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	<title>Behnhaus Drägerhaus Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>THE DARKEST LIGHT</title>
		<link>https://katharineum.de/the-darkest-light/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 05:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Behnhaus Drägerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Behnhaus Drägerhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Workshop THE DARKEST LIGHT befasste sich, im Rahmen der ästhetischen Forschung, mit der Bedeutung der kolonialen Vergangenheit Lübecks. Das Projekt war Teil der Veranstaltungsreihe zur kulturhistorischen Erarbeitung der Skulpturen „Laternenträger“ des Museums Behnhaus Drägerhaus. Der Workshop übernahm hierbei eine Beispielfunktion als Anregung für weitere fächerübergreifende Projekte am Katharineum. Ziel des Projektes war es, dass sich die Schüler*innen postkolonialen Fragestellungen&#160;<a href="https://katharineum.de/the-darkest-light/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/the-darkest-light/">THE DARKEST LIGHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Workshop <i>THE DARKEST LIGHT</i> befasste sich, im Rahmen der ästhetischen Forschung, mit der Bedeutung der kolonialen Vergangenheit Lübecks. Das Projekt war Teil der Veranstaltungsreihe zur kulturhistorischen Erarbeitung der Skulpturen „Laternenträger“ des Museums Behnhaus Drägerhaus.</p>
<p class="p1">Der Workshop übernahm hierbei eine Beispielfunktion als Anregung für weitere fächerübergreifende Projekte am Katharineum. Ziel des Projektes war es, dass sich die Schüler*innen postkolonialen Fragestellungen nähern konnten und Bezüge zu historischen, politischen und damit verbundenen sozialen Strukturen aufbauen konnten.</p>
<p class="p1">Ausgehend von der Rezeptionsgeschichte der Skulpturen „Laternenträger“ im Museum Behnhaus Drägerhaus sowie den Exponaten der Völkerkundesammlung Lübeck, bot das Projekt viel Raum für eigene Fragen und künstlerische Ansätze. Was erzählen uns die historischen Abbildungen und Objekte über die deutsche Kolonialgeschichte? Welches Weltbild steht dahinter? Welche Bezüge gibt es zu aktuellen politischen Entwicklungen? Die Schüler*innen wurden hierbei eingeladen, sich auf eine Spurensuche zu begeben und Beziehungen aus der Vergangenheit zur Gegenwart aufzubauen. In einer recherchebasierten Arbeitsweise sollten sie sich mit stereotypen Darstellungen und mit der Selbstwahrnehmung und Fremddarstellung der kolonialen Zeit befassen.</p>
<p class="p1">Der Workshop gliederte sich hierbei in 3 Teile:</p>
<p class="p1">1. Zu Beginn des Projektes fand eine thematische Einführung zur kolonialen Vergangenheit der Stadt Lübeck statt. Hierbei lag der Fokus auf dem gemeinsamen Entdecken und Zusammentragen von Fragen, Informationen, Orten und Fakten sowie einer Einführung in die ästhetische Forschung und das recherchebasierte künstlerische Arbeiten. Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Katharineum zu Lübeck, dem Museum Behnhaus Drägerhaus und der Völkerkundesammlung Lübeck konnten die Schüler*innen einen direkten Einblick in die Museumswelt gewinnen und sich mit spezifischen Fragestellungen aus diesem Bereich beschäftigen.</p>
<p class="p1">2. Es folgte eine Verschriftlichung und Konzeptentwicklung mit verschiedenen Medien wie Zeichnung, Collage und Fotografie. Das Ziel der künstlerischen Forschung war hierbei, durch die eigenen Fundstücke und Aufzeichnungen, weitere Informationen zu sammeln und mit Hilfe der Kunst, in der ästhetischen Umsetzung eigene Modelle der Wirklichkeit zu entwickeln. In der Phase der Aufarbeitung wurde das Material gesichtet und weiter vervollständigt. Im Laufe des Projektes wurden erste Präsentationsformen und -möglichkeiten erprobt und künstlerische Arbeiten in verschiedenen Techniken und Medien in Kleingruppen oder Einzelarbeit entwickelt. Es sind hierbei zeichnerische, malerische, textbasierte, plastische und installative Arbeiten aus diversen Materialien entstanden. Vor der Abschlusspräsentation wurden die Arbeiten der Schüler*innen im Plenum in Hinblick auf die Idee, die thematische Auseinandersetzung und die Stimmigkeit der künstlerischen Umsetzung kritisch hinterfragt und besprochen. Hierbei fand ein anregender Austausch sowohl auf inhaltlicher als auch auf ästhetischer Ebene statt.</p>
