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	<title>Herr Leibersperger Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<title>Herr Leibersperger Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Studienwoche der Q1a – Eine Woche voller neuer Eindrücke: Bach, Ovid &#038; Bühnenbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Till Leibersperger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 05:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Freunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider musste unsere Klassenfahrt ausfallen, doch unsere Klassenlehrer:innen Frau Asmussen und Herr Leibersperger entwickelten mit viel Mühe und Liebe bis ins Detail ein Alternativprogramm, das unsere Profilfächer Kunst und Latein mit unserem profilaffinen Fach Musik bei Frau Ptassek verband. Die Idee war, ein bewegtes Bühnenbild mithilfe von Videosequenzen zu den Goldberg-Variationen von Bach im Zusammenspiel mit Ovids Metamorphosen zu entwerfen. Der&#160;<a href="https://katharineum.de/studienwoche-der-q1a-eine-woche-volle-neuer-eindruecke-bach-ovid-buehnenbild/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/studienwoche-der-q1a-eine-woche-volle-neuer-eindruecke-bach-ovid-buehnenbild/">Studienwoche der Q1a – Eine Woche voller neuer Eindrücke: Bach, Ovid &#038; Bühnenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Leider musste unsere Klassenfahrt ausfallen, doch unsere Klassenlehrer:innen <a href="https://katharineum.de/teachers/asmussen/">Frau Asmusse</a>n und <a href="https://katharineum.de/teachers/leibersperger/">Herr Leibersperger</a> entwickelten mit viel Mühe und Liebe bis ins Detail ein Alternativprogramm, das unsere Profilfächer Kunst und Latein mit unserem profilaffinen Fach Musik bei <a href="https://katharineum.de/teachers/frau-ptassek/">Frau Ptassek</a> verband. Die Idee war, ein bewegtes Bühnenbild mithilfe von Videosequenzen zu den Goldberg-Variationen von Bach im Zusammenspiel mit Ovids Metamorphosen zu entwerfen. Der Anstoß zu dieser Idee kam durch die Cellistin Imke Frank, die für ihr Trio, bestehend aus Anna Melkonyan und Donata Böckink, für ihr Kulturfunken-Projekt ein Bühnenbild wünschte.</p>
<p>Gesagt, getan und so begann <span lang="EN-US">die Studienwoche schon nach den Osterferien im Rahmen unseres Unterrichts in Musik, Latein und Kunst. Hier analysierten wir die Musik, übersetzten und rezipierten die lateinischen Metamorphosen im Lateinprofil und vergleichen deren kunsthistorische Rezeption in Vergleichsreihen im Kunstunterricht. Am ersten Sonntag im Mai starteten wir dann alle gemeinsam: </span>Die Künstlerin Barbara Hirsekorn zeigte uns, mit welchen Fragen und Herangehensweisen man sich z.B. der Motivsuche nähern kann. Im Anschluss an diese gemeinsame Einführung brachte sie dem einen Teil der Klasse näher, wie man sich gezielt mit einem Aquarell auseinandersetzt, während die andere Hälfte an einem von Frau Asmussen geleitetem Fotoworkshop teilnahm und v.a. Perspektiven und Motivveränderungen mithilfe von Fotoapparaten und Handykameras ausprobierte.<span class="Apple-converted-space"> So erstellten wir alle das Ausgangsmaterial für unsere Filme. Unser Projektauftakt wurde am Abend mit einem kleinen Konzert des Streichertrios abgerundet, das uns zu großen Teilen die benötigten Tonspuren für unser Videos lieferte. (An dieser Stelle einen großen Dank an die <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/technik-ag/">Technik-AG</a>!) </span></p>
<p>Am Montag begann dann unsere unmittelbare Projektarbeit und es wurde fleißig an den Videosequenzen in Dreiergruppen gearbeitet. Am Mittwoch besuchte uns vormittags das Team des NDR und drehte einen Beitrag für das Schleswig-Holstein-Magazin. Währenddessen lief die Woche über parallel zu unserem Feintuning der Videos  ein Precious Plastic-Workshop, bei dem wir aus vorher von uns gesammeltem Plastik kunstvolle Spiralen herstellten. Dafür wurde das Plastik zunächst sortiert, dann geschreddert und schließlich geschmolzen und um Spiralmodelle gewickelt. Am Ende der Woche hatte jeder eine recycelte, individuelle Spirale für das Bühnenbild kreiert und viel zum Thema Plastikmüll und Werkstoff gelernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_bOdVpr" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Mittwoch-Studientag-8.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Prinzip: in Ruhe gemeinsam arbeiten"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Mittwoch-Studientag-8-315x420.jpg" data-caption="Prinzip: in Ruhe gemeinsam arbeiten" alt="Prinzip: in Ruhe gemeinsam arbeiten"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_2698.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="das Thema Liebe in Videoschnipseln"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_2698-315x420.jpg" data-caption="das Thema Liebe in Videoschnipseln" alt="das Thema Liebe in Videoschnipseln"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Dienstag-Studientag-216.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="lateinischer Stopmotion-Film-Aufbau"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Dienstag-Studientag-216-315x420.jpg" data-caption="lateinischer Stopmotion-Film-Aufbau" alt="lateinischer Stopmotion-Film-Aufbau"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Dienstag-Studientag-27.jpg" data-size="1600x1200" data-caption="kontemplatives Arbeiten"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Dienstag-Studientag-27-540x405.jpg" data-caption="kontemplatives Arbeiten" alt="kontemplatives Arbeiten"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Dienstag-Studientag-213.jpg" data-size="1600x1200" data-caption="Vorsortieren des gesammelten Plastikmülls"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Dienstag-Studientag-213-540x405.jpg" data-caption="Vorsortieren des gesammelten Plastikmülls" alt="Vorsortieren des gesammelten Plastikmülls"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Montag-Studientag-112.jpg" data-size="1600x1200" data-caption="eine Auswahl entstandener Produkte"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Montag-Studientag-112-540x405.jpg" data-caption="eine Auswahl entstandener Produkte" alt="eine Auswahl entstandener Produkte"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_2694.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="eine Bühnenbildspirale entsteht"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/IMG_2694-315x420.jpg" data-caption="eine Bühnenbildspirale entsteht" alt="eine Bühnenbildspirale entsteht"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Donnerstag-Studientag-1.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="fertige Bühnenbildelemente"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/05/Donnerstag-Studientag-1-315x420.jpg" data-caption="fertige Bühnenbildelemente" alt="fertige Bühnenbildelemente"/></a></div>
