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	<title>Wasserspender Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<title>Wasserspender Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Ihr habt gewonnen!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 06:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser für unsere Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserspender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns beim diesjährigen Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2020 der Stiftung Bildung mit eurem Projekt zur Müllreduzierung und gesunden und freien Trinkwasserversorgung am Katharineum beworben und sind unter den Gewinnern/innen des Publikumspreises! Euer Engagement für das Projekt und die super kreative Bewerbung wird mit 1000,-€ belohnt! Dieses Geld wird wie angekündigt komplett für die Anschaffung weiterer&#160;<a href="https://katharineum.de/ihr-habt-gewonnen/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns beim diesjährigen Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2020 der Stiftung Bildung mit eurem Projekt zur Müllreduzierung und gesunden und freien Trinkwasserversorgung am Katharineum beworben und sind unter den Gewinnern/innen des Publikumspreises! Euer Engagement für das Projekt und die super kreative Bewerbung wird mit 1000,-€ belohnt! Dieses Geld wird wie angekündigt komplett für die Anschaffung weiterer nachhaltiger Trinkflaschen investiert. Der Bund der Freunde dankt allen ganz herzlich für die Stimmabgabe für unser Projekt und gratuliert allen anderen Preisträgern!</p>
<p>Besonderer Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern, die unsere Bewerbung mit Ihrer Hilfe bei der Erstellung der Fotos und dem Bewerbungsvideo so tatkräftig unterstützt haben. Ein ebenso großer Dank geht an Frau Behrend und Frau Klietsch für die umfangreiche Koordination dieser Aufgaben und an das Team der Homepage für die tatkräftige Hilfe!</p>
<p>Zusammen sind wir ein tolles Team!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Dank und Gruß,<br />
</em><em>Ihr und Euer,</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>„Bund der Freunde“<br />
</em><em>(Dr. Andreas Dalski)</em></p>
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	<media:description type="html"><![CDATA[Fotos: Heloïse Willand, Bearbeitung: KLI]]></media:description>
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		<title>Online-Voting &#8211; Wir brauchen Eure Stimme!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 13:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Behrend]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Dalski]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserspender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Schule konnten Projekte wie die Mülltrennung (Projekt der SV) und die Einrichtung eines Wasserspenders (Projekt von Dr. Andreas Dalski, Bund der Freunde) bereits realisiert werden. Um bei der Nutzung die Verwendung von häufig nicht-recycelbaren Plastikflaschen zu reduzieren, hat sich der Bund der Freunde als Ziel gesetzt, möglichst alle Schüler:innen mit nachhaltigen Trinkflaschen aus Edelstahl&#160;<a href="https://katharineum.de/online-voting-wir-brauchen-eure-stimme/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/online-voting-wir-brauchen-eure-stimme/">Online-Voting &#8211; Wir brauchen Eure Stimme!</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Schule konnten Projekte wie die <a href="https://katharineum.de/der-lange-weg-zur-muelltrennung/">Mülltrennung</a> (Projekt der SV) und die <a href="https://katharineum.de/hurra-die-neue-aula-ist-da-die-offizielle-einweihungsfeier-von-wasserspender-muelltrennung-der-aula/">Einrichtung eines Wasserspenders</a> (Projekt von Dr. Andreas Dalski, Bund der Freunde) bereits realisiert werden. Um bei der Nutzung die Verwendung von häufig nicht-recycelbaren Plastikflaschen zu reduzieren, hat sich der Bund der Freunde als Ziel gesetzt, möglichst alle Schüler:innen mit nachhaltigen Trinkflaschen aus Edelstahl auszustatten. Dafür hat der Bund der Freunde für unsere Schülerschaft beim diesjährigen Wettbewerb „Verein(t) für gute Kita und Schule“ der „Stiftung Bildung“ teilgenommen.</p>
<p>Kurzfristig wurde zusätzlich zum eigentlichen Wettbewerb noch ein Publikumspreis ausgerufen, für den man online voten kann.</p>
<p>Bitte unterstützt uns/Bitte unterstützen Sie uns mit Eurer/Ihrer Stimme! Ihr könnt/Sie können <strong>jeden Tag einmal abstimmen</strong>!</p>
<p>Unser Projekt heißt: <strong>„Wasser für unsere Kinder!“</strong> (auf der Seite heißt es fälschlicherweise nur „Wasser für Kinder!“)</p>
<p>Ihr findet/Sie finden die Abstimmung unter folgendem Link:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.stiftungbildung.com/nominierte-foerderpreis2020/"><strong>https://www.stiftungbildung.com/nominierte-foerderpreis2020/</strong></a></p>
<p>Wir hoffen sehr, den Publikumspreis mit Eurer/Ihrer Hilfe zu gewinnen! Vielen Dank für Eure/Ihre Unterstützung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde-2/">Dr. Andreas Dalski</a> (1. Vorsitzender, Bund der Freunde)<br />
<a href="https://katharineum.de/teachers/frau-behrend/">Nina Behrend</a> (2. Vorsitzende, Bund der Freunde)</p>
<p><em>Fotos: Héloïse Willand</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/online-voting-wir-brauchen-eure-stimme/">Online-Voting &#8211; Wir brauchen Eure Stimme!</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Unterm Kirschbaum mit Herrn Dr. Dalski (Bund der Freunde)</title>
		<link>https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-dalski-bund-der-freunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 15:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Fundraising-Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Fust]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturmark]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserspender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterm Kirschbaum mit Herrn Dr. Dalski (Bund der Freunde) Viele haben den Namen bestimmt schon einmal gehört: Bund der Freunde. Dieser Förderverein unterstützt viele Projekte am Katharineum. Wir haben uns mit dem neuen Vorsitzenden Herrn Dr. Dalski getroffen und hoffen, Euch so den Bund und seine Arbeit näher bringen zu können! Was ist der Bund der Freunde? Der Bund der&#160;<a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-dalski-bund-der-freunde/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-dalski-bund-der-freunde/">Unterm Kirschbaum mit Herrn Dr. Dalski (Bund der Freunde)</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Unterm Kirschbaum mit Herrn Dr. Dalski (<a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde</a>)</b></p>
