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	<title>Artikel 2018 Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<description>Städtisches Gymnasium mit altsprachlichem Zweig &#124; seit 1531</description>
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	<title>Artikel 2018 Archive &#8211; Katharineum zu Lübeck</title>
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	<item>
		<title>Weihnachtsandacht in der Katharinenkirche 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 15:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Blockholz-AG]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Kreienberg- Brandt]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Saage]]></category>
		<category><![CDATA[Katharinenkirche]]></category>
		<category><![CDATA[Pastorin Almuth Jürgens]]></category>
		<category><![CDATA[Vater Unser]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsandacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr wurde auch dieses Mal eine Weihnachtsandacht in unserer schönen und neu renovierten Katharinenkirche abgehalten. Am letzten Schultag konnte man zuerst der Blockholz-AG von Frau Saage lauschen, anschließend der sehr anschaulichen Rede der Pastorin Almuth Jürgensen. In eben dieser beschrieb sie das Gemälde &#8220;Anbetung der Hirten&#8221; von Jost de Laval, das an der Kirchenwand angeschienen wurde und zudem&#160;<a href="https://katharineum.de/weihnachtsandacht-in-der-katharinenkirche/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr wurde auch dieses Mal eine Weihnachtsandacht in unserer schönen und neu renovierten Katharinenkirche abgehalten. Am letzten Schultag konnte man zuerst der <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/ensemble-blockholz/">Blockholz-AG</a> von <a href="https://katharineum.de/teachers/saage/">Frau Saage</a> lauschen, anschließend der sehr anschaulichen Rede der Pastorin Almuth Jürgensen.</p>
<p>In eben dieser beschrieb sie das Gemälde &#8220;Anbetung der Hirten&#8221; von Jost de Laval, das an der Kirchenwand angeschienen wurde und zudem auf jedem Flyer zu sehen war. Es zeigt das Treffen der Hirten, Heiligen sowie Engel kurz nach der Geburt Jesu. Anschließend wurden alle dazu aufgefordert gemeinsam ein Lied zu singen, dieses klang in der großen Kirche sehr andächtig.</p>
<p>Nach einer kurzen Vorlesung mit Schauspiel der 6a, unter der Leitung von <a href="https://katharineum.de/teachers/kreienberg-brandt/">Frau Kreienberg-Brandt</a>, das die Heilwirkung Jesu verdeutlichen sollte, hatten die Blockhölzer noch einmal einen kleinen Auftritt. Danach wurde von der ganzen Kirchengemeinde traditionell das Vater Unser gesprochen. Mit einem letzten Lied wurden schließlich alle in die Weihnachtszeit und damit in die Ferien entlassen.</p>
<p>Auch von uns eine besinnliche Weihnachtszeit!</p>
<p><em>                                                                           </em></p>
<p style="text-align: right;"><em>                                                                     Redaktion des Website Team</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/weihnachtsandacht-in-der-katharinenkirche/">Weihnachtsandacht in der Katharinenkirche 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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	<media:title>Katharineum im Kerzenschein</media:title>
	<media:description type="html"><![CDATA[Foto: Julian Leucker]]></media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich … Herr Schmittinger? – Ein Treffen mit dem Ex</title>
		<link>https://katharineum.de/was-macht-eigentlich-herr-schmittinger-ein-treffen-mit-dem-ex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 17:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2018 ging unser langjähriger Schulleiter Thomas Schmittinger in den Ruhestand und wurde von der gesamten Schulgemeinschaft feierlich gewürdigt und verabschiedet. Nun, da fast ein Jahr vergangen ist, interessierte es uns sehr, was Herr Schmittinger in der Zwischenzeit so alles gemacht hat, wie es ihm geht, ob er uns vermisst, was er für weitere Pläne hat und was&#160;<a href="https://katharineum.de/was-macht-eigentlich-herr-schmittinger-ein-treffen-mit-dem-ex/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/was-macht-eigentlich-herr-schmittinger-ein-treffen-mit-dem-ex/">Was macht eigentlich … Herr Schmittinger? – Ein Treffen mit dem Ex</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 31. Januar 2018 ging unser langjähriger Schulleiter Thomas Schmittinger in den Ruhestand und wurde von der gesamten Schulgemeinschaft feierlich gewürdigt und verabschiedet. Nun, da fast ein Jahr vergangen ist, interessierte es uns sehr, was Herr Schmittinger in der Zwischenzeit so alles gemacht hat, wie es ihm geht, ob er uns vermisst, was er für weitere Pläne hat und was er so über diverse Dinge so denkt. Unsere Interviewanfrage hat Herr Schmittinger gerne angenommen und uns zu einem Gespräch zu sich eingeladen. Wir wünschen allen viel Freude mit unseren Fragen und seinen Antworten!</em></p>
<hr />
<p><strong>Vermissen Sie das Katharineum, wenn ja, was vermissen Sie am meisten?</strong></p>
<p>Oh ja, das ist eine gute Frage. Ich bin gerne am Katharineum gewesen und hatte das Privileg zu entscheiden, wann ich aufhören will, um noch viele andere Dinge umsetzen zu können. Ich empfand meinen letzten Tag am Katharineum als ein riesengroßes Geschenk von der Schulgemeinschaft. Ich bin aus diesem besonderen Haus so herausgegangen, dass ich dachte, es war eine reiche Zeit mit allen Schwierigkeiten, mit allen tollen Erlebnissen und mit einer besonderen Aufgabe, die ich hatte; mit fantastischen Menschen. Ich bleibe dem Haus verbunden; aber jetzt bin ich in einer neuen Lebenssituation. Ich treffe Menschen vom Katharineum, halte weiterhin Kontakt zu einzelnen Personen, ich gehe zum Beispiel zum Adventscafé mit den Pensionären, wenn ich eingeladen werde. Aber das Leben hat jetzt ganz andere Schwerpunkte.</p>