<p class="p1">3. Die abschließende öffentliche Präsentation der Schülerarbeiten im Klostergarten des Katharineums schaffte eine Verdichtung der vorangegangenen Auseinandersetzung und ermöglichte eine weitere Erfahrungsbildung durch den Austausch mit den Besuchern.</p>
<p class="p1">Im Anschluß waren die Arbeiten für längere Zeit im Katharineum ausgestellt und für die Mitschüler*innen, Lehrkräfte und Besucher im Schulgebäude sichtbar.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://katharineum.de/teachers/markmann/">Katja Markmann</a></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><div id="justified_gallery_nI0BUX" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_082907.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_082907-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083037.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083037-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083126.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083126-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083241.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083241-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083403.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083403-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083445.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083445-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/Haende-und-Holstentor.jpg" data-size="1067x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/Haende-und-Holstentor-280x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083701.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083701-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083724.jpg" data-size="1600x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/20211001_083724-420x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC00257-1-verschoben.jpg" data-size="1071x1600" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC00257-1-verschoben-281x420.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC00646-1-verschoben.jpg" data-size="1600x1055" data-caption="Ausstellung: The darkest light"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC00646-1-verschoben-540x356.jpg" data-caption="Ausstellung: The darkest light" alt="Ausstellung: The darkest light"/></a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/the-darkest-light/">THE DARKEST LIGHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>100 Jahre Nordische Woche &#8211; Preisverleihung im Behnhaus</title>
		<link>https://katharineum.de/100-jahre-nordische-woche-preisverleihung-im-behnhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 07:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[#Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Behnhaus Drägerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März 2021 wurden alle Schüler:innen dazu aufgerufen am Plakatwettbewerb „100 Jahre Nordische Woche – 100 Jahre Behnhaus“ teilzunehmen. (hier, der Aufruf zur Teilnahme) Im Unterricht aller Jahrgänge wurde das Thema „Lübeck zwischen Tradition und Moderne“ auf verschiedenste Weise erarbeitet. Die ehemalige 9c arbeitete beispielsweise fotografisch. Auf Lübeckspaziergängen wurde nach Paaren gesucht, die das moderne und das traditionelle Lübeck zeigen.&#160;<a href="https://katharineum.de/100-jahre-nordische-woche-preisverleihung-im-behnhaus/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/100-jahre-nordische-woche-preisverleihung-im-behnhaus/">100 Jahre Nordische Woche &#8211; Preisverleihung im Behnhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2021 wurden alle Schüler:innen dazu aufgerufen am Plakatwettbewerb „100 Jahre Nordische Woche – 100 Jahre Behnhaus“ teilzunehmen. (<a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021/">hier</a>, der Aufruf zur Teilnahme)</p>