<p class="p3">Viele<i> haben den Namen bestimmt schon einmal gehört: <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde</a>. Dieser Förderverein unterstützt viele Projekte am Katharineum. Wir haben uns mit dem neuen Vorsitzenden Herrn Dr. Dalski getroffen und hoffen, Euch so den Bund und seine Arbeit näher bringen zu können!</i></p>
<p class="p3"><b>Was ist der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde-2/"><i>Bund der Freunde</i></a>?</b></p>
<p class="p3">Der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> ist ursprünglich, als ältester Förderverein dieser Schule, ein Ehemaligen-Verein. Das wandelte sich aber in den letzten Jahren und wir möchten heute, auch abgebildet durch den neuen Vorstand, vielmehr die aktiven Schüler*innen und Eltern dabeihaben, eigentlich „alle“, die am Schulleben teilhaben. Deswegen sind wir auch sehr froh, dass wir jetzt im Vorstand, beziehungsweise im Beirat, zum ersten Mal einen festen Posten für eine*n Vertreter*in aus der SV oder für eine*n von der SV delegierte*n Schüler*in haben. Der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> ist ein Verein, der sich zunächst aus seinen Mitgliedern zusammensetzt. Diese zahlen einen kleinen Jahresbeitrag von 25,-€ und bekommen dafür z.B., wenn sie nicht mehr an der Schule sind, regelmäßig die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/redaktions-ag/">Schulzeitung</a>. Mit diesen Beiträgen und vielleicht noch zusätzlich eingeworbenen Geldern probieren wir – sehr breit gefächert –, die Schule im Ganzen zu unterstützen: Lehrer- und Schüler*innen können, wo auch immer Bedarf ist, Anträge stellen. Wir diskutieren im Vorstand darüber und schauen, was vielleicht auch die anderen Fördervereine dazu beitragen könnten. Es ist sinnvoll, wenn man sich die Aufgaben und Förderprojekt aufteilt, denn es gibt neben dem <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde</a> ja z.B. auch noch den Fundraising-Verein; dieser sammelt durch Spendenaufrufe viel Geld für konkrete Projekte, aktuell zum Beispiel für die Aula. Und schließlich gibt es auch noch die <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a> als dritten Förderverein des Katharineums. Wir sind mit dem<a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i> Bund der Freunde</i></a> wie gesagt der älteste dieser drei Fördervereine und wollen weiterhin eng mit den anderen zusammenarbeiten!</p>
<p class="p3"><b>Ist die Zusammenarbeit mit den anderen Fördervereinen also eng und ist es angestrebt gemeinsame Projekte zu verwirklichen?</b></p>
<p class="p3">Unbedingt! Denn versuchen wir einmal objektiv zu schauen: Dem Katharineum geht es „eigentlich“ sehr gut. Dies habe ich auch kürzlich bei einem ersten Treffen mit den Vertretern*innen und Vorsitzenden der anderen Fördervereine hervorgehoben, denn aus meiner Sicht ist es nicht selbstverständlich, dass es einer Schule heute gut geht. Ich denke, und Sie wissen dies vermutlich auch aus Ihrem persönlichen Freundes- und Bekanntenkreis, dass es schon innerhalb von Lübeck Gymnasien gibt, denen es zum Beispiel schon von der Grundausstattung her gar nicht so gut geht. Das heißt natürlich nicht, dass die Schüler*innen dort schlecht unterrichtet werden. Dennoch, die Situation am Katharineum ist schon etwas Besonderes, und dies wollen wir möglichst auch gerne aufrechterhalten. Aber wer ist für eine Schule zuständig? Da ist zunächst der Träger zu nennen, also in unserem Fall die Stadt, und dann kommen letztendlich eben auch die Fördervereine mit ins Boot, in die z.B. auch die Elternschaft wie im Falle der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a> etwas einzahlt. Es gilt also, diese verschiedenen „Finanztöpfe“, die der Schule insgesamt zur Verfügung stehen, sinnvoll zu nutzen. Besonders für Großprojekte versuchen wir immer gemeinsam Gelder einzuwerben. Deswegen ist die Zusammenarbeit sehr wichtig. Diese enge Zusammenarbeit machen wir und sie gab es bereits in der Vergangenheit und wird es auch zukünftig geben.</p>
<p class="p3"><b>Was hat der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> für eine Geschichte?</b></p>
<p class="p3">Die Geschichte habe ich ja bereits eben schon etwas angerissen. Es ist primär ein Alumni-Werk zur Information über das aktuelle Schulleben und zur Pflege der Verbundenheit der ehemaligen Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern mit der Schule gewesen. Gerade gestern war ich hier in der Schule … ich bin im Moment irgendwie häufiger an der Schule als früher (<em>lacht</em>) … und habe mit dem Vorstand des <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/fundraising-verein/">Fundraising-Vereins</a> über die Thematik gesprochen, dass wir, d.h. der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Fundraising-Verein</a> und auch der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde</a>, leider feststellen, dass die Abiturjahrgänge ab Ende der achtziger Jahre in den Fördervereinen stark unterrepräsentiert sind.<span class="Apple-converted-space"> </span>Wir haben uns natürlich gefragt, warum das so ist. Die Gründe sind vielschichtig, aber es ist ganz offensichtlich auch begründet durch den Wandel der Zeit. Wenn wir früher, ich habe z.B. 1989 hier mein Abitur gemacht, in die Welt hinausgingen und uns fragten: &#8220;Wie bleiben wir im Kontakt?&#8221;, dann hat man geschaut, dass Adressenlisten ausgetauscht wurden … und ist vielleicht sogar Mitglied im <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde </i></a>geworden. Aber Ihre Generation und auch schon einige Abiturjahrgänge vor Ihrem halten heute ja sowieso den Kontakt über die unterschiedlichsten sozialen Netzwerke. Sie brauchen keinen Verein um im Kontakt zu bleiben … und trotzdem wäre es schade, wenn sich ein Verein wie der<a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"> <i>Bund der Freunde</i></a> deshalb auflösen würde. Die Aufgaben des <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> sind mehr, als die reine Kontaktpflege! Vielleicht ist es für die jetzt aktiven Schüler*innen noch etwas abstrakt, aber im Laufe seines Lebens kommt vielleicht doch die eine oder der andere zu dem Schluss: <i>&#8220;… das war doch eigentlich echt gut, dass ich auf dieser (!) Schule sein durfte</i>&#8220;, oder man entwickelt sogar das Wunsch, der Schule etwas zurückgeben zu wollen. Dann ist so ein Verein wie der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> eben mehr als „Facebook und Co.