<p><strong>Gäbe es ein Schulfach, das Sie neu einführen würden?</strong></p>
<p>Ich habe empfunden, dass jedes Fach in der Schule wichtig ist, gleich wichtig, und von daher gibt es immer Diskussionen, ob man noch zum Beispiel ein Medienfach oder Ähnliches einführt. Ich finde aber, dass der Fächerkanon, der zurzeit besteht, alle Bereiche, die für eine gute Bildung notwendig sind, hinreichend abdeckt. Von daher habe ich überhaupt nicht den Gedanken, noch ein Fach einzuführen.</p>
<p><strong>Was macht für Sie das Katharineum besonders?</strong></p>
<p>Für mich war das große Engagement und die hohe Identifikation mit der Schule von allen Seiten etwas Besonderes. Außerdem wurde der Versuch, eine lebendige Schule zu sein, gelebt. Ich sage bewusst, „den Versuch zu leben“, weil es immer ein Prozess ist, der nicht feststeht, sondern immer wieder gelebt und erlebt werden muss. Und außerdem ist das Katharineum als Gebäude faszinierend, einzigartig.</p>
<p><strong>Sie haben Physik, Religion und Mathe studiert, steht das nicht in einem Widerspruch?</strong></p>
<p>Die großen Naturwissenschaftler der letzten Jahrhunderte waren immer auch Menschen, die sich mit Fragen zur Schöpfung oder theologischen und philosophischen Themen beschäftigt haben. Von daher ist das Betrachten von Natur nur das Betrachten von dem, was um einen herum passiert, und die Entdeckung von Gesetzmäßigkeiten und Phänomenen ist im Grunde immer so etwas Wunderbares, dass es einen immer wieder zu tiefer gehenden Fragen führt, sodass die theologische Frage sich auch hieraus ergibt. Die Fächer stehen sich also nicht widersprüchlich gegenüber, sondern beschreiben die Wirklichkeit aus verschiedenen Perspektiven.</p>
<p><strong>Über welche Wege sind Sie an das Katharineum gekommen?</strong></p>
<p>Ich habe mir früher vorgenommen, maximal sieben Jahre in einem System zu arbeiten. Ich habe an vielen Studienorten studiert, zum Beispiel an der technischen Universität Darmstadt, Universität Bonn, als Gasthörer in Hamburg, war als Referendar in Leverkusen. Also erlebte ich verschiedenste Orte und erhielt hier neue Impulse, bin schließlich nach Schleswig-Holstein gekommen und habe hier fast alle Schularten kennengelernt. Zuerst gehörte damals eins der  modernsten Gymnasien in Schleswig Holsteins mit einem Kollegium mit dem  Altersdurchschnitt von 38 Jahren dazu. Es war im Aufbau, sowohl bezüglich des Gebäudes als auch der Ausstattung.<br />
Nach sechs Jahren wechselte ich in die Ernestinenschule nach Lübeck, eine ganz andere Schule mit Tradition. Auch interessant, einfach, weil man in Schule mit Menschen zusammenarbeitet, mit Lehrern, Eltern und Schülern. Deshalb ist es nie langweilig, sowohl mit allen schönen Seiten als auch mit allen Konflikten. Einige Jahre habe ich auch im Gesamtschul- und Hauptschulbereich gearbeitet. So lernte ich die verschiedensten Schülerinnen und Schüler mit den unterschiedlichsten  Begabungspotenzialen kennen und wurde an der Ernestinenschule stellvertretender Schulleiter. Und dann sprach man mich an, ob ich mich am Katharineum als Schulleiter bewerben wolle. Daraufhin habe ich erst gezögert und zunächst eine Bergwanderung in Norwegen gemacht, um darüber nachzudenken, ob ich dies wirklich will. Glücklicherweise habe ich mich dafür entschieden. (lacht) Damit will ich sagen, dass es überhaupt nicht den EINEN Weg gab, DAS muss es sein, da will ich landen. Vielmehr passierte alles situativ, aber doch mit einer gewissen Richtung: die Arbeit mit Menschen sollte es sein, nicht Arbeit in der Forschung, die nach Erfahrungen im Institut für Kern- und Strahlenphysik in Bonn auch möglich gewesen wäre.<br />
Dabei wurde mir klar, dass ich nicht in die Forschung, sondern eher in die pädagogische Arbeit mit den Fächern Mathematik, Physik und Theologie gehen will.</p>
<p><strong>Was vermissen Sie am meisten aus ihrer Heimat oder empfinden sie Norddeutschland als ihre neue Heimat?</strong></p>
<p>Meine Heimat ist Lübeck. Seit 1981 leben meine Frau und ich hier. Ursprünglich stamme ich aus dem Hunsrück, diese Region wird kaum einer der Katharineer kennen (lacht). Rheinland-Pfalz, das ist eine Region, die man normalerweise zum Studium und ggf. einer weiteren Ausbildung, verlässt. Ich bin hier in Norddeutschland gelandet und darüber bin ich sehr froh. Mir fehlt das Mittelgebirge nicht, ich schätze es hier sehr. Vor allem Mecklenburg nach der Grenzöffnung und Ostholstein. Besonders die wassernahen Gegenden, an der Wakenitz, am Ratzeburger See, an der Trave und der Müritz.</p>
<p><strong>Wie hat sich ihr Leben nach der Pensionierung verändert?</strong></p>
<p>Was konstant geblieben ist, ist dass anscheinend 24 Stunden am Tag immer noch zu wenig sind, nach meinem Empfinden. Ich habe mehr Zeit für Dinge, die ich tun möchte und immer mal tun wollte. Ich kann mir den Luxus erlauben, einmal in der Woche Klarinettenunterricht zu nehmen, habe endlich Zeit zu üben. Mit Menschen mehr Zeit zu haben, zu reden, zu kochen, meinen Hobbies nachzugehen; den Haushalt komplett zu übernehmen, damit meine Frau, die noch arbeitet, mehr Freiräume hat. Ich kann Aktivitäten von bestimmten Projekten unterstützen. Ich bin jetzt in der Lage in einigen Vereinen, auch in Vorständen tätig zu sein. Ich betreue Jugendliche, die für ein Jahr nach Deutschland kommen, zur Zeit drei Schüler/innen, aus der Schweiz, aus Frankreich und aus Kolumbien; bzw. vermittele einjährige Auslandsaufenthalte für Jugendliche über Rotary International. Das sind Aktivitäten, für die ich nun Möglichkeiten und Zeit habe. Ich habe nun auch endlich Zeit viele Bücher zu lesen, letzte Nacht habe ich bis halb zwei gelesen. Dies konnte ich mir sonst überhaupt nicht leisten.</p>
