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	<title>Fahrten/ Exkursionen Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<description>Städtisches Gymnasium mit altsprachlichem Zweig &#124; seit 1531</description>
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	<title>Fahrten/ Exkursionen Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Eine Woche Unterricht am anderen Ort: Berlin ist eine Reise wert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lilly Staude]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 22:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrten/ Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Auf unserer Klassenfahrt nach Berlin gab es wirklich viele coole und schöne Momente, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Wir haben viel gesehen und erlebt, und eigentlich war jeder Tag besonders.“ (Johan) Von ausgewählten Highlights dieser Fahrt berichten wir euch hier: Wir starteten Montag mit einem Stadtspaziergang in Mitte, um ein Gefühl für die neue Umgebung zu bekommen. Am&#160;<a href="https://katharineum.de/eine-woche-unterricht-am-anderen-ort-berlin-ist-eine-reise-wert/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Auf unserer Klassenfahrt nach Berlin gab es wirklich viele coole und schöne Momente, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Wir haben viel gesehen und erlebt, und eigentlich war jeder Tag besonders.“ </em>(Johan)</p>
<p>Von ausgewählten Highlights dieser Fahrt berichten wir euch hier:</p>
<p>Wir starteten Montag mit einem Stadtspaziergang in Mitte, um ein Gefühl für die neue Umgebung zu bekommen. Am Ende des Boulevards „Unter den Linden“ nahmen wir an einer Führung über „Macht und Architektur“ teil. Im Herzen der Stadt steht dort heute das Humboldt-Forum an einem Ort, der viele Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte erlebt hat. Früher war hier die „Volkskammer“ der DDR, davor von 1701-1918 die Residenz der preußischen Könige und deutschen Kaiser. Ihr Schloss wurde im Bombenkrieg 1943-45 zerstört. An das Original erinnern Überbleibsel: Statuen, Verzierungen und Mauerreste.</p>
<p><em>„Durch die Überbleibsel realisierte ich, dass das Humboldt-Forum eine sehr lange Geschichte hat und dadurch fühlt man sich kleiner, da man erst dann richtig merkt, was für einen kurzen Moment man in der langen Geschichte Berlins erlebt.“ </em>(Niilo)</p>
<p>Die DDR ließ die Überreste der alten preußischen Monarchie sprengen und errichtete darauf ihren „Palast der Republik“, Treffpunkt für Vertreter von Partei und Staat, aber auch ein kultureller Ort mit Restaurants und Event-Sälen. Nach dem Fall der DDR wurde der Palast zur Asbest-Ruine, die schließlich abgerissen wurde, um dem Humboldt-Forum Platz zu machen:</p>
<p><em>„Ein Ort, an dem die Größe und Gestaltung dazu führt, dass man sich kleiner fühlt. Die Mischung zwischen dem Modernen an der Südseite und den Barock gestalteten Fassaden, ist ein starker Kontrast, welcher bei mir das Denken über die Moderne ausgelöst hat und die Frage, ob moderne Architektur wirklich die bessere Architektur ist. Doch nicht nur diese Teile des Humboldt-Forums sind interessant, sondern auch die Museen, die in dem Gebäude enthalten sind wie z.B.: Ethnologisches Museum, Museum für Asiatische Kunst etc.&#8221;</em> (Niilo)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dienstag begann mit einer Erkundung des Holocaust-Mahnmals, dessen beeindruckende Formensprache und Symbolik wir uns gemeinsam erschlossen haben. Ein besonderer Höhepunkt der Fahrt war für viele der anschließende Besuch im Reichstag:</p>
<p><em>„Schon beim Betreten des Reichstagsgebäudes wurde mir die historische Bedeutung dieses Ortes bewusst. Die Architektur, insbesondere die gläserne Kuppel, vermittelten mir ein Gefühl von Transparenz und demokratischer Offenheit, das für mich genau zeigt, wie Demokratie funktionieren sollte.“</em> (Mathilda W.)</p>
<p><em>„Beim Besuch des Deutschen Bundestags merke ich, dass dies kein normales Gebäude ist. Überall hört man Stimmen, Schritte auf dem Boden und es gibt viele Menschen. Es ist ein Ort, an dem wichtige Entscheidungen getroffen werden.“ </em>(Mascha)</p>
<p>Unser Guide erklärt uns während der Führung, wie der Bundestag funktioniert. „Ein Gesetz kommt nicht einfach von heute auf morgen zustande&#8221;, sagt die Frau ins Mikrofon und blickt zu uns hoch.</p>
<p><em>&#8220;Wir sitzen mit ihr auf dem Balkon über dem Plenarsaal des Deutschen Bundestags. Von oben sehen wir die Plätze der Abgeordneten unten im Saal. In diesem Moment fühlte ich mich besonders, dass ich die Möglichkeit habe, den Bundestag zu besuchen und genau dort zu sein, wo über viele Gesetze diskutiert wurde. … Sie zeigt uns Schritt für Schritt, wie neue Gesetze eingebracht, besprochen, diskutiert und am Ende beschlossen werden. Vorher wusste ich nicht, dass so viele Debatten und Lesungen notwendig sind, bis ein wirklich gutes und nötiges Gesetz verabschiedet ist. Während sie redet, schaue ich immer wieder nach unten in den Saal und stelle mir vor, wie dort diskutiert wird. … Nach dem Vortrag dürfen wir nach oben auf den Außenbalkon. Die Sonne schien, man sah fast gar keine Wolken und es war relativ warm. Wir sind mit Freunden durch die ganze Veranda gelaufen und haben diese Atmosphäre genossen und Bilder gemacht. Und auf einmal ruft jemand: ‚Schaut mal da!‘ Unten sehen wir durch ein Fenster Alice Weidel. Zuerst sind wir noch unsicher, weil sie mit dem Rücken zu uns stand, aber dann erkennen wir sie klar. Ich war in diesem Moment richtig überrascht. Es war ein komisches, aber auch ein spannendes Gefühl, eine Politikerin, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, plötzlich in echt zu sehen. Da habe ich gemerkt, dass Politik gar nicht so weit weg ist, sondern genau hier passiert.“</em> (Mascha/ Nikita)</p>
<p>Anschließend sind wir eingeladen zum Abgeordnetengespräch mit MdB Dr. Konstantin von Notz aus Mölln. <em>„Während unseres Austauschs mit Herrn von Notz lag der Schwerpunkt vor allem auf seiner Tätigkeit im Parlamentarischen Kontrollgremium für die Geheimdienste. Dieses Thema faszinierte mich sehr, da es selten Gelegenheit gibt, Einblicke in die Arbeit eines solch sensiblen und wenig öffentlich diskutierten Bereichs zu erhalten. Herr von Notz erklärte detailliert die Herausforderungen und Verantwortlichkeiten, die mit der Kontrolle der Nachrichtendienste verbunden sind, und betonte eindrücklich die aktuelle Relevanz seiner Arbeit.“</em> (Mathilda W.)</p>
<p><em>„Der Raum wirkt unscheinbar, fast wie ein ganz normales Klassenzimmer, … doch die Atmosphäre ist eine andere, alle Blicke richten sich nach vorn als Konstantin von Notz zu sprechen beginnt, seine ruhige direkte Art schafft sofort Vertrauen. … Es geht um ernste Themen: Sicherheit, Demokratie und außenpolitische Bedrohungen. Besonders deutlich warnt er vor Ländern wie Russland und China, seine Worte wirken nicht übertrieben, sondern nüchtern und eindringlich, fast schon sachlich und genau das macht sie glaubwürdig. Russland sei sehr gefährlich und betreibe aktiv Spionage und Sabotage gegen andere Staaten. Plötzlich ist das kein abstraktes Thema mehr aus den Nachrichten, sondern etwas, das uns direkt betrifft. Eine Aussage bleibt besonders hängen: Es sei wahrscheinlich, dass Russland bis 2029 die NATO angreifen werde. In diesem Moment verändert sich die Stimmung im Raum spürbar, einige schauen sich kurz an, andere werden noch stiller, diese Worte wirken nach. … Im weiteren Verlauf wird das Gespräch persönlicher, viele aus unserer Klasse nutzen die Gelegenheit, Fragen zu stellen, und es geht nicht mehr nur um große politische Zusammenhänge, sondern auch um seinen eigenen Weg, wie er in die Politik gekommen ist, was ihn geprägt hat und wie sein Alltag aussieht.“ </em>(Michel)</p>
<p>Er berichtet uns, dass eine Sitzungswoche im Schnitt 60 Arbeitsstunden hat und erklärt, dass man sich aber bewusst dazu entschieden hätte. Zum Wohl anderer solle man sich bei jedem Wahlkampf fragen, ob es vielleicht sinnvoll wäre, einer anderen Person den Vortritt zu lassen. Seine Mitarbeiter anständig zu behandeln sei für einen Abgeordneten ganz wichtig, da man nur mit einem guten Team die Arbeit bewältigen, etwas bewegen und einen Wahlkampf erfolgreich führen könne.</p>
<p>Auf unsere Frage betonte er, es wäre wichtig, als Land auf mögliche Angriffe vorbereiten zu sein. Er selbst halte den Wehrdienst oder ein Soziales Jahr für wertvoll und wichtig. <em>„Natürlich ist dies ein sehr sensibles Thema, und ich bin mir sicher, Herr von Notz wusste dies auch. Trotzdem positionierte er sich klar und stand zu seiner Meinung. Unabhängig von meiner eigenen Meinung, empfinde ich diese Eigenschaft als sehr wertvoll, vor allem in der Politik.“ </em>(Mayleen)</p>
<p><em>„Die Müdigkeit, die am Anfang noch im Raum lag, verschwindet immer mehr und wird durch echtes Interesse ersetzt. Es wird zugehört, nachgedacht und weitergefragt. Manchmal entsteht sogar ein kurzer Moment von Leichtigkeit, wenn jemand eine unerwartete Frage stellt oder eine Antwort ein kleines Schmunzeln auslöst, doch insgesamt bleibt die Stimmung konzentriert und ernst, weil allen bewusst ist, dass es um wichtige Themen geht. Was mich persönlich am meisten überrascht hat, ist, wie direkt und klar er über die Gefahren spricht ohne dabei Panik zu machen, aber auch ohne etwas zu verharmlosen. Ich habe in dieser Stunde gelernt, dass Demokratie nichts ist, was einfach immer da ist, sondern etwas, das geschützt werden muss, etwas, das Arbeit bedeutet und Engagement. Er macht deutlich, dass wir in Deutschland zwar in einer stabilen Situation leben, aber dass diese Stabilität nicht selbstverständlich ist und genau dieser Gedanke bleibt besonders stark im Kopf, weil er das eigene Bild von Sicherheit ein Stück weit verändert. Gleichzeitig</em> <em>nehme ich aber auch etwas Positives mit, nämlich das Gefühl, dass es Menschen gibt, die sich ernsthaft für den Schutz dieser Werte einsetzen und Verantwortung übernehmen. Am Ende verlasse ich den Raum nachdenklicher als ich ihn betreten habe, aber auch auf eine bestimmte Weise wacher für das, was um uns herum passiert und mit einem neuen Blick auf Politik, die plötzlich nicht mehr so weit entfernt wirkt, sondern viel direkter mit unserem eigenen Leben verbunden ist.“ </em>(Michel)</p>