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var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
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		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
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<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Tage waren stetig durchgeplant, wodurch wir nicht in Zeitnot gerieten. Durch Zwischenauswertungen in der Klasse konnte man sich die Hilfe seiner Mitschüler:innen und Lehrer:innen einholen. Die Stimmung war durch Musik und gemeinsame Mahlzeiten ausgelassen. Am Donnerstag erwartete uns eine Videokonferenz mit dem österreichischen Schriftsteller und Übersetzer Raoul Schrott, der uns den Zusammenhang von Literatur, Lyrik und Kultur näher brachte.</p>
<p>Freitag schlossen wir unsere Projektwoche mit fertig geschnittenen Videosequenzen ab und präsentierten diese im coronakonformen kleineren Kreise mit wenigen Familienmitgliedern und den vielfältigen Unterstützern. Trotz vieler Regentage haben wir wir die gemütliche Atmosphäre im Klassenverband im Schuppen 6 sehr genossen.</p>
<p><em>Wir danken allen, die am Projekt beteiligt waren oder es auf vielfältige Weise unterstützt haben, allen voran dem <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde-2/">Bund der Freunde</a>, der Technik-AG, unseren externen Experten Barbara Hirsekorn und Raoul Schrott und der Kunst- und Musikschule der Gemeinnützigen.</em></p>
</div>
<div>
<p style="text-align: right;"><em>Lis Fricke &amp; Fine Mißfeldt</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>für die Q1a</em></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/studienwoche-der-q1a-eine-woche-volle-neuer-eindruecke-bach-ovid-buehnenbild/">Studienwoche der Q1a – Eine Woche voller neuer Eindrücke: Bach, Ovid &#038; Bühnenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>SchoolApps, Ilias und Co. – Die Medienschulung der 7. Klassen</title>
		<link>https://katharineum.de/schoolapps-ilias-und-co-die-medienschulung-der-7-klassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2020 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Feller]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Klietsch]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Leibersperger]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Poetzsch-Hefter]]></category>
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		<category><![CDATA[Ilias]]></category>
		<category><![CDATA[Medienscouts]]></category>
		<category><![CDATA[SchoolApps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche wurden im siebten Jahrgang fleißig die Handys gezückt, Laptops ausgepackt und Schulrechner auf die Probe gestellt. Der erste Fachtag zum Thema Online- Lernen hat stattgefunden. Dieser soll, wenn alles klappt, in Zukunft auch in ähnlicher Form für andere Jahrgangsstufen durchgeführt werden. Organisiert von Frau Feller haben vier Teams aus je einem Lehrer und zwei&#160;<a href="https://katharineum.de/schoolapps-ilias-und-co-die-medienschulung-der-7-klassen/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/schoolapps-ilias-und-co-die-medienschulung-der-7-klassen/">SchoolApps, Ilias und Co. – Die Medienschulung der 7. Klassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche wurden im siebten Jahrgang fleißig die Handys gezückt, Laptops ausgepackt und Schulrechner auf die Probe gestellt. Der erste Fachtag zum Thema Online- Lernen hat stattgefunden. Dieser soll, wenn alles klappt, in Zukunft auch in ähnlicher Form für andere Jahrgangsstufen durchgeführt werden.</p>
<p>Organisiert von <a href="https://katharineum.de/teachers/feller/">Frau Feller</a> haben vier Teams aus je einem Lehrer und zwei <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/medienscouts/">Medienscouts</a> des Abiturjahrgangs ihr Wissen an jeweils eine Klasse weitergegeben. Dabei ging es um die Plattformen unserer Schule und darum, wie mithilfe dieser Online-Unterricht effektiv gestaltet werden kann. Die Schüler sollten mit dem digitalen Lernen vertraut gemacht werden, insbesondere vor dem Hintergrund eines möglichen zweiten Lockdowns.</p>
<p>Dazu wurde vieles geübt, vom Hochladen von Dateien auf Ilias bis hin zum Verhalten bei BBB-Konferenzen. Natürlich gab es dabei auch die ein oder andere Schwierigkeit, die aber von allen Schüler*innen und Teams gut gemeistert wurden!</p>
<p>Der Tag war also auf jeden Fall ein Erfolg, und ich bin sicher, dass alle Beteiligten viel gelernt haben. Ein großer Dank gilt besonders <a href="https://katharineum.de/teachers/feller/">Frau Feller</a> für die Organisation, <a href="https://katharineum.de/teachers/frau-klietsch/">Frau Klietsch</a>, <a href="https://katharineum.de/teachers/leibersperger/">Herrn Leibersperger</a>, <a href="https://katharineum.de/teachers/rathsmann/">Herrn Rathsmann</a>, <a href="https://katharineum.de/teachers/poetzsch-heffter/">Herrn Poetzsch-Heffter</a> und den <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/medienscouts/">Medienscouts</a> für die Durchführung der sechs Stunden!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Helena Lescow, Q2a</em></p>