“ … und das ist, so glaube ich, immer noch ganz nahe an dem Grundgedanken der Gründer von 1949. Diesen Gedanken wollen wir weiterleben, aber auch modern sein und mit der Zeit gehen. Deshalb möchten wir versuchen, zukünftig mehr Schüler*innen bereits in ihrer aktiven Schulzeit für den <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i> </a>zu gewinnen. Wenn Schüler*innen zukünftig sagen: &#8220;<i>Super, wir konnten nach Israel fliegen</i>“ oder “<i>Cool, wir haben ein neues Cello für das Orchester bekommen! … und das ging durch die Unterstützung des Bundes der Freunde!</i>“, dann schaue ich ganz positiv in die Zukunft unseres Fördervereins. So verbinden sich für mich die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Vereins.</p>
<p class="p3"><b>Wie finanziert sich der Bund?</b></p>
<p class="p3">Das geschieht primär durch die Jahresbeiträge der Mitglieder. Natürlich darf ein Mitglied auch mehr als die 25,-€ Jahresbeitrag zahlen oder spenden. So gibt es Ehemalige und andere Mitglieder, denn Mitglieder müssen ja nicht nur Ehemalige sein (jeder kann im Prinzip Mitglied im <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> werden, wenn er eine Verbundenheit mit dieser Schule hat), von denen manch einer das Glück hat, in seinem Leben mehr Geld zu verdienen, und der zahlt dann freiwillig eben auch ein bisschen mehr. Und zu guter Letzt gib es dann manchmal auch ganz klar projektbezogene Spenden. Früher konnte man auch noch ein paar Zinsen bei der Bank bekommen (<em>lacht</em>), das ist heute leider nicht mehr so. Das zusammen sind unsere finanziellen Quellen.</p>
<p class="p3"><b>Gibt es abweichende Beiträge für Schüler*innen?</b></p>
<p class="p3">Nein, wie gesagt 25,-€ im Jahr sind, so glaube ich, schon sehr niedrig. Wenn wir es schaffen würden, und hier wünschen wir uns Anregungen und Feedback durch den oder die Delegierte<span class="Apple-converted-space">  </span>der SV oder Schülerschaft in unserem Beirat, mehr Schüler*innen für den <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> zu begeistern, und diese aber sagen, dass ihnen 25,-€ zu viel wären, also vielleicht lieber nur 5,-€ oder 10,-€ zahlen würden, dann könnte man sich das sicherlich mal überlegen und im Vorstand diskutieren. Bislang ist es aus der Tradition heraus so, dass man davon ausgeht, die Mitglieder sind im Studenten- oder Berufsleben, und in diesem Kontext ist der Beitrag von 25,- € im Jahr nicht zu hoch. Das kann sich, so hoffe ich, jeder leisten. Aber vielleicht wäre das ein Thema, über das wir nochmal nachdenken sollten.</p>
<p class="p3"><b>Wer kann in den <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> beitreten?</b></p>
<p class="p3">Wirklich alle! Wir haben gerade die Satzung nochmal neu angefasst und ein paar Änderungen vorgenommen, aber grundsätzlich war es schon vorher so, dass nicht nur Ehemalige beitreten können. Also jeder, der zu dieser Schule eine Verbundenheit spürt. Weil man selbst hier Schüler war oder seine Kinder hier zur Schule gingen … per se schließen wir erstmal niemanden aus. Wir möchten das auch bewusst offenhalten.</p>
<p class="p3"><b>Warum sollte man, Ihrer Meinung nach, beitreten?</b></p>
<p class="p3">Warum sollte man das? &#8230; ich bin etwas zögerlich, weil die Gründe, an die ich gerade denke, ausgesprochen immer so „groß“ klingen. In der bereits erwähnten Runde gestern Abend mit <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herrn Philippi</a> und Herrn Haukohl vom<a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/"> Fundraising</a> haben wir genau über diese Frage diskutiert. Wir sind uns einig, dass man es aus einer echten Überzeugung machen sollte, nicht weil „jeder“ mitmacht. Ich meine, dass unserer Gesellschaft die Dankbarkeit etwas abhanden-gekommen ist. Ich bin davon überzeugt, dass es etwas Besonderes ist, an dieser Schule seine Schulzeit verbringen zu können. Wenn man sich dessen bewusst wird, dann kommt vielleicht auch irgendwann das Gefühl der Dankbarkeit … und vielleicht sogar der Wunsch auf, der Schule etwas zurückgeben zu wollen. Dann ist es ein guter Grund, im <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde</a> Mitglied zu werden. Ich würde mich freuen, wenn wir dies schon den aktiven Schüler*innen irgendwie vermitteln können!</p>
<p class="p3"><b>Der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> ist ein Förderverein des Katharineums, was fördert er denn genau?</b></p>
<p class="p3">Alles, hätte ich beinahe gesagt <em>(lacht).</em> In unserer Satzung stehen die „Leitmotive“. Grundsätzlich möchten wir aber das breite Spektrum des aktiven Schullebens und die Pflege von Schultraditionen fördern.<span class="Apple-converted-space"> </span>Dazu gehören z.B. auch die Einzelförderung oder Unterstützung von Schülern in Form von Coaching. Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass Schüler*innen in der „schwierigen“ Phase ihres jungen Lebens, in der vielleicht die Schule nicht im Vordergrund steht, Unterstützung hier in der Schule holen können. Eine sehr gute Sache, wie ich meine. Den meisten sind wir aber vermutlich dadurch bekannt, dass wir z.B. die Orchesterreisen finanziell unterstützen, oder <a href="https://katharineum.de/leere-laufbahnen-auf-dem-buni-staffeltag-2020/">neue Trikots für die Staffelteams</a> oder die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/krr/">Ruderriege</a> finanzieren. Wir fördern die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/fahrten-und-exkursionen/israelfahrt/">Israelfahrten</a> und die <a href="https://katharineum.de/oslo-2020/">Orchesterreise nach Oslo</a>. Wir haben den Wasserspender mitfinanziert und wir sind mit vielen, vielen Dingen in der Aula dabei. Also wirklich breit gefächert! Ich möchte wirklich, dass keine Lehrkraft und keine Fachschaft denkt, der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> ist nichts für mich, die fördern nur Aktivitäten, die einen Bezug zum Altsprachlichen haben. Eigentlich sind wir offen für alles. Was wir nicht so gerne mögen ist, dass wir nur als &#8220;Geldgeber&#8221; für eine Klassenfahrt angefragt werden. Wir wünschen uns, wieder ein großes Wort, den pädagogischen Wert und auch die Nachhaltigkeit für die Schule mit den geförderten Projekten zu unterstützen. Große Projekte fördern wir selten ganz allein, sondern meistens im Verbund mit den anderen Fördervereinen, da es da häufig auch um große Summen geht.</p>
