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	<title>Back from Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<description>Städtisches Gymnasium mit altsprachlichem Zweig &#124; seit 1531</description>
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	<title>Back from Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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		<title>Back from&#8230;Richelieu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 04:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2024]]></category>
		<category><![CDATA[Back from]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Richelieu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir waren für 6 bis 8 Wochen in Frankreich in der Nähe von Paris. Wir haben viele neue Erfahrungen gesammelt und Einblicke in das alltägliche Leben unserer Correspondanten genießen dürfen. Wir sind nicht nur unter der Woche in die Schule gegangen, sondern haben auch zwei Wochen Ferien miterlebt. Mit unseren Austauschpartnern sind wir in die selbe Stufe auf dem Lycee&#160;<a href="https://katharineum.de/back-from-richelieu/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren für 6 bis 8 Wochen in Frankreich in der Nähe von Paris. Wir haben viele neue Erfahrungen gesammelt und Einblicke in das alltägliche Leben unserer Correspondanten genießen dürfen. Wir sind nicht nur unter der Woche in die Schule gegangen, sondern haben auch zwei Wochen Ferien miterlebt.</p>
<p>Mit unseren Austauschpartnern sind wir in die selbe Stufe auf dem Lycee Richelieu in Rueil-Malmaison gegangen. Der Unterricht war oft ermüdend, da eine Schulstunde nicht wie in Deutschland 45 Minuten, sondern eine ganze Stunde geht und der Unterricht außerdem teilweise bis 17:20 Uhr ging. Generell war das Französisch in manchen Fächern sehr komplex und daher konnte man nicht immer konzentriert mitarbeiten. So haben wir beispielsweise im Chemie-/ Physikunterricht unsere eigenen Sachen gemacht.</p>
<p>Das Schulsystem an sich unterscheidet sich allerdings nicht nur in der Zeitaufteilung vom Deutschen, sondern auch in der Disziplin und Erwartungshaltung. Die Schule ist ähnlich wie eine High-School aufgebaut, also nur für die Jahrgänge 10 bis 12. Trotzdem gab es ungefähr doppelt so viele Schüler wie bei uns, da es pro Jahrgang 17 Klassen gibt mit jeweils über 30 Schülern. Außerdem musste man, um das Schulgelände betreten zu können, ein Heft mit seinem Foto vorzeigen, und eine provisorische Taschenkontrolle wurde durchgeführt. Das Tor, an dem die Mitarbeiter der Schule standen, schloss sich, sobald der Unterricht begann. Zu spät zu kommen war also keine Möglichkeit, und wenn es einem doch irgendwie gelang, wurde einem die Teilnahme am Unterricht vom Lehrer verwehrt. In dem Sinne verstanden sie keinen Spaß.</p>
<p>Im Gebäude gibt es vier verschiedene Teilbereiche, die auf fünf Etagen verteilt sind. Außerdem sind die Flure sehr klein und für die Anzahl an Schülern zu eng. Die Schule sieht von außen sowie von innen sehr modern aus und hat mit den Fluren, die alle eine eigene Farbe und ein Themengebiet haben, ein außergewöhnliches Design. Auch die Pausen variierten gefühlt jeden Tag, und wenn Lehrer überzogen, hat sich niemand beschwert. Vor dem Unterricht mussten die Schüler auf dem Flur warten, bis der Lehrer kommt.</p>
<p>Der Unterricht an sich unterscheidet sich dahingehend, dass die Schüler viel selbst präsentieren müssen oder der Lehrer viel erzählt. Ein richtig fließendes Lehrer-Schüler-Gespräch findet also nicht statt. Eine der größten schulischen Herausforderungen war der Deutsch-Unterricht, indem wir Deutschen alles auf Französisch machen mussten. Im Nachhinein haben wir aber gemerkt, dass wir dort am meisten gelernt haben.</p>
<p>Wichtig, hierbei zu erwähnen, ist auch die Fächeraufteilung, die sich von der in Deutschland üblichen unterscheidet: So sind Beispielsweise Physik und Chemie ein gemeinsames Fach genauso wie Geschichte und Erdkunde. Sie haben auch Fächer, die wir so gar nicht kennen, wie beispielsweise Ethik und SVT (was so ähnlich wie Bio und Nawi ist). Religion, Philosophie, Kunst und Musik haben Sie dafür aber gar nicht. Der Fokus lag also schon auf den Naturwissenschaften.</p>
<p>Die Schule wirkte zwar sehr modern – auch durch die Sporthalle, die sich in drei Felder unterteilen lässt und eine Kletterwand und ein Homegym beherbergt –, besitzt aber trotzdem kein Schul-WLAN, was uns die Arbeit mit dem Tablet ein wenig erschwerte. Ein sehr präsenter Teil des Tages war auch das Mittagessen in der Kantine, wobei man sagen musste, dass dies leider nicht wirklich unseren Geschmack getroffen hat, da es sehr fleischlastig war. Mittwochs hatten wir nur bis ca. 1 Uhr Schule und hatten dann die Möglichkeit, nach Paris zu fahren. Von Suresnes oder Rueil Malmaison aus brauchte man dafür meist knapp eine Stunde.</p>
<p>Vor allem an den Wochenenden haben wir viel mit unseren Gastfamilien unternommen. Natürlich kommt es auf die Familie an, aber meist handelte es sich bei den Ausflugszielen um Museen, Sehenswürdigkeiten oder kleine Erkundungen von benachbarten Orte.</p>
<p>Wir besuchten Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, Arc de Triumphe, Sacre Coeur, Pantheon und Fontainebleau.</p>
<p>In der Zeit in Frankreich hatten wir auch zwei Wochen Ferien. Das Programm hierbei hat sich bei uns allen aber natürlich unterschieden. Meine Familie hat eine Ferienwohnung in Cannes (Südfrankreich), wo wir eine Woche zusammen wohnten. Auch im Februar waren dort schon angenehme Temperaturen von knapp 20 °C und Sonne. Wir waren viel zusammen am Strand, haben den Sonnenuntergang genossen, uns kleine Städte in der Nähe angeschaut und sind einmal sogar Baden gegangen.</p>
<p>Am besten gefallen hat mir, dass ich so oft in Paris war und mir dort Sachen wie das Museum Dior, den Eiffelturm und einen Zirkus angeschaut habe. Oft sind wir aber auch einfach durch Paris gelaufen und in ein paar Cafés gegangen. Ein anderes Highlight waren für mich definitiv die Pains au chocolat, da die in Frankreich einfach so viel besser sind als hier in Deutschland und wir die meistens am Wochenende zum Frühstück gegessen haben.</p>
