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	<title>#stayhome Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<title>#stayhome Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Mundschutz &#8211; DAS neue It-Piece</title>
		<link>https://katharineum.de/mundschutz-das-neue-it-piece/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 06:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[#stayhome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gepunktet, kariert, gestreift oder schlicht, jeder kennt ihn, jeder hat ihn und jeder benutzt ihn: den Mundschutz. Jeder? Nein, viele wollten nicht, doch jetzt können sie nicht mehr anders: denn nun ist sie da, die Mundschutz-Pflicht. Fleißig wurde die letzten Tage und Wochen zu Hause genäht, damit dann am 29.04 weiterhin  Läden und öffentliche Verkehrsmittel frequentiert werden konnten. Ein durchaus&#160;<a href="https://katharineum.de/mundschutz-das-neue-it-piece/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">Gepunktet, kariert, gestreift oder schlicht, jeder kennt ihn, jeder hat ihn und jeder benutzt ihn: den Mundschutz. Jeder? Nein, viele wollten nicht, doch jetzt können sie nicht mehr anders: denn nun ist sie da, die Mundschutz-Pflicht. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Fleißig wurde die letzten Tage und Wochen zu Hause genäht, damit dann am 29.04 weiterhin<span class="Apple-converted-space">  </span>Läden und öffentliche Verkehrsmittel frequentiert werden konnten. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Ein durchaus amüsantes Bild boten da die Stoffläden ein paar Tage vor der Mundschutz-Pflicht, vor denen sich Schlangen aus vorrangig mittelalten Frauen gebildet hatten, die zwar alle schon einen Mundschutz trugen, aber scheinbar noch Bedarf an Stoff und Gummilitze hatten. Mit zwei Meter Abstand (!) ließen sich Fachgespräche belauschen, wie man nun am besten nähe und was man noch zusätzlich in die Maske legen könne (Wattepads, Taschentücher und und und). Es würde wahrscheinlich niemand zugeben, aber die Blicke nach vorne und hinten galten auch den Nähkonkurrenten, um sicherzustellen, dass man auch den schönsten Mundschutz hat. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Doch alle dachten dann am Tag der Tage doch nicht an die neue Pflicht, und so kam es zu einem skurrilen Erlebnis an der Tankstelle: Ein älterer Herr hatte getankt und wollte nun zum Bezahlen nach innen an die Kasse gehen, doch ohne Mundschutz. Sofort wurde er an der Tür gestoppt und über die neue Mundschutzverordnung aufgeklärt. Als wäre nichts gewesen, zog der Mann einen Mundschutz aus der Tasche. Da werfen sich direkt mehrere Fragen auf: Dachte er wirklich, es wird ein Auge zugedrückt? Ist er immun? Kann man jetzt das Bezahlen beim Tanken umgehen, in dem man seinen Mundschutz „vergisst“? </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Wenn man ein paar Minuten vor einem Supermarkt steht, hat man so ziemlich alle Mundschutzarten gesehen, die es gibt, einige können aber durchaus zu verwirrenden Momenten führen: Ein Mann mit Mütze und einem schwarzen Tuch vor dem Gesicht, sodass man nur noch die Augen sieht, geht in den Supermarkt. Will er nur Tomaten kaufen, oder mit etwas Wertvollerem den Supermarkt verlassen? Doch überwiegend sieht man dann doch die bunten Varianten mit diversen Motiven. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Besonders faszinierend war es auch zu beobachten, wie sich leichte Abfälligkeit gegenüber Mundschutztragenden innerhalb von 24 Stunden zu einer Ausgrenzung derer, die es nicht tun, entwickeln kann.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die Experten mahnten und mahnten, doch bitte nicht die Abstandsregeln zu vergessen, auch wenn man einen Mundschutz trage &#8211; doch Pustekuchen. Alle Mauern waren nun eingerissen, links und rechts huschten die Leute an einem vorbei, man spürte förmlich den Windhauch. Aber das war auch alles aufregend: Läden erst so kurz wieder offen, Mundschutz auf &#8211; endlich konnte der Shopping-Spaß beginnen. Wer dachte, die Leute entwickeln ein neues Verhältnis zum Konsum in den Wochen der Zwangsabstinenz, hatte weit gefehlt: Endlich ging es wieder ans Einkaufen. Zwischen Regalreihen konnte man das mit dem Abstandhalten dann aber wirklich vergessen, es sei denn, man wollte mehrere Stunden bis Tage im Laden zubringen und immer abwarten, bis eine Reihe zufällig leer wird.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Beim Schlendern durch die Stadt läuft man von einer brenzlichen Situation in die nächste: Wenn sich zwei Menschen mit genügend Abstand mitten auf dem Bürgersteig unterhalten, was tun? Zwischen ihnen hindurch (Infektion), rechts vorbei (Hauswand), links vorbei (fahrender Bus)?</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Immer wenn man in ein Geschäft ging, traf man mindestens einen verzweifelten Brillenträger, der sich mit seiner beschlagenen Brille auseinandersetzte. Griff ins Gesicht oder nichts sehen können? Wieder so ein Dilemma. Profis raten eben diesen armen Menschen dazu, sich oben in die Maske einen Draht einzunähen, damit sich so die Maske an die Gesichtsform anpassen lasse und weniger Atemluft nach oben, Richtung der Brillengläser, austreten kann. Ist das dann schon Nähen für Fortgeschrittene?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