<p class="p3"><b>Was sind Ihre Aufgaben als Vorsitzender des Bunds?</b></p>
<p class="p3">Das weiß ich noch gar nicht <em>(lacht).</em> Aber sie sind auf jeden Fall vielseitig! Wegen der vielen Aufgaben haben wir auch einen neuen, größeren Vorstand gewählt. Wir sind jetzt fünf Personen, früher waren es nur drei. Weil wir aber alle berufstätig sind, wollten wir die ehrenamtlichen Aufgaben auf mehr Personen aufteilen können. Deshalb kann ich jetzt gar nicht sagen, was genau nur der erste Vorsitzende macht. Die Aufgaben werden noch verteilt. Neben dem ersten Vorsitzenden gibt es im geschäftsführenden Vorstand noch die zweite Vorsitzende (<a href="https://katharineum.de/teachers/frau-behrend/">Frau Behrend</a>) und den Kassenwart <a href="https://katharineum.de/teachers/kaffka/">(Herrn Kaffka</a>). Wir drei haben dann noch zwei weitere Vorstandskollegen*innen, Frau Wagner und <a href="https://katharineum.de/teachers/fust/">Herrn Fust</a>. Dieses Team versucht, sich zu ergänzen und gegenseitig bei den vielen Aufgaben zu unterstützen. Der Erste Vorsitzende ist natürlich häufig für so etwas Angenehmes wie dieses Interview zuständig, aber auch Kontakte zu knüpfen und den Kontakt zu den anderen Fördervereinen und der Schule zu pflegen, sind seine Aufgaben. Alle anderen administrativen Aufgaben, zum Beispiel der Kontakt zu den Mitgliedern, verteilen wir jetzt auf mehrere Schultern. Ich finde es sehr, sehr angenehm, dass ich so tolle Kolleg*innen im Vorstand habe. Herr Fust kümmert sich z.B. um die Homepage und <a href="https://katharineum.de/teachers/kaffka/">Herr Kaffka</a>, unser Kassenwart, übernimmt die Installation einer neuen Vereinssoftware. <a href="https://katharineum.de/teachers/frau-behrend/">Frau Behrend</a> kümmert sich um die Schulzeitung, die wir unseren Mitgliedern regelmäßig schicken. Ich könnte noch viele weitere Aufgaben aufzählen. Das funktioniert einfach toll. Ich selbst bin vermutlich aber der erste Ansprechpartner für den <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i> </a>und versuche zu koordinieren.</p>
<p class="p3"><b>Was wird sich mit Ihnen, als neuem Vorsitzenden ändern?</b></p>
<p class="p3">Ohne das als Kritik an all meinen tollen Vorgänger*innen zu verstehen: Ich hoffe einfach, und das ist unser gemeinsames großes Ziel, den <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i></a> mehr ins Bewusstsein des aktuellen Schullebens, des „Schüler*innen-Lebens“ zu bringen. Ob uns das auch gelingt, weiß ich noch nicht, aber wir suchen aktiv den Austausch. Das wäre wirklich toll, wenn uns das irgendwie gelänge. Unser „Kerngeschäft“ ist die Förderung von Projekten, aber wenn wir Eltern und auch Lehrer*innen, von denen viele gar nicht genau wissen, was wir machen, zukünftig mit ins Boot holen könnten, wäre das großartig. Das wäre ein großer Erfolg für die gesamte Gemeinschaft. Wenn uns alle Schüler*innen, Lehrer*innen und auch Eltern als Ansprechpartner für Förderanträge und für Projektideen kennen, dann haben wir viel erreicht. Daran wollen wir arbeiten!</p>
<p class="p3"><b>Wie bleiben Sie mit den Mitgliedern in Kontakt?</b></p>
<p class="p3">Auch dort gibt es einen Generationswechsel. Wo es geht und gewünscht ist, bekommen die Mitglieder die Informationen per Email. Sie werden auf diesem Weg z.B.<span class="Apple-converted-space"> </span>einmal im Jahr zur Mitgliederversammlung eingeladen. Die Schulzeitung bekommen sie per Post zusammen mit Informationen über die Musicals, das <a href="https://katharineum.de/aktuelles/100-jahre-krippenspiel/">Krippenspiel</a>, etc., alles Dinge und Aktivitäten, die man vielleicht selbst noch aus der eigenen Schulzeit kennt. Die älteren Mitglieder erreichen wir meist nur noch über den postalischen Weg. Und nicht zu vergessen: Man findet uns auch auf der Homepage des Katharineums.</p>
<p class="p3"><b>Wie sind Sie auf die Idee mit dem Wasserspender gekommen?</b></p>
<p class="p3">Da muss ich ein bisschen privater werden. Ich selbst bin Typ 1-Diabetiker, was bedeutet, dass die Erkrankung bei mir primär nichts mit einer falschen Ernährung zu tun hat. Aber durch meinen Diabetologen und Freund, Herrn Prof Dr. Schütt, den ich bereits schon aus der gemeinsamen Zeit in der Diabetesforschung an der Lübecker Uniklinik kenne, habe ich früh gelernt, dass zu viel Zucker in unserer Ernährung die Menschen ebenfalls am Diabetes erkranken lässt. Das wäre dann der Typ 2-Diabetes. Irgendwann erzählte er mir dann einmal, dass er, mit Hilfe von Unterstützern in einer Travemünder Schule einen Trinkwasserbrunnen aufgestellt hat. Damit wird den Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, jederzeit an gesundes und frisches Wasser als zuckerfreie Alternative zu den bekannten Süßgetränken zu kommen. Da hat es bei mir sofort klick gemacht und ich habe gesagt: &#8220;Mensch, das ist doch überhaupt die Idee, das möchte ich für das Katharineum auch haben&#8221;. Ich habe dann, und das ist schon ein paar Jahre her, mit Herrn Schmittinger darüber gesprochen und der sagte mir: &#8220;Super Idee!&#8221;</p>
<p class="p3">Die einzige Einschränkung, die er aber gegeben hat, war, dass er nicht noch eine Baustelle in der Schule haben möchte. Das müsste also in seinem letzten oder vorletzten Jahr als Direktor hier am Katharineum gewesen sein. Diesen Wunsch konnte ich nachvollziehen, aber wir sind drangeblieben. Als nächstes ging es darum, genügend Geld zusammenzukriegen. Und das gelang uns dann sehr schnell in der Zusammenarbeit mit allen drei Fördervereinen. Ich fand es sehr schön, kürzlich zu sehen, dass auf Ihrer Homepage, und ich glaube auch in der Schulzeitung, ein Foto war, übertitelt mit den Worten &#8220;Endlich sind sie da, die Wasserspender&#8221;. Ich dachte, das ist visionär! Denn tatsächlich ist erst einer da, und es steht dort schon der Plural (<em>lacht</em>). Also sollte doch auch Platz für einen zweiten Wasserspender zu finden sein (!), damit man es auch in den kleinen Pausen schaffen kann, seine Trinkflasche neu zu befüllen!</p>