<p>Insgesamt habe ich mich super gut mit meiner Austauschpartnerin und ihrer ganzen Familie verstanden, weswegen ich viel gelernt habe, gleichzeitig aber auch super viel Spaß hatte, einfach mit den anderen zu backen, Spiele zu spielen oder Filme zu gucken.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Nele Müller</em></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Zeit in Frankreich war vor allem deshalb so schön, weil sie einfach so vielfältig war. Ich habe einen Einblick in das Schulleben bekommen, aber auch in die Kultur und die Familie. Und zusätzlich auch so viel von Paris gesehen. Das Erkunden der Stadt war auf jeden Fall eines meiner Highlights!</p>
<p>Ich bin so oft wie möglich mit dem Bus oder der Metro nach Paris reingefahren. Dabei habe ich natürlich die typischen Sehenswürdigkeiten gesehen, aber auch ganz viele andere schöne Spots besucht und entdeckt, .z B. die Miraculous Boulangerie, das Apartment von der Serie Emily in Paris, Cafés, Schmuck- und Secondhandläden. Einen Abend war ich auch bei einem Kino-Konzert der Twilight-Saga. Das war auf jeden Fall auch eines meiner Lieblingserlebnisse aus Paris.</p>
<p>In den Ferien waren wir dann auch eine Woche bei der Oma und sind währenddessen auch mal an die Küste in Saint Malo gefahren. Durch den Austausch habe ich also all diese vielen Orte gesehen und schöne Erinnerungen bekommen, aber auch gelernt, mehr auf mich selbst angewiesen zu sein und vor allem die französische Sprache im Alltag zu benutzen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Charlotte Harnack</em></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch ich habe die Zeit in Frankreich sehr genossen und bin froh, so viele neue Erfahrungen gemacht haben zu können. Ich hatte nicht nur das Glück, die französische Kultur, sondern auch die indische kennenlernen zu können, da meine Austauschschülerin halb Inderin ist. Daher war ich auf indischen Feiern und habe viele neue Gerichte probiert. Wobei mich die französische Küche mit den Fruit de Mer und den wunderbaren Pattiserien mehr überrascht hat, als ich erwartet hatte.</p>
<p>Meine Highlights waren definitiv die Museums- und Cafébesuche, das Disneyland und der Urlaub auf Mont Saint Michel und in Sant Malo. Die Vielfalt der Museen in Paris ist wirklich unglaublich. Am besten gefallen mir Musèe Rodin, die Galerie Dior, Musèe Yves Saint Laurent und das Monet-Museum.</p>
<p>Auch die Intimität und die Wirkung und Kraft des Meeres, die einem auf Mont Saint Michel wirklich auffallen, hatte ich so vorher noch nie erlebt. Ebenso die unzähligen nationalen Sehenswürdigkeiten wie Versailles, Fontainebleau, Hotel des Invalides und das Pantheon haben mich wirklich beeindruckt, und es war schön zu sehen, wie stolz die meisten Franzosen auf ihr Land sind.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Henriette Loges</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
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    }, false);
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		<title>BACK FROM … Notre séjour en France</title>
		<link>https://katharineum.de/back-from-notre-sejour-en-france/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clara Edner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 04:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2023]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Back from]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreichaustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März begaben wir uns beide auf den Weg nach Paris, um einen neuen Abschnitt unseres Lebens beginnen zu lassen. Es waren zwei Monate voller Erlebnissen, Erfahrungen und Entdeckungen, die unser Leben sehr prägten und bereicherten. Dort konnten wir einen Einblick in die Unterschiede der verschiedenen Kulturen erhalten und unsere Sprachkenntnisse erweitern. Während unseres Aufenthaltes besuchten wir das Lycée Richelieu&#160;<a href="https://katharineum.de/back-from-notre-sejour-en-france/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im März begaben wir uns beide auf den Weg nach Paris, um einen neuen Abschnitt unseres Lebens beginnen zu lassen. Es waren zwei Monate voller Erlebnissen, Erfahrungen und Entdeckungen, die unser Leben sehr prägten und bereicherten. Dort konnten wir einen Einblick in die Unterschiede der verschiedenen Kulturen erhalten und unsere Sprachkenntnisse erweitern.</p>
<p>Während unseres Aufenthaltes besuchten wir das Lycée Richelieu in Rueil-Malmaison, einem Nebenort von Paris, und folgten aufmerksam und engagiert dem französischen Unterricht. Durch den Aufenthalt erhielten wir einen Eindruck von dem französischen Schulsystem und den Unterschieden zu dem Deutschen. So gingen beispielsweise insgesamt nur drei Jahrgänge und trotzdem über 2000 Schüler auf die Schule. Das liegt daran, dass die Klassen 17-zügig sind.</p>
<p>Die Schule ist von einem hohen Zaun umgeben und um in die Schule zu gelangen, müssen die Schüler durch ein Tor gehen, bei welchem jedes mal eine Identitätskontrolle durchgeführt wird. Zusätzlich öffnet sich dieses Tor nur jede volle Stunde einmal, für nur wenige Minuten. Im Gebäude gibt es vier verschiedene Teilbereiche, die auf fünf Etagen verteilt sind. Außerdem sind die Flure sehr lang und jedes Stockwerk hat seine eigene Farbe und sein eigenes Themengebiet. Folglich gibt es einen Korridor nur für Englisch, einen nur für Mathe, einen nur für Französisch …</p>
<p>Des Weiteren sind die Fächereinteilungen in Frankreich abweichend von dem deutschen Schulsystem. Das heißt, dass Physik und Chemie ein Fach waren und Geschichte und Erdkunde ebenfalls. Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass die Franzosen weder Musik und Kunst noch Religion und Philosophie haben.</p>
<p>Allerdings ist der Unterricht am Mittwoch immer kurz, daraus resultiert, dass alle Schüler spätestens um 12 Uhr Schluss haben, wodurch es den Schülern möglich ist, am Nachmittag Fächer freiwillig zu belegen. Dazu gehören unter anderem Kunst oder auch Latein. Aber es fanden auch sportliche Aktivitäten, wie Volleyball, Fußball, Basketball oder auch Leichtathletik statt.</p>