<div id="justified_gallery_DvS2mQ" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Carla-hilft.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Carla-hilft-780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Karl-hilft.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Karl-hilft-780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirm.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Bildschirm-780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Carla-vorne.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Carla-vorne-780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Stecker-22Tafel22.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Stecker-22Tafel22-780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Laptops.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Laptops-520x780.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Stecker-.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Stecker--780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Hände-MedienScouts.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Medienschulung"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/09/Hände-MedienScouts-780x520.jpg" data-caption="Medienschulung" alt="Medienschulung"/></a></div>
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var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
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		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
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        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
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		<title>Lernen mal anders &#8211; Interview mit Herrn Schrader</title>
		<link>https://katharineum.de/lernen-mal-anders-interview-mit-herrn-schrader/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 08:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Stern]]></category>
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		<category><![CDATA[Herr Poetzsch-Hefter]]></category>
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		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das dachte sich auch Herr Schrader und startete auf YouTube eine Reihe mit Mathe-Erklärvideos. Zu diesem besonderen Projekt und der allgemeinen Lage haben wir ihn interviewt, um einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen. &#160; 1.) Wie sind Sie auf die Idee gekommen, für ihre Schüler*innen via Youtube Erklärvideos zu machen? Wenn ich mich richtig&#160;<a href="https://katharineum.de/lernen-mal-anders-interview-mit-herrn-schrader/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das dachte sich auch <a href="https://katharineum.de/teachers/schrader/">Herr Schrader</a> und startete auf YouTube eine Reihe mit Mathe-Erklärvideos. Zu diesem besonderen Projekt und der allgemeinen Lage haben wir ihn interviewt, um einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.) Wie sind Sie auf die Idee gekommen, für ihre Schüler*innen via Youtube Erklärvideos zu machen?</strong></p>
<p>Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir das gemeinsam im Unterricht in der Q1c als Idee entwickelt, an dem Freitag, als letztendlich in der 1./2. Stunde schon klar war, dass der Unterricht länger ausfällt. Dann kam ich irgendwie auf die Idee, so eine Art Ersatz zu schaffen, um sozusagen den direkten Schülerkontakt, der momentan nicht geht, auf eine andere Art herzustellen. Am Anfang hatten wir überlegt, dass auf einer Live-Platform zu machen, aber das habe ich technisch tatsächlich nicht hinbekommen. Aber das war letztlich der Anstoß, und dann bin ich Freitag nach Hause und habe die ganze Familie damit genervt, wie man denn jetzt ein Livevideo machen könnte. Das habe ich aber, wie gesagt, nicht hingekriegt und dann gedacht: Ach komm, dann machst du die zweitbeste Variante. Dann drehst du halt so ein paar Videos und mal sehen, was daraus wird. &lt;lacht&gt;</p>
<p><strong>2.) Ist es komisch, vor einer leeren Klasse zu unterrichten?</strong></p>
<p>Ja, absolut. Beim ersten Mal musste ich mich schon überwinden. In Summe habe ich ja jetzt schon 12 oder 13 kleine Videos gedreht, da schaltet man irgendwann ab und stellt sich vor, dass da Schülerin XY in der zweiten Reihe sitzt oder Schüler XY irgendeine schlaue Frage hat. Und es passieren ja tatsächlich die gleichen Dinge wie im Unterricht, dass ist schon ganz lustig. Ich verrechne mich an ähnlichen Stellen, aber es ist unheimlich schwierig, den Fehler dann selbst zu finden, wenn da keiner sitzt, der sagt: &#8220;<a href="https://katharineum.de/teachers/schrader/">Herr Schrader</a>, da muss jetzt aber ein Plus oder ein Minus sein, sie haben da wieder etwas verdreht!&#8221; Das ist natürlich ganz lustig, aber tatsächlich ist das eigentlich gar nicht so lustig, dass wir euch hier nicht sehen. Ich vermisse diesen direkten Kontakt schon sehr. Deswegen freue ich mich über diesen Anruf (Anm. d. Red.: Interview wurde per Telefonat geführt).</p>
<p><strong>3.) Ist der zeitliche Aufwand für die Videos in der Schule groß? </strong></p>
<p><em>&lt;überlegt&gt;</em> Jein. Der eigentliche Aufwand ist dann am Ende das Schneiden, das ist tatsächlich nervig. Ich habe zwar einen relativ schnellen Computer, aber es dauert halt immer lange, bis die ganzen Videos hoch- und heruntergeladen sind. Da bin ich dann meist den ganzen Nachmittag mit beschäftigt. Die Videos an sich, seht ihr ja, sind ungeschnitten. Da stehe ich die viertel Stunde vor der Kamera und mache das. Da mache ich auch keine zwei Versuche, es ist dann so, wie es ist. Auch mit allen Versprechern und Verdrehungen. Manchmal merke ich dann gar nicht, was ich für einen Blödsinn erzähle &lt;lacht&gt;. Aber an sich dauert das nicht so lange. Ich baue das nur einmal kurz auf und filme quasi sofort los. Das einzige ist, dass ich mir vorher Notizen schreibe, was ich denn jetzt überhaupt machen will – logischerweise, denn so ganz frei Hand mache ich das natürlich nicht. Jetzt habe ich gerade eine Aufgabe, die sich ein Schüler gewünscht hat, nochmal gerechnet: Eine Punkt-Geraden-Abstandsaufgabe. Die werde ich dann gleich noch aufnehmen. Heute auch nur ein Video, weil ich gestern ein paar mehr hatte, und ihr seid ja auch gut &#8220;befüllt&#8221; mit Arbeitsaufträgen. Glaube ich zumindest, und nicht nur in Mathe.</p>
<p><em>Ergänzung Redaktion im Interview, dass tatsächlich viele Arbeitsaufträge verteilt worden sind.</em></p>
<p>Darf ich auch mal eine Frage stellen, wie macht ihr denn das, wie strukturierst du deinen Tag, dass ist ja eigentlich noch viel spannender, als meine Versuche, meine Zeit sinnvoll zu verbringen (Anm. d. Red: Nein ist es nicht!)</p>
