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	<title>Darstellendes Spiel Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<title>Darstellendes Spiel Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 04:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2024]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellendes Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18.06.2024 führte die Q1a und Q1d im Rahmen des Unterrichts im gemeinsamen Profilseminar Darstellendes Spiel eine Szenenfolge aus dem Theaterstück „Mr. Pilks Irrenhaus“ von Ken Campbell auf. Schon Monate vorher begannen Textarbeit sowie der Entwurf einer in sich geschlossenen Inszenierung und die Szenenproben. Zu Beginn stieß das Stück und die Vorgabe, dass bei der Inszenierung stets das gesamte Ensemble&#160;<a href="https://katharineum.de/was-ist-wirklichkeit-in-diesem-spiegelkabinett/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/was-ist-wirklichkeit-in-diesem-spiegelkabinett/">Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18.06.2024 führte die Q1a und Q1d im Rahmen des Unterrichts im gemeinsamen Profilseminar Darstellendes Spiel eine Szenenfolge aus dem Theaterstück „Mr. Pilks Irrenhaus“ von Ken Campbell auf. Schon Monate vorher begannen Textarbeit sowie der Entwurf einer in sich geschlossenen Inszenierung und die Szenenproben. Zu Beginn stieß das Stück und die Vorgabe, dass bei der Inszenierung stets das gesamte Ensemble auf der Bühne sein soll, bei uns Schülern auf wenig Begeisterung. Schritt für Schritt erlebten wir aber, wie wir das zuvor Gelernte auf diese Weise gezielt anwenden konnten.</p>
<p>Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch nahmen wir also die Herausforderung an und begannen, ein Inszenierungskonzept zu entwickeln. In der folgenden Erarbeitungsphase verstanden wir immer mehr den Humor der dramatischen Vorlage und fingen an, uns mit dem Stück anzufreunden. Mit jeder Probe wurden Form und Richtung unserer Inszenierung deutlicher und der Spaß am Proben größer.</p>
<p>So freuten wir uns schließlich sehr auf die Aufführung und waren schlussendlich sehr zufrieden mit dem, was wir präsentieren konnten. Dem lachenden und begeistert applaudierenden Publikum ließ sich entnehmen, dass es auch ihm gefallen hatte. Herausforderung mit viel Spielfreude gemeistert!</p>
<p>Wir danken besonders <a href="https://katharineum.de/team/christine-asmussen/">Frau Asmussen</a> und <a href="https://katharineum.de/team/sven-albert/">Herrn Albert</a>, ohne die dieses Projekt nicht zustande gekommen wäre, außerdem der<a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/technik-ag/"> Technik-AG</a> für ihre Arbeit und ihr Engagement.</p>
<p style="text-align: right;"><em>David Silberbach, Q1d</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="justified_gallery_7pGGuW" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-28.jpg" data-size="1920x1440" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-28-780x585.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-33.jpg" data-size="1920x1440" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-33-780x585.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" 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ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-37-396x540.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-38.jpg" data-size="1920x1137" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-38-780x462.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-52.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" 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class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-66.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-66-405x540.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-68.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-68-405x540.