<p>Wir waren jede Woche beim Volleyball- und Badminton-Training. Die Sporthalle ist ein Erlebnis für sich, denn sie kann in drei Felder unterteilt werden, wobei jedes einzelne größer als unsere Sporthalle ist. Außerdem haben sie dort eine Kletterwand, ein Homegym und im Hauptgebäude sind ein Theater, eine Cafeteria, eine Mensa, eine Bücherei und mehrere Fahrstühle zu finden.</p>
<p>Im Kontrast zu unserer Schule isst der Großteil der Schulgemeinschaft in der Cafeteria. Generell ist dort das Essensangebot wesentlich größer und vielfältiger, als das unsrige. Ein weiterer Unterschied im Verhalten weist sich im Unterricht auf. Vor dem Unterricht müssen alle Schüler auf dem Flur warten, bis der Lehrer kommt. Im Unterricht hängt es sehr von der jeweiligen Klasse und vom Fach ab: Unsere Klasse war zum Beispiel immer sehr laut und unruhig. Dies ist jedoch bei einer Klassengröße von 35 Schülern nicht ungewöhnlich.</p>
<p>Obwohl die Lehrer nicht wirklich streng im Bezug auf Reden im Unterricht sind, sind sie extrem streng, wenn ein Schüler zu spät kommt. Tritt der Fall ein, dass ein Schüler zu spät ist, darf dieser nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Darüberhinaus werden wesentlich mehr Tests geschrieben, jedoch sind deren Tests und Klassenarbeiten nur reine Reproduktionsaufgaben, ohne jeglichen Transfer des erworbenen Wissens. Außerdem haben sie in einem Abstand von etwa 6-7 Wochen Ferien, dies ist im Gegensatz zum deutschen Schulsystem sehr viel.</p>
<p>In der Umgebung der Schule gab es diverse Bäckereien, und Konditoreien, die eine sehr schöne, große und vor allem interessante Auswahl hatten. Neben der Schule hatten wir zusätzlich die Möglichkeit, viele verschiedene schöne Erfahrungen und Erinnerungen zu sammeln.</p>
<p>Ein paar unserer schönsten Erinnerungen:</p>
<ul>
<li>alle Sehenswürdigkeiten von Paris: Eifelturm, Louvre, Notre Dame, etc. …</li>
<li>eine Woche Urlaub an der Loire</li>
<li>Basketballspiel</li>
<li>Disneyland</li>
<li>Ravioli/Sushi selbst machen</li>
<li>Bäckereien</li>
<li>Versailles</li>
</ul>
<p>Was uns geschockt hat:</p>
<ul>
<li>Tafelschokolade im Baguette als Snack</li>
<li>kein Dresscode, jedoch waren alle religiösen Merkmale, unter anderem das Tragen von Kopftüchern oder Kreuzketten verboten.</li>
<li>Süßigkeiten unfassbar teuer</li>
<li>teurerer Versand von Paketen aus Frankreich nach Deutschland</li>
<li>generell kann man sagen, dass alles sehr viel teurer ist, als in Deutschland.</li>
</ul>
<p>Insgesamt können wir sagen, dass wir einen solchen Austausch jedem, der die Möglichkeit dazu hat, nur empfehlen können. Denn diese Zeit hat nicht nur unser Französisch verbessert, sondern uns selbst auch gestärkt. Alleine in einem fremden Land mit einer fremden Sprache zu sein, kann beängstigend sein, jedoch war dies bisher eine der besten Erfahrungen unseres Lebens.</p>
<p>Wenn ihr euch ebenfalls für ein solches Austauschprogramm interessiert, sind Eure Ansprechpartner eure Französischlehrer, besonders <a href="https://katharineum.de/team/katja-grigull/">Frau Grigull</a>.</p>
<p>Für Fragen sind wir stets offen und beantworten diese gern.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Anna Klaiber und Marie Ludwig (Q1a)</em></p>
<p class="p1"><div id="justified_gallery_qdFvUO" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2023/09/Le-musee-drOrsay-.jpg" data-size="635x1205" data-caption="Frankreich-Austausch"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2023/09/Le-musee-drOrsay--221x420.jpg" data-caption="Frankreich-Austausch" alt="Frankreich-Austausch"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_7149.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Frankreich-Austausch"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_7149-315x420.jpg" data-caption="Frankreich-Austausch" alt="Frankreich-Austausch"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_7116.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Frankreich-Austausch"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_7116-315x420.jpg" 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target: null,
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class: "",
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						$(document).ready(function(){
							var pswp_qdFvUO = SGGinitPhotoSwipeFromDOM('#justified_gallery_qdFvUO',{title: true,
share: true,
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					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_qdFvUO > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
    var direction = getDirection( ev, obj ),
        class_suffix = "",
        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
        obj.classList.add("mfp-iframe");
    }
    obj.classList.add("sgg-lightbox-item");
    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
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				var gallery = $("#justified_gallery_qdFvUO");
				$(window).scroll(function() {
					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
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						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
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						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
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        	</p>
<p class="p2">
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/back-from-notre-sejour-en-france/">BACK FROM … Notre séjour en France</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>BACK FROM – Mavie in Kanada</title>