<p>Unser Dienstag klingt entspannt aus. Max, unser verlässlicher Lotse durch den Dschungel der öffentlichen Verkehrsmittel von Berlin, führt uns nach Kreuzberg, wo wir über den Wochenmarkt am Maybachufer bummeln, orientalische Köstlichkeiten probieren und bei sonnigem Wetter die bunte Marktatmosphäre genießen. Der nächste Tag beginnt sehr früh.</p>
<p><em><i>„‘Noch drei Minuten bis zum Start!‘ ruft </i><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_260421_100241_781.sdocx-->ein junger Mann mit Headset durch das Studio. Plötzlich wird es sehr hektisch: Kameras werden ausgerichtet, Lichter angepasst und letzte Absprachen getroffen. Wir sitzen mitten im ZDF Morgenmagazin-Studio in Berlin. Die Müdigkeit vom frühen Aufstehen ist plötzlich wie weggeblasen. Es ist Mittwochmorgen, der dritte Tag unserer Klassenfahrt nach Berlin. </em><em>Während draußen in der Stadt langsam das Leben beginnt, herrscht hier drinnen schon seit Stunden Hochbetrieb.</em></p>
<p><em>&#8216;Bitte guckt immer auf die Moderatoren&#8217;, wird uns gesagt. Eine Kamera fährt lautlos an uns vorbei. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Technik und Planung nötig sind, damit später alles im Fernsehen so locker und selbstverständlich funktioniert. Im Studio fallen uns sofort die Bänke und der Hintergrund auf – genau das, was man sonst nur vom Bildschirm kennt. Doch in Wirklichkeit wirkt alles etwas kleiner, aber sehr beeindruckend. Überall stehen Monitore, Kabel liegen überall auf dem Boden und in der Regie sitzt ein Team, das jede Sekunde im Blick hat. Ein Mitarbeiter erklärt uns: ‚Jetzt zählt jede Minute. Wenn ein Beitrag zu lang ist, müssen wir spontan entscheiden, was wir kürzen.‘ Diese Schnelligkeit spürt man auch in der Atmosphäre, alles ist konzentriert und genau durchgeplant. Fehler sind jetzt nicht mehr erlaubt.</em></p>
<p><em>Es wird besonders spannend, als wir die Moderatoren aus nächster Nähe sehen. Sie wirken viel nahbarer als im Fernsehen, fast wie ganz normale Menschen. Wären da nicht das perfekte Make-up und das helle Studiolicht, könnte man sie fast für Freunde halten. Die Moderatoren stehen meist in der Mitte des Raumes, während die Gäste auf den Bänken Platz nehmen. Dadurch entsteht eine lockere, fast wohlfühlende Stimmung, obwohl gleichzeitig Millionen Menschen zuschauen.</em></p>
<p><em>Im Laufe der tollen Führung wird klar, dass das Morgenmagazin nicht nur Unterhaltung ist, sondern auch viele wichtige Themen behandelt –</em><em> von Nachrichten bis zu Interviews. Außerdem werden dort auch Sendungen wie ‚Maybrit Illner‘ produziert. Diese Mischung macht das Studio besonders. Für uns ist es faszinierend zu erleben, wie viel Arbeit hinter jeder einzelnen Minute steckt. Außerdem gibt es dort hunderte Arbeitsplätze, die alle eine super wichtige Bedeutung haben.</em></p>
<p><em>Nach etwa zwei Stunden verlassen wir das Studio wieder. Draußen wirkt alles plötzlich ruhiger und langsamer. Doch die Eindrücke bleiben: die Hektik kurz vor der Sendung, das Zusammenspiel der Technik und das Gefühl, Teil von etwas gewesen zu sein, das sonst nur hinter dem Bildschirm passiert. Das ZDF-Morgenmagazin war für mich mehr als nur ein Programmpunkt – es war ein Blick hinter die Kulissen einer Welt, die man sonst nur von außen kennt. Außerdem konnte ich mir nach diesem Tag sogar sehr gut vorstellen, dort selbst zu arbeiten.“ (Maja/ Johan S.)</em></p>
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<p>Vom Hauptstadtstudio fahren wir in die Bernauer Straße und begeben uns auf eine historische Spurensuche: Wo war Osten und wo Westen? Warum wurde 1961 mitten durch die Stadt eine Mauer gebaut? Wie reagierten darauf die Berliner in beiden Hälften der bis 1989 geteilten Stadt?</p>
<p>Nach den vielen Eindrücken haben wir eine Weile Freizeit und lassen die Großstadt auf uns wirken: <em>„Ich sitze mit Mascha auf einer Wiese an der Spree. Um uns herum sitzen viele unterschiedlich große Gruppen aus allen Altersstufen. In dieser sonst so hektischen und lauten Stadt, ist dies ein Ort der Ruhe. Ein Ort, wo Menschen zusammenkommen um sich zu unterhalten und das Wetter zu genießen. Niemand hat es eilig. Einige Männer mit Aktenkoffern bleiben sogar stehen, um der Straßenkünstlerin zuzuhören, welche gerade &#8216;So easy&#8217; von Olivia Dean covert. Auf dem Weg zum Theater gehen wir unter einem Tunnel durch. In ihm steht ein Saxophonspieler und wir wundern uns, warum er nicht wie die anderen Leute am Wasser steht. Als wir den Tunnel betreten, reißt uns die Akustik von den Beinen. Mascha und ich tanzen etwas zu dem Cover &#8216;Just the two of us&#8217;. Wir müssen lachen, weil wir uns einige Male auf die Füße treten…&#8221;</em> (Alisa)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abends sind wir um 18 Uhr im kleinen Berliner Grips-Theater. Die Reihen sind bis auf den letzten Platz gefüllt und wir warten gespannt darauf, was kommt. Auf der Bühne, die nur unmittelbar von uns entfernt ist, stehen ein paar Tische und hinten befindet sich eine Gruppe Schauspieler:innen. Es wird dunkel und das Stück beginnt. Schon nach den ersten Minuten wird klar, dass es sich nicht um ein gewöhnliches Theaterstück handelt.</p>
<p><em>&#8220;&#8216;Aber warum hat sich denn niemand dagegen gewehrt und einfach nein gesagt?&#8217;, fragt die Schülerin Laura ihre Lehrerin Frau Rosenberg im Geschichtsunterricht, nicht ahnend, dass diese anfängliche Frage sich nach und nach zu einem riesigen Debakel entpuppen würde. &#8230;</em></p>
<p><em>Die Geschichte „Die Welle“ basiert auf einem realen Experiment des amerikanischen Lehrers Ron Jones aus den 1960er Jahren. Ziel war es, den Schüler*innen zu zeigen, wie Faschismus entstehen kann und warum Menschen sich einer Diktatur unterordnen. Diese Hintergrundinformation macht das Stück besonders eindrucksvoll, da es nicht nur fiktiv ist, sondern auf tatsächlichen Ereignissen beruht, was die Wirkung viel mehr betont.</em></p>
<p><em>Am Anfang des Stücks wird gezeigt, wie die Lehrerin Frau Rosenberg ihre Schüler:innen auf eine Prüfung vorbereiten möchte. Anfängliche Regeln wie Disziplin, einheitliches Verhalten und klare Hierarchien entwickeln sich zu einem gemeinschaftlich gesprochenen Reim. Auf Reim folgt Zeichen auf Zeichen folgt Gruß: Es entsteht eine starke Gruppendynamik. Anfangs wirkt alles harmlos und sogar positiv: Die Schüler:innen fühlen sich stärker verbunden, es entsteht ein Gemeinschaftsgefühl und alle scheinen motivierter zu sein. Auch ich habe beim Zuschauen kurz gedacht, dass diese Gruppe etwas Gutes hat, weil alle zusammenhalten. Genau das hat mir ein leicht unangenehmes Gefühl gegeben, da ich gemerkt habe, wie schnell man sich davon beeinflussen lässt und habe erst im Nachhinein den Übergang zwischen harmloser Gemeinschaft und einem echtem Problem, der während des Stücks nicht affällig zu sehen war, bemerkt.</em></p>
<p><em>Doch nach und nach verändert sich die Stimmung. Die Gruppe wird immer strenger und Menschen, die zur Gemeinschaft gehören wollen, müssen zu 100% hinter der Welle und ihren Überzeugungen stehen, dürfen sich nicht kritisch gegenüber ihr aussprechen, was zum Konflikt führt, als eine Schülerin einen kritischen Beitrag über die sozialen Netzwerke postet, indem sie die Überzeugungen und moralischen Handlungen der Welle hinterfragt. Ausgelöst wird ihr Handeln durch das Ausgrenzen und Misshandeln eines libanesischen Jungen. Gleichheit der Überzeugung steht nun an erster Stelle und Menschen, die sich nicht davon bestimmen lassen wollen, werden ausgegrenzt und bedroht. Der anfängliche Spaß entpuppt sich immer weiter zur Katastrophe.</em></p>
<p><em>Das Schauspiel fand ich unglaublich überzeugend. Die Schauspieler:innen haben ihre Rollen so realistisch dargestellt, dass man sehr in die Geschichte hineingezogen wurde. Vor allem die Entwicklung der einzelnen Charaktere war sehr gut erkennbar: Vom normalen Schüler hin zu jemandem, der blind einer Gruppe folgt. Durch die Nähe zur Bühne konnte man jede Emotion sehen – Angst, Zweifel, aber auch Begeisterung. Das hat die Wirkung des Stücks noch intensiver gemacht.</em></p>
<p><em>Auch die Aktualität des Themas wurde deutlich. Obwohl das Stück auf einem älteren Experiment basiert, lässt es sich leicht auf die heutige Zeit übertragen. Themen wie Populismus, Ausgrenzung und Gruppenzwang sind immer noch präsent. Das Stück stellt wichtige Fragen: Wie schnell kann eine Demokratie gefährdet werden? Und wie viele Menschen schauen einfach zu, ohne einzugreifen? Diese Fragen haben mich besonders beschäftigt, weil sie zeigen, dass so etwas nicht nur &#8216;früher&#8217; passiert ist.</em></p>
<p><em>Am Ende bleibt die Frage vom Anfang bestehen – warum sagt niemand &#8216;nein&#8217;? Vielleicht, weil es schwerer ist, als man denkt und erstmal ein Bewusstsein für die Gefahren der Situation gegeben sein muss.&#8221;</em> (Josephine)</p>
<p><em>&#8220;Ich habe &#8216;Die Welle&#8217; als mein Highlight der Woche gewählt, weil ich so beeindruckt war von der Darstellung der Situation, sowohl inhaltlich als auch schauspielerisch. Ich wurde direkt ins Geschehen mit hineingezogen, war die ganze Zeit total gespannt und am Ende auch dementsprechend geschafft, aber sehr beeindruckt. Meiner Meinung nach haben diese ca. zwei Stunden Theater das Problem der NS-Zeit und die Bezüge zu heute besser dargestellt als vielleicht 10 Stunden Unterricht.</em></p>