<p><strong>Haben Sie jetzt Zeit etwas zu tun, was Sie schon immer machen wollten?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall, also beispielsweise Musik zu machen, zu lesen, mehr über bestimmte Dinge mit anderen Menschen zu kommunizieren, sich auszutauschen, wofür früher nicht genug Zeit da war. Kürzlich war ich bei der Blumenberg-Film-Premiere, bei der ich mich mit dem Regisseur und einem der beteiligten Philosophen in der Schiffergesellschaft getroffen habe. Blumenberg, als ehemaliger Schüler des Katharineums, hatte mich seit vielen Jahren schon sehr interessiert.<br />
Der Terminkalender ist anders bunt geworden. Ich hatte jetzt Zeit tausend Kilometer Fahrrad zu fahren, die Donau entlang, von den Alpen bis an die Adria, den Neckar vom Schwarzwald bis nach Heidelberg, über die Seitentäler; hundert Kilometer mit meiner Frau auf der Havel über 19 Seen zu paddeln und noch in Norwegen zu wandern. Diese Zeit hätte ich sonst nicht gehabt. Und ich plane 2019 auch noch eine Israelfahrt mit Erwachsenen durchzuführen.</p>
<p><strong>Manche Frauen haben Angst, wenn ihre Männer in Rente gehen, wie hat Ihre reagiert?</strong></p>
<p>An dieser Stelle muss ich vielleicht weiter ausholen. Ich habe vor wenigen Wochen das erste Mal &#8220;Pappa ante portas&#8221; gesehen. Da ist jemand, der im Management gearbeitet hat. Ihm wird gesagt, dass er aufhören soll, zu arbeiten und diese Entscheidung kann er nicht selbst treffen. Also muss er gehen, ist vollkommen aus dem Leben gefallen und nervt nun zu Hause die Familie.<br />
Es ist, wie ich schon anfangs erwähnte, ein Privileg, dass ich selbst entscheiden konnte, wann ich in den Ruhestand gehen wollte. Für meine Frau ist es eine Entlastung. Das gesamte Management bezüglich des Haushaltes und Alltagsaufgaben kannte ich schon, denn als die Kinder klein waren, habe ich auch reduziert gearbeitet.</p>
<p><strong>Was machen Sie heute in der Tageszeit, in der Sie eigentlich in der Schule gearbeitet hätten?</strong></p>
<p>(überlegt) Naja, was mache ich da? Das sind verschiedene Sachen. Schreiben, Sitzungen, Besuche, Haushalt; das ist alles. Ich könnte jetzt meinen Terminkalender zeigen, morgen früh bin ich zum Beispiel, wegen einer Funktion, die ich habe, bei einem Rechtsanwalt, in einer Sitzung. Was habe ich denn noch? (überlegt) Morgen Mittag habe ich ein Treffen, dann morgen Abend eine Vorbereitung für ein Jugendcamp, also für Jugendliche aus 15 Ländern, die nächstes Jahr im Sommer kommen; auch ein Feedback dazu, wie das Camp in diesem Jahr war.<br />
Ich habe mehr Zeit, die ich selbst einteile und ich habe mir vorgenommen, mir im ersten Jahr keine Termine reinsetzen zu lassen; das mache ich selbst, wenn es möglich ist. Und, was ich festgestellt habe: eine gewisse Zeit lang habe ich gar keinen Terminkalender geführt, dabei passierte es mir zweimal, dass drei Termine gleichzeitig lagen. Dann habe ich gemerkt, dass das weder für mich noch für die Leute funktioniert (lacht). Ich hab so viel Zeit, das ist kein Problem – das ist nicht so. Man hat nur 24 Stunden.</p>
<p><strong>Wenn Sie ein Bildungssystem entwerfen dürften, wie würde dies aussehen?</strong></p>
<p>Zunächst einmal, wenn ich unseres mit anderen Bildungssystemen in Europa vergleiche, mit Amerika, Neuseeland und Australien, bin ich froh, dass ich in diesem Bildungssystem gearbeitet habe.<br />
Zweitens wünsche ich mir, dass die gesamte Ausstattungsthematik verschwindet, dass man einen Standard wie in der Wirtschaft hat. Also wie im Betrieb bzw. einem Büro der „Erwachsenenwelt“. Und dann wünschte ich, dass der Personalschlüssel zwischen Lehrkräften und Schüler/innen verbessert würde. 1995 reichte die Personalversorgung in der Oberstufe bei einer Kursgröße von ungefähr 15 Schüler/innen, heute liegt dieser Zahl bei 22,5. Die Personalressourcen sind für mich eine sehr zentrale Frage, die müssen wieder verbessert werden.<br />
Bei der Ausstattung: die IT-Geschichte muss verbessert werden, aber das ist nicht entscheidend, sondern entscheidend ist eine sehr gute Qualifizierung der Lehrkräfte, dass sie auf angemessene und sinnvolle Weise, ohne die Technik zu überschätzen, damit sinnvoll umgehen können.<br />
Das Wichtigste bleibt für mich eine gute Interaktion der Lehrkräfte mit den Kindern und Jugendlichen. Dass die Frage der Heterogenität, also der Unterschiedlichkeit von Begabungen, nicht tabuisiert wird, sondern versucht wird, dem Begabungspotential der einzelnen Schüler gerecht zu werden und hiermit durch eine Frühförderung benachteiligten Kindern bessere Chancen zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Wenn Sie in ein Land auswandern würden, welches wäre das? Und warum?</strong></p>
<p>Es gab einmal das Traumland, das war Norwegen. Das Land ist zwar schön, von der Landschaft her, aber für mich als politisches Modell und als pädagogisches Modell überhaupt nicht attraktiv, sodass also die mögliche Heimat Norwegen für mich nicht mehr besteht. Und wenn ich vergleiche, egal in welchen Ländern ich war, bin ich dankbar in Deutschland zu leben. Ich genieße die Touren, ins Ausland und auch innerhalb von Deutschland. Ich werde bald den ganzen Main entlangfahren, von Bayreuth über Bamberg und Würzburg, usw.. Ich genieße und schätze es, dieses Land noch mehr zu entdecken und den Reichtum, vom Elbsandsteingebirge bis nach Sylt; oder von Freiburg vom Schwarzwald bis nach Usedom und Rügen; einfach diese Vielfalt von Kultur, von Landschaften und auch Unterschiedlichkeit von Menschen zu erleben.</p>