		<link>https://katharineum.de/back-from-mavie-in-kanada/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 05:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Back from]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ausland auf eine neue Schule zu gehen, in einer fremden Familie zu leben und neue Sportarten auszuprobieren, kann eine ganz tolle Erfahrung sein. Ich durfte diese Erfahrung dieses Jahr machen. Anfang Februar bin ich für ein halbes Jahr nach Vancouver in Kanada gezogen. Ich bin Mavie Vidal und gehe in die Q1c, das Geschichtsprofil der elften Klassen. In diesem&#160;<a href="https://katharineum.de/back-from-mavie-in-kanada/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/back-from-mavie-in-kanada/">BACK FROM – Mavie in Kanada</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Im Ausland auf eine neue Schule zu gehen, in einer fremden Familie zu leben und neue Sportarten auszuprobieren, kann eine ganz tolle Erfahrung sein. Ich durfte diese Erfahrung dieses Jahr machen. Anfang Februar bin ich für ein halbes Jahr nach Vancouver in Kanada gezogen. Ich bin Mavie Vidal und gehe in die Q1c, das Geschichtsprofil der elften Klassen. In diesem Artikel könnt ihr ein wenig über meine Erfahrung bei meinem Austausch lesen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In Kanada bin ich auf eine Highschool gegangen: die Burnsview Secondary School. Dort war ich in der zehnten Klasse. Anders als hier fängt die Highschool da erst ab der achten Klasse an und geht dann wie bei uns bis zur zwölften, nach der man dann graduated. Dementsprechend geht die Elementary School von der ersten bis zur siebten Klasse. Dadurch sind deutlich weniger jüngere Schüler:innen auf der Schule. Das Schulsystem in Kanada ist ganz anders als das in Deutschland. Man hat vier Fächer pro Halbjahr also in einem ganzen Schuljahr acht verschiedene Fächer. Da ich ja nur für ein halbes Jahr dort war konnte ich also vier Fächer wählen. Ich hatte English, Social Studies, Media Arts und PE. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Es ist so aufgeteilt, dass man jeden Tag Unterricht in allen vier Fächern hat. Mein A Fach war Sport, mein B Fach Social Studies, mein C Fach Media Arts und mein D Fach English. An Tag eins hat man dann ABCD und an Tag 2 BADC und so wechselt sich das dann jeden Tag ab. Zwischen A und B hat man ILT (Individual Learning Time). In der Zeit muss man sich bei einem Lehrer eintragen, bei dem man die Zeit in dem Klassenraum verbringt und kann dort in der Zeit zum Beispiel Hausaufgaben machen oder lernen und die Lehrer stehen dann für Fragen zur Verfügung. Zwischen den Morgenfächern und den Nachmittagsfächern hat man Lunch. Eine Stunde geht 90 Minuten lang und ILT und Lunch sind 40 Minuten. Der Schultag beginnt um 8:30 Uhr und endet um 14:50 Uhr.</span></p>
<p><span class="s1">Insgesamt war die Schule dort sehr einfach für mich, da sie ein ganz anderes Leistungsniveau haben als hier und man bei so wenigen Fächern natürlich auch nicht so viele verschiedene Hausaufgaben bekommt. Sport hat mir immer viel Spaß gemacht, denn es war abwechselnd in der Sporthalle und im Gym Unterricht. Im Gym haben wir viel über Muskelaufbau gelernt und sollten uns dann Trainingspläne erstellen, die wir dann dort ausführen konnten. In der Halle und auf dem Feld haben wir verschiedene Sportarten gelernt wie Basketball, Football, Baseball, Volleyball und Tanzen. </span></p>
<p><span class="s1">In Media Arts hat sich alles rund um Filme gedreht. Es gab immer wieder verschiedene Aufgaben, zu denen wir Videos erstellen sollten. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf die Planung vor dem Dreh, den Dreh an sich und die Nachbereitung mit dem Schneiden der Videos gelegt. </span></p>
<p><span class="s1">Englisch war relativ anspruchsvoll. Dort haben wir einen Podcast gehört und dazu Projekte gemacht und ein Buch gelesen, zu dem wir in Lit Circle Gruppen gearbeitet haben. Social Studies schließlich ist wie eine Mischung aus Geschichte und Wipo, was für mich besonders interessant war, weil man sehr viel über die kanadische Politik und Geschichte gelernt hat und es außerdem interessant war, ein historisches Ereignis, wie zum Beispiel den zweiten Weltkrieg, aus einer ganz anderen Perspektive zu lernen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Tatsächlich gibt es in in Vancouver und Umgebung sehr sehr viele Austauschschüler gerade weil zu der Zeit, als ich ins Ausland gegangen bin, Neuseeland und Australien noch ihre Grenzen zu hatten, so dass in meiner Schule mit 800 Schülern circa 60 Austauschschüler waren. Viele davon aus Brasilien, Deutschland, Japan, Italien und Spanien. Das ist auf der einen Seite toll, da man so viele Freunde aus unterschiedlichen Ländern kennenlernt, auf der anderen Seite kann es auch ein Nachteil sein, weil so die Kanadier schon sehr daran gewöhnt sind, Austauschschüler auf ihrer Schule zu haben, und es nicht mehr so besonders ist, wie an unserer Schule.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nach der Schule gibt es ein weites Angebot an AGs, an denen man teilnehmen kann. Die Sportarten sind in seasons aufgeteilt. Es gibt also zum Beispiel Mädchen-Volleyball immer nur von Oktober bis Dezember. Ich habe Rugby gespielt von Februar bis Anfang Juni. Das war eine der besten Entscheidungen, da mir der Sport unfassbar viel Spaß gemacht hat und man so auch viele tolle Leute kennenlernen konnte. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Jungs-Rugby season war zur selben Zeit und so haben wir immer zusammen dienstags und donnerstags nach der Schule auf dem Feld bei der Schule trainiert. Spiele hatten wir auch immer donnerstags und sind dann früher aus der Schule gegangen, um dort hinzufahren. Rugby ist ein wirklich außergewöhnlicher Sport und ich bin so froh das ich die Möglichkeit hatte, das dort auszuprobieren. Außerdem habe ich Track gemacht. Mit dem Team sind wir auch weiter gekommen und konnten dann die Staffel mitlaufen bei den Regionals.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unser Rugby-Trainer Curtis hat auch an unserer Schule gearbeitet als Youth Worker. Er hatte einen Raum in der Schule, wo man jederzeit hingehen konnte, wenn man mit jemanden über seine Probleme reden wollte oder eine Auszeit von allem brauchte oder sich Snacks holen wollte. Dieser Raum war ganz toll und hatte eine ganz entspannte Atmosphäre. Ich finde, darin kann man auch erkennen, dass dort in der Schule sehr viel Wert auf die mentale Gesundheit der Schüler:innen gelegt wurde.</span></p>
