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	<title>berühmt Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Berühmte Katharineer – Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele von euch waren sicher schon einmal im Museum Behnhaus in der Königsstraße, nur wenige Häuser vom Katharineum entfernt. Wir erzählen euch heute wer Georg Heinrich Behn eigentlich war. Georg Heinrich Behn wurde am 29. August 1773 in Lübeck als dritter Sohn des damaligen Direktors vom Katharineum zu Lübeck, Friedrich Daniel Behn, geboren. Seine Schulzeit verbrachte er auf dem Katharineum,&#160;<a href="https://katharineum.de/beruehmte-katharineer-teil-3/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele von euch waren sicher schon einmal im Museum Behnhaus in der Königsstraße, nur wenige Häuser vom Katharineum entfernt. Wir erzählen euch heute wer Georg Heinrich Behn eigentlich war.</p>
<p>Georg Heinrich Behn wurde am 29. August 1773 in Lübeck als dritter Sohn des damaligen Direktors vom Katharineum zu Lübeck, Friedrich Daniel Behn, geboren. Seine Schulzeit verbrachte er auf dem Katharineum, also der Schule seines Vaters. Anschließend folgte sein Medizinstudium 1792 in Jena, das er 1795 mit der Promotion zum Dr. med. (Doktor der Medizin ist ein akademischer Grad) abschloss. Bildungsreisen durch Europa in die Länder Deutschland, Österreich, Tschechien, Dänemark, Frankreich und in die Schweiz wurden ihm von seiner Mutter Catharina Margarethe nach dem Studium ermöglicht. Besonders bildete er sich in der Frauenheilkunde fort. Zwei Monate verbrachte er in Kopenhagen bei einem international angesehenen Professor für Geburtshilfe namens Mathias Saxtorph. 1799 beendete er seine Bildungsreisen, die ihn in seiner beruflichen Laufbahn prägten und zog endgültig in seine Heimatstadt Lübeck zurück. Dort heiratete er 1805 Johanna Elisabeth Stintzing, die Tochter eines Weinhändlers und bekam mit ihr drei Kinder: Fanny Behn (1813), Emma Behn (1815) und Theodor Behn (1819).</p>
<p>Ein besonderes Ereignis fand 1799 statt, als er zusammen mit dem Lübecker Arzt Theodor Friedrich Trendelenburg die erste Impfung durchführte. Zusätzlich engagierte er sich in der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit, die er mit zahlreichen Fachvorträgen für das breite Publikum unterstützte. Nach 1804 wurde er zum Arzt des Lübecker Waisenhauses bestellt. Zum Beginn der Lübecker Franzosenzeit 1806 gab es viele kaum lösbare Probleme in Hinsicht auf Hygiene und Versorgung der Verwundeten. Dadurch arbeiteten die Ärzte Lübecks immer enger zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen. 1809 wurde der Ärztliche Verein Lübecks gegründet, bei dessen Gründung Behn die treibende Kraft war. Dieser Verein ist bis heute die älteste berufsrechtliche Vereinigung von Medizinern in ganz Deutschland! Georg Heinrich Behn war 24 Jahre Sekretär des Vorstands des Vereines. 1823 erwarb er das am Anfang erwähnte Behnhaus, das heute als Museum für Kunst des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne dient.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
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		<title>Berühmte Katharineer – Teil 2</title>
		<link>https://katharineum.de/beruehmte-katharineer-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2021]]></category>
		<category><![CDATA[bekannt]]></category>
		<category><![CDATA[berühmt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