<p class="p3"><i>(Die Red.: Der Wasserspender wurde wahnsinnig gut angenommen, besonders in den großen Pausen.)</i></p>
<p class="p3">Prima das freut mich!</p>
<p class="p3"><b>Mit welchen Schwierigkeiten war die Umsetzung des Wasserspenders verbunden?</b></p>
<p class="p3">Oh, die waren vielseitig, aber wir waren hartnäckig und ausdauernd. Ich will gar nicht zu weit ausholen, aber es ist bei den Innenstadt-Gymnasien, die alle eine sehr alte Bausubstanz haben, für die Stadtverwaltung ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, dass wir jetzt ans vermeintliche alte und „denkmalgeschützte Trinkwassernetz so ein Gerät anschließen wollten. Aber schon zu Zeiten des Wahlkampfes um das Bürgermeisteramt hatte sich Herr Lindenau genau dieses Thema auf die Fahnen geschrieben. Nur, ein Vorhaben ist noch kein Konzept. Da hatte <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herr Philippi</a> in seinem ersten Jahr als Schulleiter wirklich ein super Durchhaltevermögen. Meine Aufgabe war es die Stadtverwaltung zu nerven … man konnte sich über mich ja nur schlecht bei der Schule beschweren. Und so bin ich dann dort auch ohne Termin aufgeschlagen. Letztlich haben wir schnell gemerkt, dass, egal mit wem man gesprochen hat, alle Beteiligten für unser Vorhaben waren. Es gab viele positive Reaktionen auch auf einen LN-Artikel zu diesem Thema. Grundsätzlich muss das Trinkwasser im ganzen Trinkwassernetz der Stadt halt auch Trinkwasserqualität haben … egal ob alte oder neue Leitungen. Das alles zog sich lange hin, doch schließlich hat es dann doch geklappt! Das ist das Wichtigste.</p>
<p class="p3"><b>Gab es Testungen am Trinkwasser?</b></p>
<p class="p3">Die werden jetzt regelmäßig durchgeführt. Mindestens einmal im Jahr wollen wir durch das Gesundheitsamt das Wasser am Trinkwasserspender testen lassen. Gerade nach längeren Zeiten, in denen der Wasserspender nur wenig genutzt wird, wie z.B. in den Sommerferien, ist es sinnvoll, Wasserproben testen zu lassen. Das von uns gewählte Gerät hat aber sämtliche technischen Sicherheitsvorkehrungen eingebaut und trotzdem haben wir gesagt, und das war <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herrn Philippi</a> auch besonders wichtig, dass das Wasser regelmäßig vom Gesundheitsamt getestet wird.</p>
<p class="p3"><b>Wann sind Sie selbst in den <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/"><i>Bund der Freunde</i> </a>eingetreten?</b></p>
<p class="p3">Gleich nach dem Abi! Das muss dann ja 1989 gewesen sein.</p>
<p class="p3"><b>Was haben Sie nach dem Abitur studiert und was arbeiten Sie jetzt?</b></p>
<p class="p3">Ich musste mir „Dienstfrei“ nehmen, damit ich zu meiner Abitur-Entlassung kommen kann, daraus hört man vielleicht, dass ich einem Jahrgang angehöre, der den Wehrdienst bei der Bundeswehrzeit kannte. Aber danach war mein Weg klar, …und zwar dachte ich: Ich werde Lehrer <em>(lacht)!</em> Ich habe dann in Hamburg mit dem Lehramtsstudium für Biologie und Geographie angefangen. Damals war die Uni aber sehr voll, und ich hatte das Gefühl, dort künstlich „dumm gehalten“ zu werden. In die Seminare und Vorlesungen, die mich zusätzlich fachlich interessierten, kam ich als Lehramtskandidat gar nicht hinein. Ich bin dann relativ frustriert aus Hamburg weg und habe schnell den Weg gefunden, Biologie zu studieren, und bin zum Diplomstudium an die Uni Osnabrück gewechselt. Das war mein Weg. Nach der Bundeswehr-Zeit habe ich zur Orientierung eine damals noch zweijährige Ausbildung zum Medizin-Technischen-Assistenten hier in Lübeck gemacht. So wurde mein Interesse an der Medizin und der medizinischen Forschung geweckt, aber ich wollte nicht Arzt werden. So habe ich also mein Biologie-Studium gemacht und bin danach zurück an die medizinische Universität in Lübeck. Über ein Praktikum bin ich dann früh ins Institut für Humangenetik und schließlich zu meiner Diplomarbeit und zur Promotion in diesem Bereich gekommen. Mit einem kurzen Abstecher in die Diabetesforschung arbeite ich seit meiner Diplomarbeit und Promotion als Wissenschaftler im Institut für Humangenetik der Universität zu Lübeck.</p>
<p class="p3"><i>Fragengewitter:</i></p>
<p class="p3"><b>Englisch oder Latein? </b> Englisch</p>
<p class="p3">Trotzdem: <b>Caesar oder Cicero?</b>  Also ich erinnere mich, wenn überhaupt, an die Übersetzung Caesars, das war <em>zäh&#8230; (lacht)</em></p>
<p class="p3"><b>Persönliches Treffen oder Videokonferenz?</b>  Gerne immer persönlich, wenn es geht.</p>
<p class="p3"><b>Brief oder Email? </b> Ehrlich&#8230; Email</p>
<p class="p3"><b>Buch oder Sachbuch? </b> Beides super!</p>
<p class="p3"><b>Kaffee oder Tee? </b> Tee</p>
<p class="p3"><b>Drama oder Musical?</b>  Musical</p>
<p class="p3"><b>Stilles oder Sprudelwasser?</b>  Sprudel</p>
<p class="p3"><b>Was wünschen Sie sich für die Zukunft des <i>Bunds der Freunde</i>?</b></p>
<p class="p3">Dass wir gut mit den Schüler*innen und Lehrer*innen zusammenarbeiten, etwas bekannter werden und dass der ein oder andere noch bei uns mitmachen möchte!</p>
<p class="p3"><i>Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Dalski für das ausführliche Interview und wünschen dem <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde</a> viele Mitglieder und weiterhin erfolgreiche Projekte.</i></p>
<p class="p4" style="text-align: right;"><i>Redaktion des Website-Teams</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-dr-dalski-bund-der-freunde/">Unterm Kirschbaum mit Herrn Dr. Dalski (Bund der Freunde)</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Hurra, die neue Aula ist da! – Die offizielle Einweihungsfeier von Wasserspender, Mülltrennung &#038; der Aula</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Weth (netcup)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 19:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Aula]]></category>