<p><span class="s1">Eine Sache, die ich hier in Deutschland sehr vermisse, ist der Schulspirit. Dadurch dass es ja Schulteams in den verschiedenen Sportarten gibt und viele dieser Spiele auch in der eigenen Turnhalle ausgetragen werden, feuert die ganze Schule sich gegenseitig an und wir hatten zum Beispiel auch im Lunch für circa einen Monat ein Handballturnier, bei dem man mit seinem Team gegen andere spielen konnte, während alle beim Lunch zugeschaut haben.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich hatte sehr viel Glück mit meiner Gastfamilie. Mit mein Gasteltern hatte ich zwar kein sehr enges Verhältnis, aber sie waren immer freundlich zu mir. Dafür war ich sehr eng mit meinen Gastschwestern (12 und 16). Meine Gastfamilie nimmt schon seit einigen Jahren Austauschschüler auf und sie hatten insgesamt schon circa 15. Zur gleichen Zeit wie ich waren noch zwei andere Austauschschülerinnen in meiner Familie. Eine brasilianische (16) und eine mexikanische (19). Wir haben uns sehr gut verstanden und oft zusammen gebacken, Filme geschaut, Popcorn gemacht oder Ausflüge unternommen. Außerdem hatte meine Familie eine Katze.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Zur Schule wurden wir morgens mit dem Auto gebracht und nachmittags bin ich meistens mit dem Bus nach Hause gefahren, da ich immer noch etwas vorhatte. Das öffentliche Verkehrssystem ist dort meiner Meinung nach sehr gut ausgebaut, da man auch von dort, wo ich gewohnt habe, sehr einfach nach Vancouver reinfahren konnte. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mein Ort hieß Delta (100.000 Einwohner) und ist mit dem Sky Train circa 45 Minuten von Vancouver entfernt. Das Tolle ist, dass man sich eine Campus Card kaufen konnte, auf die man Geld geladen hat und mit der konnte man dann sehr einfach Bus und Sky Train bezahlen. Innerhalb von zwei Stunden konnte man so viel man wollte hin und her fahren auch mit unterschiedlichen Bussen für nur zwei Dollar.</span></p>
<p>Ich kannte wirklich viele Austauschschüler, die ihre Gastfamilie gewechselt haben. Ich würde schätzen, ein bisschen weniger als die Hälfte, d.h. dass es da schon oft zu Komplikationen kommen kann. Aber wir hatten eine sehr nette Homestay-Koordinatorin an unserer Schule, an die man sich wenden konnte, und das mit dem Wechsel ging auch eigentlich relativ leicht. Bei mir kam es ja zum Glück nicht dazu.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Stadt Vancouver ist wirklich unglaublich. Ich habe mich sehr schnell verliebt in die Stadt. Man hat so eine tolle Mischung aus Natur mit dem Stanley Park, den Bergen, dem pazifischen Ozean und Stränden und Großstadt, die abends fast aussieht wie New York. Vancouver hat jedoch ein großes Problem mit Drogenabhängigen und Obdachlosen. Die Hastings Street in East Downtown ist wirklich sehr erschreckend.</span></p>
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					.on('jg.complete', function(){
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					var nodes = document.querySelectorAll('#justified_gallery_jToN54 > *'),
_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
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var addClass = function ( ev, obj, state ) {
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        class_suffix = "",
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    if (iframe) {
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    }
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    switch ( direction ) {
        case 0 : class_suffix = '-top';    break;
        case 1 : class_suffix = '-right';  break;
        case 2 : class_suffix = '-bottom'; break;
        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
    }
    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
    el.addEventListener('mouseenter', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'in' );
    }, false);
    el.addEventListener('mouseleave', function (ev) {
        addClass( ev, this, 'out' );
    }, false);
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	google: { families: [] }
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(function() {
	var wf = document.createElement('script');
	wf.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https' : 'http') +
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	s.parentNode.insertBefore(wf, s);
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					if ( galleries.length >= 1  ) {
						var scroll_top = $(window).scrollTop();
						var scroll_bottom = scroll_top + $(window).height();
						var gallery_top = $(gallery).offset().top;
						var gallery_height = $(gallery).innerHeight();
						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
						if( scroll_bottom >= gallery_bottom ) {
							var images = galleries.splice(0,1);
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			</style>
        	
<p class="p1"><span class="s1">Der Schuldistrikt Delta hat mit seinen Austauschschülern regelmäßig Ausflüge organisiert. So waren wir zum Beispiel bei einem Eishockey Spiel von den Canucks, snowshoing auf dem Mount Seymour und einen Tag in Victoria auf Vancouver Island. Das waren alles sehr schöne Erfahrungen. Die Stimmung in dem Eishockey Stadion war wirklich einmalig. Zweimal war ich auch Skifahren, was in Kanada wirklich fantastisch ist. Zu dem Essen kann ich sagen, dass ich sehr glücklich bin in Deutschland zu leben 🙂 In Kanada isst man wirklich sehr viel Fast Food. Allerdings gibt es in Vancouver einen Food Market in Grandville Island, der absolut traumhaft ist. Es gibt jede Art von Essen, die man sich vorstellen kann, und ich war sehr oft dort und habe das Essen genossen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"> Ich kann mich sehr glücklich schätzen, denn meine Gastfamilie hat ein Ferienhaus an der Sunshine Coast, circa 3 Stunden mit dem Auto und der Fähre nördlich von Delta, wo ich gelebt habe. Dort sind wir zweimal hingefahren und es war wirklich traumhaft schön. Von dem Haus hatte man einen direkten Blick aufs Wasser und die Natur hat mich immer wieder fasziniert. Einmal hatten wir sogar ein Reh im Vorgarten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich hatte leider nicht so viel Glück mit dem Wetter, denn in dem halben Jahr, in dem ich da war, gab es den schlechtesten Frühling seit über 30 Jahren. Es hat sehr viel geregnet, doch umso mehr konnte ich dann am Ende wertschätzen, als es im Juni wärmer wurde und wir zum Beispiel die Strände und den Pazifik noch mehr ausnutzen konnten.</span></p>