<p><em>Darüber hinaus war ich auch fasziniert von den spielerischen Künsten: In mir wurden</em> <em>sofort Sympathien zu den Charakteren geweckt, ich fand es sehr beeindruckend, die inneren Wandel von ihnen zu beobachten und die Bezüge zu damals wurden toll gezeigt. Die perfekte Menge Humor war auch dabei! Und der Höhepunkt war meiner Meinung nach das Ende: Dort kann Robert, der immer ein Außenseiter gewesen war, durch &#8216;die Welle&#8217; allerdings endlich Zugehörigkeit erfahren hatte, nicht akzeptieren, dass die Gruppe aufgelöst wird, und rastet aus und macht den Eindruck, dass er weiter für diese Gruppe kämpfen und diese radikalen Ideen weiterverfolgen will. Ich empfand diese Szene als unfassbar gut gespielt und sie hat mich auch total berührt.“ </em>(Helene)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine andere Art von Highlight erwartet uns am Donnerstagvormittag in Ruhleben. Wir besichtigen das Olympiastadion. Hier gibt es mehr als nur Sportgeschichte zu sehen. Wer wusste schon, dass das Katharineum etwas mit den Olympischen Spielen und dem Berliner Olympiastadion zu tun hat? Otto aus dem Lateinkurs von Frau Saage! Der Archäologe und ehemalige Katharineer Ernst Curtius war im 19. Jh. am Freilegen des antiken Olympia beteiligt. Für ihn gibt es bis heute eine Tafel im Stadion.</p>
<p>&#8220;Ein<em> paar Schritte durch einen dunklen Tunnel dann blendet uns plötzlich das Licht. Vor uns öﬀnet sich das riesige Olympiastadion Berlin. Die Tribünen wirken endlos, der Rasen liegt perfekt gepflegt in der Mitte und alles zusammen erscheint noch viel beeindruckender als im Fernsehen. ‚Hier passen über 70.000 Zuschauer rein‘, erklärt Eva, unsere nette Tourguide, während wir langsam weitergehen. Wir bleiben kurz stehen und versuchen, die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen.</em></p>
<p><em>Es ist nicht nur die Größe, die beeindruckt, sondern auch die besondere Stimmung dieses Ortes. Doch schnell wirk klar, dass dieses Stadion weit mehr ist als nur eine Sportstätte. Eva zeigt nach oben auf eine bestimmte Stelle. ‚Dort oben ist der sogenannte Führerstand‘, sagt sie. ‚Von dort aus hat Adolf Hitler die Olympischen Spiele 1936 verfolgt.‘ In diesem Moment verändert sich die Wahrnehmung des Stadions. Es wirkt plötzlich nicht mehr nur beeindruckend, sondern auch bedrückend. Die Geschichte dieses Ortes ist spürbar.</em></p>
<p><em>Wir erfahren von den Olympischen Spielen 1936, die stark von der nationalsozialistischen Propaganda geprägt waren. Gleichzeitig hören wir von Menschen, die dieses Bild durchbrochen haben. Besonders beeindruckend ist die Geschichte von Jesse Owens, der hier vier Goldmedaillen gewann und damit die rassistische Ideologie der Nationalsozialisten widerlegte. Auch die jüdische Fechterin Helene Mayer wird erwähnt, deren Teilnahme zeigt, wie widersprüchlich diese Zeit war. Solche Geschichten machen deutlich, dass Geschichte nicht nur aus Ereignissen besteht, sondern auch aus den Menschen, die sie geprägt haben. …</em></p>
<p><em>Ein besonderes Highlight ist für mich die Leichtathletik-Aufwärmhalle. Unter dem Stadion befindet sich tatsächlich eine 120-Meter-Bahn. Ich hätte nie erwartet, dass es unter der Erde so eine große Anlage gibt. Es fühlt sich fast wie ein eigenes kleines Stadion an. Dieser Teil zeigt, wie durchdacht und vielseitig das Olympiastadion auch heute noch genutzt werden kann.</em></p>
<p><em>Zwischendurch gibt es auch einen lustigen Moment, der die Stimmung etwas auflockert. Eva erzählt uns, dass die Duschen einmal extra vergrößert werden mussten, weil ein NBA-Team zu Besuch war und die Spieler zu groß für die normalen Duschen waren.</em></p>
<p><em>Am Ende der Führung gehen wir noch einmal hinauf auf die Tribüne. Von dort oben wirkt alles ruhig und fast friedlich. Kaum vorstellbar, dass dieser Ort früher für politische Inszenierungen und Propaganda genutzt wurde. Wir setzen uns kurz hin und schauen über das Stadion. In meinem Kopf vermischen sich die Eindrücke: die beeindruckende Architektur, die spannenden Fakten und die schwere Geschichte. Als wir das Stadion schließlich verlassen, bleiben gemischte Gefühle zurück. Einerseits bin ich beeindruckt von der Größe und den modernen Nutzungsmöglichkeiten des Stadions, andererseits denke ich über die Vergangenheit nach und darüber, was dieser Ort früher bedeutet hat. Genau diese Kombination macht den Besuch so besonders. Es war nicht nur eine Besichtigung, sondern auch eine Begegnung mit Geschichte.&#8221; </em>(Linnéa)</p>
<p>&#8220;<em>Unsere Führung startete mit einem ersten Blick in das Stadion, wobei deutlich wurde, dass dieses zur Hälfte in die Erde gebaut ist. Deshalb sah es von innen noch größer aus, als es von außen gewirkt hat. … Danach sind wir in den Innenbereich des Stadions gegangen, indem die unterschriebenen Trikots aller DFB-Pokalfinalisten in Vitrinen zusehen waren. Dies war sehr beeindruckend, weil man auch die Entwicklung der Trikots sehen konnte. Besonders auffällig waren dabei der Schnitt und das Design, welches sich über die Jahre stark verändert hat. Anschließend sind wir in die Kabinen der Spieler gekommen, wo uns viele interessante Fakten erzählt wurden, wie zum Beispiel, auf welchen Plätzen Messi, Neymar und Suarez während des Champions League Finales 2015 saßen.</em></p>
<p><em>Wir haben dann noch den Spielereingang und den Tunnel für die Mannschaftsbusse gesehen, bevor wir wieder nach draußen gegangen sind um uns den Teil des Stadions mit dem olympischen Feuer angeschaut haben. Dort waren auch alle Athleten aufgelistet, die während der Olympischen Spiele 1936 in Deutschland Gold gewonnen haben. Dort endete auch unsere Führung und wir hatten noch Zeit uns selbst Dinge anzusehen. Wir haben dann noch vor dem Stadion mit einem Ball gespielt bevor wir wieder zur S-Bahn zurück gegangen sind.&#8221; </em>(Ole, Otto)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während der Fahrt besuchen wir in Gruppen verschiedene Museen, darunter das Naturkundemuseum mit einem riesigen Dinosaurierskelett, das Ägyptische Museum und das Futurium, eines der neuesten Museen Berlins, das mehrere zum Highlight ihrer Fahrt erklärt haben.</p>
<p>&#8220;<em>Schon von außen wirkte das Gebäude beeindruckend: modern, hell und irgendwie anders als die meisten Museen, die man kennt. Drinnen ging es dann nicht um die Vergangenheit, sondern ganz klar um die Zukunft – und das hat den Besuch für uns alle besonders spannend gemacht. Im Futurium dreht sich alles um die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen und können. Es gab viele interaktive Ausstellungen, bei denen man nicht nur lesen, sondern selbst ausprobieren konnte. Zum Beispiel konnten wir herausfinden, wie Städte nachhaltiger werden könnten oder welche Technologien unseren Alltag in einigen Jahren verändern könnten.</em></p>
<p><em>Besonders interessant war der Bereich zu künstlicher Intelligenz und Robotik, weil man dort sehen konnte, wie Maschinen lernen und Entscheidungen treffen. Ein weiteres Highlight war, dass wir oft selbst entscheiden mussten, welche Zukunft wir besser finden. An vielen Stationen gab es verschiedene Möglichkeiten, und man konnte abstimmen oder eigene Ideen einbringen. Dadurch wurde einem bewusst, dass die Zukunft nicht einfach passiert, sondern von uns Menschen gestaltet wird.</em></p>
<p><em>Auch die Gestaltung der Ausstellung hat mir sehr gefallen. Alles war modern aufgebaut, mit vielen Bildschirmen, Projektionen und kreativen Installationen. Es war nie langweilig, weil es immer etwas zu entdecken gab. Man konnte sich frei bewegen und selbst entscheiden, was einen am meisten interessiert. Am Ende des Besuchs habe ich gemerkt, dass ich viel über Themen wie Umwelt, Technik und Gesellschaft nachgedacht habe. Das Futurium hat nicht nur informiert, sondern auch zum Nachdenken angeregt.&#8221; </em>(Theo/ Johann B.)</p>
<p>Auch an diesem Abend haben wir Theaterkarten: Im Berliner Ensemble, dem Theater Bertolt Brechts, erleben wir eine unter die Haut gehende Inszenierung von George Orwells „1984“. Vorab nähern wir uns dem Stück praktisch. Die Theaterpädagogin Dascha leitet uns an, Szenen selbst im Chor zu sprechen, gestisch und mimisch zu interpretieren.</p>
<p>Die Beschäftigung mit der Geschichte Berlins schließen wir Freitag mit einem Besuch im ehemaligen Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen ab: &#8220;<em>Fünf Uhr morgens geht das Licht an, zehn Uhr abends wieder aus. Während des Tages darf man sich nicht auf das Bett legen oder sich sportlich betätigen. Alle fünf Minuten kommt ein Wächter vorbei und schaut durch den Türspion, um sicherzugehen, dass die Regeln befolgt werden. Auch nachts ist genau vorgegeben, wie man zu schlafen hat: Mit dem Rücken gerade auf dem Bett, die Hände auf der Bettdecke.</em></p>
<p><em>&#8216;So schläft kein Mensch&#8217;, meint auch der ehemalige Insasse Andreas, der mit 17 bei einem Fluchtversuch ertappt wurde und uns heute durch das alte Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen führt. Unsere Besichtigung beginnt im Keller. Von 1945 bis 1946 war hier ein Sonderlager des sowjetischen Geheimdienstes. Dieses wurde dann zu einem sowjetischen Untersuchungsgefängnis umgebaut, indem im Keller der ehemaligen Küche isolierte Einzelzellen aus dicken Betonwänden eingezogen wurden.</em></p>
<p><em>Auch wir stehen heute in den fensterlosen Räumen und bekommen die Hilflosigkeit zu spüren, die diese Umgebung mit sich bringt. Jede Zelle ist etwa sechs Quadratmeter groß und nur mit einem Toiletteneimer und einer Holzpritsche ausgestattet, die für einen durchschnittlichen Menschen viel zu klein ist. Das &#8216;U-Boot&#8217; nennt man den ehemaligen Zellentrakt. Damals wurden Geständnisse unter Androhung körperlicher und auch psychischer Gewalt eingeholt. 1951 wurde das Gelände zum zentralen Untersuchungsgefängnis für Staatssicherheit umfunktioniert und um einen Gefängnisneubau ergänzt. Mit diesem Wandel veränderten sich auch die Methoden, Geständnisse aus den Insassen zu locken. </em></p>