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		<category><![CDATA[Mülltrennung]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik-AG]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserspender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele Stunden haben wir in der Aula vor uns hin geglüht, die trostlosen Vorhänge angeguckt und die Technik-AG dabei beobachtet, wie sie, trotz der spärlich gebotenen Technik, Großes leistete? Doch all die Klagen haben jetzt ein Ende: Die neue Aula ist endlich offiziell eingeweiht worden – und nicht nur die Aula, sondern auch der neue Trinkwasserspender und die Mülltrennungssysteme&#160;<a href="https://katharineum.de/hurra-die-neue-aula-ist-da-die-offizielle-einweihungsfeier-von-wasserspender-muelltrennung-der-aula/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/hurra-die-neue-aula-ist-da-die-offizielle-einweihungsfeier-von-wasserspender-muelltrennung-der-aula/">Hurra, die neue Aula ist da! – Die offizielle Einweihungsfeier von Wasserspender, Mülltrennung &#038; der Aula</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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									<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Stunden haben wir in der Aula vor uns hin geglüht, die trostlosen Vorhänge angeguckt und die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/technik-ag/">Technik-AG</a> dabei beobachtet, wie sie, trotz der spärlich gebotenen Technik, Großes leistete? Doch all die Klagen haben jetzt ein Ende: Die neue Aula ist endlich offiziell eingeweiht worden – und nicht nur die Aula, sondern auch der neue Trinkwasserspender und die Mülltrennungssysteme auf den Fluren.</p>
<p>Am Freitag, den 18. September, fand in der neuen Aula die Einweihungsfeier für diese drei fertiggestellten Projekte statt. Mit etwa 20 geladenen Gästen, dem Orchester und der <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/technik-ag/">Technik-AG</a> musste dieser eigentlich einer großen Feier würdige Moment leider im kleinen Rahmen stattfinden. Unter den Anwesenden befand sich auch der Lübecker Bürgermeister Jan Lindenau. Pünktlich um 16:00 startete die Veranstaltung mit einem Musikstück, gespielt von einigen Streichern des <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/schulorchester/">Schulorchesters</a> unter der Leitung von <a href="https://katharineum.de/teachers/hegge/">Herrn Hegge</a>.</p>
<p>Nachdem Charpentiers &#8220;Ouverture pour quelque belle entreprise à cinq&#8221; verklungen und der Applaus verhallt war, eröffnete <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herr Philippi</a> den Nachmittag mit der Begrüßung der Gäste und einer anschließenden Rede. Er begann diese mit einem Zitat von Yoko Ono, Künstlerin und Witwe John Lennons: <em>&#8220;Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man zusammen träumt, ist Wirklichkeit.&#8221; </em>Dieses Zitat bot für die Zuhörer eine wunderbare Überleitung zu den drei Träumen, die am Katharineum verwirklicht wurden. <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herr Philippi</a> verlieh seiner Freude über die nun <em>technisch moderne Aula </em>Ausdruck und dankte der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a> für ihr Engagement, der Hansestadt Lübeck für die finanzielle Unterstützung sowie der Fachschaft Musik und der <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/technik-ag/">Technik-AG</a> für ihre fachliche Expertise.</p>
<p>Nicht weniger euphorisch war der Bericht darüber, wie gut der Trinkbrunnen von der Schulgemeinschaft angenommen worden sei. Diese Aussage wird eindrücklich von dem Faktum untermauert, dass seit Beginn des Schuljahres schon drei CO₂- Flaschen verbraucht wurden. Bei dem letzten der Träume lobte <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herr Philippi</a> das Engagement der<a href="https://katharineum.de/ueber-uns/schuelervertretung/"> SV</a> in persona des anwesenden Konrad Rose, der die Mülltrennung angestoßen und umgesetzt hat. Er legte die positiven Folgen, wie weniger Plastik und sortierter Müll, sowie den übergeordneten Aspekt der Nachhaltigkeit dar. Er schloss seine Rede mit den Worten, dass Visionen nicht ohne Zusammenarbeit und Hilfe von Innen und Außen möglich wären, und dass die Realisation dieser Träume noch nicht das Ende sei, sondern es weitere, wie zum Beispiel Barrierefreiheit, gäbe.</p>
<p>Bevor weitere VIPs sprachen, zeigte die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/technik-ag/">Technik-AG</a> auf beeindruckende Weise ihr Können und führte die Möglichkeiten der neuen Technik vor. Die Rollos fuhren geradezu dramatisch auf und ab, das Licht flackerte, die Scheinwerfer an der Traverse und oben auf der Empore warfen optische Spielereien an die Wände, die Decke und auf die Bühne. Die Blicke der Zuschauer schnellten hin und her und verfolgten gebannt die Show. Um eine Vorstellung von der Arbeit, die in der Aula steckt, zu vermitteln, wurde im Anschluss eine Diashow mit Impressionen aus der Schaffensphase, unterlegt mit epischer Musik, gezeigt. Aus den geladenen Gästen wurden für einen Moment beeindruckte Zuschauer einer Light- und Videoshow.</p>
<p>Kaum hatte sich der wohlverdiente Beifall gelegt, hob Herr Hegge auch schon den Taktstock und das dezimierte Orchester spielte Mozarts Divertimento in F-Dur. Das Stück leitete die dann folgenden Redebeiträge verschiedener Gäste ein. Es sprachen Herr Lindenau, Herr Schätzle (ehem. Vorsitzender <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a>), Frau Napp (Vorsitzende <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a>), Herr Dr. Dalski (Vorsitzender <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Bund der Freunde</a>), Konrad Rose (Ehemaliger und Initiator der Mülltrennung); das kurze Schlusswort sprach <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herr Philippi</a>. Die Redner*innen gingen auf die drei Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten ein:</p>
<p>Herr Lindenau betonte den Einfluss, den die Installation des Wasserspenders auch auf die Politik hatte, denn die Stadt sei durch die Bürgerschaft beauftragt worden, die Spender flächendeckend in Schulen und Kindertagesstätten zu installieren.</p>