<div id="justified_gallery_G9i93X" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/ef8a17fb-523f-4b52-bc00-1e2145b030eb.jpg" data-size="768x1024" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/ef8a17fb-523f-4b52-bc00-1e2145b030eb-405x540.jpg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_7012.jpeg" data-size="1920x1440" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_7012-780x585.jpeg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_4844.jpeg" data-size="1440x1920" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_4844-405x540.jpeg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_1537.jpeg" data-size="1920x1440" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_1537-780x585.jpeg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a></div>
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var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
	return direction;
};
var addClass = function ( ev, obj, state ) {
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        class_suffix = "",
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        obj.classList.add("mfp-iframe");
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        case 3 : class_suffix = '-left';   break;
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    obj.classList.add( state + class_suffix );
};
// bind events
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    }, false);
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    }, false);
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						var gallery_bottom = gallery_top + gallery_height;
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<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein paar meiner schönsten Erinnerungen: </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mit meinen Freunden habe ich wirklich immer viele Ausflüge gemacht und wir waren zum Beispiel einmal in North Vancouver bei glasklaren Quellen, in denen man baden konnte und von Felsvorsprüngen aus hineinspringen konnte.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein toller Moment war es auch, als wir bei dem Ferienhaus waren und meine kleine Gastschwester und ich vom Steg, der circa 10 m hoch war, in den Pazifik gesprungen sind.</span></p>
<p class="p1">Am Anfang meines Aufenthalts war noch die Basketball Season und da meine beiden Gastschwestern Basketball gespielt haben, konnte ich gleich zu Anfang bei ganz vielen Spielen mitfahren und mir die anschauen.</p>
<p>Ich war bei einem Basketballspiel in einer riesigen Halle, bei dem man auch Geld bezahlen musste, und der Punktestand war die ganze Zeit sehr knapp und als dann am Ende das eine Team gewonnen hat, haben alle Zuschauer zusammen den Basketball Court gestürmt mit lauter Musik.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Das Eishockey Spiel; d</span><span class="s1">ie vielen Fahrten im Schulbus; das erste Mal Vancouver bei Nacht zu sehen; ein Konzert, auf dem ich mit Freunden war; der Springdance an unserer Schule; die Rugby Spiele; das Gefühl, mit unserer Mannschaft und unseren Trainern immer näher zusammen zu wachsen; und baden beim Sonnenuntergang bei Englisch Bay (Strand).</span></p>
<div id="justified_gallery_cc3mb7" class="sgg-style-8 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_5157.jpeg" data-size="1440x1920" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_5157-405x540.jpeg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_3500.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_3500-405x540.jpg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_8526.jpeg" data-size="1440x1920" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_8526-405x540.jpeg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/dazz_camera_classic_20220422125905647-PM.jpg" data-size="1810x1206" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/dazz_camera_classic_20220422125905647-PM-780x520.jpg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_0811.jpg" data-size="1440x1920" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_0811-405x540.jpg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_0051.jpeg" data-size="1440x1920" data-caption="Back from - Mavie in Kanada"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2022/10/IMG_0051-405x540.jpeg" data-caption="Back from - Mavie in Kanada" alt="Back from - Mavie in Kanada"/></a></div>
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var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
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		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
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<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1">Jedoch war bei mir auch nicht alles immer super. Anfangs hatte ich sehr stark mit Heimweh zu kämpfen. Aber dadurch, dass ich diese Probleme hatte, bin ich an dieser Erfahrung gewachsen. Was ich aus dieser Zeit mitnehme, ist definitiv sehr viel mehr Selbstständigkeit, Mut, Offenheit gegenüber neuen Situationen und fremden Menschen, die Liebe zu einem neuen Sport, erweiterte Englischkenntnisse und viele viele Menschen, die ich in mein Herz geschlossen habe. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Falls du in Erwägung ziehst, einen Austausch zu machen, und die Möglichkeit dazu hast, würde ich dir raten, sie auf jeden Fall zu ergreifen. Denn auch wenn Probleme, wie zum Beispiel Heimweh, entstehen und man diese bewältigt, kann man danach sehr stolz auf sich sein.</span></p>
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_nodes = [].slice.call(nodes, 0);
var getDirection = function (ev, obj) {
    // the width and height of the current div
	var w = $(obj).width(),
		h = $(obj).height(),
		// calculate the x and y to get an angle to the center of the div from that x and y.