<p><em>Antwort Redaktion: Versuch, früh aufzustehen, um einigermaßen im Rhythmus der Schulzeit an den Arbeitsaufträgen zu arbeiten und die Bearbeitung der Aufgaben zu strukturieren.</em></p>
<p>Das ist, glaube ich, echt sinnvoll, sich selbst so ein bisschen zu zwingen, dass man nicht zu lange im Bett liegen bleibt. Deshalb bin ich auch fast jeden Tag in die Schule gefahren. Allein weil ich zu Hause keine Tafel hab &lt;lacht&gt;. Ich drehe aber auch nicht nur die Videos, ich mache ja noch ganz andere Sachen. Ich habe gerade die neuen Klassen zusammengestellt; das ist sonst auch immer ein Heidenaufwand. Da wurde mir auch gut geholfen von den Kollegen und das ist ziemlich nett. So haben mir <a href="https://katharineum.de/teachers/kempe/">Herr Kempe</a> geholfen und <a href="https://katharineum.de/teachers/stern/">Frau Stern</a>, die hier dann auch so herumscharwenzeln und auch nicht so recht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Die Fremdsprachenwahl ist jetzt auch durchgeführt. All sowas, was sonst so nebenbei läuft, kann ich jetzt gut in Ruhe abarbeiten. Es gibt also immer noch ein bisschen was zu tun.</p>
<p><strong>4.) Was kostet die Nachbearbeitung der Videos noch einmal an Zeit? </strong></p>
<p>Wie gesagt, dass ist viel mehr, als das einzelne Video drehen. Und zwar deutlich mehr. Ich muss das erstmal auf den Computer, dann in iMovie (ich mache das mit iMovie) importieren, dass dauert auch. Dann noch zwei, drei Texte einfügen, dass dauert zwar nicht so lange, aber dann wieder exportieren und hochladen. In Summe macht der Computer das alleine, aber man muss das immer mit zwei, drei Clicks initiieren und dann rechnet er stundenlang. Also es dauert schon die drei-/vierfache Zeit von dem, was ich in der Schule brauche. Bei einem viertelstündigen Video vergeht gut eine Stunde, um dann in Summe hochgeladen zu sein.</p>
<p><strong>5.) Nachfrage der Redaktion: Sind es jetzt nicht schon 12 oder 13 Videos?   </strong></p>
<p>Ich glaube ja, heute kommt das 13. Video, das bringt bestimmt Glück, und dann sehen wir uns am 20. April hoffentlich wieder in der Schule. Dann kann ich damit auch wieder aufhören &lt;lacht&gt;. Ich bin übrigens nicht der einzige Lehrer, der das macht! <a href="https://katharineum.de/teachers/asmussen/">Frau Asmussen</a> erstellt jetzt gerade auch Videos, sie ist irgendwie von mir infiziert worden, also Virus läuft überall &lt;lacht&gt;. Die sind zu dem Thema Farbcollage, das ist ja auch interessant für euch. Es ist schwierig einen Arbeitsauftrag zu geben, und wenn Du dann von jedem einzelnen eine Frage kriegst und Du die beantworten sollst, als Lehrer, ist das echt kompliziert. Ich erklär das einmal mit einem Video und zeige, wie das gehen soll. Ich glaube das ist eine ganz gute Rückmeldung für euch, wenn ihr die Aufgaben gerechnet habt, dass ihr seht, ah, so hätte Herr Schrader das gerechnet.</p>
<p><strong>6.) Fiel es Ihnen leicht, vor einer Kamera zu sprechen, oder war das anfangs noch sehr ungewohnt?</strong></p>
<p>Nein, da bin ich irgendwie frei von Scham oder sonst irgendwelchen Gefühlen. Das mache ich einfach. Es ist immer schwierig – das vergesse ich auch immer –, mal in die Kamera zu gucken. Ich mache das dann halt wie im Unterricht, dass ich zu der Tafel spreche, oder mit dem Raum. Ich sehe das selbst im Video, dass ich immer nach links schaue, als wenn da einer sitzen würde, dabei müsste ich immer mit der Kamera sprechen. Ich bin aber auch kein Profi, was Kameras angeht, ist ja klar &lt;lacht&gt;. Sonst sitzt in der Ecke ja auch mal ein Schüler rum, mit dem man Augenkontakt aufnehmen kann, damit sie nicht einschlafen. Also schwer fällt es nicht, aber es ist auf jeden Fall ungewohnt.</p>
<p><strong>7.) Haben Sie viel positives Feedback erhalten?</strong></p>
<p>Ja, also die Kommentare sind natürlich sehr witzig, so Sachen wie &#8220;Schrader &gt; Daniel Jung&#8221; und was weiß ich alles. Besonders gefreut habe ich mich über einen Ex-Schüler, der ist gar nicht mehr bei uns, der hat auch einen Kommentar geschrieben, dabei hat der schon seit drei Jahren Abitur. Er hat geschrieben &#8220;Jetzt hab ich es endlich verstanden, Michael&#8221;! Das fand ich total lustig, dass er sich gemeldet hat. Aber auch im Familienkreis sind ganz viele im Alter um die 20, studieren jetzt und haben das mitbekommen und finden das jetzt auch ganz cool, dass der Onkel da so einen Blödsinn macht. Insofern freue ich mich über jedes Feedback. Ich hab auch tatsächlich erst einen Daumen runter gekriegt – ich habe heute morgen geguckt–, und alle anderen Daumen sind hoch. Das ist ja auch ganz toll dann. Wann kriegt man schon einmal von Schülern einen Daumen hoch?! Das ist auch etwas Besonderes!</p>
<p><strong>8.) Gucken Sie eigentlich auch Daniel Jung?</strong></p>
<p>Ich habe ihn häufig vorher geguckt und mich auch an ihm orientiert, aber es ist jetzt nicht so, dass ich sein Video gucke und mir überlege, dass ich das genauso oder besser mache. Also ich suche mir schon meine eigenen Aufgaben heraus, aber ich denke, der Stil ist sehr ähnlich. Aber ich glaube nicht, dass meine Videos jetzt so viral durch die Decke gehen wie die Daniel Jung-Videos. Aber andererseits, wer weiß, wie lange wir die Schule noch schließen, da kann ja noch einiges kommen &lt;lacht&gt;. Aber wir wollen das mal nicht hoffen.</p>
<p><strong>9.) Gab es auch Feedback von unerwarteten Personen? </strong></p>
<p>Nein, eigentlich nicht, nur manchmal kennt man die Leute nicht, die unter den Videos kommentieren, weil die ja meistens nicht, so wie ich, mit richtigem Namen arbeiten. Da weiß man dann nicht so genau, ob es ein Schüler ist. Aber auch Kolleg:innen haben mich geliked und abonniert. Also das war schon eher ungewöhnlich. Und <a href="https://katharineum.de/teachers/leibersperger/">Herr Leibersperger</a> hat mich angeschrieben: &#8220;Du bist ja cool: Starke Videos!&#8221; oder <a href="https://katharineum.de/teachers/kempe/">Herr Kempe</a> meinte zum Beispiel auch: &#8220;Du bist ja eine coole Socke, das ist ja richtig Klasse, da hätte selbst ich Mathe wahrscheinlich im Abitur verstanden!&#8221; &lt;lacht&gt;. Letztendlich öffnet man da auch seine Art zu unterrichten. Du wirst das sicher auch bestätigen, so wie ich da stehe, könntet ihr da auch sitzen. Der Unterrichtsstil ist nicht so anders als im normalen Unterricht. Außer die fehlende Kommunikation mit euch, dass ihr zwischendurch Fragen stellen könnt, etc. Aber ansonsten probiere ich, authentisch rüberzukommen.</p>