<p>Im Unterricht aller Jahrgänge wurde das Thema „Lübeck zwischen Tradition und Moderne“ auf verschiedenste Weise erarbeitet. Die ehemalige 9c arbeitete beispielsweise fotografisch. Auf Lübeckspaziergängen wurde nach Paaren gesucht, die das moderne und das traditionelle Lübeck zeigen. Dies konnten Aufnahmen von Details, von Oberflächen oder von ganzen Häusern oder Objekten sein. Die ca. 80 Einsendungen zeigen die Beschäftigung mit dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise. Die besten Arbeiten sind nun sogar in der „Kleinen Diele“ im Museum Behnhaus Drägerhaus bis zum 2. Januar 2022 zu sehen. Zeichnungen, Malereien, Mischtechniken und sogar ein Comic bieten jetzt eine bunte Ausstellung.</p>
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		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
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<p>&nbsp;</p>
<p>Nun wurden im September die Bilder der Sieger:innen als Plakate im Rahmen der Jubiläumsausstellung im <a href="https://museum-behnhaus-draegerhaus.de/">Behnhaus Drägerhaus</a> ausgestellt. Katharina Dragos (7. Klasse) meint, ihr habe die gesamte Aufgabe sehr viel Spaß gemacht. Als sie von der Aufgabenstellung gehört hat, überlegte sie sich einen kleinen Comic, welcher nun sogar im Behnhaus ausgestellt wird.</p>
<p>Am 5. September wurden nun die Sieger:innen des Plakatwettbewerbes verkündet und geehrt. Nach den einführenden Worten des Museumsleiters, Dr. Alexander Bastek, verkündete die Jury die Gewinnerinnen. Der 3. Platz ging an eine interessante digitale Arbeit von Hanna Pause (Q2a). Den 2. Platz teilten sich zwei Schülerinnen. Charlotte Weichert (Ed) überzeugte die Jury mit einer Fotografie zum Thema „Türklinken in Lübeck“ und Flore Brenas (Austauschschülerin Q1) mit einer zarten Mischtechnik, in der das traditionelle und das moderne Lübeck auf ganz harmonische Weise miteinander vereint wurden. Der 1. Platz ging an Lina Erdmann (Q2a). „Mir hat es total Spaß gemacht, ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht.“, so die Gewinnerin. „Auch die Technik mit den Ölpastellen war für mich etwas ganz Neues, doch irgendwie hatte ich zu dem Thema ‚Hanse‘ sofort ein Bild vor Augen und habe einfach drauf los gearbeitet.“</p>
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		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
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<p>&nbsp;</p>
<p>Diese wunderbar lebendige Arbeit ist sogar bereits auf den Litfaßsäulen der Lübecker Altstadt zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/100-jahre-nordische-woche-preisverleihung-im-behnhaus/">100 Jahre Nordische Woche &#8211; Preisverleihung im Behnhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>ERINNERUNG: Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021</title>
		<link>https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 23:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[#Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Behnhaus Drägerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Michael-Haukohl-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Schüler*innen, Zum 100. Jahrestag der „Nordischen Woche“, zu der das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum öffnete, wird am 1. September 2021 eine Jubiläumsausstellung eröffnet, die sich u. a. mit Lübecks Rolle innerhalb einer (nordischen) Moderne auseinandersetzen will. Das Museum Behnhaus Drägerhaus veranstaltet zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Katharineum zu Lübeck einen Plakatwettbewerb. Schüler*innen der Klassen 5-11 sind&#160;<a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021-2/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021-2/">ERINNERUNG: Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Schüler*innen,</strong></p>