<p><strong>Was war das beste Buch/Film, das/den sie in diesem Jahr gesehen/gelesen haben?</strong></p>
<p>Für mich ist einer der besten Filme der Blumenberg-Film „Hans Blumenberg, der unsichtbare Philosoph“, den sich jeder Schüler und alle Eltern anschauen sollten. Hans Blumenberg war einer der bedeutendsten Philosophen der Nachkriegszeit, ist Katharineer gewesen und hat als bester Abiturient die Schule verlassen. 1939 hat er die Abiturrede nicht halten dürfen, weil er nach NS-Rassengesetzen Halbjude war. Er „durfte“ nicht in den Krieg, die Firma Dräger hat ihn geschützt, sodass er dort als Arbeiter unabkömmlich war. Danach kam er in ein Lager, ist untergetaucht und hat sich die letzten Monate hier in Lübeck in einem Dachzimmer versteckt, bis er dann die Befreiung 1945 erlebt hat. Dieser Film ist einfach beeindruckend. Ich habe dieses Jahr so viel erlebt und ich habe eine Vielzahl von Büchern, die ich alle noch lesen möchte und kann. Gelesen habe ich z.B. von Thea Dorn, „Deutsch, nicht dumpf“. Sie ist Philosophin und versucht in diesem Buch deutlich zu machen, dass wir ein normales Verhältnis zu unserer Nationalität bekommen sollten. Ein weiteres Buch hat mich berührt: „Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters“. Es beschreibt die Zerrissenheit, die man in Israel erleben kann. Das ist einfach ein Spitzenbuch. Und es gibt noch tausend andere Bücher, die ich noch lesen möchte.</p>
<p><strong>Wie oft besuchen Sie unsere Website?</strong></p>
<p>Wenig. Das letzte Mal habe ich sie wegen der Termine angeschaut. Ich hatte nach dem Basar gesehen und den Terminen der Konzerte. Aber natürlich bin ich auch interessiert, wie es weitergeht. Ich habe weiterhin einen sehr freundschaftlichen und guten Kontakt zur Schule und man weiß, wenn man Fragen hat, kann man sich an mich wenden. Sonst ist die Grundregel, wie wir am Anfang gesagt haben, dass das ein wunderbarer Abschied war, ein riesengroßes Geschenk, in jeder Beziehung, und alles seine Zeit hat. Das ist für mich der zentrale Satz. Aber jetzt noch einmal zur Homepage: Ich finde sie gelungen, wirklich. Also, ich habe jetzt dieses Herbstblatt mit den Herbstferien gesehen. Das ist ja eine Kleinigkeit, aber eben doch keine Kleinigkeit. Da schreibt man nicht: Wir wünschen euch schöne Ferien, sondern man nimmt noch ein Bild dazu, das richtig leuchtet, das richtig Power hat. Ich finde, dass die Homepage sehr gelungen und lebendig geworden ist. Sie war vorher auch nicht schlecht, für den damaligen Stand war sie sehr gut, aber diese Erneuerung jetzt hat ihr einen richtigen Schub nach vorne gebracht und es macht auch sicher Spaß, oder?</p>
<p><strong>Ja!</strong></p>
<p><strong>Zum Ende unseres Interviews möchten wir Ihnen immer zwei kontrastive Begriffe nennen, von denen Sie sich immer einen Begriff spontan aussuchen dürfen.</strong></p>
<p><strong>Berge oder Meer?</strong></p>
<p>Das ist ja fies! Da gebe ich die Antwort: In Norwegen kann man es nicht trennen.</p>
<p><strong>Ostsee oder Nordsee?</strong></p>
<p>Ostsee</p>
<p><strong>Saumagen oder Matjes?</strong></p>
<p>Saumagen</p>
<p><strong>Bach oder Beatles?</strong></p>
<p>Cross over</p>
<p><strong>Literatur oder Sachbuch?</strong></p>
<p>Sachbuch</p>
<p><strong>Krimi oder Romanze?</strong></p>
<p>Romanze</p>
<p><strong>Kaffee oder Tee?</strong></p>
<p>Tee</p>
<p><strong>Loriot oder Otto?</strong></p>
<p>Loriot</p>
<p><strong>Brief oder E-Mail?</strong></p>
<p>E-Mail</p>
<p><strong>Rheinland-Pfalz oder Schleswig-Holstein?</strong></p>
<p>Ganz klar Schleswig-Holstein</p>
<p><strong>Caesar oder Cicero?</strong></p>
<p>Cicero</p>
<p><strong>Kino oder Fernsehen?</strong></p>
<p>Fernsehen</p>
<p><strong>Zeitung: online oder gedruckt?</strong></p>
<p>Online</p>
<p><strong>Fußball oder Handball?</strong></p>
<p>Fußball</p>
<p><strong>Winter oder Sommer?</strong></p>
<p>Sommer</p>
<p><strong>Religion oder Physik?</strong></p>
<p>Ohh, das ist ja auch… Wie kann ich denn da eine Verbindung schaffen?</p>
<p>Kann man nicht trennen.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank für das Interview!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion der Website-Teams</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wieder ein Jahr vorbei – Frohe Weihnachten!</title>
		<link>https://katharineum.de/wieder-ein-jahr-rum-schoene-weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 17:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder ein Jahr rum, wieder schnell noch Weihnachtsgeschenke gekauft, wieder alle Kitschfilme geguckt, wieder den Weihnachtsmarkt geplündert, sich wieder über die Preise aufgeregt und wieder ein  wundervolles, aufregendes, anstrengendes, unerwartetes Jahr bestanden. Wir wünschen nun allen tolle Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Nicht vergessen: Schulstart ist am 7. Januar (nur so für die Langschläfer&#8230;)! Redaktion des Website-Teams&#160;<a href="https://katharineum.de/wieder-ein-jahr-rum-schoene-weihnachten/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Jahr rum, wieder schnell noch Weihnachtsgeschenke gekauft, wieder alle Kitschfilme geguckt, wieder den Weihnachtsmarkt geplündert, sich wieder über die Preise aufgeregt und wieder ein  wundervolles, aufregendes, anstrengendes, unerwartetes Jahr bestanden.</p>