<p><strong>10.) Haben Sie den Eindruck die Schüler*innen schauen die Videos regelmäßig oder ist das Interesse nach einem anfänglichen &#8220;Hype&#8221; wieder abgeflacht? </strong></p>
<p>Das glaube ich schon, aber das ist auch ok. Ich mache das auch irgendwie für mich, damit ich das Gefühl habe, ich kann davon längerfristig profitieren. Dann zeige ich in Zukunft vielleicht in Wiederholungsstunden einfach das Video. Ich habe darauf auch immer Zugriff. YouTube ist da echt super, dass kriegt man bei uns in der Schule irgendwie immer zum Laufen und dementsprechend wird mir das bestimmt bei kommenden Unterrichtseinheiten mal helfen. Aber klar, das erste Video hat 600 Aufrufe und die danach so zwischen 50-100, aber das ist ja auch logisch, dass finde ich auch nicht schlimm. Ich freu mich ja, dass die Videos zumindest eine gewisse Beliebtheit von euch als Reflektion bekommen und ihr das scheinbar ganz witzig findet. Wobei die Anfangseuphorie, wenn man die Aufrufzahlen anguckt, ein bisschen abgeebbt ist &lt;lacht&gt;. Ist ja auch in Ordnung, das erste Video ist noch spannend, aber ab dem dritten Mal wird es dann doch wie Unterricht und nervig. Aber gut, so ist das halt.</p>
<p><em>Anm. d. Red.: Der &#8220;Meerschweinchenzaun 1&#8221; sticht bei den neueren Videos mit 84 Aufrufen heraus.</em></p>
<p>Ja gut, da habe ich versucht meine Abonnenten-Zahl nach oben zu bekommen! &lt;lacht&gt; Nein, die richten sich jetzt an die Kleinen, und da habe ich allen Eltern und allen aus der fünften Klasse, die ich unterrichte, auch die Links geschickt. Da ist natürlich klar, dass die jetzt ganz neugierig sind. Und die Aufgabe ist eigentlich sehr schön!</p>
<p><strong>11.) Haben Sie über Email viele weiterführende Fragen zu den Themen bekommen, die in den Videos behandelt werden? </strong></p>
<p>Ja schon, da kommen dann schon Rückfragen. Aber eher bekommt man die Arbeitsaufträge, und das nimmt auch einen Teil der Arbeit ein, die dann zu korrigieren, abzufotografieren und zurückzuschicken, damit dann auch jeder eine persönliche Rückmeldung bekommt. in der fünften und sechsten Klasse habe ich ziemlich umfangreiche Arbeitsaufträge gestellt, aber auch versucht, die zu strukturieren, sodass sie dann pro Tag 30-45 Minuten daran arbeiten können.</p>
<p><strong>12.) Hat das Video-Drehen Spaß gemacht oder kann das eine echte Klasse dann doch nicht ersetzen? </strong></p>
<p>Nein überhaupt nicht, das kann eine Klasse gar nicht ersetzen. Aber es bringt mir Spaß, weil ich denke, ich tue etwas Sinnvolles mit meiner Zeit. Man kann zwischendurch auch mal etwas anderes machen, weil es auch nicht den ganzen Tag in Anspruch nimmt, zum Beispiel die Physik-Sammlung aufräumen, oder so. Aber es ist auf keinen Fall Unterricht im herkömmlichen Sinne, das vermisse ich jetzt schon. Andererseits will ich jetzt auch nicht klagen, ich denke, da gibt es auch gar keinen Grund zu. Da gibt es ganz viele andere Menschen, die jetzt wirklich deutlich schwierigere berufliche Situationen haben, vielleicht gar keinen Job mehr haben, oder eben im Krankenhaus arbeiten, in Schichten, in Anschlussschichten und überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommen. Da wäre ich jetzt der Falsche, sich zu beschweren, dass ich leider die Schüler gerade nicht sehe. Nichtsdestotrotz ist das eine ganz ungewöhnliche Situation, die hoffentlich bald zu Ende ist. Nun haben wir auch erstmal die Osterferien, die werden wir so auch noch herumbekommen. Und dann hoffen wir auf einen baldigen Wiedereinstieg, der hoffentlich eher früher als später kommt – wobei ich nicht ganz so sicher bin, ob das so schnell etwas werden wird.</p>
<p><strong>13.) Glauben Sie das am 20.04. die Schule weitergeht?</strong></p>
<p>Meine persönliche Einschätzung, ich glaube es eher nicht, aber ich würde es mir total wünschen. Ich würde mir auch wünschen, dass unsere Schüler in Schleswig-Holstein das Abitur ganz normal ablegen, dass sie ihre Prüfungen ganz normal bestreiten dürfen. Sie haben sich alle darauf eingestellt und sind jetzt gut vorbereitet. Das ist irgendwie so, als würdest du – ich bin Sportler – auf einen Wettkampf hinarbeiten, trainierst, trainierst und trainierst und dann fällt der Wettkampf aus. Das ist ähnlich, wie für die Olympioniken, da die Olympischen Spiele jetzt ausfallen. Aber ich fände es für die Schüler besser, wenn wir da jetzt irgendwie eine Lösung fänden, die nicht heißt, wie heute (25.03.) von unserer Bildungsministerin vorgeschlagen, dass man eine Durchschnittsnote berechnet. Da fehlt irgendwie so dieses End-Ding. Das Abitur als Prüfung muss machbar sein, bei den Personalressourcen, die wir in den Schulen haben. Wir sind alleine 80 Kollegen. Da laufen hier auch jeden Tag genug herum. Wir könnten die Schüler quasi alle alleine in einen Raums setzen und die Prüfungen abnehmen. Bis zu den mündlichen Prüfungen vergehen dann auch noch einmal sechs oder acht Wochen. Bis dahin geht es dann vielleicht auch wieder normal. In Rheinland-Pfalz (Anm. d. Red.: und in Hessen) haben sie jetzt auch vor Ostern alle Prüfungen geschrieben, dass hätte ich auch richtig gefunden, aber ich bin nicht derjenige, der das zu entscheiden hat. Aber Föderalismus hin oder her, eigentlich kann es nicht sein, dass Schleswig-Holstein jetzt etwas anderes macht als Rheinland-Pfalz oder Bayern, das geht doch nicht. Aber das ist das, was man sich über den föderalen Staat so einkauft, ansonsten bin ich da auch ein Fan davon, aber in diesem Fall wäre eine zentrale Regelung wesentlich besser. Also ich hoffe wir starten am 20. wieder in die Schule!</p>
<p><strong>14.) Haben Sie vor, die Videos weiterzuführen, auch wenn die Schule wieder normal läuft, als eine Art Vertiefung?</strong></p>
<p>Muss ich dann sehen, weil es schon zeitaufwendig ist. Aber ich kann mir schon vorstellen, in den Ferien einzelne Themen als Vertiefungsmöglichkeit noch einmal durchzunehmen. Ich würde mich da auch super gerne auf euch einstellen, wenn ihr mir Themen vorschlagt – auch in Richtung Abitur gedacht –, die noch einmal als Video gedreht werden sollen.</p>