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-71.jpg" data-size="1920x1440" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-71-780x585.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-77.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-77-405x540.jpg" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?" alt="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2024/07/Inszenierung-Mr.-Plik-145.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett?"><img decoding="async" 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							var pswp_7pGGuW = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_7pGGuW',{title: true,
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					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_7pGGuW > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
});														var galleries = [];
				var gallery = $("#justified_gallery_7pGGuW");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
							var image_html = $("#load_more_holder_7pGGuW").html(images).text();
							$(gallery).append(image_html);
							$(gallery).justifiedGallery('norewind');
						}
					}
				});				})(jQuery);
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				    color: #ffffff;
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		<title>Unterm Kirschbaum mit … Herrn Albert</title>
		<link>https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-albert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 04:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellendes Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Albert]]></category>
		<category><![CDATA[Junges Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerinterview]]></category>
		<category><![CDATA[Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterm Kirschbaum mit...]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Herr Albert meist nur in Musikräumen oder der Aula anzutreffen ist, gibt es für ihn auch ein Leben außerhalb von Musik und Theater. Und auch die Berufung Lehrer war nicht immer so klar, wie es heute vielleicht scheint … &#160; Warum haben Sie sich auf dem zweiten Berufsweg entschieden, Lehrer zu werden? ALB: Bevor ich die Aufnahmeprüfung für die&#160;<a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-albert/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Während Herr Albert meist nur in Musikräumen oder der Aula anzutreffen ist, gibt es für ihn auch ein Leben außerhalb von Musik und Theater. Und auch die Berufung Lehrer war nicht immer so klar, wie es heute vielleicht scheint …</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum haben Sie sich auf dem zweiten Berufsweg entschieden, Lehrer zu werden?</strong></p>
<p>ALB: Bevor ich die Aufnahmeprüfung für die Uni machte, habe ich eine Ausbildung zum Energie-Elektroniker Fachrichtung Anlagentechnik absolviert, als Geselle gearbeitet, Zivildienst gemacht und währenddessen entschied ich mich für das Abitur im zweiten Bildungsweg mit dem Leistungskurs Mathe und Technologie, völlig entfernt von Musik. Das war ein rein technisches Abitur, hergeleitet aus dem Job, in dem ich davor gearbeitet hatte, das fiel dann alles recht leicht. Dann kam die Frage: &#8220;Studierst Du Elektrotechnik oder studierst Du Musik?&#8221;</p>
<p>Ich habe dann einfach mit dem Musikstudium angefangen: Schulmusik im Fach Gesang, Nebenfach Klavier. Ich habe das angefangen, ohne zu wissen, was das für Konsequenzen hat. Die Konsequenz war, dass man irgendwann in der Schule steht und unterrichtet. Aber man hat erstmal einen Fuß in der Musikhochschule, um von da aus weiter zu arbeiten. Man entwickelt sich und kann unter Umständen einen künstlerischen Werdegang einschlagen. Erstmal den Fuß in der Tür zu haben, das war so ein bisschen mit die treibende Kraft.</p>