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		<title>#stayhome &#8211; Baumarktbesuch</title>
		<link>https://katharineum.de/stayhome-baumarktbesuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 13:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[#stayhome]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>02.04.20: Welcher Wochentag war heute überhaupt? Dienstag, Donnerstag, vielleicht schon Samstag? Aber im Prinzip machte es auch keinen Unterschied. Aber dieser Tag würde eine Abwechslung bieten, die in diesen Zeiten geradezu sensationell ist: der Baumarkt. Neuer Lieblingsort von Millionen Deutschen. Morgens im Radio erzählten sie, dass Niedersachsen die Baumärkte wieder öffnen würden, weil die Bewohner teilweise hundert Kilometer weit in&#160;<a href="https://katharineum.de/stayhome-baumarktbesuch/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">02.04.20: Welcher Wochentag war heute überhaupt? Dienstag, Donnerstag, vielleicht schon Samstag? Aber im Prinzip machte es auch keinen Unterschied.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Aber dieser Tag würde eine Abwechslung bieten, die in diesen Zeiten geradezu sensationell ist: der Baumarkt. Neuer Lieblingsort von Millionen Deutschen. Morgens im Radio erzählten sie, dass Niedersachsen die Baumärkte wieder öffnen würden, weil die Bewohner teilweise hundert Kilometer weit in die Nachbarbundesländer gefahren sind, um Baumärkte zu besuchen. Da das nicht wirklich im Sinne der Sache war, öffnete Niedersachsen die eigenen Tore zu den Bau- und Gartenmärkten wieder. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Baumarkt bietet aber auch viele Reize: Bohrer, Farbrollen, Milliarden von Schrauben, Nägeln und Muttern, Holz in all seinen Facetten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Endlich war es Zeit, den Weg zum Sehnsuchtsort anzutreten. Man traf mal mehr, mal weniger vorsichtige Leute, aber niemand wirkte wirklich glücklich, in der Stadt unterwegs zu sein. Doch dann, Parkplatz vor dem Baumarkt, so voll, wie in seinen besten Tagen nicht. Von Smart bis SUV war jeder Autotyp vertreten. Die Schiebetüren des Baumarktes öffneten sich, Regalreihen lächelten einen an. Der Weg durch den Baumarkt ähnelte mittlerweile dem einer Ralley-Strecke: Pfeile auf dem Boden, jegliche Durchgänge, die zum Abkommen vom Kurs einladen würden, waren zugestellt mit Regalen, Grillkohle oder sonstigen unverschiebbaren Gegenständen. Beim Durchqueren des Eingangsbereichs waren die zwei Meter Abstand angenehm einfach einzuhalten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auf dem Weg zum Regal der Wünsche traf man dann die verschiedensten Menschen: Alte, Junge, Kernfamilien, Handwerker. Ein paar trugen Mundschutz, einige waren auch so euphorisch über ihre neue Farbrolle, dass sie alle Abstandsregeln vergaßen. Als das Regal erreicht war, nach welchem man Ausschau gehalten hatte, offenbarte sich ein Problem: Zwischen zwei Regalreihen waren vielleicht gerade so zwei Meter Abstand. Aneinander vorbeizukommen, ohne eine mögliche Ansteckung zu riskieren, würde also schwierig werden. Jetzt galt es abzuwägen: Warten, oder Augen zu und durch. Die Schrauben waren dann doch zu verlockend, und schnell ging es an dem Fremden vorbei. Endlich konnte man sich vertiefen in die kleinen metallenen<span class="Apple-converted-space">  </span>Dinger, die einem so viel Freude bereiten würden. Nach intensiver Inspektion ging es weiter zum Holz. Auf dem Weg dorthin war es ein, zwei Mal nötig, sein Interesse alibimäßig auf ein anderes Regal zu lenken, damit eine andere Personen passieren konnte, ohne dass es zu unnötiger Nähe kommen würde, oder man vermitteln würde, sich übermäßig viele Sorgen zu machen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Holzregale waren nun ohne weitere Vorkommnisse erreicht und überhaupt war niemand anderes dort. Malerarbeiten schienen als Zeitvertreib beliebter zu sein als Tischlern. Umso mehr Zeit, jedes einzelne Holz zweimal umzudrehen und die perfekten Stücke auszusuchen. Gesagt, getan. Nun galt es, noch eine Sache zu finden. Es war der Punkt gekommen, an dem der Kontakt zu einem Mitarbeiter gesucht werden musste. Genug waren da. Die Frage nach dem Gesuchten fand noch mit nötiger Distanz statt, doch als es dann ans