<p><strong>15.) Wie geht es Ihnen privat in diesen schwierigen Zeiten? </strong></p>
<p>Wie gesagt, ich kann eigentlich über nichts klagen. Ich kriege mein Gehalt in voller Größe. Ich bin gesund, ich habe auch in der Familie keinen Corona-Fall. Ich kümmere mich ein bisschen mehr um meine Eltern und Schwiegereltern, die alle über 80 sind. Für sie ist das natürlich sehr traurig, dass sie ihre Enkel jetzt nicht sehen können. Aber meine Frau und ich sind da sehr konsequent, was das angeht. Den Kontakt gibt es gerade nur per Telefon, das ist zwar blöd, aber jetzt notwendig. Zu Hause arbeiten meine Kinder vormittags ihre Arbeitsaufträge ab und nachmittags spielen wir dann mal im Garten Fussball oder so, Dinge, die man sonst nicht so macht. Ansonsten versuche ich, mich nachmittags auch mit dem Radfahren fit zu halten. Zwei/drei Mal die Woche bin ich schon eine ordentliche Zeit auf dem Rennrad gefahren.</p>
<p><strong>16.) Was entbehren Sie persönlich am meisten durch die ganzen Einschränkungen?</strong></p>
<p>Das ist natürlich hauptsächlich der soziale Kontakt mit euch, dass ist das, was mir eigentlich so am meisten fehlt. Auch sonst am Nachmittag, ich trainiere noch zwei Handballmannschaften und habe eigentlich den ganzen Tag Kontakt mit jungen Menschen und auch sehr netten Kollegen. Das fehlt mir total, ich kann mir das auf Dauer nicht vorstellen, ich brauche dann schon meine 300-400 Sozialkontakte am Tag. Sonst nerve ich meine Frau auch zu Hause zu sehr. Das ist auch ein Grund, warum ich morgens mal ganz gerne zur Schule fahre &lt;lacht&gt;. Ich muss dann noch was arbeiten, damit wir uns gegenseitig nicht zu sehr auf den Geist gehen. Das sind aber alles marginale Probleme.</p>
<p><strong>17.) Können Sie etwas Positives aus der Gesamtsituation ziehen? </strong></p>
<p>Ich glaube, dass die Entschleunigung, die alle Bereiche jetzt erfahren, sich positiv auswirken kann. Dass alle Leute dann mit viel Energie wieder ihre Sachen anschieben werden, wenn es alles wieder normal läuft. Auch dieser Stress, den sich die Leute häufig machen, kann jetzt mal abfallen. Das speziell ihr als Schüler jetzt gelernt habt, auch mal auf eine andere Weise zu lernen. Parallel dazu gibt es bei allen Krisen auch immer Gewinner. Einer der Gewinner ist hier sicherlich die Digitalisierung. Auch in der Schule wird sie sicherlich vorangetrieben werden. <a href="https://katharineum.de/teachers/poetzsch-heffter/">Herr Poetzsch-Heffter</a> reibt sich schon die Hände &lt;lacht&gt;, dass wir jetzt in Zukunft auch viel mehr über Nextcloud arbeiten werden. Ich glaube, dass es diesen Papierarbeitsauftrag auf Dauer nicht mehr geben wird.</p>
<p><em><strong>18.) Ist es geplant, falls der Unterricht noch länger ausfallen sollte, dass man doch über Online-Klassen versucht, den Unterricht voranzubringen?  </strong></em></p>
<p>Wir haben mit der Schulleitung wöchentlich eine Sitzung und versuchen zu planen; aber wir sind auch abhängig von den Entscheidungen, die von &#8220;oben&#8221; kommen. Dennoch haben wir das im Hinterkopf und probieren, digital schon ein paar Vorbereitungen zu treffen. Letztendlich müssen wir jedoch abwarten, aber nur mit Arbeitsaufträgen wird es sicherlich nicht weiter gehen. Für zwei Wochen geht das vielleicht, aber langfristig ist das auch keine Lösung. Denn keine Art von Medium kann den direkten Schüler-Lehrer Kontakt ersetzen.</p>
<p><strong>19.) Wollen Sie den Schüler*innen in diesen besonderen Zeiten noch etwas mit auf den Weg geben?                     </strong></p>
<p>Ja, bleibt gesund und fit und ich hoffe, dass wir uns so schnell wie möglich wiedersehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir danken Herrn Schrader ganz herzlich für das Interview, wünschen ihm natürlich Gesundheit und viel Erfolg für seine Internetkarriere!</p>
<p>Anbei findet Ihr/finden Sie den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ueGEOjkZuAQ">Link</a> zu einem der Videos von <a href="https://katharineum.de/teachers/schrader/">Herrn Schrader</a>. Ihr/Sie könnt vielleicht mal vorbeischauen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/lernen-mal-anders-interview-mit-herrn-schrader/">Lernen mal anders &#8211; Interview mit Herrn Schrader</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	</item>
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		<title>Ode an die Freude &#8211; das Brüsselpraktikum 2020</title>
		<link>https://katharineum.de/ode-an-die-freude-das-bruesselpraktikum-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 11:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Brüsselpraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Arndt]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Leibersperger]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspraktikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18.-25. Januar 2020, das ist eigentlich der Zeitraum für das Wirtschaftspraktikum, aber 16 Schüler*innen von unserer Schule bekamen die Chance, ihr Praktikum ein bisschen anders zu verbringen, nämlich in Brüssel. Die Fahrt nach Brüssel war aber keinesfalls ein netter Urlaub für zwischendurch. Das Ziel war es, einen Einblick in die Arbeit und Abläufe im EU-Parlament und darum herum zu gewinnen.&#160;<a href="https://katharineum.de/ode-an-die-freude-das-bruesselpraktikum-2020/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/ode-an-die-freude-das-bruesselpraktikum-2020/">Ode an die Freude &#8211; das Brüsselpraktikum 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p3"><span class="s1">18.-25. Januar 2020, das ist eigentlich der Zeitraum für das <a href="https://katharineum.de/stec_event/wirtschaftspraktikum-2/">Wirtschaftspraktikum</a>, aber 16 Schüler*innen von unserer Schule bekamen die Chance, ihr Praktikum ein bisschen anders zu verbringen, nämlich in Brüssel.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die Fahrt nach Brüssel war aber keinesfalls ein netter Urlaub für zwischendurch. Das Ziel war es, einen Einblick in die Arbeit und Abläufe im EU-Parlament und darum herum zu gewinnen. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Im Voraus wurden unter den Schüler*innen, die sich beworben und das Auswahlverfahren überstanden hatten, die Praktikumsplätze vergeben. Die Plätze verteilten sich über Stellen bei Parlamentsabgeordneten, parteilichen Stiftungen und anderweitigen Institutionen, die in Brüssel eng mit der EU zusammenarbeiten. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Voller Vorfreude trafen wir uns am Samstag, den 18. Januar, um 8:45 am Bahnhof, mit <a href="https://katharineum.de/teachers/kardel/">Frau Arndt</a> und <a href="https://katharineum.de/teachers/leibersperger/">Herrn Leibersperger</a>. Die Fahrt nach Hamburg verlief ohne große Zwischenfälle, und so konnten wir in aller Ruhe auf den nächsten Zug warten. Als dieser kam, trafen wir das erste Mal mit den Dänen zusammen. Dänen? Um Verwirrungen vorzubeugen: Von unserer Partnerschule in Apenrade kamen weitere<span class="Apple-converted-space">  </span>Schüler*innen, inklusive Lehrkraft, mit nach Brüssel. So fuhren wir als große Gruppe nach Köln weiter… Beziehungsweise war es geplant, dass alle in Köln aussteigen. Ob das so geklappt hat, lassen wir an dieser Stelle mal offen, denn „what happens between Köln and Bonn, stays between Köln and Bonn!“ Ob es alle Leser glauben oder nicht, eine halbe Stunde später saßen alle im Zug nach Brüssel („saßen“ ist ein bisschen geflunkert, drei Leute liefen noch durch den Zug). In Brüssel klappte die ganze Aussteige-Problematik dann auch besser, und ohne uns zu verlaufen, fanden wir das Hostel, in dem wir die nächste Woche verbringen würden. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Als sich alle eingerichtet hatten, und die Zimmer ohne Streitigkeiten verteilt waren, gingen wir in der Dunkelheit alle zusammen in die Stadt. Wirklich beeindruckend wirkte dabei der Grote Markt/ Grand-Place of Brussels. Der Platz hat ein gothisches Rathaus, die anderen Gebäude sind geschlossen Barock, und so ergibt sich ein sehr harmonisches Bild. An dem Platz trennte sich die große Gruppe in kleinere Grüppchen auf und es wurde nach etwas Essbarem gesucht. Von Pizza, über Pommes und asiatischen Burgern (mehr oder minder scharf) wurde alles gegessen. Nach der allabendlichen Zimmerrunde von unseren beiden Lehrern gingen alle schlafen, um sich körperlich für die kommende Stadtführung zu rüsten.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Nach dem Frühstück traten wir eben diese Stadtführung an. Stephan, ein netter Flame, der uns Brüssel zeigte, war ehemaliger Hochschuldozent und konnte zu jedem Gebäude, jeder Ecke, jedem Park und jeder Bar einen historischen Überblick geben oder einfach eine Anekdote erzählen. Uns wurde gezeigt, wo zu Ehren eines russischen Zaren ein Brunnen gebaut wurde. Die Stelle war insofern interessant, als dass dieser Zar da wohl hingekotzt haben soll. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Was uns berichtet wurde, hatte aber nicht nur direkt mit Brüssel zu tun, sondern im Zirkelpark brachte uns der Stadtführer die heutigen Probleme Belgiens näher: Ob es die finanzielle Diskrepanz zwischen Flandern, Wallonien und Brüssel ist, oder die damit verbundene fast unmögliche Regierungsbildung. Auf der Führung machten wir einen Zwischenstopp in einem Café, von dem aus man einen tollen Blick aus dem siebten Stock auf die Stadt hat und gleichzeitig auch die beste chocolat chaud (heiße Schokolade) Belgiens trinken kann. Ich nehme mir an dieser Stelle einfach mal heraus zu bestätigen, dass sie tatsächlich unheimlich lecker war. Wir sahen den Justizpalast, das Arbeitsschloss (ja, es gibt auch noch ein Wohnschloss) der königlichen Familie. Gegen Ende kamen wir dann wieder am Grand Place an, wo uns der Stadtführer auf einen architektonischen Fehler am Rathaus aufmerksam machte (Gucken Sie doch einmal in der Fotogalerie unten, ob sie den Fehler entdecken). Zum Schluss bekamen wir noch diverse Empfehlungen für Waffel- und Pralinenläden, sowie Bars. Diese knapp viereinhalb Stunden haben uns auf eine interessante und amüsante Art die Stadt und die Leute näher gebraucht. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Die nachmittägliche Aufgabe war es, schon einmal den Weg zu seinem jeweiligen Büro abzugehen, damit man nicht direkt am ersten Arbeitstag am Weg scheitern würde. Die Strecken, die zurückgelegt werden mussten, waren dabei ganz unterschiedlich lang. Einige gingen dreißig Minuten, andere fast eineinhalb Stunden (was in diesem Fall aber nicht an der Länge der Strecke, sondern am Erschöpfungszustand lag). Auch dieser „Spaziergang“ brachte einem noch einmal einen anderen Teil der Stadt nahe, ob man nun ins Europaviertel gehen musste oder in eine andere Richtung. Nachdem sich alle noch einmal in die Stadt geschleppt hatten, um nicht hungernd schlafen zu gehen, konnte letzteres dann aber endlich ausgeführt werden. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Montag: Die Zeiten des Arbeitsbeginns waren zwischen 9 und 13 Uhr verteilt und so gingen morgens alle alleine oder zu zweit in Richtung Büro. Die Aufregung stieg noch, je näher man kam. Würden die Mitarbeiter nett sein?, Würden die Aufgaben abwechslungsreich sein?, Würde man sich schnell genug einleben? Diese Fragen bewegten natürlich auch die Lehrer und so wurde am Abend wieder eine Runde durch die Zimmer gemacht, wo alle von ihren Erlebnissen und Eindrücken erzählten. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Dienstag: Am Dienstag hatten wir alle zusammen ein Treffen mit einem Abgeordneten des Europaparlaments und das sogar im Parlament. Nachdem alle die Sicherheitskontrolle überstanden hatten – inkl. Jacken, Rucksäcke, Laptops und Gürtel usw. –, trafen wir Niclas Herbst in einem Raum des riesigen EU-Parlament-Komplex. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Niclas Herbst wurde für die CDU Schleswig Holstein ins Parlament gewählt. Er kommt ursprünglich aus Ratzeburg und hat nun einen Sitz bei der EVP (Europäische Volkspartei) im Parlament. Er erzählte uns seine ersten Eindrücke aus Brüssel und Straßburg und welche Aufgaben er hat. Er sitzt im Fischerei-, Haushalts- und Haushaltskontrollausschuss. Herr Herbst berichtete ganz offen über die positiven, aber auch über die negativen Aspekte der Arbeit als MEP (Member of European Parliament), über die Zusammenarbeit mit den anderen Mitgliedern der Fraktion oder die Schwierigkeiten, die zum Beispiel bei der Abstimmung und Arbeit mit seinen polnischen Kollegen entstehen. Bei seiner Arbeit vergisst er niemals, aus welchem Bundesland er kommt, und guckt so bei allen Entscheidungen auch immer auf die Auswirkungen für Schleswig-Holstein. </span></p>