<p>Ich hatte nach dem Abitur und dem Zivildienst nur ein halbes Jahr Zeit, um mich auf diese Aufnahmeprüfung vorzubereiten. Das war im Vergleich zu dem, was man dann vorher so gemacht hat, recht kurz und knapp. Dann war auch nicht klar, mit welchem Hauptfach ich Musik studiere: Entweder mit Gesang oder mit Klavier. Mit Gesang ging es komischerweise schneller vorwärts als mit Klavier. Dann wurde ich aufgenommen und habe studiert und studiert und studiert und den künstlerischen Weg nicht weiter verfolgt, sondern dann kam die Gesangspädagogik dazu, die ich als zweiten Studiengang angefangen und beendet habe. Ich habe auch mit Germanistik angefangen aber das war nichts für mich.</p>
<p>Schließlich war ich in Saarbrücken mit zwei Studien fertig, also dem Schulmusikstudium und dem Gesangspädagogik-Diplom. Das volle Staatsexamen konnte ich leider nicht machen, weil man im Saarland zwei Fächer studieren musste. Daraufhin hab ich nach Bundesländern gesucht, die das Doppelfach Musik als Studiengang anboten, es gab die Auswahl zwischen Weimar und Lübeck und ich bin nach Lübeck gegangen, habe eine kleine Aufnahmeprüfung gemacht und noch zwei Semester studiert. Endlich war ich fertig und dann hieß es: “So, was machste jetzt damit?”</p>
<p>Folglich dachte ich also: &#8220;Probier das mit dem Referendariat mal aus und wenn Du merkst, dass das alles nichts für Dich ist, dass Schule nichts für Dich ist, dann gib Gesangsunterricht und verdiene so dein Geld.&#8221; Zack, stand ich hier im Refektorium des Katharineums. Ich war natürlich erstmal sehr von dem Gebäude beeindruckt. So nach sechs Wochen habe ich dann gemerkt: &#8220;Dass kann ich auch länger machen, das gefällt mir!&#8221; Die Entscheidung, jetzt wirklich Lehrer zu werden, ist nach diesen ersten sechs Wochen gefallen. Vorher hatte ich noch gar nicht mit dem Gedanken gespielt, Lehrer zu werden. Insofern war das mit der Elektrotechnik dann gegessen und ich bin jetzt sehr froh, dass ich nicht hinter irgendwelchen Schaltschränken sitzen muss, sondern dass ich jetzt Musikunterricht geben darf.</p>
<p><strong>Und wie sind sie zum Unterrichtsfach DS gekommen?</strong></p>
<p>ALB: Ja, ich habe während des Studiums in Saarbrücken immer auch in der Opernklasse teilgenommen. Die Opernsänger*innen haben immer auch eine szenische Grundausbildung bekommen und da hatte ich Bock drauf. Ich habe da erste schauspielerische Erfahrungen sammeln können und das hat mir Spaß gebracht. Während der Gesangslehrerausbildung habe ich an etlichen Kursen teilgenommen und da dachte ich mir, &#8220;Das wäre eine schöne Ergänzung zum Fach Musik: Darstellendes Spiel.“ Hier an der Schule wird ja viel Theater gemacht und so habe ich durch diese zwei Jahre Zusatzausbildung die Unterrichtsbefähigung für Sek. II erlangen können.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Wenn Sie nicht Lehrer geworden wären, das haben Sie jetzt schon gesagt, wären Sie Gesangslehrer geworden?</b></p>
<p>ALB. Ja</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Früher in Ihrer Schulzeit, waren Sie da auch in Arbeitsgemeinschaften? Oder war das eher außerschulisch, wenn Sie etwas Musisches gemacht haben?</b></p>
<p>ALB: Also, ich war ja an zwei Schulen. Wir sind einmal umgezogen, an der ersten Schule gab es keine AGs, an der zweiten Schule gab es dann eine Schulband, da habe ich Keyboard gespielt. Und es gab eine Badminton-AG, an der habe ich auch teilgenommen.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Machen Sie immer noch Sport?</b></p>
<p>ALB: Ja, ich habe zu Hause ein Rudergerät, ich laufe, gehe ab und zu ins Fitnessstudio, fahre Fahrrad, aber aktiv Sport im Verein mache ich nicht.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Sie tauchen in den Abizeitungen öfter in der Kategorie “best dressed” auf. Worauf achten Sie bei ihren Outfits?</b></p>