<p>Wir wünschen nun allen tolle Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p>Nicht vergessen: Schulstart ist am 7. Januar (nur so für die Langschläfer&#8230;)!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams      </em></p>
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	<media:title>Geschmückte Fenster</media:title>
	<media:description type="html"><![CDATA[Foto: Max Knopp]]></media:description>
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		<item>
		<title>Architekturwettbewerb Gründungsviertel</title>
		<link>https://katharineum.de/architekturwettbewerb-gruendungsviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Till Leibersperger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 09:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunstprofil in der Jahrgangsstufe Q2 unter der Leitung von Frau Asmussen hat bei dem von der Stadt ausgeschriebenen Schulwettbewerb „Historische Städte“ große Erfolge erzielt: Die ersten drei Plätze, sowie auch alle weiteren eingereichten Gruppenergebnisse wurden von der Arbeitsgemeinschaft Historische Städte prämiert. Der Wettbewerb fiel zeitlich in unsere Architektureinheit im vergangenen Schuljahr. Die Entwürfe entstanden dabei in einer von Frau&#160;<a href="https://katharineum.de/architekturwettbewerb-gruendungsviertel/">&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Das Kunstprofil in der Jahrgangsstufe Q2 unter der Leitung von <a href="https://katharineum.de/teachers/asmussen/">Frau Asmussen</a> hat bei dem von der Stadt ausgeschriebenen Schulwettbewerb „Historische Städte“ große Erfolge erzielt: Die ersten drei Plätze, sowie auch alle weiteren eingereichten Gruppenergebnisse wurden von der Arbeitsgemeinschaft Historische Städte prämiert.</p>
<p align="justify">Der Wettbewerb fiel zeitlich in unsere Architektureinheit im vergangenen Schuljahr. Die Entwürfe entstanden dabei in einer von Frau Asmussen aus den formalen Vorgaben des Wettbewerbs abgeleiteten Klausur. Hier wählte sie sechs hinreichend verschiedene Ansätze aus, an denen wir in frei zusammengestellten Gruppen weiterarbeiteten.</p>
<p align="justify">Ein selbst gewähltes Gestaltungskonzept und die von der Stadt vorgegebene Gestaltungssatzung mit Bauvorschriften für das Gründungsviertel, waren maßgebend für diese Ausarbeitung und wir wurden angehalten, diese unter dem Gesichtspunkt einer öffentlichen Nutzung zu entwickeln. Dabei war der Rahmen für die Größe (Breite, Länge, Höhe) des Giebelhauses durch die Stadt schon fest vorgegeben. Im weiteren Verlauf der Planungsphase konnte Frau Asmussen den Architekten Tobias Mißfeldt für unser Projekt gewinnen, der uns in wichtigen architektonischen Fragen wie z.B. der Konstruktion von Treppen beriet. So inspiriert, gestalteten wir, wie durch die Auflagen gefordert, nicht nur Grundrisse und Konzepte, sondern auch jeweils die Front und Rückfassade. Während dieser Zeit waren wiederholte Reflektionen durch die Klassengemeinschaft, die für neue Ideen und Anregungen sorgten, besonders hilfreich.</p>
<p align="justify">Im Endeffekt entstanden von Studentenwohngemeinschaften bis hin zu Galerien mit integrierter Bibliothek Gestaltungskonzepte, deren Ideen sich wie von der Jury während der Preisverleihung im Rathaus gewürdigt, in den Grundrissen und Fassaden widerspiegelten und so zusammen mit unseren beigefügten Erklärungen stimmige Hauskonzepte hervorbrachten.</p>
<p align="justify">Der Erfolg kam für uns alle sehr unerwartet, da wir durch die entspannte Arbeitsatmosphäre weniger das Gefühl hatten, unter Druck zu stehen und an einem Wettbewerb teilzunehmen, als vielmehr unsere eigenen Ideen umzusetzen und unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Auch als Abschluss der Unterrichtseinheit war die Teilnahme großartig, einerseits, weil es alles vorher Gelernte noch einmal auf den Punkt brachte, und andererseits, da durch die Würdigung jedes unserer Beiträge selbst nach den Klausuren ein positiver Eindruck auf das Thema verbleibt &#8211; noch verstärkt durch eine öffentliche Ehrung der Einsendungen am 6.12.2018 mit Urkundenvergabe und Zeitungsartikel.</p>
<p align="right"><em>Leopold Schäfer, Q2d</em></p>
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		<title>Krippenspielfahrt 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 17:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Krippenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Krippenspielfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 10. Dezember bis zum 12. Dezember 2018 waren wir auf Krippenspiel-Fahrt in der Jugendherberge in Ratzeburg. Für uns aus der 5b war es das erste Mal, dass wir dabei waren. Tagsüber haben wir meistens an unserem plattdeutschen Krippenspiel geprobt, denn in der nächsten Woche sollten ja schon die vier Aufführungen in der Aegidienkirche und den beiden Altenheimen losgehen. Auch&#160;<a href="https://katharineum.de/krippenspielfahrt-2018/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="TextA">Vom 10. Dezember bis zum 12. Dezember 2018 waren wir auf Krippenspiel-Fahrt in der Jugendherberge in Ratzeburg. Für uns aus der 5b war es das erste Mal, dass wir dabei waren. Tagsüber haben wir meistens an unserem plattdeutschen Krippenspiel geprobt, denn in der nächsten Woche sollten ja schon die vier Aufführungen in der Aegidienkirche und den beiden Altenheimen losgehen. Auch die Lieder mussten noch einmal geübt werden.</p>