<p>Zum 100. Jahrestag der „Nordischen Woche“, zu der das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum öffnete, wird am 1. September 2021 eine Jubiläumsausstellung eröffnet, die sich u. a. mit Lübecks Rolle innerhalb einer (nordischen) Moderne auseinandersetzen will.</p>
<p>Das Museum <a href="https://museum-behnhaus-draegerhaus.de/">Behnhaus Drägerhaus</a> veranstaltet zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Katharineum zu Lübeck einen Plakatwettbewerb. Schüler*innen der Klassen 5-11 sind aufgerufen, ihr eigenes Lübeck-Bild zwischen Tradition und Moderne zu entwerfen.</p>
<p>Zeichne, male, fotografiere oder collagiere dein Lübeck-Bild. Thematisiere deutlich das Spiel zwischen dem traditionellen und modernen Lübeck.  Zeige, was dich an Lübeck in diesem Zusammenhang fasziniert.</p>
<p>Gib dein Bild mit der unterschriebenen Einverständniserklärung  (<a href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/03/Einverständniserklärung-Plakatwettbewerb.pdf">Download der Einverständniserklärung</a>) bis zum 28.05. 2021 bei einer Kunstlehrer*in des Katharineums ab. Schreibe bitte auch deinen Namen und die Klasse mit Bleistift auf die Rückseite des Bildes.</p>
<p>Das Bild der Sieger*in wird als Plakat im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Nordische Woche“ des Museums Behnhaus Drägerhaus im September 2021 veröffentlicht. Die besten Einsendungen werden im Rahmen der „nordischen Woche“ im Kohpeis-Saal des Museums gezeigt.</p>
<p>Im Rahmen der Verleihung des Kunstpreises am Katharineum zu Lübeck werden auch die Preisträger*innen des Plakatwettbewerbes geehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß und freuen uns auf zahlreiche Einsendungen.</p>
<p><em>Liebe Grüße aus dem Museum Behnhaus Drägerhaus, von der Kunstfachschaft des Katharineums und der Michael-Haukohl-Stiftung</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Interessierte, hier ein kleiner kunsthistorischer Exkurs von Dr. Alexander Bastek</strong> (Leiter des Museums Behnhaus Drägerhaus):</p>
<p><strong>100 Jahre Nordische Woche, 100 Jahre Behnhaus als Museum</strong></p>
<p>„Das Behnhaus feiert in diesem Jahr hundertjähriges Jubiläum! Im Februar 1921 konnte das Haus vom (damaligen) Lübecker Staat erworben werden und es öffnete im September 1921 zur „Nordischen Woche“ erstmals seine Türen als Museum. Die „Nordische Woche“ 1921 sollte nach dem Ersten Weltkrieg Ausgangspunkt sein, um die Beziehungen Deutschlands zu Skandinavien in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht neu zu beleben. Lübeck als ehemaligem Haupt der Hanse sollte dabei die zentrale Mittlerrolle zukommen.</p>
<p>Carl Georg Heise legte mit seinen zu diesem Anlass präsentierten Ausstellungen – der „Jahrhundert-Ausstellung Lübeckischer Kunst“ im Behnhaus, der Präsentation von Noldes religiösen Bildern in der Katharinenkirche sowie der Ausstellung nordischer Kunst im Schabbelhaus &#8211; die Grundlage für seine in den 1920er Jahren folgende Sammlungs- und Ausstellungspolitik. Und bis heute bildet der damals geschlagene Bogen von Friedrich Overbeck bis zur Kunst der Klassischen Moderne den Rahmen unserer Museumsarbeit.</p>
<p>Wenn sich im September 2021 die Nordische Woche zum 100. Male jährt, wollen wir in einer Jubiläumsausstellung an das „Geburtsjahrzehnt“ des Behnhauses erinnern und von Alfred Mahlaus Plakat zur Nordischen Woche über Hauptwerke des 19. Jahrhunderts (Gröger, Overbeck, Kuehl), von Heise geförderte Künstler des 20. Jahrhunderts (dt. Expressionisten und Neue Sachlichkeit) bis zu Kunsthandwerk (Bildteppiche, Keramik) und Fotografie einen weiten Bogen der Moderne schlagen. Dabei gilt es einerseits, Heises erste Präsentation im Behnhaus aufzugreifen und andererseits den „nordischen Gedanken“, der Heises Arbeit in den 1920er Jahren prägte, in den Blick zu nehmen: Welche Ausstellungen zeigte Heise im Behnhaus, welche Künstlerinnen und Künstler förderte er, welche Werke erwarb er für die Lübecker Sammlung?  Ob es sich dabei um eine spezifisch „nordische“ Moderne handelt, gilt es im Rahmen der Forschungen zur Ausstellung zu klären.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-310177 aligncenter" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/02/Nordische-Woche.jpg" alt="ERINNERUNG: Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021" width="200" height="307" /></p>