<p>ALB: <i data-stringify-type="italic">(Geräusche des angestrengten Denkens)</i> Worauf achte ich? Ich kaufe mir das, was mir gefällt, und zieh mich gerne nett an. Ich kaufe halt gerne Klamotten und Schuhe. Manchmal muss ich mich wirklich bremsen. Wenn ich erstmal losziehe, dann kaufe ich dies, dann kaufe ich das, dann geh ich da hin, dann dorthin und komme mit drei, vier, x Tüten nach Hause. Scheint irgendwie ein Zwang zu sein …</p>
<p><b>Wenn man viel auftritt, passiert auch mal was. Gab es einen peinlichsten Moment auf der Bühne?</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">ALB: Jetzt bei mir oder bei denen, die ich betreut habe?</span></p>
<p><strong>Beides.</strong></p>
<p>ALB: Ja, klar, das gibt es ja ständig <i data-stringify-type="italic">(lacht wieder).</i> Das ist aber sehr selten. Also dass da nichts passiert ist, in dieser einen Sekunde, das kommt ganz selten vor. <i data-stringify-type="italic">(Einschub der Redaktion: Es geht hierbei um eine Patzer der Premiere von Odysseus Fährt Irr, wo ein Einsatz verpasst wurde und kurz Stille im Raum herrschte)</i>. Muss ja auch mal. <i data-stringify-type="italic">(lacht) </i>Als ich anfing zu singen zum Beispiel, gab es einmal in einem Konzert einen Moment, wo die Stimme im Solo versagte. Im Chor fällt das ja nicht so sehr auf, als Solosänger ist das natürlich schon doof, das fühlt sich nicht gut an. Und natürlich, wenn wir Musicals aufführen kann es immer mal wieder Momente geben, wo irgendetwas schiefgeht. Für mich ist das nicht peinlich, ich leide eher mit. Für denjenigen, dem es passiert ist, ist es vielleicht peinlich. Das ist ja auch total verständlich; man hat etwas geübt und vorbereitet und dann passiert etwas unvorhergesehenes.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Jetzt eine philosophische Frage: Was gehört in ein gutes Leben? </b></p>
<p>ALB: <i data-stringify-type="italic">(denkt)</i> Eine innere Zufriedenheit, ein inneres Wohlbefinden. Und wenn Du mich jetzt fragst, was in meinem Leben für Wohlbefinden sorgt, dann ist es Essen, gute Musik, Menschen die einem guttun, ein gutes Getränk, erfüllte Zeit, Muße, ja, sowas. Das macht für mich ein gutes Leben aus.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Machen wir mal ungefähr mit Wohlbefinden weiter: Urlaub. Wo fahren Sie gern hin? Garten?</b></p>
<p><i data-stringify-type="italic">(Anm. d. R: Der zuständige Redakteur wusste, dass Herr Albert u. a. sehr gern in seinem Garten arbeitet, deswegen der Fragezusatz.) </i></p>
<p>ALB: <i data-stringify-type="italic">(lacht wieder) </i>Ja, ohne Spaß. Das ist wirklich so, dass ich das zu Hause als so schön empfinden, dass ich auch gern mal im Garten Urlaub machen kann. Aber wenn Du mich jetzt fragst, wohin ich gerne fahre, dann würde ich schöne Städte, wo das Auge etwas Schönes zu sehen bekommt, nennen. Lissabon, Paris, Wien etc. Ich brauche schon etwas, was mein Auge irgendwie befriedigt. Das Meer und die Berge gehören auch zu regelmäßigen Urlaubstrips, wenn nicht gerade Corona dazwischen funkt. Ich war in den letzten zwei Jahren sehr dankbar, einen Garten zu haben.</p>
<p style="text-align: left;"><b data-stringify-type="bold">Gehen Sie im Urlaub dann auch in Theateraufführungen?</b></p>
<p style="text-align: left;">ALB: Ja. Das bleibt dann aber häufig im engeren [deutschsprachigen] Raum.</p>
<p style="text-align: left;"><b data-stringify-type="bold">Besonders in den Musiktheater- und Gesangs AGs fungieren Sie ja als Leiter bzw. Ansprechpartner. Wie kam es dazu (beim Großen Musicals fällt es ja an die Klassenlehrkraft des Musikprofils), dass Sie diese Aufgabe bekommen haben? </b></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe das [Junge Musical] im Jahre 2009 oder 2010 das erste mal mit begleitet: Da bin ich von Frau Hoffmann und Frau Peters gefragt worden, ob ich einsteigen möchte, weil sie eben gesagt haben, dass ein Musiker dabei sein sollte. Ich habe das ein paar Jahre begleitet und irgendwann mal nicht mehr, weil eben andere Dinge anstanden. Irgendwann stand eine Schülerin vor mir und hat mich gefragt, ob ich das nicht wieder übernehmen wolle, und ich habe gerne ja gesagt. Aber ich wollte auch ein bisschen mitgestalten und das Fach &#8220;Darstellendes Spiel&#8221; stärker im Jungen Musical etablieren. Eben durch Bühnentrainingsgruppen und Fortbildungen fürs Regieteam. So ist das passiert.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Das hat dann etwas gebracht?</b></p>