<p class="TextA">Am Montagnachmittag haben wir einen gemeinsamen Spaziergang unternommen und abends  dann Weihnachtslieder gesungen. Am Dienstagnachmittag haben wir dann im Ratzeburger Dom geprobt. Hier war die Akustik sehr gut. Dann folgte unser Spieleabend: In Familiengruppen zusammenfinden, Kekse-Wettessen, mit schwingenden Kartoffeln Streichholzschachteln weit schießen, Pantomime spielen in Gruppen oder alleine um bestimmte Begriffe darzustellen. Wir hatten sehr viel Spaß.</p>
<p class="TextA">Am Mittwochmorgen haben wir dann im Dom die Chorlieder aufgenommen. Leider war die Krippenspiel-Fahrt danach schon vorbei und wir mussten mit unserem Gepäck zum Bahnhof gehen. Wir freuen uns aber jetzt schon auf die Aufführungen.</p>
<p class="TextA" style="text-align: right;"><em>Aurélie Willand, Marlene Eggert, Ella Strehlow, Marieke Salomon, Noel Choi (alle 5b)</em></p>
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		<title>Vorlesewettbewerb 2018</title>
		<link>https://katharineum.de/vorlesewettbewerb-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 15:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesewettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen hat Lovisa Christiansen aus der 6c gewonnen. Sie hat die Jury mit einem sehr lebendig vorgetragenen Ausschnitt aus &#8220;Hilfe, die Herdmanns kommen&#8221; von Barbara Robinson überzeugt und wird das Katharineum beim Stadtentscheid vertreten. Weil den Schülerinnen aus der Ed, die diesmal die Jury stellten, die Auswahl so schwerfiel, gibt es zwei zweite Plätze, die&#160;<a href="https://katharineum.de/vorlesewettbewerb-2018/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen hat Lovisa Christiansen aus der 6c gewonnen. Sie hat die Jury mit einem sehr lebendig vorgetragenen Ausschnitt aus &#8220;Hilfe, die Herdmanns kommen&#8221; von Barbara Robinson überzeugt und wird das Katharineum beim Stadtentscheid vertreten. Weil den Schülerinnen aus der Ed, die diesmal die Jury stellten, die Auswahl so schwerfiel, gibt es zwei zweite Plätze, die von Talitha Menzel (6d) und Rebekka Naumann (6a) belegt werden. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://katharineum.de/team/antje-mueschen/"><em>A. Müschen</em></a></p>
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		<title>Der Basar 2018 – Geld für die Bildung in Kenia</title>
		<link>https://katharineum.de/der-basar-2018-geld-fuer-die-bildung-in-kenia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 09:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Grossmann]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Hampel]]></category>
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		<category><![CDATA[Herr Schult]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz-Combo]]></category>
		<category><![CDATA[Junior-Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler-Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Schulorchester]]></category>
		<category><![CDATA[SV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder kommt die ganze Schule nachmittags zum Basar zusammen. Es gab wieder viele verschiedene Stände. Die Schule wurde schon im Voraus weihnachtlich geschmückt, damit das Ambiente auch zu den Ständen passt. Genauso überlegten sich vorher einige Klassen, was sie auf dem Basar verkaufen möchten. Das beliebteste Konzept ist der Verkauf von Weihnachtskeksen. Denn diese gehen weg wie warme&#160;<a href="https://katharineum.de/der-basar-2018-geld-fuer-die-bildung-in-kenia/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder kommt die ganze Schule nachmittags zum Basar zusammen. Es gab wieder viele verschiedene Stände. Die Schule wurde schon im Voraus weihnachtlich geschmückt, damit das Ambiente auch zu den Ständen passt. Genauso überlegten sich vorher einige Klassen, was sie auf dem Basar verkaufen möchten. Das beliebteste Konzept ist der Verkauf von Weihnachtskeksen. Denn diese gehen weg wie warme Semmeln!</p>
<p>Das erwirtschaftete Geld geht aber nicht in den Kauf eines Schul-Ferraris, sondern an eine Schule in Kenia. Seit einigen Jahren sammeln wir Geld für das Projekt &#8220;Wape Nafasi&#8221;. So wird das Geld für eine Schule in Wape Nafasi, Kenia, gespendet. Deshalb kommt jedes Jahr viel Geld zusammen.</p>
<div id="justified_gallery_mMtkJN" class="sgg-style-7 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_5824.jpg" data-size="1066x1600" data-caption="Sterne in einem Klassenraum"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_5824-400x600.jpg" data-caption="Sterne in einem Klassenraum" alt="Sterne in einem Klassenraum"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC00740-e1671526919777.jpg" data-size="1066x712" data-caption="Geschmückte Fenster"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC00740-e1671526919777-420x281.jpg" data-caption="Geschmückte Fenster" alt="Geschmückte Fenster"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC00734-e1671527768133.jpg" data-size="1066x712" data-caption="Lichterketten vor der Schule"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC00734-e1671527768133-420x281.jpg" data-caption="Lichterketten vor der Schule" alt="Lichterketten vor der Schule"/></a></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Beim diesjährigen Basar wurde wieder an alles gedacht, was man von der Weihnachtszeit erwarten kann. Der Hunger wurde durch viele Weihnachtskekse, Waffeln, hochwertige Burger sowie Würstchen gestillt. Die frischgebackenen Plätzchen wurden in geschmückten Klassenräumen,  aber auch durch fliegende Händler verkauft, die mit Bauchläden durch die Schule schweiften. Die Ec verkaufte Burger und Würstchen auf dem Sextanerhof, frisch auf dem Holzkohlegrill zubereitet. Auch der Durst wurde mit Hilfe von alkoholfreiem Glühwein befriedigt. Wer noch auf den letzten Drücker einen Adventskranz benötigte, wurde fündig. Die Ed hatte mit viel Liebe und Geschick Adventskränze gebunden und dekoriert. Wer sich austoben wollte, suchte die Sporthalle auf, dort konnte man in schweißtreibenden Disziplinen, die Köpfchen und Muskeln forderten, gegen Schülerinnen und Schüler der Eb antreten. Wie jedes Jahr wurden nach den Sommerferien neue Klassenfotos, initiiert durch die SV, gemacht, damit diese in den Jahrbüchern auf dem Basar verkauft werden konnten. Viele Schüler(-innen) kauften das Jahrbuch und schauten natürlich, ob auch ein Foto ausgewählt wurde, das sie möglichst vorteilhaft darstellt.