<p class="p3">Der Mittwoch und der Donnerstag waren vor allem geprägt von den persönlichen Erfahrungen unserer Praktikant*innen. Alle sammelten ganz unterschiedliche Eindrücke, ob sie nun bei einem Abgeordneten, einer Stiftung, oder einer anderen Oragnisation waren. Abends kamen alle immer völlig begeistert zurück in die Jugendherberge. Die Tage strichen schnell ins Land und gänzlich unterschiedliche Dinge fanden statt:</p>
<p class="p3"><span class="s1">Über die Woche verteilt gab es z.B. diverse Neujahrsempfänge und Veranstaltungen. Direkt am Montag gab es den Neujahrsempfang der FDP Brüssel. Aus Erzählungen kann ich von Trüffeln und Champagner berichten, die gereicht wurden. Und so spektakulär wie das Essen schon klingt, war sicherlich auch das Treffen mit Christian Lindner, der dort war. </span><span class="s1">Am Dienstagabend hingegen wurde der Neujahrsempfang der Grünen gefeiert, bei dem es kulinarisch etwas anders zuging, nämlich mit veganen Burgern, die aber nicht weniger lecker als das Luxusessen bei der FDP gewesen sein sollen. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Freitag: Traurig traten alle ihren leider schon letzten Arbeitstag an und gingen zum letzten Mal den Weg zum Büro, gingen das letzte Mal durch die Tür, begrüßten zum letzten Mal ihre Betreuer*innen und traten zum letzten Mal die Erfüllung ihrer Aufgaben an. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Am Abend ging die ganze große Gruppe, Dänen und Deutsche zusammen, italienisch Essen. Viele sahen sich das erste Mal seit einigen Tagen, weil die Arbeitszeiten und Aufenthaltsorte so unterschiedlich waren. Die Gespräche waren sehr angeregt und jeder erzählte von seinen persönlichen Highlights und den lustigsten Momenten. Danach war es uns bis 23 Uhr noch frei gestellt, wie wir den restlichen Abend verbringen könnten. Einige schlenderten zurück zur Jugendherberge, andere ließen ihn mit „Kirschbrause“ ausklingen. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Samstag: Am Samstag den 25.1. ging es schon zurück nach Lübeck. Alle Ein- und Ausstiege gingen völlig ohne Probleme vonstatten, und so wurde die Fahrt mal mehr, mal weniger produktiv genutzt und gegen 19:00 kamen alle gesund und munter zurück in Lübeck an. </span></p>
<p class="p3"><span class="s1">An dieser Stelle möchten wir, als Gruppe, noch einmal <a href="https://katharineum.de/teachers/kardel/">Frau Arndt</a> und <a href="https://katharineum.de/teachers/leibersperger/">Herrn Leibersperger</a> für die Betreuung vor Ort danken: insbesondere <a href="https://katharineum.de/teachers/kardel/">Frau Arndt</a> für die alljährliche Organisation der Plätze und dafür, dass beide in kritischen Situation einen kühlen Kopf bewahrt haben, ob nun ein Handy oder eine Person kurzfristig verschwunden war; oder dafür, dass sie uns an unserem Praktikumsplatz besucht und geguckt haben, ob es uns gut geht und angeregte Diskussionen und Gespräche mit uns und den Betreuern geführt haben und die ganze Woche die Verantwortung für 16 Halbstarke getragen haben. Wir hoffen, wir haben es Ihnen nicht zu schwer gemacht, und sie konnten die Woche auch genießen und vor allem auch ein bisschen etwas Neues mitnehmen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Und zu guter letzt ein Appell an alle Obersecunda:<span class="Apple-converted-space">  </span>Wenn ihr nächstes Jahr wieder die Gelegenheit habt, euch für das Brüssel-Praktikum zu bewerben, nutzt die Chance. Ich denke, als diesjährige Brüsselfahrer*innen können wir euch versprechen, dass ihr eine unvergessliche Woche haben werdet, ganz egal welchen Platz ihr ergattert, und wie stressig eure Woche sein sollte.</span></p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_6VxqqD" class="sgg-style-7 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/F05D3053-3F72-4DB0-BB8C-82C9271F0BB3_1_105_c.jpeg" data-size="1024x768" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/F05D3053-3F72-4DB0-BB8C-82C9271F0BB3_1_105_c-420x315.jpeg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02680.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02680-420x280.jpg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02652.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="DSC02652"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02652-420x280.jpg" data-caption="DSC02652" alt="DSC02652"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02643.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="DSC02643"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02643-420x280.jpg" data-caption="DSC02643" alt="DSC02643"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02636.jpg" data-size="1600x1067" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DSC02636-420x280.jpg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DFEE6603-1E4D-4356-B398-528BBD41F017_1_105_c.jpeg" data-size="1024x768" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/DFEE6603-1E4D-4356-B398-528BBD41F017_1_105_c-420x315.jpeg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/C497AECF-B19E-4452-945A-0F8EE13EAC02_1_105_c.jpeg" data-size="1024x768" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/C497AECF-B19E-4452-945A-0F8EE13EAC02_1_105_c-420x315.jpeg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/AB97C7A4-0675-41D1-818B-CB2C1EB99F8D_1_105_c.jpeg" data-size="768x1024" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/AB97C7A4-0675-41D1-818B-CB2C1EB99F8D_1_105_c-450x600.jpeg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/0229AE99-62DC-4873-8CC6-2E5EB07B1F67_1_105_c.jpeg" data-size="1401x561" data-caption="Brüsselfahrt 2020"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2020/02/0229AE99-62DC-4873-8CC6-2E5EB07B1F67_1_105_c-420x168.jpeg" data-caption="Brüsselfahrt 2020" alt="Brüsselfahrt 2020"/></a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/ode-an-die-freude-das-bruesselpraktikum-2020/">Ode an die Freude &#8211; das Brüsselpraktikum 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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