<p><em>Andreas führt uns durch den Neubau, zeigt uns Zellen, die eingerichtet sind wie damals und erklärt uns, wie es war, hier eingesperrt zu sein: </em><em>Jeden Tag sitzt man 17 Stunden lang am Schreibtisch in einem engen Raum und hat nichts zu tun. Aus den Fenstern kann man nicht hinausschauen, da sie aus undurchsichtigen Glasbausteinen bestehen. Wenn man Glück hat, wird man einmal am Tag für 20 Minuten in eine Außenzelle mit frischer Luft gebracht, in der man jedoch auch kaum andere Möglichkeiten hat, außer zwischen den Betonwänden im Kreis zu laufen. Andreas meint, dass man hier vor allem im Winter auch gerne versehentlich mal vergessen werden würde.</em></p>
<p><em>Die andere Möglichkeit, um von der ganzen Langeweile abgelenkt zu sein, waren Verhöre. ‚Da wird der [der dich verhört] ganz schnell zum Freund‘, sagt unser Gruppenführer über die Situation. Bei der Stasi wurden Geständnisse nämlich nicht mehr mit Gewalt erzwungen, wie es bei den sowjetischen Verhören davor der Fall war. Hier ging es um Zeit. Man konnte für Wochen, Monate und Jahre in Untersuchungshaft bleiben und erst nach einem Geständnis in ein anderes Gefängnis verlegt werden. Andreas sagt, dass dort die Umstände ‚nicht gut – aber besser‘ waren. Dieses Konzept war zwar nicht besonders wirtschaftlich, aber es funktionierte. Irgendwann musste man anfangen zu reden.</em></p>
<p><em>In manchen der Verhörräume waren einige Fenster nicht verschlossen und man konnte durch sie nach draußen schauen. In Fluren oder Zellen waren sonst immer alle Fenster so eingerichtet, dass die Insassen nicht hindurch schauen konnten und somit nicht wussten, wo sie waren. Die offenen Fenster funktionierten also als Motivation für die Häftlinge, endlich zu gestehen. Das Gefühl von Unsicherheit und Orientierungslosigkeit war für die Stasi-Methode sehr wichtig.</em></p>
<p><em>&#8216;Wenn ich nicht weiß, wo ich bin, wer sonst weiß dann auch nicht, wo ich bin?&#8217;, meint Andreas. Deshalb wurde man oft, auch nur für kurze Wege, eine Stunde lang in dem Gefangenentransporter herumgefahren, der natürlich auch keine Fenster hatte. Auch wenn man von seiner Zelle zum Verhörraum gebracht wurde, ging es nicht auf direktem Weg dahin. Man wurde Stockwerke hoch und runter geführt und musste links und rechts abbiegen, so dass man nie wusste, wo man war. Andreas erzählt, dass er selbst lange nicht wusste, wo er während seiner Untersuchungshaft eingesperrt war und erst ein paar Jahre später mehr über das Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen erfahren hatte.</em></p>
<p><em>Diese Trostlosigkeit und die Orientierungslosigkeit, die damals erzeugt wurde, heute nachzuvollziehen, ist schwer, aber der Ort spricht für sich. Die Methode der Stasi zielte darauf ab, dass sie sagen konnten, sie täten den Insassen gar nichts, da es keine körperliche Gewalt mehr gab. Trotzdem gab es aber psychische Gewalt und Unbehagen. Von einem ehemaligen Insassen durch dieses Stasi-Untersuchungsgefängnis geführt zu werden, bringt einem die Situation so nah, wie es wohl nur geht und es stellt klar, wie schwerwiegend die Erfahrung damals für die Häftlinge war und dass so etwas nicht nochmal passieren darf.&#8221; </em>(Luca/ Coco)</p>
<p>Berlin ist eine Reise wert! Diesen Satz kann nach einer aufregenden Woche in der Hauptstadt jeder von uns unterschreiben. Es war eine tolle und intensive Zeit, in der wir uns auch untereinander neu und besser kennen gelernt haben. Vielleicht wird dieses Woche später einmal zu den Highlights unserer Schulzeit insgesamt gehören. Wir nehmen sehr viele Erinnerungen mit und danken unseren Klassenlehrern <a href="https://katharineum.de/team/karin-gerresheim/">Frau Gerresheim</a> und <a href="https://katharineum.de/team/alfred-hegge/">Herrn Hegge</a> ganz herzlich für die Organisation und Begleitung dieser erlebnisreichen Reise.<br />
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<p>&nbsp;</p>
<p><span class="s1"><div id="justified_gallery_y1k3SW" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2567.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="IMG_2567"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2567-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2567" alt="IMG_2567"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2572.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="IMG_2572"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2572-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2572" alt="IMG_2572"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2571.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2571"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2571-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2571" alt="IMG_2571"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2570.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2570"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2570-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2570" alt="IMG_2570"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2564.jpeg" data-size="2599x3465" data-caption="IMG_2564"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2564-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2564" alt="IMG_2564"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2569.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2569"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2569-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2569" alt="IMG_2569"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2568.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2568"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2568-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2568" alt="IMG_2568"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2566.jpeg" data-size="2587x3449" data-caption="IMG_2566"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2566-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2566" alt="IMG_2566"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2563.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2563"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2563-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2563" alt="IMG_2563"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2562.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="IMG_2562"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2562-540x405.jpeg" data-caption="IMG_2562" alt="IMG_2562"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2561.jpeg" data-size="2207x2943" data-caption="IMG_2561"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2561-315x420.jpeg" data-caption="IMG_2561" alt="IMG_2561"/></a></div>
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var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
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    if (iframe) {
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        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
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    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
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    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
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        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
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        	</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/eine-woche-unterricht-am-anderen-ort-berlin-ist-eine-reise-wert/">Eine Woche Unterricht am anderen Ort: Berlin ist eine Reise wert</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Unterwegs mit der Ec — Unser Wandertag nach Hamburg</title>
		<link>https://katharineum.de/unterwegs-mit-der-ec-unser-wandertag-nach-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrten/ Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wandertag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. Dezember unternahmen wir, die Klasse Ec, gemeinsam mit Herrn Sievers und Frau Bünger, einen Wandertag. Morgens starteten wir am Lübecker Hauptbahnhof und fuhren mit dem Zug nach Hamburg. Vom Hamburger Hauptbahnhof liefen wir zu Fuß zum Speicherstadtmuseum. Auf dem Weg dorthin sahen wir noch ein paar schöne Sehenswürdigkeiten von Hamburg, zum Beispiel das Rathaus, welches wir auch kurz&#160;<a href="https://katharineum.de/unterwegs-mit-der-ec-unser-wandertag-nach-hamburg/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterwegs-mit-der-ec-unser-wandertag-nach-hamburg/">Unterwegs mit der Ec — Unser Wandertag nach Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Dezember unternahmen wir, die Klasse Ec, gemeinsam mit <a href="https://katharineum.de/team/hermann-sievers/">Herrn Sievers</a> und <a href="https://katharineum.de/team/goenke-buenger/">Frau Bünger</a>, einen Wandertag. Morgens starteten wir am Lübecker Hauptbahnhof und fuhren mit dem Zug nach Hamburg. Vom Hamburger Hauptbahnhof liefen wir zu Fuß zum Speicherstadtmuseum. Auf dem Weg dorthin sahen wir noch ein paar schöne Sehenswürdigkeiten von Hamburg, zum Beispiel das Rathaus, welches wir auch kurz von innen bewundern konnten. Als wir dann beim Speicherstadtmuseum angekommen sind, begann auch schon unsere Führung.</p>
<p>Bei der Führung wurde uns eine Menge über die Speicherstadt Hamburg erzählt. Unter anderem wie die Speicherstadt genutzt wurde und wie bestimmte Abläufe durchgeführt worden sind. Dabei war sehr beeindruckend, wie die Ware damals eingeladen wurde. Denn dies fand teilweise sehr gefährlich statt.</p>