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Im Refugium fand man auch einen Stand, der über das Hilfsprojekt &#8220;Wape Nafasti&#8221; informierte. Der ganze Basar wurde in der Aula, im Refugium und im Refektorium musikalisch unterstützt. Das Juniororchester bildete den musikalischen Auftakt unter der Leitung von Herrn Schult. Danach folgte das Schülerorchester unter der Leitung von Herrn Hegge, mit Stücken von Franz Schubert und Richard Rodgers. Anschließend konnten die musikalisch Interessierten ins Refektorium, um mit der 5d und Frau Grossmann Weihnachtslieder zu singen. Eine ganze Stunde spielte die Jazz Combo in der Aula. Im Refektorium  konnte man ein Gesangsduett mit Sarah Hooß und Felicitas Klein genießen. Zum Abschluss des Basars spielte das Schulorchester, dirigiert von Herrn Hampel. Erst konnte man drei neu erarbeitete Stücken bewundern, danach selbst aktiv werden und Weihnachtslieder mitsingen.</p>
<div id="justified_gallery_ogwbz4" class="sgg-style-7 "><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_5883.jpg" data-size="1600x1066" data-caption="Die Jazz-Combo"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_5883-420x280.jpg" data-caption="Die Jazz-Combo" alt="Die Jazz-Combo"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC00745.jpg" data-size="1066x1600" data-caption="Wape-Nafasi Stand"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC00745-400x600.jpg" data-caption="Wape-Nafasi Stand" alt="Wape-Nafasi Stand"/></a><a class="sgg-lightbox-item" href="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_5827.jpg" data-size="1600x1066" data-caption="Fotograf im Fotostudio der Q1b"><img decoding="async" src="https://katharineum.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_5827-420x280.jpg" data-caption="Fotograf im Fotostudio der Q1b" alt="Fotograf im Fotostudio der Q1b"/></a></div>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Wie jedes Jahr war der Basar ein voller Erfolg und hat auch die Letzten in weihnachtliche Stimmung versetzt. Jeder kann sich darüber freuen, dass sein Geld Kindern etwas ermöglicht, was bei uns selbstverständlich ist: Bildung.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/der-basar-2018-geld-fuer-die-bildung-in-kenia/">Der Basar 2018 – Geld für die Bildung in Kenia</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Saft für die müden Beine – Gewinn des Stadtradelns</title>
		<link>https://katharineum.de/saft-fuer-die-mueden-beine-gewinn-des-stadtradelns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 20:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelsaft]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir als zweitbeste Schule beim diesjährigen Stadtradeln gewonnen haben, gab es auch einen gesunden Preis, 50 Liter &#8220;wurmarmer&#8221; Apfelsaft von Lübecker Streuobstwiesen durften abgeholt werden. Bedanken wollen wir uns nochmal ganz herzlich bei den motivierten Radlern und Radlerinnen, die dazu beigetragen haben, dass schon der Weg in den Keller von etlichen Apfelsaftkanistern versperrt ist. Aber auch beim Trinken des&#160;<a href="https://katharineum.de/saft-fuer-die-mueden-beine-gewinn-des-stadtradelns/">&#8230;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Nachdem wir als zweitbeste Schule beim diesjährigen <a href="https://katharineum.de/stadradeln-2018-ein-tolles-ergebnis/">Stadtradeln</a> gewonnen haben, gab es auch einen gesunden Preis, 50 Liter &#8220;wurmarmer&#8221; Apfelsaft von Lübecker Streuobstwiesen durften abgeholt werden. Bedanken wollen wir uns nochmal ganz herzlich bei den motivierten Radlern und Radlerinnen, die dazu beigetragen haben, dass schon der Weg in den Keller von etlichen Apfelsaftkanistern versperrt ist. Aber auch beim Trinken des Preises könnt ihr helfen, wir wollen ja, dass ihr fürs nächste Jahr fit bleibt! Denn die Q1b hat das <a href="https://katharineum.de/olafs-racing-team-fordert-euch-heraus-4-gegen-30/">Rennradlerteam der Lehrer </a>souverän geschlagen und schenken den Saft nun beim Basar aus. So hilft unser Einsatz vom Stadtradeln gleich doppelt: der Umwelt in Lübeck und der Bildung in Kenia.</p>
<p style="text-align: right;"><em>                                                                                     Redaktion des Website-Team</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/saft-fuer-die-mueden-beine-gewinn-des-stadtradelns/">Saft für die müden Beine – Gewinn des Stadtradelns</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Katharineum zu Lübeck – Außenstelle Scharbeutz</title>
