die Konferenz hat sich darauf fokussiert, dass wir Strategien lernen, um nachhaltiger einzukaufen. Upcycling und Mieten von Kleidung spielte dabei eine große Rolle. Uns wurde aber auch der Fashion Transparency Index vorgestellt. Wie der Name schon fast sagt, stellt dieser Index dar, wie transparent Marken mit ihren Herstellern umgehen. Leider gibt es keine Marke, die in diesem Index erfasst wurde, die über 70% hat.</p>
<p>Danach gab es eine Diskussionsrunde und eine Führung durch das Dumfries House. Da es unser letzter Abend war, hatten wir kein Programm mehr. Wir alle haben uns über diese wenigen Tage sehr gut kennengelernt und es sind viele Freundschaften entstanden. Die Stimmung war also recht bedrückt. Aber bis jetzt stehen wir alle noch in Kontakt und planen schon ein Nachtreffen.</p>
<p>Es ist geplant dieses Seminar jährlich zu veranstalten und ich kann es nur empfehlen!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Nick Heidmann, Q1c</em></p>
<p align="justify"><div id="justified_gallery_TGVWnY" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/6E2AFB91-FC57-42A1-B779-5E0901FD5104.jpeg" data-size="864x1920" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/6E2AFB91-FC57-42A1-B779-5E0901FD5104-189x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/4C23EE72-F534-4757-B2CB-4F2592766A57.jpeg" data-size="1600x1200" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/4C23EE72-F534-4757-B2CB-4F2592766A57-540x405.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/FDD23E58-6611-4A13-A029-94D5A0973B84.jpeg" data-size="1200x1600" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/FDD23E58-6611-4A13-A029-94D5A0973B84-315x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/6A4BA8DE-7B87-45D6-B436-81EE7EC398A4.jpeg" data-size="1200x1600" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/6A4BA8DE-7B87-45D6-B436-81EE7EC398A4-315x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a 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href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/F131C5BD-3C44-4EBF-BF3F-C871262AD1DD.jpeg" data-size="1200x1599" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/F131C5BD-3C44-4EBF-BF3F-C871262AD1DD-315x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/984350D9-FFDF-4B2C-8D9E-41031897531C.jpeg" data-size="1200x1599" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/984350D9-FFDF-4B2C-8D9E-41031897531C-315x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/6CB1BB17-F526-4DE3-90F8-7DB54C684E76.jpeg" data-size="1920x1440" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/6CB1BB17-F526-4DE3-90F8-7DB54C684E76-540x405.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/E0BD8BC0-7626-4F21-BADD-68FD41485A3A.jpeg" data-size="1440x1920" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/E0BD8BC0-7626-4F21-BADD-68FD41485A3A-315x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/C469F17A-7744-4007-8D69-5851673603F0.jpeg" data-size="1200x1600" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/11/C469F17A-7744-4007-8D69-5851673603F0-315x420.jpeg" data-caption="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland" alt="Future Textiles: Fields, Farm & Fashion in Schottland"/></a></div>
<div id="load_more_holder_TGVWnY" style="display:none"></div>
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				(function($){
					$("#justified_gallery_TGVWnY").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 250,
mobileRowHeight: 170,
margins: 14,
lastRow: "nojustify",
fixedHeight: false,
captions: true,
captionsColor: "#000000",
captionsOpacity: 0.7,
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rel: "TGVWnY",
target: null,
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imagesAnimationDuration: 300,
captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_TGVWnY = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_TGVWnY',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'TGVWnY' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_TGVWnY > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_TGVWnY");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_TGVWnY").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
			</script>
						<style>
	            #justified_gallery_TGVWnY .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_TGVWnY {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/future-textiles-fields-farm-fashion-in-schottland/">Future Textiles: Fields, Farm &#038; Fashion in Schottland</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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