<p>Nach dem Museumsbesuch hatten wir dann Zeit Hamburg selbstständig zu erkunden. Am Abend trafen wir uns beim Theater Thalia. Dort schauten wir uns das Stück „Die Wut, die bleibt“ an. Zuvor hatten wir im Deutschunterricht das Buch dazu gelesen. Die Vorstellung war anders, als wir sie uns vorgestellt hatten, und gefiel deswegen nicht jedem. Müde sind wir dann wieder mit dem Zug nach Lübeck gefahren. Insgesamt kann man sagen, dass es ein interessanter und schöner Wandertag war.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Svea Eichberger, Ec</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1"><div id="justified_gallery_c3IX2r" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/BB40B85A-ED3F-4E65-BDBC-AA83334559E3-rotated.jpeg" data-size="2160x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/BB40B85A-ED3F-4E65-BDBC-AA83334559E3-236x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6413.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6413-315x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6390.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6390-315x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_2890.jpeg" data-size="3032x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_2890-332x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6394.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6394-315x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_7182.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_7182-315x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6353.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6353-315x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6379.jpeg" data-size="2880x3840" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6379-315x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_7200-rotated.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_7200-540x405.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6401.jpeg" data-size="3840x2880" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6401-540x405.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6384.jpeg" data-size="1980x3520" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_6384-236x420.jpeg" data-caption="Unser Wandertag nach Hamburg" alt="Unser Wandertag nach Hamburg"/></a></div>
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var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
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		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterwegs-mit-der-ec-unser-wandertag-nach-hamburg/">Unterwegs mit der Ec — Unser Wandertag nach Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Oslo-Fahrt 2026 &#8211; Ein Reisetagebuch</title>
		<link>https://katharineum.de/oslo-fahrt-2026-ein-reisetagebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 05:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2026]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrten/ Exkursionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Engelbert und Hertha Albers-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmark]]></category>
		<category><![CDATA[Michael-Haukohl-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oslofahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://katharineum.de/?p=9587206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reist mit nach Oslo! Mit diesem Reisetagebuch erhaltet ihr jeden Tag neue Eindrücke von der Oslo-Fahrt! Montag, 16. Februar/ Dienstag, 17. Februar 2026 Relativ früh stehen wir wieder auf. Es schneit. Wir treffen uns an der Schule und der Aufbruch nimmt Gestalt an: unsere Jugendlichen packen mit einem Vater den bereitstehenden Lieferwagen mit unserem Gepäck. Und der 4-Tonner wird gut&#160;<a href="https://katharineum.de/oslo-fahrt-2026-ein-reisetagebuch/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/oslo-fahrt-2026-ein-reisetagebuch/">Oslo-Fahrt 2026 &#8211; Ein Reisetagebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Reist mit nach Oslo! Mit diesem Reisetagebuch erhaltet ihr jeden Tag neue Eindrücke von der Oslo-Fahrt!</em></p>
<h2>Montag, 16. Februar/ Dienstag, 17. Februar 2026</h2>
<div>
<div id="justified_gallery_9XZ8WS" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0088.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0088-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0089.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0089-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0090.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0090-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0092.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0092-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0096.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0096-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0097.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0097-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0098.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0098-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0103.jpg" data-size="2550x3840" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0103-279x420.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0107.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0107-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0108.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0108-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0115.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0115-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0116.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0116-540x359.jpg" data-caption="Impressionen von der Rückfahrt" alt="Impressionen von der Rückfahrt"/></a></div>
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					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_9XZ8WS > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
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    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
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					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
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							var images = galleries.splice(0,1);
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							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
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</div>
<div class="default-style">Relativ früh stehen wir wieder auf.</div>
<div class="default-style">Es schneit.</div>
<div class="default-style">Wir treffen uns an der Schule und der Aufbruch nimmt Gestalt an: unsere Jugendlichen packen mit einem Vater den bereitstehenden Lieferwagen mit unserem Gepäck. Und der 4-Tonner wird gut voll, hat man den Eindruck. Zwei Schüler fahren mit, um das Gepäck ins Terminal am Hafen zu packen, wo wir uns später treffen.</div>
<div class="default-style">Laut, sehr laut und herzlich bedanken wir uns noch einmal bei Silje und dann machen wir uns zu Fuß auf den Weg zur Bahn, dann zum &#8220;Zentraltheatret&#8221;, dann weiter zu Fuß zum Hafen.</div>
<div class="default-style">Unsere Schüler sind schon merkwürdig: nicht einmal &#8220;mault&#8221; jemand wegen zu langer Fußwege. Ständig herrscht gute Stimmung, alle sind im Gespräch über &#8230; was auch immer. Und immer wird irgendwo gelacht.</div>
<div class="default-style">Ein letztes Mal erhalten unsere Jugendlichen frei für einen 2-stündigen Ausflug in die Stadt, derweil wir die Koffer bewachen.</div>
<div class="default-style">Einchecken, Boarding, Kabinen beziehen &#8230;</div>
<div class="default-style">Was gibt&#8217;s von der Rückreise zu berichten?</div>
<div class="default-style">Zwei Seekranke, Arbeits-, Lese-, Spielkreise auf den Zwischendecks.</div>
<div class="default-style">UND um 19 Uhr, Treppenhaus 12.Etage &#8220;Chorprobe&#8221; &#8211; oder so ähnlich.</div>
<div class="default-style">Die vorbereiteten Chorhefte kommen wieder zu Einsatz, wir proben tatsächlich ein neues, unbekanntes Lied im vierstimmigen Satz, wiederholen Bekanntes und singen, singen, singen. Nach anderthalb Stunden sind wir alle redlich müde.</div>
<div class="default-style">Was nicht heißt, dass Jugendliche schlafen, wenn sie müde sind &#8230;.</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Wir als Leitungsteam halten eine Nachbesprechung, überlegen, was wir dem Orchester und der Bigband zum Abschluss dieser Reise mit auf den Weg geben wollen &#8211; und endlich ist auch für uns der letzte Feierabend da. (ca23.45 Uhr)</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Aus den Seekranken sind Seegesunde geworden, wir sehen uns beim Frühstück, die Einfahrt in die Förde ist schön &#8211; und immer noch kalt und nass.</div>
<div class="default-style">Der Buss wartet, wir laden ein, begeben uns auf die Reise und die Jugendlichen hören beim Fahren unserer kurzen Nachlese zu.</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Wir haben alle miteinander wirklich Grund, gerne auf die letzten Tage und Ereignisse zurück zu schauen.</div>
<div class="default-style"></div>
<div class="default-style">Ein schönes Fazit!</div>
<div></div>
<div>
<p><em>Wir danken sehr herzlich dem <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/bund-der-freunde/">Bund der Freunde des Katharineums</a>, der Engelbert und Hertha Albers-Stiftung, der <a href="https://katharineum.de/unsere-foerderer/kulturmark/">Kulturmark am Katharineum</a> und besonders der <a href="https://www.michael-haukohl-stiftung.de">Michael-Haukohl-Stiftung</a>, die uns immer wieder großzügig unterstützt.</em><br />
<em>Ohne unsere Förderer wäre diese Reise nicht möglich gewesen!</em></p>
</div>
<div></div>
<hr />
<h2>Sonntag, 15. Februar 2026</h2>