<p>Der Initiator des Projekts, Herr Dr. Dalski, erzählte, wie er auf die Idee kam: Er hätte mitbekommen, dass ein Wasserspender in einer Schule in Travemünde installiert worden sei, und ihm als Diabetiker wäre gesunde Ernährung (keine Softdrinks), vor allem bei Kindern, schon immer wichtig gewesen. Er wollte deshalb das Projekt umbedingt auch am Katharineum umsetzen. Ein wichtiger Unterstützer von ihm sei von Beginn an Herr Prof. Dr. Schütt gewesen, der ehemalige Leiter der Diabetologie der Uni-Klinik in Lübeck. Er berichtete von den durchweg positiven Reaktionen auf die Idee, hätte sich aber umso mehr gewundert, dass die Umsetzung doch so zäh gewesen wäre. Irgendwann hätte er gar das Gefühl gehabt, die Verwaltung der Stadt hätte einerseits Besseres zu tun und andererseits hätte niemand die Entscheidung treffen wollen. Trotz allem sei er bei seinem Herzensprojekt am Ball geblieben und freue sich sehr, dass die Vision des Wasserspenders doch noch umgesetzt werden konnte. Vor allem wünsche er sich, dass in Zukunft anderen Schulen die Umsetzung mit weniger Hürden möglich sein wird. Auch Konrad Rose äußerte sich positiv zum Wasserspender und betonte vor allem, dass Schüler*innen im Schulalltag enorm profitieren würden.</p>
<p>Die beiden Vertreter der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a>, Herr Schätzle und Frau Napp legten ihren Fokus vor allem auf die Fertigstellung der Aula. Herr Schätzle, der bei dieser Veranstaltung seinen letzten Auftritt für die<a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/"> Kulturmark</a> bestritt, legte zunächst dar, wann der Entschluss gefallen sei, dass die Sanierung der Aula notwendig ist. Alles nahm seinen Anfang im Jahr 2014, als ihm auffiel, in welch desolatem Zustand die Vorhänge der Aula seien, und dann 2015, als in einem besonders heißen Sommer bei einer Schulveranstaltung mehrere Leute wegen der klimatischen Bedingungen in der Aula umgekippt seien. Nach diesen beiden Erlebnissen stand fest, dass die Aula saniert werden müsse. Im Anschluss an diese persönlichen Erlebnisse schilderte Herr Schätzle, wie sich das Geld für die Umsetzung gesammelt hat: Beim <a href="https://katharineum.de/stec_event/klosterfest-2019/">Klosterfest</a> 2014 kamen 3500€ zusammen, durch den Sponsoren-Lauf vor einigen Jahren 30.000 €, durch das <a href="https://katharineum.de/stec_event/klosterfest-2019/">Klosterfest</a> vergangenes Jahr 20.000€, der Fundraising-Verein und die <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a> sammelten noch einmal 120.000€, die Hansestadt Lübeck gab 530.000€ dazu, die Possehl-Stiftung spendete 120.000€ für die Technik, und durch die <a href="https://katharineum.de/stuhlpatenschaft/">Stuhlpaten</a> kamen weitere 30.000€ hinzu. Dank dieser großzügigen Spendenbereitschaft war die Sanierung der Aula möglich. Frau Napp bezeichnete die Aula als Leuchtturmprojekt der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark</a> und Konrad Rose rückte die Freude, die die kommenden Generationen von Schüler*innen an der Aula haben würden, in den Fokus.</p>
<p>Um bei Konrad Rose zu bleiben, dem Ideengeber und Umsetzer der Mülltrennung, sollte man bei der Grundsteinlegung seines Projektes anfangen. Letztes Jahr, mit dem neuen Wahlsystem der <a href="https://katharineum.de/ueber-uns/schuelervertretung/">SV</a>, war es möglich als einzelner Kandidat den Fokus auf wichtige Themen zu rücken und seine Wahlversprechen dann aber auch zu erfüllen. So begann die Umsetzung des Projekts &#8220;Mülltrennung&#8221; nach der Wahl in Zusammenarbeit von Konrad Rose und Tyler Bittner, denen aufgefallen war, dass es überall Mülltrennung gibt, außer in der Schule. So begann die Umsetzung und der Weg zum Vorreiter-Projekt in Lübeck und Schleswig-Holstein. Für die beiden höre Mülltrennung aber nicht einfach beim Aufstellen der Behältnisse auf, sondern Mülltrennung bedarf auch einer bestimmten Einstellung und Umstellung für die Schüler*innen. Herr Lindenau betonte, dass das Konzept eine Anregung für die Bürgerschaft gewesen sei, und das Mülltrennung weit über Schulen hinaus nötig sei.</p>
<p>Etwas, das bei allen Reden durchklang und grundsätzlich gelobt wurde, war die Zusammenarbeit, der Zusammenhalt und das gemeinsame Durchhaltevermögen der Schulgemeinschaft. Um bei einem Externen anzufangen: Herr Lindenau rückte die <em>hevorragende Teamleistung</em> und seine <em>Freude über die Kooperation</em> in den Fokus. Herr Schätzle betonte den <em>Respekt</em> und das Unterhalten auf <em>Augenhöhe, </em>sowie das <em>vorbildliche Engagement</em>, <em>Interesse </em>und die nicht<em> selbstverständliche Unterstützung. </em>Seine Nachfolgerin Frau Napp fand das <em>Weitergehen und -denken</em> trotz <em>Kontinuität</em> und<em> Tradition</em> des Katharineums bemerkenswert, und auch Herr Dr. Dalski lobte noch einmal die <em>gemeinsame Arbeit</em> und stetige Unterstützung. Ohne Ausnahme klang bei allen die bedingungslose Unterstützung <a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herrn Philippis</a> und seines Vorgängers Herrn Schmittinger an. Besonders auch der Mut des Erstgenannten in seinem ersten Jahr am Katharineum gleich drei so große Projekte anzupacken und mitzuverwirklichen. Von all den Menschen, denen gedankt wurde, sollten besonders auch Herr Funk und Herr Jepsen genannt werden, die die stetige Brücke zwischen Schule und Stadt bildeten.</p>
<p><a href="https://katharineum.de/teachers/herr-philippi/">Herr Philippi</a> schloss mit den Worten, dass der Dank für die vielen ehrenamtlichen Stunden kaum in Worte zu fassen sei und die Wahrnehmung der Aula, des Wasserspenders und der Mülltrennung ihm stets eine Erinnerung an die investierte Zeit sein würde.</p>
<p>Um noch einmal allen engagierten Förderern, Stiftungen und Unterstützern der Projekte zu danken, fuhren die Rollos noch einmal herunter und ein kleines Video wurde abgespielt, in dem verschiedene Schüler*innen von Herzen allen Beteiligten im Namen der Schulgemeinschaft ein großes Dankeschön aussprechen. Ihr/Sie findet das Video unten zum Anschauen!</p>
<p>Um die Einweihungsfeier abzurunden, spielte das Orchester, unter der Leitung von <a href="https://katharineum.de/teachers/schult/">Herrn Schult</a>, zum Abschluss die Streichersuite &#8220;Palladio&#8221; von Karl Jenkins, einem walisischen Musiker und Komponisten.</p>
<p>Hat sich in den Reden vieles wiederholt? Ja. Aber ähnlich wie das Stilmittel &#8220;Repetitio&#8221; aus einem guten Grund. Es hat immer wieder ins Gedächtnis gerufen, wie all diese Projekte realisiert werden konnten: Zusammenarbeit, unermüdlicher Einsatz und Zusammenhalt. Genau deshalb und wegen der schönen Musik und der Prime-Time-reifen Lightshow war die Eröffnungsveranstaltung trotz aller Umstände ein denkwürdiges Ereignis.</p>