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		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Storm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute werden wir uns etwas näher mit einem ehemaligen Schüler aus dem ersten Teil der Artikelreihe „Berühmte Katharineer“ beschäftigen. Der norddeutsche Schriftsteller Theodor Storm wurde am 14.09.1817 in Husum als Hans Theodor Woldsen Storm geboren. Seine Mutter Lucie Storm kam aus einer der reichsten Husumer Familien. Als Theodor vier Jahre alt wurde, kam er in die Schule. Mit neun Jahren&#160;<a href="https://katharineum.de/beruehmte-katharineer-teil-2/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werden wir uns etwas näher mit einem ehemaligen Schüler aus dem ersten Teil der Artikelreihe „Berühmte Katharineer“ beschäftigen. Der norddeutsche Schriftsteller Theodor Storm wurde am 14.09.1817 in Husum als Hans Theodor Woldsen Storm geboren. Seine Mutter Lucie Storm kam aus einer der reichsten Husumer Familien.</p>
<p>Als Theodor vier Jahre alt wurde, kam er in die Schule. Mit neun Jahren wechselte er auf die Husumer Gelehrtenschule. Mit 15 Jahren fing er erstmals an, Gedichte zu verfassen. Außerdem wurde er durch die Schule dazu angeregt, Prosa Texte zu schreiben. Seine ersten Werke wurden im Husumer Wochenblatt abgedruckt. Sein erstes Gedicht „An Emma“ war an seine Jugendfreundin Emma Kühl gewidmet und entstand 1833. In seinen letzten Schuljahren besuchte er das Katharineum und ging hier drei Semester zur Schule.</p>
<p>Überdies wurde er in die Lübecker Gesellschaft eingeführt und lernte unter anderem Emmanuel Geibel kennen. 1837 studierte er nach seinem Abschluss Jura in Kiel, da sein Vater Jurist war. Dafür war er unter anderem in Dresden, sowie in Berlin, jedoch kehrte er 1839 nach Kiel zurück, wo er mit Theodor Mommsen (einem berühmten Historiker) Sagen, Märchen und Lieder aus Schleswig-Holstein sammelte. 1843 gaben sie ein Liederbuch heraus, das 120 Gedichte beinhaltete. Storm kehrte daraufhin nach Husum zurück und arbeitete bei seinem Vater Johann Casimir Storm in der Kanzlei.</p>
<p>Das Gedicht „Glück wem in erster Liebe“ schrieb er 1845 für seine Cousine und zukünftige Frau Constanze Esmarch. 1846 heiratete er diese und bekam mit ihr sieben Kinder. Im Jahr 1847 schrieb er das Gedicht „Einer Toten“ nach dem Tod seiner Schwester Helene. 1850 erschien seine erste Novelle „Immensee“ in einem Volksbuch. Nachdem 1851 sein zweiter Sohn Ernst geboren wurde, veröffentlichte er das Gedicht „Die Stadt“. 1852 verfasste er das Gedicht „Lucie“, in dem er den Tod seiner Schwester verarbeitete.</p>
<p>In demselben Jahr wurde Storm seiner Zulassung als Anwalt entzogen, da er eine Protestnote gegen den dänischen Landeskommissar geschrieben hatte. Darüber hinaus bewarb sich Theodor ohne Erfolg für die Stelle des Bürgermeisters in Buxtehude. 1853 begann sein Briefwechsel mit Theodor Fontane, dem er ein Jahr zuvor zum ersten Mal begegnete. 1856 wurde Storm zum Kreisrichter in Heiligenstadt ernannt. Seine Frau verstarb 1865 bei der Geburt ihres siebten Kindes. Ein Jahr später heiratete Storm seine frühere Geliebte Dorothea Jensen, mit der er eine gemeinsame Tochter bekam.</p>
<p>Im Folgejahr wurde Theodor Storm zum Amtsrichter ernannt und hatte seinen Dienstsitz im Husumer Schloss. 1874 beschrieb Storm in der Novelle „Viola tricolor“ das Problem zwischen seiner zweiten Frau und seinen Kindern. Im Jahr 1877 veröffentlichte er die Novelle „Aquis submersus“. Die Novellen „Eekenhof“ und „Die Söhne des Senators“ sowie das Gedicht „Geh nicht hinein“ entstanden 1879.</p>
<p>Ein Jahr später wurde Storm vom Amt als Oberrichter pensioniert und zog nach Handemarschen. 1886 begann Theodor Storm den „Schimmelreiter“, nachdem sein ältester Sohn an den Folgen von Alkohol verstarb. Nach einer Reise nach Weimar 1886, erkrankte Theodor an Magenkrebs und vollendete kurz vor seinem Tod am 04.07.1888 sein wohl berühmtestes Werk: den „Schimmelreiter“. Auf dem Friedhof Sankt Jürgen in Husum fand er am 07.07.1888 seine letzte Ruhe.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
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