		// gets the x value relative to the center of the DIV and "normalize" it
		x = ( ev.pageX - $(obj).offset().left - ( w/2 )) * ( w > h ? ( h/w ) : 1 ),
		y = ( ev.pageY - $(obj).offset().top  - ( h/2 )) * ( h > w ? ( w/h ) : 1 ),
		// the angle and the direction from where the mouse came in/went out clockwise (TRBL=0123);
		// first calculate the angle of the point,
		// add 180 deg to get rid of the negative values
		// divide by 90 to get the quadrant
		// add 3 and do a modulo by 4  to shift the quadrants to a proper clockwise TRBL (top/right/bottom/left) **/
		direction = Math.round( ( ( ( Math.atan2(y, x) * (180 / Math.PI) ) + 180 ) / 90 ) + 3 ) % 4;
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var addClass = function ( ev, obj, state ) {
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        iframe = obj.classList.contains("mfp-iframe");
    obj.className = "";
    if (iframe) {
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// bind events
_nodes.forEach(function (el) {
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});					WebFontConfig.google.families.push('Raleway');									var galleries = [];
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<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Mavie Vidal, Q1c</em></p>
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		<title>BACK FROM – Bruno in Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 02:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaustausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, ich bin Bruno Haase und ich war für vier Monate in Japan und erzähle euch ein wenig von meinem Aufenthalt. Letztes Jahr habe ich mich dazu entschieden, einen Austausch zu machen. Meine ersten Gedanken gingen in Richtung Asien und da für mich in Asien nur Japan in Frage kam, entschied ich mich, für sechs Monate nach Japan zu gehen&#160;<a href="https://katharineum.de/das-katharineum-im-ausland-bruno-in-japan/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin Bruno Haase und ich war für vier Monate in Japan und erzähle euch ein wenig von meinem Aufenthalt.</p>
<p>Letztes Jahr habe ich mich dazu entschieden, einen Austausch zu machen. Meine ersten Gedanken gingen in Richtung Asien und da für mich in Asien nur Japan in Frage kam, entschied ich mich, für sechs Monate nach Japan zu gehen und dort in einer Gastfamilie zu leben.</p>
<p>Am 18. April flog ich von Frankfurt nach Tokyo. Meine Gastfamilie lebt in Kashiwa, einer 420.000 Einwohner großen Stadt, die ziemlich zentral und im Osten ca. 45 Minuten von Tokyo entfernt liegt. Meine ersten Eindrücke von Japan waren die drückende Hitze und die Hochhäuser in Tokyo, was in sehr großem Kontrast zum deutschen Klima und deutschen Wohn- und Bürogebäuden steht.</p>
<p>Ich wurde mit den anderen Schülern nach der Landung für fünf Tage in einem Hotel in Tokyo untergebracht, wo wir einerseits Vorbereitungsseminare hatten, aber die Zeit auch als Quarantäne genutzt wurde. Am letzten Tag durften wir ein wenig Tokyo erkunden und es war sehr spannend: Zwar waren Hitze und Feuchtigkeit anstrengend, die Stadt jedoch war unglaublich interessant. Die Hochhäuser, die Autos und die Menschen – eigentlich war alles anders als in Deutschland.</p>
<p>Meine Gastfamilie holte mich am sechsten Tag ab und wir fuhren mit dem Zug nach Kashiwa, wo ich für die nächsten 4 Monate leben würde. Ich war kein großer Fan von Zügen, da sie in Deutschland häufig nicht pünktlich kommen, teils überfüllt sind und manchmal alles drunter und drüber geht. In Japan ist das ganz anders, denn diejenigen, die einen Zug nehmen wollen, stellen sich in Reihen vor markierten Stellen auf und dort werden auf den Zentimeter genau die Türen öffnen. Alles läuft sehr geordnet und schnell ab; klar, die Züge sind teils arg voll, aber damit muss man wohl leben.</p>
<p>Ich konnte am ersten Abend direkt meine ganze Gastfamilie kennenlernen: Ich hatte einen Gastbruder, zwei Gasteltern und lebte in einem normal großen Haus, nah an der Straße. Die Schwester meiner Gastmutter lebt mit ihren beiden Kindern und ihrem Mann direkt neben meinem Haus, also hatte ich eher zwei Gastfamilien als eine einzige.</p>
<p>Alle waren ausgesprochen nett zu mir und anfangs verständigten wir uns zum Großteil auf Englisch, nicht Japanisch, da es für mich zu schwer war. Ich hatte vor meiner Abreise ca. ein halbes Jahr Japanisch-Unterricht gehabt, jedoch war es in der Praxis deutlich schwerer, als ich gehofft hatte. Man kann die japanische Sprache nicht mit westlichen Sprachen vergleichen und allein deswegen ist es schwer, Sätze zu formulieren. Die Satzstruktur und die Funktionsweise der Sprache sind insgesamt ganz anders als bei den Sprachen, die ich bis dahin gelernt hatte.</p>
<p>Der erste Schultag startete für mich um viertel vor sieben, da mein Schulweg 50 Minuten lang war und der Unterricht um acht Uhr dreißig begann. Es war aufregend, aber auch ein wenig unangenehm, denn ich wurde von dem Großteil der Schüler beäugt. Ich denke mal, das ist normal, denn in Japan sind nur 1,6 Prozent der Einwohner Ausländer; zum Vergleich: In Deutschland sind es 27 Prozent. Dann habe ich Fotos mit einigen Schülern und Schülerinnen gemacht, was sich surreal, aber auch ein wenig aufregend angefühlt hat.</p>
<p>Direkt am ersten Tag hatte ich Judo; unheimlich interessant und völlig anders als der Sportunterricht in Deutschland. Man hat sich verbeugt, was man auch am Anfang jeder neuen Unterrichtsstunde tut, und damit dem Lehrer Respekt zeigt. Wir haben im Judounterricht oft Würfe oder wie man sich abrollt geübt, was ausgesprochen viel Spaß machte.</p>