<p>ALB: Ich habe ja den Vergleich und ich würde sagen, dass das schon eine neue Herangehensweise mit sich gebracht hat. Einerseits von einigen Regieteamern aus, die Darstellendes Spiel als Unterrichtsfach haben und das dann an die jeweiligen Trainingsgruppen weitergeben, andererseits gibt es hin und wieder einen Theaterpädagogen, der mit dem Regieteam arbeitet. Davon profitieren dann alle im Jungen Musical. Und es heißt übrigens &#8220;Das Junge Musical”</p>
<p><strong><i data-stringify-type="italic">Redaktion: &#8230; Da muss ich mal gucken, ob das auf der Website richtig steht … Wenn man das Interview jetzt liest und das nicht geändert ist, einfach die Homepage AG mit E-Mails vollballern &#8230;<br />
</i></strong><br />
<b data-stringify-type="bold">Es kam jetzt in diesem Musical vor, dass Sie eine kleine Rolle hatten, nicht notfallmäßig, weil jemand ausgefallen ist, sondern fest eingeplant. Kommt das (im Theater) öfter vor?</b></p>
<p>ALB: Das ist das erste mal, wo ich überhaupt Teil einer Vorstellung bin, sozusagen Premiere. Es ist schon wichtig, für mich, dass man als Leiter einer Musical-AG nicht persönlich auf der Bühne steht. Das ist im Darstellenden Spiel eigentlich ein No-Go. Der Spielleiter tritt nicht auf. Man kann das natürlich auch mal ein bisschen aufbrechen und auch nett aufbrechen. In „Paradise Of Pain” war Herr Hegge einmal der Tod auf der Bühne. Er entschied, wer in den Himmel und wer in die Hölle kommt. Das sind dann auch so Sachen, die lustig und durchaus machbar sind.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Gibt es denn Rollen, die Sie selbst gern gespielt hätten?</b></p>
<p>ALB: Wenn ich  unsere Musicals durchgehe, dann hätte ich schon einige, Kloppstock zum Beispiel oder Herr von Mehrwert wäre was, das sind so Rollen, da werde ich ein bisschen neidisch, die würde ich gern spielen. Hermes in „Odysseus“, aber auch Poseidon fände ich reizvoll.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Dann haben wir zum Schluss noch das berühmt berüchtigte Fragengewitter:</b></p>
<p><b data-stringify-type="bold">Tee oder Kaffee?</b></p>
<p>Kaffee.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Oper oder Musical?</b></p>
<p>Oper.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Lesen oder Musik hören?</b></p>
<p>Musik hören.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Frühaufsteher oder Langschläfer?</b></p>
<p>Langschläfer.</p>
<p><b data-stringify-type="bold">Im Urlaub: faulenzen oder entdecken?</b></p>
<p>Ein gesundes Verhältnis von beidem</p>
<p><strong>Redaktion: Gut, dann war es das. Viel Dank!</strong></p>
<p>ALB: Vielen Dank für das Gespräch.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/website-team/"><em><span style="font-weight: 400;">Redaktion der Website</span></em></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/unterm-kirschbaum-mit-herrn-albert/">Unterm Kirschbaum mit … Herrn Albert</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Lehramtsstudium am Katharineum – Interview mit Mara Jessen</title>