<p>Das Plakat zur „Nordischen Woche“ 1921 schuf der damals 27-jährige Lübecker Künstler Alfred Mahlau. Es zeigt eine rote Duckdalbe, an der verschiedene nordische Schiffe mit roten und schwarzen Masten vertäut sind. Zentral ist der Lübecker Doppeladler zu sehen: Lübeck steht also im Zentrum dieser Zusammenkunft. Durch seine einfachen grafischen Mittel (reduzierte Formen und wenige Farben) besticht das Plakat bis heute als typisches Beispiel für die moderne grafische Kunst der 1920er Jahre. Zugleich greift es mit seiner historischen Motivik auf die mittelalterliche Tradition Lübecks zurück. Die spitzen aufstrebenden Formen, das Lineare, Abstrahierte, „Holzschnittartige“ erscheinen zugleich historisch (gotisch) und modern (neusachlich). Diesem Prinzip blieb Mahlau in den zahlreichen Entwürfen seiner Gebrauchskunst treu. Wir finden es in seinen Arbeiten für die Schwartauer Werke oder den Marzipanhersteller Niederegger. Auch in den Entwürfen, welche die Lübecker Stadtsilhouette – das „Markenzeichen“ der sieben Türme – zeigen, führte er historische Motive und moderne Bildsprache eindrucksvoll zusammen.</p>
<p>Mahlaus Plakat veranschaulicht verschiedene Aspekte, die für Heises Kunstauffassung und sein Museumsprogramm der folgenden Jahre relevant sind: die Verbindung von alter und neuer (Heise nannte sie „werdende“) Kunst, eine grafische Prägung dieser Künste sowie eine nordeuropäische Ausrichtung. Die zentralen Künstlerpersönlichkeiten, bei denen Heise dies erfüllt sah, waren Edvard Munch, Emil Nolde, Ernst Barlach sowie die Brücke-Künstler (vor allem Kirchner, Schmidt-Rottluff und Heckel). Heise förderte aber auch junge Maler wie Xaver Fuhr und Ernst Wilhelm Nay, Künstlerinnen wie Anita Reé, Fotografen wie Albert Renger-Patzsch oder Kunsthandwerkerinnen wie Alen Müller-Hellwig.  Überblicksausstellungen widmete er der schwedischen (1926), isländischen (1928) oder dänischen (1932) Kunst oder organisierte Themenausstellungen wie „Die Ostsee im Bilde“ (1931), „Die Blume in der Kunst“ (1927) oder „Das Tier in der Kunst“ (1933).</p>
<p>Vor allem im und mit dem Behnhaus verfolgte Heise das Ziel, Kunst und Kultur einem breiten Publikum zu vermitteln. Er selbst sprach von „Volkstümlichkeit“ und wollte „den Weg von ästhetischer Selbstgenügsamkeit fort zu bildkräftiger Prägung echten zeitgenössischen Erlebens […] bahnen.“ (Lübecker Kunstpflege, S. 44)</p>
<p>1921 war die Nordische Woche ein umfassendes, auf alle Kunstformen (Literatur, Musik, Theater) ausgreifendes Fest. Thomas Mann sprach über „Goethe und Tolstoi“, im Theater wurde ein „Nordisches Sinfoniekonzert“, in St. Marien ein Kirchenkonzert gespielt und im Kursaal in Travemünde fand ein Tanzabend mit Mary Wigman statt. Soweit möglich, sollen Kooperationsveranstaltungen auch 2021 das Kulturprogramm der Nordischen Woche jenseits der bildenden Kunst aufgreifen und zu einem übergreifenden Jubiläumsfest beitragen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021-2/">ERINNERUNG: Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021</title>
		<link>https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 06:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Behnhaus Drägerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Michael-Haukohl-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Schüler*innen, Zum 100. Jahrestag der „Nordischen Woche“, zu der das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum öffnete, wird am 1. September 2021 eine Jubiläumsausstellung eröffnet, die sich u. a. mit Lübecks Rolle innerhalb einer (nordischen) Moderne auseinandersetzen will. Das Museum Behnhaus Drägerhaus veranstaltet zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Katharineum zu Lübeck einen Plakatwettbewerb. Schüler*innen der Klassen 5-11 sind&#160;<a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021/">Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Schüler*innen,</strong></p>