		<link>https://katharineum.de/katharineum-zu-luebeck-aussenstelle-scharbeutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Junior-Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Junior-Orchesterfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit vielen Jungen und Mädchen aus den 5. und 6. Klassen hat Herr Schult heute früh die traditionellen Probentage mit dem Junior-Orchester in Scharbeutz begonnen. Gute Laune herrscht und gute Stimmung noch dazu. Wir freuen uns auf den Auftritt beim Katharina-Basar am kommenden Freitag. Redaktion des Website-Teams</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/katharineum-zu-luebeck-aussenstelle-scharbeutz/">Katharineum zu Lübeck – Außenstelle Scharbeutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit vielen Jungen und Mädchen aus den 5. und 6. Klassen hat <a href="https://katharineum.de/teachers/schult/">Herr Schult</a> heute früh die traditionellen Probentage mit dem <a href="https://katharineum.de/aktivitaeten/arbeitsgemeinschaften/junior-orchester/">Junior-Orchester</a> in Scharbeutz begonnen. Gute Laune herrscht und gute Stimmung noch dazu.</p>
<div dir="auto">Wir freuen uns auf den Auftritt beim <a href="https://katharineum.de/unsere-schule/besondere-traditionen/">Katharina-Basar</a> am kommenden Freitag.</div>
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<p style="text-align: right;"><em>Redaktion des Website-Teams</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/katharineum-zu-luebeck-aussenstelle-scharbeutz/">Katharineum zu Lübeck – Außenstelle Scharbeutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
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		<title>Kennenlernfahrt der 5a nach Scharbeutz vom 26.-28. September 2018</title>
		<link>https://katharineum.de/klassenfahrt-der-5a-nach-scharbeutz-vom-26-28-september-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Fust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 07:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch Am Mittwochmorgen haben wir uns früh am Bahnhof getroffen. Als alle da waren, sind wir losgefahren. Auf der Zugfahrt haben wir viel gelacht und gequatscht. In Scharbeutz angekommen, mussten wir erst einmal ein bisschen laufen, aber dann waren wir da. Nachdem wir unsere Zimmer belegt und die Betten bezogen hatten, gingen wir an den Strand. Dort spielten wir gemeinsam&#160;<a href="https://katharineum.de/klassenfahrt-der-5a-nach-scharbeutz-vom-26-28-september-2018/">&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://katharineum.de/klassenfahrt-der-5a-nach-scharbeutz-vom-26-28-september-2018/">Kennenlernfahrt der 5a nach Scharbeutz vom 26.-28. September 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://katharineum.de">Katharineum zu Lübeck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Am Mittwochmorgen haben wir uns früh am Bahnhof getroffen. Als alle da waren, sind wir losgefahren. Auf der Zugfahrt haben wir viel gelacht und gequatscht. In Scharbeutz angekommen, mussten wir erst einmal ein bisschen laufen, aber dann waren wir da. Nachdem wir unsere Zimmer belegt und die Betten bezogen hatten, gingen wir an den Strand. Dort spielten wir gemeinsam Spiele und hatten viel Spaß. Nach dem Abendbrot machten wir eine Nachtwanderung. Wir haben sogar eine Fledermaus gesehen!</p>
<p style="text-align: right;"><em> Lotte Eidt</em></p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Nacheinander wachten wir auf. Für die Jahreszeit lächelte uns freundliches Wetter zu. So machten wir uns mit guter Laune für das Frühstück fertig. Um 9.00h saßen wir am Tisch und ließen uns Brot mit Marmelade, Wurst und Käse, Müslisorten und Getränke schmecken. Nach einem schnellen Küchendienst packten wir die Rucksäcke in den Zimmern und gingen gemeinsam an den Strand. Dort bauten wir mit den Gruppen von der Zimmeraufteilung Murmelbahnen und testeten ihre Funktionalität. Anschließend wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Der Cocacolaflaschenbefüllungswettkampf mit Meerwasser und den Händen als Schöpfkelle konnte starten. Wir hatten unseren Spaß. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter mit der Strandrallye. Zum Schluss der Rallye bekamen wir alle ein Stück Schokolade in Muschelform. Wir gingen zur Jugendherberge und ließen uns dort das Mittagessen, Schupfnudeln mit Gulasch, Salat und Nachtisch, schmecken.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Carlotta Schäfer</em></p>
<p>Nach dem Mittagessen gingen alle in ihre Zimmer und bereiteten den bunten Abend vor. Danach kamen wir in die Turnhalle und dort spielten die, die Lust hatten, Fußball. Ein oder zwei Stunden später sollten alle wieder in ihre Zimmer gehen und um halb fünf machten wir einen Spaziergang nach Scharbeutz. Dort bekamen wir jeder eine Kugel Eis. Wir gingen wieder zurück und machten die letzten Vorbereitungen für den bunten Abend. Es hatten sich Teams gebildet, die etwas vorführten. Wir spielten Pantomime, Risiko, Quizshow und vieles mehr. Ein Mädchen führte uns sogar etwas auf ihrem Einrad vor.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Jonna Wienke</em></p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>Morgens standen wir auf und zogen uns an. Danach packten wir unsere Sachen wieder in die Koffer und sind frühstücken gegangen. Es gab Brot, Joghurt und Cornflakes zu essen und Milch, Wasser, Saft und Tee zu trinken. Nachdem wir fertig gegessen hatten, gingen wir wieder in die Zimmer und haben sauber gemacht. Das Fegen hat sehr lange gedauert, weil sehr viel Sand im Zimmer war. Wir waren schließlich in Scharbeutz! Danach haben wir uns mit unserem Koffern im Gruppenraum getroffen. Dann sind wir aus der Jugendherberge gegangen. Als alle da waren, gingen wir zum Bahnhof von Scharbeutz. Erst dachten wir auf dem Weg, dass wir zu spät kommen, aber wir waren etwas früher als gedacht da. Daraufhin fuhren wir mit dem Zug zum Hauptbahnhof in Lübeck und sind abgeholt worden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Mia Bartlik</em></p>
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