		<link>https://katharineum.de/lehramtsstudium-am-katharineum-interview-mit-mara-jessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 05:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Darstellendes Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Albert]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Hegge]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Interview soll es um diejenigen gehen, für die &#8220;nach der Schule&#8221; &#8220;vor der Schule&#8221; bedeuten sollte – wir vom Website-Team haben ein digitales Interview mit Mara Jessen geführt, eine der Lehramtsstudent:innen, die momentan hier am Katharineum im Unterricht zuschauen und selbst unterrichten. Vielleicht kennt ihr sie ja schon, oder eine/n der Anderen – in jedem Fall ist es&#160;<a href="https://katharineum.de/lehramtsstudium-am-katharineum-interview-mit-mara-jessen/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/lehramtsstudium-am-katharineum-interview-mit-mara-jessen/">Lehramtsstudium am Katharineum – Interview mit Mara Jessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In diesem Interview soll es um diejenigen gehen, für die &#8220;nach der Schule&#8221; &#8220;vor der Schule&#8221; bedeuten sollte – wir vom Website-Team haben ein digitales Interview mit Mara Jessen geführt, eine der Lehramtsstudent:innen, die momentan hier am Katharineum im Unterricht zuschauen und selbst unterrichten. Vielleicht kennt ihr sie ja schon, oder eine/n der Anderen – in jedem Fall ist es bestimmt sehr interessant, ein bisschen mehr über das Studium und den Corona-Alltag bzw. die Unterschiede zum &#8220;normalen Alltag&#8221; zu erfahren. In diesem Sinne: Ganz viel Spaß beim Lesen, und ein herzliches Dankeschön an Frau Jessen, dafür, dass sie uns ein paar Eindrücke gegeben haben!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wie heißen Sie?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Mara Jessen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Drei Fakten über Sie? </b></p>
<p>Ich bin 24 Jahre alt, wurde im wunderschönen Flensburg geboren und bin in einem kleinen Dorf dort in der Nähe aufgewachsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Was und wo studieren Sie?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Ich studiere hier in Lübeck an der Musikhochschule Musikvermittlung im Master, also Musik auf Lehramt. Außerdem hatte ich im Bachelor den Schwerpunkt <a href="https://katharineum.de/unterricht/faecher/darstellendes-spiel/">Darstellendes Spiel</a>, weshalb ich neben <a href="https://katharineum.de/unterricht/faecher/musik/">Musik</a> auch in diesem Fach Praktikum mache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Warum haben Sie sich für dieses Studienfach entschieden?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Weil mich Musik in meiner Jugend so sehr begleitet und geprägt hat. Um ein Instrument zu studieren, wäre ich aber nicht gut genug gewesen und ich wollte auch lieber möglichst vielseitig studieren. Dafür ist mein Studiengang genau richtig, da man viele Instrumente sowie Dirigieren, Musiktheorie usw. lernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer:in werden zu werden?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>In erster Linie wollte ich möglichst vielfältig Musik studieren. Erst im Laufe des Studiums habe ich gemerkt, dass ich meine Leidenschaft für Musik weitergeben will und der Lehrberuf zu mir passt. Außerdem komme ich aus einer Pädagogen-Familie, das hat vielleicht auch abgefärbt …</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>In welchem Semester sind Sie?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Im dritten Mastersemester.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ist das Studium so, wie Sie sich das vorgestellt haben?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich mir das damals vorgestellt habe, ich weiß nur, dass ich nicht enttäuscht wurde und meine Entscheidung nicht bereue!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wie haben Sie sich am Anfang in der neuen Stadt und in der Uni zurechtgefunden?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Mittlerweile wohne ich seit 5 1/2 Jahren in Lübeck, das ist also schon ein bisschen her – jedenfalls hat es mir die kleine, gemütliche Musikhochschule sehr leicht gemacht. Alle kennen sich, man fühlt sich schnell wohl. Mit Lübeck an sich hat das „warm-werden“ etwas gedauert, doch wenn man z.B. in eine nette WG zieht und gleich viele Möglichkeiten mitnimmt, Leute kennenzulernen, kommt man auch damit klar. Mittlerweile fühle ich mich hier sehr wohl und zuhause.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wie ist das Studium seit Beginn der Pandemie?</b></p>