<p>Zum 100. Jahrestag der „Nordischen Woche“, zu der das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum öffnete, wird am 1. September 2021 eine Jubiläumsausstellung eröffnet, die sich u. a. mit Lübecks Rolle innerhalb einer (nordischen) Moderne auseinandersetzen will.</p>
<p>Das Museum <a href="https://museum-behnhaus-draegerhaus.de/">Behnhaus Drägerhaus</a> veranstaltet zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Katharineum zu Lübeck einen Plakatwettbewerb. Schüler*innen der Klassen 5-11 sind aufgerufen, ihr eigenes Lübeck-Bild zwischen Tradition und Moderne zu entwerfen.</p>
<p>Zeichne, male, fotografiere oder collagiere dein Lübeck-Bild. Thematisiere deutlich das Spiel zwischen dem traditionellen und modernen Lübeck.  Zeige, was dich an Lübeck in diesem Zusammenhang fasziniert.</p>
<p>Gib dein Bild mit der unterschriebenen Einverständniserklärung  (<a href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/03/Einverständniserklärung-Plakatwettbewerb.pdf">Download der Einverständniserklärung</a>) bis zum 28.05. 2021 bei einer Kunstlehrer*in des Katharineums ab. Schreibe bitte auch deinen Namen und die Klasse mit Bleistift auf die Rückseite des Bildes.</p>
<p>Das Bild der Sieger*in wird als Plakat im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Nordische Woche“ des Museums Behnhaus Drägerhaus im September 2021 veröffentlicht. Die besten Einsendungen werden im Rahmen der „nordischen Woche“ im Kohpeis-Saal des Museums gezeigt.</p>
<p>Im Rahmen der Verleihung des Kunstpreises am Katharineum zu Lübeck werden auch die Preisträger*innen des Plakatwettbewerbes geehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen euch viel Spaß und freuen uns auf zahlreiche Einsendungen.</p>
<p><em>Liebe Grüße aus dem Museum Behnhaus Drägerhaus, von der Kunstfachschaft des Katharineums und der Michael-Haukohl-Stiftung</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für Interessierte, hier ein kleiner kunsthistorischer Exkurs von Dr. Alexander Bastek</strong> (Leiter des Museums Behnhaus Drägerhaus):</p>
<p><strong>100 Jahre Nordische Woche, 100 Jahre Behnhaus als Museum</strong></p>
<p>„Das Behnhaus feiert in diesem Jahr hundertjähriges Jubiläum! Im Februar 1921 konnte das Haus vom (damaligen) Lübecker Staat erworben werden und es öffnete im September 1921 zur „Nordischen Woche“ erstmals seine Türen als Museum. Die „Nordische Woche“ 1921 sollte nach dem Ersten Weltkrieg Ausgangspunkt sein, um die Beziehungen Deutschlands zu Skandinavien in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht neu zu beleben. Lübeck als ehemaligem Haupt der Hanse sollte dabei die zentrale Mittlerrolle zukommen.</p>
<p>Carl Georg Heise legte mit seinen zu diesem Anlass präsentierten Ausstellungen – der „Jahrhundert-Ausstellung Lübeckischer Kunst“ im Behnhaus, der Präsentation von Noldes religiösen Bildern in der Katharinenkirche sowie der Ausstellung nordischer Kunst im Schabbelhaus &#8211; die Grundlage für seine in den 1920er Jahren folgende Sammlungs- und Ausstellungspolitik. Und bis heute bildet der damals geschlagene Bogen von Friedrich Overbeck bis zur Kunst der Klassischen Moderne den Rahmen unserer Museumsarbeit.</p>