<div id="justified_gallery_ZieZen" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-15-23-07-16-2.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Gruppenbild dieses Projektes"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-15-23-07-16-2-540x405.jpg" data-caption="Gruppenbild dieses Projektes" alt="Gruppenbild dieses Projektes"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-15-23-07-16-3.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Ein Abend mit der Gründerin des Austausches Bettina Skard und ihrem Mann"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-15-23-07-16-3-540x405.jpg" data-caption="Ein Abend mit der Gründerin des Austausches Bettina Skard und ihrem Mann" alt="Ein Abend mit der Gründerin des Austausches Bettina Skard und ihrem Mann"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260215_200434432.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="20 Jahre Orchester-Austausch"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260215_200434432-540x405.jpg" data-caption="20 Jahre Orchester-Austausch" alt="20 Jahre Orchester-Austausch"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-15-23-07-16-4.jpg" data-size="1500x2000" data-caption="Jugendherbergsdurcheinander neben dem Probensaal"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-15-23-07-16-4-315x420.jpg" data-caption="Jugendherbergsdurcheinander neben dem Probensaal" alt="Jugendherbergsdurcheinander neben dem Probensaal"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0073.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Konzert"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0073-540x359.jpg" data-caption="Konzert" alt="Konzert"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0070.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Konzert"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0070-540x359.jpg" data-caption="Konzert" alt="Konzert"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0067.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Konzert"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0067-540x359.jpg" data-caption="Konzert" alt="Konzert"/></a></div>
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<p>Der Sonntag ist in unserem Projekt immer einerseits der Ruhetag, weil der Vormittag in den Familien verbracht wird. Da gibt es dann verschiedene Aktivitäten draußen im Schnee und drinnen in Ruhe.<br />
Das ist bald vorbei, denn für uns begann die Arbeit um halb eins mit dem Räumen und dem Transport der Instrumente in die Vestre Aker Kirke. Dort mussten dann 200 Stühle bewegt und neu arrangiert werden, um Platz für das Orchester und das Publikum aufeinander abzustimmen.</p>
<p>Als alle unsere Musikerinnen und Musiker Platz genommen und gestimmt hatten, gab es die letzte Probe; eine Pause und dann um 17 Uhr das Konzert.</p>
<p>Mit etwas mehr als 100 Gästen im Publikum war die Kirche gut gefüllt.</p>
<p>20! Gleich zweimal: 20! war in großen goldenen Zahlen über unseren Köpfen zu lesen, weil das Projekt mit dem heutigen Konzert sein 20-jähriges Jubiläum begeht.<br />
Unsere Kollegin und Freundin Silje Gotaas eröffnet das Konzert mit einer kurzen Ansprache.<br />
Das Programm läuft gut und die passende, dankbare Akustik der Kirche kommt uns freundlich entgegen.<br />
Die Leiterin der Kulturskole, zu der das Vestre Aker Strykorkester gehört, würdigt die Leistung Siljes und des Elternbeirats, der das Orchester trägt.<br />
Wir erwidern mit einem herzlichen Dank.</p>
<p>Nach dem Konzert haben die Eltern zum Buffet geladen, es wird gegessen, gespielt und getanzt. Die Stimmung ist ausgelassen und wir alle feiern den guten Erfolg des Projektes.</p>
<p>Morgen ist Montag. Es geht auf die Fähre nach Hause.<br />
Sich ausruhen heißt auf Norwegisch &#8220;slappe av&#8221;. Das behalten wir uns für die Fährfahrt vor. Und da werden wir die Zeit dazu haben.</p>
<hr />
<h2>Samstag, 14. Februar 2026</h2>
<div id="justified_gallery_baeaTN" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-14-10-48-14.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Impressionen aus den Proben"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-14-10-48-14-315x420.jpg" data-caption="Impressionen aus den Proben" alt="Impressionen aus den Proben"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0061.jpg" data-size="2550x3840" data-caption="Impressionen aus den Proben"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0061-279x420.jpg" data-caption="Impressionen aus den Proben" alt="Impressionen aus den Proben"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0058.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen aus den Proben"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0058-540x359.jpg" data-caption="Impressionen aus den Proben" alt="Impressionen aus den Proben"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0049.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen Oslo"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0049-540x359.jpg" data-caption="Impressionen Oslo" alt="Impressionen Oslo"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0050.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen Oslo"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0050-540x359.jpg" data-caption="Impressionen Oslo" alt="Impressionen Oslo"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0051.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen Oslo"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0051-540x359.jpg" data-caption="Impressionen Oslo" alt="Impressionen Oslo"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0053.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Impressionen Oslo"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0053-540x359.jpg" data-caption="Impressionen Oslo" alt="Impressionen Oslo"/></a></div>
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    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
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		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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var addClass = function ( ev, obj, state ) {
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<p>Es ist morgen, die Temperaturen liegen gerade bei -17° und der Himmel ist stahlblau. Der Blick auf den Oslofjord, den wir haben, kann auf keiner Postkarte schöner sein.</p>
<p>Der Weg zur Probe ist mit Vorsicht zu genießen: immer ist es glatt, die Straßen und Fußwege sind mal geräumt, mal schwierig. Hier regt sich kein Mensch darüber auf. Jedermann nimmt die wetterbedingten Umstände, wie sie kommen und wie sie sind.</p>
<p>Heute beginnt die Probe später, erst 10.30 Uhr beginnen wir mit der Probe, nur zwei Kranke – nichts Dramatisches, der Tag für die beiden beginnt einfach noch etwas später und sie sind gut betreut bei den Gasteltern. Eine Stärke des Projektes ist, dass die Verantwortlichkeiten von allen angenommen werden und Unterstützung niemals weit ist.</p>
<p>Der Probenplan sieht Vivaldi als erstes Stück vor. Musikalische Bilder einer Jagd, einer Ernte, unwirtlichen Wetters gilt es zu verwirklichen und präsentabel aufzubereiten. Wir arbeiten. Und das ist gut so: das angestrebte Niveau wird tatsächlich in Teilen erreicht, in Teilen beinahe. Gut ist, dass unsere Jugendlichen an ihre Grenzen geführt werden. Eine Unterforderung wäre sehr schnell langweilig.</p>
<p>Unser Programm – hatte ich mich dazu schon geäußert?</p>
<p>„Vielfältig wie das Leben“ könnte darüber stehen. Der Wunsch, einerseits „ernste“ und „große“ Musik zu machen ist sichtbar in Vivaldi, Schubert und Marquez. Die Jugendlichen wünschen sich immer auch Filmmusik. Dagegen ist auch nichts zu sagen, sondern auch die fordert uns alle und ist originell, vielfältig und -farbig.</p>
<p>Natürlich gehören – Tradition, Tradition! &#8211; auch Arrangements dazu, die aus dem Repertoire unserer Bigband stammen und die immer wieder neu von unserem Kollegen Schult für das große Orchester arrangiert bzw. instrumentiert werden.</p>
<p>In der großen Pause, nach dem gemeinsamen Mittagessen, unternehmen die Jugendlichen gemeinsam eine Rallye in „gemischten Gruppen“ – also männlich, weiblich, Streicher, Bläser, norwegisch, deutsch. Mehr Mischung geht nicht! Die Sonne scheint immer noch, die Temperaturen sind gestiegen auf -9° und die Tour durch das angrenzende Naherholungsgebiet</p>
<p>Zwei Teams kommen als Gewinner ins Ziel und gewinnen – Schokoladenherzen.</p>
<p>Die Bigband gibt zum Ende der Pause ein kurzes Intermezzo; aus purer Lust am Zusammenspiel.</p>
<p>Der weitere Tag verläuft arbeitsam; das ist manchmal eine Herausforderung an Geduld und Konzentration der Mitwirkenden; wen wundert’s?</p>
<p>Die allermeisten unserer Jugendlichen halten mit Geduld und guter Laune „tapfer“ durch. Denn wer ein Konzert geben will, der muss gut proben. Und das geschieht und unsere Ergebnisse werden besser.</p>
<p>Nach einer letzten Pause geht es dann in den verdienten Feierabend und in die Familien.<br />
Wir als Leitungsteam dürfen uns auf eine Einladung zu „Bettina“ freuen. Hier in Norwegen haben alle Menschen erst einmal nur Vornamen – ich reiche den Nachnamen später nach.</p>
<p>Bettina ist Musikerin „wie Du und ich“ und inzwischen im Ruhestand. Sie hat in Teilen deutsche Wurzeln, hat die wenigste Lebenszeit aber in Deutschland verbracht, ist in der Welt herumgekommen, hat auf verschiedenen Kontinenten als Musikerin und Lehrerin gearbeitet und unsere Partnerschaft vor 20 Jahren begründet. Von ihr ging die Initiative aus und sie wurde auf ihrer Suche mit Kooperationspartnern im Katharineum fündig. Mit unserem Kollegen Dietmar hat sie das Oslo-Lübeck-Projekt vor zwanzig Jahren ins Leben gerufen.</p>
<p>Das ist der Anlass für sie, Herrn Hampel und unsere aktive Kooperationspartnerin Silje Gotaas gemeinsam mit uns zum Abendessen einzuladen. Wir freuen uns darauf!</p>
<p>So endet dieser Tag, wie soll es sein, nach der letzen Note mit gemeinsamem Aufräumen, bevor alle den Heimweg in die Familien antreten.</p>
<p>Wir verbringen einen herzlichen Abend mit Bettina und Joh-Arthur, ihrem Mann; einem emeritierten Physik-Professor.</p>
<p>Wir erfahren sehr viel über Geschichte und Geschichten der vergangenen zwanzig Jahre; über Konzerte, einzelne Schülerinnen und Schüler und ihre Biographien.</p>
<p>Wir freuen uns auf unser Jubiläumskonzert morgen und erwarten gerne unsere Gäste.</p>
<p>(22.58 Uhr)</p>
<hr />
<h2>Freitag, 13. Februar 2026</h2>