<p>An der Musikhochschule leider nicht zu vergleichen mit vorher. Ich habe zwar wieder in Präsenz Klavier- und Schlagzeugunterricht, außerdem kann ich immer in der Hochschule üben. Aber die Dinge, die das Hochschulleben ausmachen, fehlen einfach, nämlich die Band-/Ensemble-/Chorproben, die Konzerte, das spontane gemeinsame Musikmachen oder einfach die netten Gespräche mit spannenden Leuten in der Mensa.</p>
<p><b><br />
Waren ihre Professor:innen gut auf das digitale Lernen eingestellt?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Sehr unterschiedlich … Jetzt haben aber die meisten gute Wege gefunden, mit der Situation umzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Gibt es große Unterschiede zwischen dem digitalen Konzept Ihrer Uni und dem am Katharineum?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Das finde ich schwierig zu beantworten, da ich das Gefühl habe, dass das Ganze sehr personenabhängig ist. Ein wesentlicher Unterschied ist aber wahrscheinlich, dass am Katharineum ja vieles über das Schul-Intranet und Big Blue Button geht, bei uns an der Hochschule nutzen die verschiedenen Dozierenden allerdings je nach Vorliebe ganz unterschiedliche Plattformen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Gab es an Ihrer Uni Verbesserungen bzgl. des Digitalen-Lernens?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Ja, auf jeden Fall. Am Anfang mussten die Dozierenden ihre Kurse notgedrungen digital machen, jetzt sind viele Seminare schon konkret für die Online-Situation konzipiert. Toll ist, dass durch ein gutes Hygienekonzept der Einzelunterricht sogar in Präsenz stattfindet, der Instrumental- und Gesangsunterricht also sogar live in der Hochschule gemacht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vermissen Sie die Vorlesungen im Hörsaal?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Tatsächlich gibt es bei uns wenige Vorlesungen, da das Musikstudium sehr praktisch orientiert ist. Aber, ja klar! Ich vermisse alles: Seminare, Unterricht, die Mensa und vor allem die Konzerte und generell das Musik Machen mit anderen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Welchen Hobbys gehen Sie neben oder an der Uni nach und geht das im Moment noch, und wenn ja, wie?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Ich habe ja das große Glück, mein Hobby zu studieren, und das ist die Musik. Sei es Musik zu hören oder zu machen, allein oder mit anderen – das ist mein Hobby. Das alleine Musizieren geht gerade gut, ich übe viel Klavier. Mit Leuten wird es da eher schwierig. Die frei gewordene Zeit nutze ich dann halt für Dinge, zu denen ich sonst nicht so viel komme, vor allem Kochen, Zeichnen und Sport machen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> Wie haben Sie die Praktikums-Stelle am Katharineum bekommen?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Da wir sehr wenige Studierende im Lehramts-Masterstudiengang an der Musikhochschule sind, konnten wir relativ frei zwischen den Lübecker Schulen wählen. Das Katharineum mit seinen vielen musikalischen Angeboten ist eine beliebte Schule und als ich mich dafür entschieden habe, wurde mir und zwei anderen Mitstudierenden schnell zugesagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>War Ihre Bewerbung vor Corona oder waren Sie auf die ungewöhnlichen Umstände eingestellt?