<p>Wenn sich im September 2021 die Nordische Woche zum 100. Male jährt, wollen wir in einer Jubiläumsausstellung an das „Geburtsjahrzehnt“ des Behnhauses erinnern und von Alfred Mahlaus Plakat zur Nordischen Woche über Hauptwerke des 19. Jahrhunderts (Gröger, Overbeck, Kuehl), von Heise geförderte Künstler des 20. Jahrhunderts (dt. Expressionisten und Neue Sachlichkeit) bis zu Kunsthandwerk (Bildteppiche, Keramik) und Fotografie einen weiten Bogen der Moderne schlagen. Dabei gilt es einerseits, Heises erste Präsentation im Behnhaus aufzugreifen und andererseits den „nordischen Gedanken“, der Heises Arbeit in den 1920er Jahren prägte, in den Blick zu nehmen: Welche Ausstellungen zeigte Heise im Behnhaus, welche Künstlerinnen und Künstler förderte er, welche Werke erwarb er für die Lübecker Sammlung?  Ob es sich dabei um eine spezifisch „nordische“ Moderne handelt, gilt es im Rahmen der Forschungen zur Ausstellung zu klären.</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-310177 aligncenter" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2021/02/Nordische-Woche.jpg" alt="Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021" width="200" height="307" /></p>
<p>Das Plakat zur „Nordischen Woche“ 1921 schuf der damals 27-jährige Lübecker Künstler Alfred Mahlau. Es zeigt eine rote Duckdalbe, an der verschiedene nordische Schiffe mit roten und schwarzen Masten vertäut sind. Zentral ist der Lübecker Doppeladler zu sehen: Lübeck steht also im Zentrum dieser Zusammenkunft. Durch seine einfachen grafischen Mittel (reduzierte Formen und wenige Farben) besticht das Plakat bis heute als typisches Beispiel für die moderne grafische Kunst der 1920er Jahre. Zugleich greift es mit seiner historischen Motivik auf die mittelalterliche Tradition Lübecks zurück. Die spitzen aufstrebenden Formen, das Lineare, Abstrahierte, „Holzschnittartige“ erscheinen zugleich historisch (gotisch) und modern (neusachlich). Diesem Prinzip blieb Mahlau in den zahlreichen Entwürfen seiner Gebrauchskunst treu. Wir finden es in seinen Arbeiten für die Schwartauer Werke oder den Marzipanhersteller Niederegger. Auch in den Entwürfen, welche die Lübecker Stadtsilhouette – das „Markenzeichen“ der sieben Türme – zeigen, führte er historische Motive und moderne Bildsprache eindrucksvoll zusammen.</p>
<p>Mahlaus Plakat veranschaulicht verschiedene Aspekte, die für Heises Kunstauffassung und sein Museumsprogramm der folgenden Jahre relevant sind: die Verbindung von alter und neuer (Heise nannte sie „werdende“) Kunst, eine grafische Prägung dieser Künste sowie eine nordeuropäische Ausrichtung. Die zentralen Künstlerpersönlichkeiten, bei denen Heise dies erfüllt sah, waren Edvard Munch, Emil Nolde, Ernst Barlach sowie die Brücke-Künstler (vor allem Kirchner, Schmidt-Rottluff und Heckel). Heise förderte aber auch junge Maler wie Xaver Fuhr und Ernst Wilhelm Nay, Künstlerinnen wie Anita Reé, Fotografen wie Albert Renger-Patzsch oder Kunsthandwerkerinnen wie Alen Müller-Hellwig.  Überblicksausstellungen widmete er der schwedischen (1926), isländischen (1928) oder dänischen (1932) Kunst oder organisierte Themenausstellungen wie „Die Ostsee im Bilde“ (1931), „Die Blume in der Kunst“ (1927) oder „Das Tier in der Kunst“ (1933).</p>
<p>Vor allem im und mit dem Behnhaus verfolgte Heise das Ziel, Kunst und Kultur einem breiten Publikum zu vermitteln. Er selbst sprach von „Volkstümlichkeit“ und wollte „den Weg von ästhetischer Selbstgenügsamkeit fort zu bildkräftiger Prägung echten zeitgenössischen Erlebens […] bahnen.“ (Lübecker Kunstpflege, S. 44)</p>
<p>1921 war die Nordische Woche ein umfassendes, auf alle Kunstformen (Literatur, Musik, Theater) ausgreifendes Fest. Thomas Mann sprach über „Goethe und Tolstoi“, im Theater wurde ein „Nordisches Sinfoniekonzert“, in St. Marien ein Kirchenkonzert gespielt und im Kursaal in Travemünde fand ein Tanzabend mit Mary Wigman statt. Soweit möglich, sollen Kooperationsveranstaltungen auch 2021 das Kulturprogramm der Nordischen Woche jenseits der bildenden Kunst aufgreifen und zu einem übergreifenden Jubiläumsfest beitragen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/plakatwettbewerb-zur-jubilaeumsausstellung-100-jahre-nordische-woche-2021/">Plakatwettbewerb zur Jubiläumsausstellung 100-Jahre „Nordische Woche“ 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ea stellt im Museum Behnhaus aus</title>