<div id="justified_gallery_0Jtkqh" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260213_105500444.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260213_105500444-540x405.jpg" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo." alt="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-01-2.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-01-2-540x405.jpg" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo." alt="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-01.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-01-540x405.jpg" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo." alt="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-02.jpg" data-size="1500x2000" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-02-315x420.jpg" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo." alt="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-03-1.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-35-03-1-540x405.jpg" data-caption="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo." alt="Ein Besuch in der 'neuen Oper' in Oslo."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-36-46.jpg" data-size="1200x1600" data-caption="Die öffentliche Bibliothek in Oslo ist ein Bau mit unvorstellbar vielen Angeboten - auch um Rast zu halten."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-36-46-315x420.jpg" data-caption="Die öffentliche Bibliothek in Oslo ist ein Bau mit unvorstellbar vielen Angeboten - auch um Rast zu halten." alt="Die öffentliche Bibliothek in Oslo ist ein Bau mit unvorstellbar vielen Angeboten - auch um Rast zu halten."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-38-47.jpg" data-size="1600x1287" data-caption="Wir ziehen um: gestern und heute haben wir im Gebäude der Musikschule geprobt, heute geht es in den Stadtteil, wo wir übermorgen auch unser Konzert haben werden: 'Voksen' heißen Stadtteil, die Schule und auch die Kirche."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-38-47-540x434.jpg" data-caption="Wir ziehen um: gestern und heute haben wir im Gebäude der Musikschule geprobt, heute geht es in den Stadtteil, wo wir übermorgen auch unser Konzert haben werden: 'Voksen' heißen Stadtteil, die Schule und auch die Kirche." alt="Wir ziehen um: gestern und heute haben wir im Gebäude der Musikschule geprobt, heute geht es in den Stadtteil, wo wir übermorgen auch unser Konzert haben werden: 'Voksen' heißen Stadtteil, die Schule und auch die Kirche."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-43-38.jpg" data-size="833x1355" data-caption="Ein Eckstein im Turm des Doms zu Oslo: irgendwelche Ungeheuer rücken einem Menschen zu Leibe. Oslo ist eine Stadt mit sehr vielen Spuren der Geschichte. Geprägt verschiedenen großen Wachstumsschüben im 19., zu Begin des 20.Jahrhunderts und von einer sehr großen Entwicklung in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-13-19-43-38-258x420.jpg" data-caption="Ein Eckstein im Turm des Doms zu Oslo: irgendwelche Ungeheuer rücken einem Menschen zu Leibe. Oslo ist eine Stadt mit sehr vielen Spuren der Geschichte. Geprägt verschiedenen großen Wachstumsschüben im 19., zu Begin des 20.Jahrhunderts und von einer sehr großen Entwicklung in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten." alt="Ein Eckstein im Turm des Doms zu Oslo: irgendwelche Ungeheuer rücken einem Menschen zu Leibe. Oslo ist eine Stadt mit sehr vielen Spuren der Geschichte. Geprägt verschiedenen großen Wachstumsschüben im 19., zu Begin des 20.Jahrhunderts und von einer sehr großen Entwicklung in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten."/></a></div>
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		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
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<blockquote><p>&#8220;&#8230; und dass man sich eigentlich an nichts gewöhnt&#8221;</p></blockquote>
<p>Angesichts von Traditionen nicht so leicht, wo das Katharineum doch in diesem Jahr schon 20 Jahre den Oslo-Austausch mit dem Vestre Aker Strykorkester durchführt.<br />
Heute war wieder, zum Kontrast, das Neue Norwegen dran, denn wir haben die neue Oper besucht, die in diesem Jahr erst in ihrer 18. Saison arbeitet.</p>
<p>Begonnen hatte der Tag früh, weil unsere jugendlichen Partner heute ihren letzten Schultag vor den Winterferien absolvieren. Aufstehen vor sieben!<br />
Wir treffen uns zu einer &#8220;Nur-Schulorchester-Katharineu-Probe&#8221;, weil unsere Partner natürlich noch nicht zur Verfügung standen.<br />
Das war gut, einige Dinge musikalisch in einer kleineren Besetzung zu pflegen und zu putzen.</p>
<p>Danach unternahmen wir dann den Besuch in der Oper mit zwei deutschsprachigen Führungen. Ein Gebäude, das in ein ehemaliges Industriegebiet direkt ans Wasser des Hafens gebaut ist und in vielen Elementen aussieht, wie ein im Wasser versinkender Eisberg. Innen weiß aus Carrara-Marmor, ein Gebäude, das sich mit sehr vielen, sehr großen Fensterflächen sehr nach außen öffnet und als besonderen Akzent mit einer großen runde Sichtwand aus heller Eiche gegen den Theatersaal abgrenzt.<br />
Einige unserer Jugendlichen, denen unser Theater in der Beckergrube bekannt oder sogar vertraut ist, konnten einen interessanten Vergleich ziehen: allein die unglaubliche Größe aller Räumlichkeiten hat uns alle sehr beeindruckt.</p>
<p>Die anschließende freie Zeit nutzten unsere Jugendlichen in einer größeren Gruppe, um die Neue Bibliothek in Oslo zu besuchen, zu erleben und zu genießen: Lesebereiche in einer unglaublichen Vielfalt, Bereiche, um mit Kleinkindern zu spielen, sich auszuruhen &#8211; und unglaublich viele Bücher und andere Medien im Zugriff in einem Ambiente, dass zum Lesen, Studieren oder Forschen nicht besser geschaffen sein könnte.<br />
In kleinen Gruppen genießen alle die freie Zeit und wir treffen uns am Probenraum zum &#8220;Umzug&#8221;: es geht in den Stadtteil und die Nähe der Kirche, wo wir Sonntag unser Konzert geben werden.<br />
Weil unser Probenraum die kleine Sporthalle einer Grundschule ist und wir den Grundschulbetrieb nicht stören konnten, war dieser Raum nicht eher frei, als am Freitagnachmittag.<br />
etzt also sind alle da und es sind tatsächlich an die einhundert Kinder und Jugendliche, die in manchen Stücken gleichzeitig musizieren.</p>
<p>Proben, Musik machen: wir werden langsam besser! Wo anfangs die Intonation manchmal noch etwas &#8220;rustikal geprägt&#8221; war und wo das Zusammenspiel eher Ausdruck eines eher wilden Individualismus hatte &#8211; Einsätze, Geschwindigkeiten, Lautstärken, Artikulationen, Striche (soll ich weitermachen?) &#8230;<br />
Wo es anfangs also noch nicht SOOO gut lief, kommt jetzt langsam das Zusammenspiel zum Zug. Instrumentengruppen formen sich zu Stimmen und artikulieren gemeinsam und überzeugend.<br />
Pausen wollen verdient werden und werden verdient!<br />
Und wie bei uns in Lübeck, wenn wir unsere Gäste aus Oslo zu Besuch haben, sind es auch hier sehr engagierte Mütter und Väter, die uns liebevoll mit Obst, Suppen, Pizza, Kuchen und Getränken versorgen.<br />
Wir bedanken uns sehr bei den Eltern, die dann zum Lohn auch noch die Küche wieder aufräumen dürfen! Warum sollte es hier anders sein, als bei uns in Lübeck?</p>
<p>Zum gemeinsamen Ausklang dieses langen Tages wird gemeinsam gespielt und gesungen: Tradition!<br />
&#8220;&#8230; das einem die Dinge neu bleiben&#8221;<br />
Wir singen und genießen den Ausklang.</p>
<p>Morgen beginnt der Tag nicht schon um halb sieben. Wir dürfen ausschlafen und sehen uns erst um 10.30 Uhr. Manche Dinge nimmt man dann auch sehr dankbar an.<br />
Wenn es so weiter geht, haben wir alle Grund, uns auf morgen zu freuen.<br />
Und das mache ich auch.<br />
(23:58 Uhr)</p>
<hr />
<h2>Donnerstag, 12. Februar 2026</h2>
<div id="justified_gallery_naipuW" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0024.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Einfahrt in den Oslo-Fjord"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0024-540x359.jpg" data-caption="Einfahrt in den Oslo-Fjord" alt="Einfahrt in den Oslo-Fjord"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0021.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Einfahrt in den Oslo-Fjord"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0021-540x359.jpg" data-caption="Einfahrt in den Oslo-Fjord" alt="Einfahrt in den Oslo-Fjord"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0023.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="Einfahrt in den Oslo-Fjord"><img decoding="async" 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schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-21-53-24-3-315x420.jpg" data-caption="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!" alt="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-21-53-24.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-21-53-24-540x405.jpg" data-caption="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!" alt="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-21-53-24-4.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-21-53-24-4-540x405.jpg" data-caption="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!" alt="Bordimpressionen und eine Chorprobe unter schlechtesten akustistischen Bedingungen - aber mit hohem Identifikationswert!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-33-09.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Ein Augenblick des Gedenkens und des Respektes am Denkmal der Opfer des Anschlages auf Utoya."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-33-09-540x405.jpg" data-caption="Ein Augenblick des Gedenkens und des Respektes am Denkmal der Opfer des Anschlages auf Utoya." alt="Ein Augenblick des Gedenkens und des Respektes am Denkmal der Opfer des Anschlages auf Utoya."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260212_133621469_HDR.jpg" data-size="3840x2880" data-caption="Ein Augenblick des Gedenkens und des Respektes am Denkmal der Opfer des Anschlages auf Utoya."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/IMG_20260212_133621469_HDR-540x405.jpg" data-caption="Ein Augenblick des Gedenkens und des Respektes am Denkmal der Opfer des Anschlages auf Utoya." alt="Ein Augenblick des Gedenkens und des Respektes am Denkmal der Opfer des Anschlages auf Utoya."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0043.jpg" data-size="2550x3840" data-caption="Es entfaltet sich die typische Oslo-Atmosphäre: Etwas Chaos,..."