Suchen ging, war das einfach nicht mehr möglich. Man musste sich auch über die Produkte austauschen und sie angucken und das geht schlecht, wenn man nicht nebeneinander, zusammen auf den Artikel guckt. Aber eine Holzpolitur muss auch gewissenhaft ausgesucht werden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Als man alles beisammen hatte, konnte man, nach einem Abstecher zu den Sägen, zur Kasse gehen. Die Mitarbeiterin, die hinter der 2cm dicken<span class="Apple-converted-space">  </span>Plexiglasscheibe saß und mit ihren Handschuhen einen nach dem anderen abkassierte, wirkte im Vergleich zu den Einkaufenden geradezu deprimiert. Wahrscheinlich ist es ein Unterschied, ob man zwei Eimer Farbe kauft oder täglich dasselbe 200 mal verkaufen muss. Nach einer viel zu langen Zeit im Baumarkt trat man wieder nach draußen und der Himmel wirkte blauer und die Menschen fröhlicher und der Gang nach Hause war wie Ferien. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">War der Baumarkt eine Art Verjüngungskur?</span></p>
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		<title>Aufruf zur Fotochallenge – #stayhometogether</title>
		<link>https://katharineum.de/aufruf-zur-fotochallenge-stayhometogether/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Till Leibersperger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 08:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[#stayhome]]></category>
		<category><![CDATA[#tues]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Schülerinnen und Schüler, wir hoffen, dass ihr die ersten Ferientage gut überstanden habt und euch auch ohne täglich hereinflatternde Arbeitsaufträge bestens zu beschäftigen wisst. Für eure rege Teilnahme an unserer Umfrage in der vorletzten Woche danken wir euch ganz herzlich und hoffen, dass ihr die spannenden Ergebnisse auf der Homepage schon nachgelesen habt (wenn nicht, könnt ihr das gern&#160;<a href="https://katharineum.de/aufruf-zur-fotochallenge-stayhometogether/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schülerinnen und Schüler,</p>
<p>wir hoffen, dass ihr die ersten Ferientage gut überstanden habt und euch auch ohne täglich hereinflatternde Arbeitsaufträge bestens zu beschäftigen wisst.</p>
<p>Für eure rege Teilnahme an unserer Umfrage in der vorletzten Woche danken wir euch ganz herzlich und hoffen, dass ihr die spannenden Ergebnisse auf der Homepage schon nachgelesen habt (wenn nicht, könnt ihr das gern <a href="https://katharineum.de/umfrage/">hier</a> tun).</p>
<p>Um den Blick auch wieder nach vorn zu richten, vielleicht auf ein möglichst baldiges Wiedersehen mit Freunden, Mitschülern und Lehrern, und die gemeinsame gute Laune zu steigern möchte die Website-AG mit eurem hoffentlich eifrigen Zutun auf unserer Homepage einen aufmunternden Slider erstellen. Dafür benötigen wir eure Fotos!</p>
<p>Schließt euch mit euren Freund:innen oder Klassenkamerad:innen digital zusammen, macht ein paar Selfies und formuliert damit gemeinsam unter den Hashtags #stayhome und/oder #tues euren Satz für unsere gemeinsamen Osterferien. Ein Beispiel aus der Website-AG gibt&#8217;s natürlich auch schon:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-235861" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg" alt="Aufruf zur Fotochallenge – #stayhometogether" width="600" height="208" srcset="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 600w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 1200w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 768w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 350w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 150w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 900w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider-420x145.jpg 420w, https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/04/Aktionsslider.jpg 1300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr seid bestimmt noch kreativer! – Also:</p>
<ol>
<li>Nicht mehr als 8 Bilder.</li>
<li>Eine aufmunternde Aussage.</li>
<li>Motto &#8220;#stayhome&#8221; und/oder &#8220;#tues&#8221; müssen zu sehen sein.</li>
<li>Es dürfen nur Schüler:innen des Katharineum zu sehen sein!</li>
<li>Eine:r von euch sammelte Bilder und schickt sie uns unter Angabe des vollständigen Satzes …</li>
<li>… an unsere Emailadresse: homepage@katharineum.de …</li>
<li>und zwar spätestens bis zum 17.04.2020.</li>
</ol>
<p>Wir freuen uns auf eure Sätze und Bilder! Also bleibt zu Hause, aber trotzdem zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Eure Redaktion der Website-AG</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/aufruf-zur-fotochallenge-stayhometogether/">Aufruf zur Fotochallenge – #stayhometogether</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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