		<link>https://katharineum.de/ea-stellt-im-museum-behnhaus-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Till Leibersperger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 06:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Behnhaus Drägerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schüler:innen des gemeinsamen Latein-Kunst-Profil des E-Jahrgangs aus der Ea haben unter der Anleitung ihrer Profillehrkräfte Frau Asmussen und Herrn Leibersperger über das zweite Halbjahr hinweg in fächerverbindendem Unterricht eine spannende Ausstellung erarbeitet, die vom 05.-19.06.2020 im Kohpeis-Saal des Behnhauses zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen römische Epigramme. Als „Schmähgedichte” erinnern Sie uns an Grenzüberschreitungen, wie wir&#160;<a href="https://katharineum.de/ea-stellt-im-museum-behnhaus-aus/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/ea-stellt-im-museum-behnhaus-aus/">Ea stellt im Museum Behnhaus aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="NormalWeb">Die Schüler:innen des gemeinsamen Latein-Kunst-Profil des E-Jahrgangs aus der Ea haben unter der Anleitung ihrer Profillehrkräfte <a href="https://katharineum.de/teachers/asmussen/">Frau Asmussen</a> und <a href="https://katharineum.de/teachers/leibersperger/">Herrn Leibersperger</a> über das zweite Halbjahr hinweg in fächerverbindendem Unterricht eine spannende Ausstellung erarbeitet, die vom 05.-19.06.2020 im Kohpeis-Saal des Behnhauses zu sehen sein wird.</p>
<p class="NormalWeb">Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen römische Epigramme. Als „Schmähgedichte” erinnern Sie uns an Grenzüberschreitungen, wie wir sie vor allem aus den sozialen Medien kennen.</p>
<p class="NormalWeb">Präsentiert werden sie in Text und Bild. Dabei geht es um die Frage, wo kunstvolles Kommentieren menschlicher Eigenschaften beginnt und wann die Grenzen des über einen Menschen Sagbaren überschritten werden.</p>
<p class="NormalWeb">Die Schüler:innen des Lateinprofils haben dabei eine Vielzahl von Epigrammen des römischen Schriftstellers Martial übersetzt und durch aufwendige Recherchearbeit mit einem umfangreichen philologischen Kommentar versehen.</p>
<p class="NormalWeb">Die Schüler:innen den Kunstprofils setzten sich in Theorie und Praxis mit den gestalterischen Mitteln Komposition, Farbigkeit und Malweise auseinander sowie mit Darstellungsformen von Scherz, Kritik, Humor und Satire in der Kunstgeschichte.</p>
<p class="NormalWeb">In fünfzehn &#8220;interdisziplinären&#8221; Teams wurden dann jeweils Kernaussage und Deutungsmöglichkeiten des gemeinsamen Epigramms erarbeitet. Daraus wurde jeweils abgeleitet, welche allgemeingültig anmutende moralische Fragestellung eröffnet wird. Gemeinsam entwickelten die Teams dann Ideen, welche zeitlosen Bezüge sich ergeben und inwiefern sich durch Verknüpfung mit der eigenen konkreten Lebenswelt oder Weltwahrnehmung auch eine Aktualisierung entwickeln lässt.</p>
<p class="NormalWeb">Die Schüler:innen den Kunstprofils arbeiteten dann die entstandenen Bildideen über vier Skizzenreihen zu fertigen Entwürfen aus, bekamen Leinwände und Farbe nach Hause geliefert. Dort setzen Sie die Planung als großformatige Acrylgemälde um. Zwischenzustände wurden regelmäßig in Kleingruppen im Rahmen von Online-Konferenzen reflektiert.</p>
<p class="NormalWeb">Nach den vielen Wochen intensiver Auseinandersetzung mit den antiken Vorlagen schien die Möglichkeit einer Ausstellung weiter fraglich. Deswegen freuen wir uns jetzt umso mehr, dass Herr Dr. Bastek die Ausstellung der Projektergebnisse im Museum Behnhaus Drägerhaus ermöglicht.</p>
<p class="NormalWeb">Alle Interessierten sind zu einem Rundgang durch die Ausstellung – natürlich unter Wahrung der aktuellen Abstandsregelungen – herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
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	<media:title>Ausstellung Behnhaus Kultusministerkonferenz</media:title>
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