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0043-279x420.jpg" data-caption="Es entfaltet sich die typische Oslo-Atmosphäre: Etwas Chaos,..." alt="Es entfaltet sich die typische Oslo-Atmosphäre: Etwas Chaos,..."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-12.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Es entfaltet sich die typische Oslo-Atmosphäre: Etwas Chaos,..."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-12-540x405.jpg" data-caption="Es entfaltet sich die typische Oslo-Atmosphäre: Etwas Chaos,..." alt="Es entfaltet sich die typische Oslo-Atmosphäre: Etwas Chaos,..."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-40-3.jpg" data-size="1500x2000" data-caption="viel zu sehen..."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-40-3-315x420.jpg" data-caption="viel zu sehen..." alt="viel zu sehen..."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-40.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="viel zu sehen..."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-40-540x405.jpg" data-caption="viel zu sehen..." alt="viel zu sehen..."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-40-2.jpg" data-size="1500x2000" data-caption="viel zu sehen..."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-28-40-2-315x420.jpg" data-caption="viel zu sehen..." alt="viel zu sehen..."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-29-29.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-29-29-540x405.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0038.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0038-540x359.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0034.jpg" data-size="2550x3840" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0034-279x420.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0026.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0026-540x359.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0027.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0027-540x359.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0048.jpg" data-size="3840x2550" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0048-540x359.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0032.jpg" data-size="2550x3840" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_0032-279x420.jpg" data-caption="viel, viel, viieeeel Musik...." alt="viel, viel, viieeeel Musik...."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-31-38.jpg" data-size="1500x2000" data-caption="Auf dem Weg durch Oslo wenigstens EIN Wikinger!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-31-38-315x420.jpg" data-caption="Auf dem Weg durch Oslo wenigstens EIN Wikinger!" alt="Auf dem Weg durch Oslo wenigstens EIN Wikinger!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-20.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-20-540x405.jpg" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!" alt="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-19.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-19-540x405.jpg" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!" alt="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-19-3.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-19-3-540x405.jpg" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!" alt="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-19-2.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-30-19-2-540x405.jpg" data-caption="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!" alt="und viel Gesellschaft und Gemeinschaft!"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-36-11.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Gruppenarbeit im Nobel-Friedenszentrum. Sehr interessierte und engagierte Jugendliche. Um es einmal deutlich zu sagen: schön, mit dem Katharineum unterwegs zu sein. Unsere Jugendlichen sind gute Botschafterinnen und Botschafter unserer Kultur."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-36-11-540x405.jpg" data-caption="Gruppenarbeit im Nobel-Friedenszentrum. Sehr interessierte und engagierte Jugendliche. Um es einmal deutlich zu sagen: schön, mit dem Katharineum unterwegs zu sein. Unsere Jugendlichen sind gute Botschafterinnen und Botschafter unserer Kultur." alt="Gruppenarbeit im Nobel-Friedenszentrum. Sehr interessierte und engagierte Jugendliche. Um es einmal deutlich zu sagen: schön, mit dem Katharineum unterwegs zu sein. Unsere Jugendlichen sind gute Botschafterinnen und Botschafter unserer Kultur."/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-36-10.jpg" data-size="2000x1500" data-caption="Gruppenarbeit im Nobel-Friedenszentrum. Sehr interessierte und engagierte Jugendliche. Um es einmal deutlich zu sagen: schön, mit dem Katharineum unterwegs zu sein. Unsere Jugendlichen sind gute Botschafterinnen und Botschafter unserer Kultur."><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2026/02/PHOTO-2026-02-12-19-36-10-540x405.jpg" data-caption="Gruppenarbeit im Nobel-Friedenszentrum. Sehr interessierte und engagierte Jugendliche. Um es einmal deutlich zu sagen: schön, mit dem Katharineum unterwegs zu sein. Unsere Jugendlichen sind gute Botschafterinnen und Botschafter unserer Kultur." alt="Gruppenarbeit im Nobel-Friedenszentrum. Sehr interessierte und engagierte Jugendliche. Um es einmal deutlich zu sagen: schön, mit dem Katharineum unterwegs zu sein. Unsere Jugendlichen sind gute Botschafterinnen und Botschafter unserer Kultur."/></a></div>
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				(function($){
					$("#justified_gallery_naipuW").justifiedGallery({
						sizeRangeSuffixes : {'lt100': '', 'lt240': '', 'lt320': '', 'lt500': '', 'lt640': '', 'lt1024': ''},rowHeight: 250,
mobileRowHeight: 170,
margins: 14,
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					})
					.on('jg.complete', function(){
						$(document).ready(function(){
							var pswp_naipuW = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_naipuW',{title: true,
share: true,
print: false,
history: false,
 uid: 'naipuW' })})					});
					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_naipuW > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_naipuW");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_naipuW").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
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	            #justified_gallery_naipuW .sgg-caption {
					background: rgb(0,0,0);
					background: rgba(0,0,0,0.7);
					color: #ffffff;
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					font-weight: 400;
					font-family: Helvetica, Arial, sans-serif;
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				#load_more_naipuW {
				    background: #444444;
				    color: #ffffff;
				}
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<blockquote><p>&#8220;Aber wichtig ist, dass einem die Dinge neu bleiben und dass man sich eigentlich an nichts gewöhnt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dieses kluge Zitat von Thomas Mann hängt im Eingang unserer Schule. Es ist mein Motto: alle Jahre unterrichte ich Musik und Geschichte, alle Jahre dieselben Altersstufen &#8211; die Jugendlichen aber sind immer neu!<br />
Unsere Oslo-Reise ist es auch! Immer neu für uns alle, denn keiner erlebt diese Reise ein wie das andere Mal.Die nach Kiel, das Ankommen an der Fähre &#8230;<br />
Sind alle da, haben alle ihre Papiere &#8211; und schon gehen die Überraschungen los und die besonderen Herausforderungen.</p>
<p>Wir meistern alles und am Ende ist tatsächlich einmal &#8220;alles gut&#8221;</p>
<p>Viele schöne Erlebnisse an Bord, die traditionelle Chorprobe für eine Zugabe und mehr. Einmal schlafen &#8211;  einige sicher mehr als andere &#8230;- und schon ist Frühstück und die wunderbare Einfahrt in den Oslofjord.</p>
<p>Wir treffen auf Silje, unsere Partnerin und Kollegin in Oslo und auf den &#8220;ewigen&#8221; Jens, einen aussergewöhlich liebenswerten Vater aus dem Unterstützerkreis des Vestre Aker Strykorkester; wir kennen uns jetzt schon seit Jahren und freuen uns herzlich, uns wieder zu sehen!<br />
Jens verlädt unser Gepäck, sechs unserer &#8220;starken Jugendlichen&#8221; begleiten ihn zu unserem Probenraum und wir machen uns auf den Weg zum Schloss. Ein paar Informationen zu Norwegen als Königreich, seine besondere Geschichte und sein besonders volksnahes Königshaus.<br />
Dann haben wir eine Führung im Nobel-Friedensmuseum. Unsere Jugendlichen sind sehr interessiert und es kommt die Katharineums-typische Frage: können wir länger bleiben? Leider kaum &#8230;</p>
<p>Noch ein kleines Kapitel: wir gehen zum Denkmal für die Opfer des Attentas auf Utoya vom 22.7.2011. &#8230; Ein Ort der Information und des Gedenkens.</p>
<p>Wir machen eine freie Mittagspause, die die Jugendlichen in kleinen Gruppen nutzen dürfen und machen uns auf den Weg zu unserer ersten Probe.</p>
<p>Eine sehr positive, aufgeräumte, fröhliche Atmosphäre entfaltet sich und einige unserer jugendlichen Partner aus Oslo sind auch schon da. Mit der Zeit werden es mehr und am Ende sitzen wir da mit einem stattlichen Sinfonieorchester: sicher 50 bis 60 Streicher, alle unsere Bläser, Bass, Gitarre, Schlagzeug &#8230;</p>
<p>Wir machen Musik, wir arbeiten, wir haben wirklich Spaß.<br />
Die Pausen sind mindestens genauso wichtig und es entstehen Kontakte.</p>
<p>Gasteltern kümmern sich um ein opulentes Angebot an Obst und Pizza, Pizza, Pizza &#8230; alle werden satt.</p>
<p>Am Ende werden wir abgeholt, unsere &#8220;Kinder&#8221; auf die Familien in Oslo verteilt, der Saal leert sich und wir können ein paar Handgriffe aufräumen.</p>
<p>Unseren Feierabend haben wir uns alle verdient.</p>
<p>Vertraut, neu, bekannt, nichts Gewohntes; so darf es weiter gehen und wir freuen uns darauf.(21.47 Uhr)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/oslo-fahrt-2026-ein-reisetagebuch/">Oslo-Fahrt 2026 &#8211; Ein Reisetagebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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