<p>Welches Fazit können wir nun ziehen, nach all den Jahren des Geldsammelns, des Wartens und schließlich der Vorfreude auf die Fertigstellungen? Die viele Arbeit, das Engagement und die Mühe, die hinter den Kulissen in die Schule gesteckt werden, um am Ende der Schulgemeinschaft, also vor allem uns Schüler*innen, das tägliche Miteinander noch angenehmer und schöner zu machen, kann nicht genug honoriert werden. In Zukunft geht vielleicht der ein oder andere von uns durch das Schulgebäude und denkt am Wasserspender vielleicht kurz an Herrn Dr. Dalski, der viel Überzeugungskraft und Hartnäckigkeit zeigen musste, oder beim Müll-weg-bringen an Konrad und Tyler, die in einem Jahr die Mülltrennung an unserer Schule realisiert haben, oder sitzt in der Aula und denkt an die sechs Jahre, in denen so viele Menschen an einer Aula gearbeitet haben, die uns nun regelmäßig große Freude bereiten wird. So viele Menschen waren im Hintergrund aktiv, so viele, dass man Angst hat, jemanden beim Danken zu vergessen. Freuen wir uns auf die schönen kommenden Ereignisse in der Aula und nutzen wir den Wasserspender und die Mülltrennung, um Nachhaltigkeit und Gesundheit zu fördern!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Webiste-Teams</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code>			<video controls preload="none">
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			</video>
			</code></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code>			<video controls preload="none">
				<source src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Dank-an-die-Unterstuetzer-der-Projekte-Aula-Trinkbrunnen-und-Muellkonzept.mp4" />
			</video>
			</code></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_lAV3aU" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/741D961A-A493-4B9C-B36D-A17F2668678F.jpeg" data-size="1067x1600" data-caption="Wasserspender"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/741D961A-A493-4B9C-B36D-A17F2668678F-520x780.jpeg" data-caption="Wasserspender" alt="Wasserspender"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/F03CD2F8-212E-41B9-A45B-118DE1AE1448.jpeg" data-size="1067x1600" data-caption="Trinkflasche"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/F03CD2F8-212E-41B9-A45B-118DE1AE1448-520x780.jpeg" data-caption="Trinkflasche" alt="Trinkflasche"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7700.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Einweihung Aula, Trinkbrunnen, Mülltrennung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7700-520x780.jpg" data-caption="Einweihung Aula, Trinkbrunnen, Mülltrennung" alt="Einweihung Aula, Trinkbrunnen, Mülltrennung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7674.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Herr Schätzle"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7674-520x780.jpg" data-caption="Herr Schätzle" alt="Herr Schätzle"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7657.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Einweihung Aula, Trinkbrunnen, Mülltrennung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7657-520x780.jpg" data-caption="Einweihung Aula, Trinkbrunnen, Mülltrennung" alt="Einweihung Aula, Trinkbrunnen, Mülltrennung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7665.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Jan Lindenau (OB)"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7665-520x780.jpg" data-caption="Jan Lindenau (OB)" alt="Jan Lindenau (OB)"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7661.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Herr Philippi"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7661-520x780.jpg" data-caption="Herr Philippi" alt="Herr Philippi"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7684.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Herr Dr. Dalski"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/MG_7684-520x780.jpg" data-caption="Herr Dr. Dalski" alt="Herr Dr. Dalski"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/45EE1A38-8A5A-4AD3-9A86-F89AF723BFA3.jpeg" data-size="1067x1600" data-caption="Trinkflasche"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/45EE1A38-8A5A-4AD3-9A86-F89AF723BFA3-520x780.jpeg" data-caption="Trinkflasche" alt="Trinkflasche"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/9A5157AB-033B-4600-B9BE-4805916B00E9.jpeg" data-size="1067x1600" data-caption="Wasserspender"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/10/9A5157AB-033B-4600-B9BE-4805916B00E9-520x780.jpeg" data-caption="Wasserspender" alt="Wasserspender"/></a></div>
<div id="load_more_holder_lAV3aU" style="display:none"></div>
			<script type="text/javascript">
				(function($){
					$("#justified_gallery_lAV3aU").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 375,
mobileRowHeight: 170,
margins: 14,
lastRow: "nojustify",
fixedHeight: false,
captions: true,
captionsColor: "#000000",
captionsOpacity: 0.7,
randomize: false,
maxRowHeight: 0,
rel: "lAV3aU",
target: null,
refreshTime: 250,
cssAnimation: true,
captionsAnimationDuration: 500,
imagesAnimationDuration: 300,
captionsVisibleOpacity: 0.7,
class: "",
					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_lAV3aU = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_lAV3aU',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'lAV3aU' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_lAV3aU > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_lAV3aU");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_lAV3aU").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
			</script>
						<style>
	            #justified_gallery_lAV3aU .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
					font-size: 1em;
					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
				}
				#load_more_lAV3aU {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
			</style>
        	
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;">
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/hurra-die-neue-aula-ist-da-die-offizielle-einweihungsfeier-von-wasserspender-muelltrennung-der-aula/">Hurra, die neue Aula ist da! – Die offizielle Einweihungsfeier von Wasserspender, Mülltrennung &#038; der Aula</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	<media:copyright>Katharineum zu Lübeck</media:copyright>
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