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Ich war darauf eingestellt. Da ich bereits im Sommer 2020 hier war, bin ich von vornherein in dieser Situation gewesen. Damals konnte allerdings alles in Präsenz stattfinden, was nun leider nicht geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Haben Sie sich auf das Praktikum gefreut oder wovor hatten Sie Respekt?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Bevor ich im Sommer schon hier war, habe ich mich zwar gefreut, aber hatte auch Respekt: Zum einen davor, dass ich vielleicht während des Praktikums merke, doch nicht so gut in diesem Beruf aufgehoben zu sein. Das hat sich zum Glück nicht bestätigt, ganz im Gegenteil! Zum anderen hatte ich etwas Angst, dass die Pandemie mir einen Strich durch die Rechnung macht – das hat sich nur zu Teilen bestätigt, da ich ja trotzdem schon viele Erfahrungen sammeln konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wie lange waren Sie hier?</b></p>
<p>Bis zum 12. März</p>
<p><b><br />
Wie hat Ihnen das Katharineum gefallen und wie gefällt Ihnen Lübeck?</b></p>
<p>Da ich während meines gesamten Masterstudiums Praktika am Katharineum gemacht habe, habe ich schon einige Einblicke bekommen können und bin wirklich sehr angetan. Viele motivierte, musikinteressierte Schüler:innen, kompetente und sehr hilfsbereite Kolleg:innen und natürlich das Gebäude mit der super Ausstattung – das motiviert sehr!</p>
<p><b><br />
Wen haben Sie im Unterricht begleitet?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Hauptsächlich <a href="https://katharineum.de/teachers/s-albert/">Herrn Albert</a> und <a href="https://katharineum.de/teachers/hegge/">Herrn Hegge</a>.</p>
<p><b>Was haben Sie gemacht, wenn Sie im Unterricht zugeschaut haben?</b></p>
<p>Beim Präsenzunterricht saß  ich hinten und protokollierte: Was passiert wann, wie geht der Lehrer mit schwierigen Situationen um, was möchte ich mir konkret merken, was hat mich überrascht? Manchmal bin ich rumgegangen und habe z.B. den Schüler:innen geholfen, Fragen etc. beantwortet. Im Online-Unterricht ist natürlich nur die erste Möglichkeit geblieben.</p>
<p><b><br />
Haben Sie im Nachhinein mit der Lehrkraft über die vergangen Stunde gesprochen?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Ja, eigentlich immer, wenn dazu Zeit ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Was nehmen Sie aus der Zeit hier mit?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Schon aus dem letzten Praktikum hier habe ich unglaublich viel mitgenommen, vor allem die Bestätigung, dass ich das für mich Richtige studiere und mir das Unterrichten von Musik sowie die Arbeit mit Schüler:innen wahnsinnig viel gibt. Aber auch, dass der Lehrberuf ein aufwändiger und anspruchsvoller ist, den es nicht zu unterschätzen gilt!</p>
<p style="text-align: right;"><em><span class="Apple-converted-space"> </span></em></p>
<p><b><i>Fragengewitter (Ein-Wort-Antworten)<span class="Apple-converted-space"> </span></i></b></p>
<p><b>1. Tee oder Kaffee?</b></p>
<p>Kaffee</p>
<p><b>2. Pizza oder Pasta?</b></p>
<p>Pasta</p>
<p><b>3. Selbst kochen oder bestellen?</b></p>
<p>Selbst kochen</p>
<p><b>4. Vorlesung oder selbst Erarbeiten?</b></p>
<p>Kommt auf Vorlesung/ Thema/ Dozent:in an …</p>
<p><b>5. Bus oder Bahn?</b></p>
<p>Bahn</p>
<p><b>6. Fahrrad oder Laufen?</b></p>
<p>Fahrrad</p>
<p><b>7. Party oder Netflix-and-Chill?</b></p>
<p>Party (wobei momentan notgedrungen wohl eher Netflix …)</p>
<p><b>8. WG oder alleine Wohnen?</b></p>
<p>Auf jeden Fall WG!</p>
<p><b>9. Auslandssemester: England oder Amerika?<span class="Apple-converted-space"> </span></b></p>
<p>Amerika</p>
<p><b>10. Urlaub zu Hause oder ganz weit weg?</b></p>
<p>Irgendwas dazwischen …</p>
<p style="text-align: right;"><em>Mittwoch, 17. Februar 2021</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/lehramtsstudium-am-katharineum-interview-mit-mara-jessen/">Lehramtsstudium am Katharineum – Interview mit Mara Jessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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