<p>In den folgenden Stunden habe ich versucht, den Lehrern zu folgen, jedoch sprachen sie so schnell und die Handschrift der Schriftzeichen war teilweise unmöglich zu lesen. Der Englischunterricht dort war für mich vergleichsweise einfach, da ich das meiste aus dem Unterricht schon in Deutschland gelernt hatte. Die Schule endete, wie jeden Tag, um 15:30 Uhr und dann ging es zum Fußballplatz der Schule, wo das schuleigene Team fast jeden Tag nach der Schule für 1,5 bis 2,5 Stunden Training hatte. Das war für mich besonders anstrengend, aber je mehr ich die japanische Lebensweise lebte, desto besser verstand ich sie auch und lernte sie zu schätzen. Das Training war häufig hart und nach zwei Stunden fuhr ich 50 Minuten mit demZug und dem Bus nach Hause und war fix und fertig.</p>
<p>Ich war wirklich von der Disziplin und Genauigkeit beeindruckt, mit der das Schulleben abläuft. Die nächsten Wochen waren anstrengend sowie spannend, interessant und spaßig. Ich habe schnell viele neue Freunde gefunden, besonders im Fußballteam, und bin mit zwei Freunden nach einer Woche zusammen Fußballschuhe kaufen und danach essen gegangen.</p>
<p>Ich bin manchmal am Wochenende mit meinem Gastvater zu lokalen Fußballteams ins Stadion gefahren, da er überraschend viele Beziehungen zu Trainern und Spielern hat. Auch fuhr ich nach Tokio ins Olympiastadion, um das Freundschaftsspiel Brasilien gegen Japan anzuschauen. Für mich war es das erste Länderspiel in so einem großen Stadion und die Atmosphäre plus das Spiel ergaben eine schöne Erinnerung.</p>
<p>In der Schule lief es gut und mein Japanisch verbesserte sich auch deutlich, da ich viel nach der Schule lernte. Ende Mai durfte ich mit meinem Gastonkel und Gastcousin nach Kyoto fahren, die kulturreichste Stadt in Japan. Wir blieben für drei Tage und besuchten viele Tempel, die wirklich äußerst interessant waren und die ich niemals vergessen werde.</p>
<p>Im folgenden Monat wurde es wärmer und wärmer und der Alltag dadurch anstrengender. Das Training war besonders schwer bei der Feuchtigkeit und das Tragen der Maske – praktisch überall – war mühselig. In dieser Zeit war ich häufig in Tokio, die wohl beeindruckendste Stadt für mich, wo ich mit meiner Gastfamilie die verschiedenen Stadtteile erkundet habe.</p>
<p>Anfang Juli fuhr ich mit meiner Gasttante, Gastonkel und meiner Gastcousine nach Karuizawa, eine, für japanische Verhältnisse, sehr waldreiche und naturreiche Gegend in Zentraljapan. Für mich, der in den letzten Monaten fast ausschließlich in der Stadt oder Vororten gewesen war, war es eine Art Luxus, auch die Natur genießen zu können. Wir blieben für zwei Tage in einer Holzhütte nah am Wald und besonders die Luft und die Atmosphäre standen im Gegensatz zu der urbanen Seite Japans, die ich zuvor gewohnt war. Ich muss dazu sagen, dass meine Gastfamilie, im Vergleich zu anderen japanischen Familien, sehr wohlhabend ist und ich es ihnen zu verdanken habe, solche Ausflüge und Reisen überhaupt machen zu können.</p>
<p>Doch dann ging es wieder zurück in den Alltag, aber nicht zu lange, denn bald waren Sommerferien. Der Abschied von meiner Klasse und den Lehrern fiel mir nicht ganz leicht, da sie ausgesprochen nett und hilfsbereit zu mir waren. Die letzten Wochen in den Ferien vergingen schnell, ich traf mich mit Freunden, hatte jeden Tag Fußballtraining oder unternahm viel mit meiner Gastfamilie. Ich durfte Yokohama, den Skytree in Tokyo, eine wahnsinnig spannende Autosammlung, das Meer und das Disney Resort besuchen.</p>
<p>Die Ferien waren sehr schön für mich und ich konnte noch einige schöne Erinnerungen sammeln. Dann hieß es Abschied nehmen: Am 10. August flog ich wieder nach Deutschland und verließ mein Zuhause, in dem ich vier Monate wohnte.</p>
<p>Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Reise machen durfte und kann es nur jeder Person empfehlen, die Lust hat, neue Erfahrungen zu sammeln und mal etwas anderes zu erleben. Denn gerade durch einen Aufenthalt in einem fernen Land lernt man Dinge wertzuschätzen, die vorher ganz normal für einen waren. Außerdem erkennt man Vor- und Nachteile seines Heimatlandes und bekommt durch die Unterschiede in der Kultur oder der Lebensweise ganz neue Ansichten und hat die Möglichkeit, an sich selbst zu wachsen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich danke dem Katharineum, dass ich diesen Aufenthalt machen durfte. Wenn ich erneut die Möglichkeit zu einem Aufenthalt in einem fernen Land hätte, würde ich sie ergreifen, denn man hat wirklich nicht oft die Möglichkeit, im Ausland in einer Familie zu leben, zur Schule zu gehen und somit die Kultur auf die bestmögliche Weise kennenzulernen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich bin sehr glücklich wieder in Deutschland zu sein, jedoch gibt es einige Punkte, in denen Japan meilenweit vor Deutschland liegt, wie zum Beispiel das Bahnsystem oder die Sauberkeit. Wenn ihr tatsächlich vorhabt, für eine bestimmte Zeit im Ausland zu leben, habe ich einen Tipp für euch: Seid offen für alles. So einfach ist es, denn wenn ihr euch introvertiert verhaltet, werdet ihr sehr viel weniger Spaß haben, sowie wesentlich weniger Erfahrungen und Erinnerungen sammeln. Sobald ihr gefragt werdet, ob ihr zu etwas Lust habt, sagt einfach ja und bleibt nicht in eurem Zimmer, denn dafür seid ihr nicht in ein anderes Land gegangen.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: right;"><em>Bruno Haase, Q1c</em></p>
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